Meine Klassiker im Kleiderschrank für den Herbst 2021 mit Mytheresa

Ich bin Jessie Weiß, 32 Jahre jung, lebe verheiratet in Berlin, bin Mama von Levi (1), schwanger mit dem zweiten Kind sowie Gründerin von Journelles. Ich liebe Phoebe Philo, Stella McCartney und Isabel Marant, kann aus anatomischen Gründen nicht auf hohen Schuhen laufen, habe einen Céline-Taschentick, tanze und höre leidenschaftlich gern Hip Hop, kann mir selten Ironie verkneifen, leider immer noch kein Französisch sprechen, obwohl ich Paris für die schönste Modestadt der Welt halte, gucke am liebsten Jimmy Fallon, Jan Böhmermann, Game of Thrones oder entspanne beim Serienmarathon auf Netflix, bin ein kleiner Workaholic mit Multitaskingtalent, professionelle Instagram-Durchscrollerin, in jeder Lebenslage tollpatschig, habe ein Faible für skandinavisches Interior und einen Kissen-Tick, bin groß im Wellness machen und wäre daher noch lieber professionelle Hoteltesterin. Mode ist meine grosse Liebe, aber meine Kohle investiere ich eher in Reisen und Essen – und neuerdings fast ausschliesslich in mein Kind.

Als alter Bloghase – 2007 habe ich LesMads mitbegründet – ging im Oktober 2012 mein persönlicher Traum in Erfüllung: Ich habe mich mit “Journelles” selbstständig gemacht. Das Blogazine ist mein digitales Zuhause, News-Plattform, Modetagebuch und tägliche Anlaufstelle für spannenden Content rund um die Themengebiete Interior, Reisen, Beauty und sowohl High Fashion als auch Contemporary Labels und Highstreetmode.

Nebenbei habe ich die Modesendung It’s Fashion auf EinsPlus von der ARD moderiert, berate Firmen im Social-Media-Bereich, halte Vorträge und reise um die Welt, um euch täglich den schönsten Content zu präsentieren. Im Juni 2015 habe ich mein eigenes Modelabel JOUUR. gegründet.

2016 ist mein Sohn Levi auf die Welt gekommen. Baby-Themen werden seither auf Mini Journelles behandelt und das nun auch wieder intensiver, da unser zweites Kind unterwegs ist.

Journelles ist inzwischen gewachsen: Wir sind ein sechsköpfiges Redaktionsteam im Berliner Prenzlauer Berg und haben im Sommer 2018 unseren ersten temporären Concept-Store, den Journelles Marché, eröffnet.

Mein Credo: Mode muss Spaß machen, auf Augenhöhe funktionieren und sollte sich nicht so ernst nehmen.

Mehr über mich findet ihr im Presse-Bereich, auf Instagram und ab und an auf YouTube. Subscribe!

Aktuelles Presse-Feature:

VOGUE.DE: “Influencer im Portrait: Jessica Weiß – Alles, nur kein Stillstand”


Archiv anzeigen

Beautyprodukte online kaufen: das solltest du wissen!

Heutzutage kauft man fast alles online und auch ich schließe mich davon nicht aus. Meine Arbeit als Beautybloggerin bringt das in gewissen Maßen mit sich. Ich sitze viel vor dem PC, recherchiere, teste, berichte. Und was soll ich sagen: Ich liebe es Online zu shoppen, Produkte zu vergleichen und mich dann auf das Päckchen zu freuen.

Wenn auch du deine Beautyprodukte online kaufen möchtest, dann habe ich heute in Zusammenarbeit mit Flaconi ein paar sehr nützliche Tipps für dich parat. Denn gerade Online gibt es ein paar Dinge zu beachten, bevor man schlussendlich den Bestell-Button klickt.

Anzeige. Wenn auch du deine Beautyprodukte online kaufen möchtest, dann habe ich sehr nützliche Tipps für dich am Beautyblog gesammelt. Denn gerade Online gibt es ein paar Dinge zu beachten, bevor man schlussendlich den Bestell-Button klickt. www.whoismocca.com

Beautyprodukte online kaufen: meine Tipps!

Vor allem, wenn man bereits weiß, was man möchte, welchen Marken man sein Vertrauen geschenkt hat und welche Produkte einem zu mehr Wohlbefinden verhelfen, ist Beauty Online Shopping richtig praktisch. Man kann Preise vergleichen, auf Angebote reagieren und sich von personalisierten Empfehlungen inspirieren lassen. Möchte ich meine Beautyprodukte online kaufen, weiß ich mittlerweile genau bei welchen Adressen ich fündig werde und worauf ich achten muss. Diese Tipps haben sich über die Jahre einfach bewährt und daher möchte ich diese heute mit dir teilen.

