Rosie Huntington-Whiteley (28) rockt Jeans-Looks für Paige.
Das Denim-Label wählte die hübsche Britin für seine neue Werbekampagne aus. Jetzt postete Rosie stolz einige Fotos der Kampagne auf Twitter: “Ich freue mich, euch die ersten Looks der Herbst/Winterkampagne 2015 von Paige zu zeigen. Von Naj Jamai fotografiert, Art Direction von mir.”
Auf einem der Fotos rockt die Blondine einen Double-Denim-Look: Sie trägt eine hellblaue, bis zum Bauchnabel aufgeknöpfte Jeans-Bluse, die einen tiefen Blick auf ihr Dekolleté freigibt. Das Hemd hat sie locker in eine etwas dunklere Jeans gesteckt. Breite Silberarmbänder sowie eine passende Kette runden den Look ab.
Auf einem weiteren Foto sitzt das Model lässig auf einem Barhocker und trägt eine schwarze Lederjacke mit weißen Ärmeln, eine hautenge, schwarze Skinny-Jeans sowie hohe Stilettos. Ein anderes Foto zeigt Rosie in einem lässigeren Look aus zerrissenen, schwarzen Jeans und einem weiten grauen T-Shirt, die zerzausten Haare fallen ihr schräg ins Gesicht. Das letzte Foto zeigt die Beauty in einer schwarzen Lederjacke mit Felleinsätzen, einem tief ausgeschnittenen karierten Hemd und einer schwarzen Jeans.
“Denim macht einen riesigen Teil meiner Garderobe aus. Es ist universell und vielseitig. Ich lebe in Jeans. Ich möchte mich wohl, sexy und cool fühlen. Die richtige Jeans verkörpert all das. Wenn ich eine gute Jeans finde, dann bin ich dem Label immer loyal, weil ich so shoppen gehen kann, ohne den Albtraum zu erleben, tausend Jeans in der Umkleidekabine anzuprobieren. Finde dein Label und bleib dabei!” riet Rosie Huntington-Whiteley allen Jeans-Fans unlängst auf ‘harpersbazaar.co.uk’. © Cover Media
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Das spricht sich in Paris rum und immer mehr Designer fingen an Haute Couture herzustellen. Wer in die hohe Schneiderkunst einsteigen darf entscheidet auch heute noch die Chambre Syndicale de la Haute Couture. Die wichtigsten Kriterien: ein Maßatelier mit mindestens 15 Vollzeit-Angestellten, ein Hauptsitz in Paris und 35 von Hand gefertigte Entwürfe für Tages- und Abendmode zweimal im Jahr in Paris zu präsentieren. Jeder Entwurf ist natürlich ein Unikat.
Nach dem Zweiten Weltkrieg zählt die Haute Couture mehr als 40 000 Kundinnen weltweit. Erst in den 50er Jahren ist Schluss mit Haute Couture. Angesagt ist jetzt Prêt-à-Porter – industrielle Luxusmode von der Stange. Die Styles sind im Vergleich zur Haute Couture deutlich günstiger und damit für eine größere Kundschaft erschwinglich. Von mehr als 100 Haute Couture Designer sind nur noch 11 übrig geblieben.