350

3 Beauty Online Shopping Tipps für einen gelungenen Kauf

  1. Make-up, Foundation und Co. online shoppen: Wenn du etwas Neues ausprobieren möchtest und dir gerade unsicher bist, welche Farbe du aktuell benötigst, recherchiere doch ein bisschen im Internet. Egal ob es sich um eine Luxus-Marke oder ein Nischenprodukt handelt, zu fast allen Produkten gibt es mittlerweile Erfahrungsberichte auf Beautyblogs oder passende Youtube-Videos, wo die Produkte im Detail vorgestellt werden. Das hilft ungemein dabei, vorab die Textur, Farbe und Eigenschaften eines Make-up-Produkts kennenzulernen.
  2. Vorsicht bei Beauty-Trends! Trends kommen und gehen. Ob der neue stark pigmentierte Lidschatten wirklich zu dir passt? Ob das Parfum wirklich so gut riecht, wie es in der Werbung versprochen wird? Bei manchen Beautyprodukten lohnt es sich, sich erstmal offline im Laden ein Bild davon zu machen. Findet man Gefallen daran, kann man entweder sofort zuschlagen, oder online nach weiteren Alternativen und Produktvarianten Ausschau halten. Das liebe ich ja am Beauty Online Shopping: Man hat eine immense Auswahl und findet wirklich immer etwas!
  3. Kaufe Beautyprodukte online nur bei einem vertrauenswürdigen Händler: Das Online-Geschäft bringt leider auch ein paar Tücken mit sich, daher heißt es Augen auf beim Beautyprodukte-Kauf! Achte beim Online-Shopping darauf, ob du auf der Seite von einem vertrauenswürdigen Einzelhändler gelandet bist. Ansonsten kann es schon mal vorkommen, dass dir gefälschte, abgelaufene, kaputte oder auch gar keine Produkte zugeschickt werden. Kommt dir ein Onlineshop unseriös vor, ist er das meistens auch. Leider hat man online auch kaum eine Chance ein gefälschtes Produkt zu erkennen – ich kann dir nur raten, ausschließlich bei vertrauenswürdigen Beauty-Onlineshops zu bestellen. Hat der Shop eine Bewertung bei Trustpilot? Wie sieht es mit Impressum, Firmensitz und Kundenservice aus? Wimmelt es im Onlineshop nur so von Rechtschreibfehlern und fehlerhaften Links? Hat der Shop eine SSL-Verschlüsselung? Gibt es Gütesiegel und Zertifizierungen? Orientiere dich an dieser kleinen Frage-Checkliste, um auf Nummer sicher zu gehen.

Anzeige. Wenn auch du deine Beautyprodukte online kaufen möchtest, dann habe ich sehr nützliche Tipps für dich am Beautyblog gesammelt. Denn gerade Online gibt es ein paar Dinge zu beachten, bevor man schlussendlich den Bestell-Button klickt. www.whoismocca.com

Flaconi – meine Online-Beauty-Destination Nr. 1

Find your beauty. Everyday. Schönheit ist ein großes, mächtiges Wort und von jedem wird sie anders definiert. Flaconi stellt das Bewusstsein für die eigene Schönheit in den Mittelpunkt und bietet im Beauty-Bereich mehr Auswahl als jeder andere Online-Shop. Mit über 850 Marken und 55.000 Produkte im Angebot findet man hier von alltäglichen Begleitern bis hin zu exklusiven Premium-Brands so ziemlich alles.

Von CATRICE bis Dior, von L’Oréal bis Chloé – da ist wirklich für jeden etwas dabei! Was ich auch besonders ansprechend finde, sind die personalisierten Angebote sowie Empfehlungen in den jeweiligen Kategorien. So findet man beispielsweise tierversuchsfreie Kosmetik, Pflegesets oder Anti-Aging Produkte auf Naturbasis auf einen Blick. Das lädt zum Stöbern, entdecken und ausprobieren ein!

  • Bei Flaconi bekommst du gratis Versand ab 19 Euro.
  • Außerdem erhältst du bis zu 2 Gratisproben pro Bestellung.
  • Bei Flaconi kannst du dir sicher sein, dass es sich um einen zertifizierten Händler handelt.
  • Besonders toll finde ich persönlich das Rückgaberecht von 120 Tagen.
  • Außerdem kaufe ich auch gerne über Payback ein und sammle Punkte.

Anzeige. Wenn auch du deine Beautyprodukte online kaufen möchtest, dann habe ich sehr nützliche Tipps für dich am Beautyblog gesammelt. Denn gerade Online gibt es ein paar Dinge zu beachten, bevor man schlussendlich den Bestell-Button klickt. www.whoismocca.com

Make-up Must-haves: meine All-Time Favorites

  • Yves Saint Laurent Touche Éclat High Cover Concealer: Sei Beginn meiner Beautyblogger-Karriere zählt dieser Concealer zu meinen absoluten Favoriten. Er deckt ab, kleistert aber nicht zu und bringt die Haut zum Strahlen!
  • MADARA City CC Hyaluronic CC Cream: Ich bin richtig zufrieden mit meiner Haut, daher möchte ich sie auch nicht mit zu viel Foundation zukleistern. Eine CC Cream ist dafür perfekt. Diese hat zudem einen SPF 15  und schützt vor schädlichen Umwelteinflüssen.
  • rms beauty Master Radiance Base Highlighter: Diese Highlighting-Creme ist eine klare Empfehlung meinerseits. Ich trage den Highlighter entweder als Basis oder gemischt mit der Foundation auf bzw. setze gezielt Highlights damit. Für einen schönen und natürlichen Glow!
  • rms beauty Creme Bronzer: Für das Contouring verwende ich entweder pudrige oder cremige Produkte. Dieser Bronzer hat für mich ein perfektes Braun – nicht zu orange, nicht zu pink und schon gar nicht gräulich. Das cremige Produkt trage ich mit einem Foundationpinsel auf.
  • essie Apricot Nail & Cuticle Oil Nagelöl: Ich habe immer wieder mit trockener Nagelhaut zu kämpfen und schwöre hier auf den Mix aus Aprikosenkern- und Jojobaöl. Es zieht schnell ein, spendet Feuchtigkeit und pflegt Nägel sowie Nagelhaut intensiv.

350

Kaufst du deine Beautyprodukte auch schon online? 

Anzeige. Wenn auch du deine Beautyprodukte online kaufen möchtest, dann habe ich sehr nützliche Tipps für dich am Beautyblog gesammelt. Denn gerade Online gibt es ein paar Dinge zu beachten, bevor man schlussendlich den Bestell-Button klickt. www.whoismocca.comAnzeige. Wenn auch du deine Beautyprodukte online kaufen möchtest, dann habe ich sehr nützliche Tipps für dich am Beautyblog gesammelt. Denn gerade Online gibt es ein paar Dinge zu beachten, bevor man schlussendlich den Bestell-Button klickt. www.whoismocca.com Anzeige. Wenn auch du deine Beautyprodukte online kaufen möchtest, dann habe ich sehr nützliche Tipps für dich am Beautyblog gesammelt. Denn gerade Online gibt es ein paar Dinge zu beachten, bevor man schlussendlich den Bestell-Button klickt. www.whoismocca.com

Der Beitrag enthält Affiliate-Links. Bei einem Kauf über einen Affiliate-Link erhalte ich eine Provision. Der Kaufpreis selbst verändert sich für dich dadurch nicht, es ist lediglich eine kleine Wertschätzung für meine Arbeit.

Für einen entspannten Beikoststart: nützliche Tipps und Tricks

Das Einführen der Beikost erfordert Fingerspitzengefühl. Damit dein Baby auch nach der Stillzeit mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird, kann man sich etwa ab dem 4. Monat langsam Gedanken über die Einführung der Beikost machen. Es gibt zahlreiche Dinge, die man dafür besorgen und beachten könnte. Aber was braucht man dafür wirklich und was gilt es generell zu beachten?

Was du für einen erfolgreichen Beikoststart benötigst und worauf du achten sollst, verrate ich dir jetzt!

beikoststart tipps tricks must haves ausstattung mamablog whoismocca 11 scaled

Beikost starten: meine Tipps und Must-haves

Die Einführung der Beikost steht kurz bevor und dieses Thema bereitet dir nach wie vor Kopfzerbrechen? Keine Sorge, so geht es wohl den meisten Mamas. Auch ich fühlte mich dezent überfordert und wälzte einen Ratgeber nach dem anderen. Dabei ist es gar nicht so kompliziert wie es anfangs scheint. Neben wissenswerten Informationen aus Büchern und anderen Mamablogs, sollte man ab und zu auch einfach die Augen verschließen und auf sein Bauchgefühl vertrauen.

Mich hat der unterschiedliche Input von allen möglichen Seiten und Informationsquellen teilweise einfach überfordert. Wundert mich auch nicht, denn der Beikoststart ist schließlich ein sehr großer Schritt und definitiv ein neuer Meilenstein, der da auf Eltern und Baby zukommt. Schlussendlich habe ich die für mich wichtigsten Informationen gesammelt, sortiert und uns als Familie darauf vorbereitet.

Was du für einen erfolgreichen Beikoststart brauchst und worauf du achten musst, möchte ich heute auf meinem Mamablog mit dir teilen!

Produktplatzierung. Was du für einen entspannten Beikoststart benötigst und nützliche Tipps und Tricks für die erste Zeit findest du jetzt am Mamablog. www.whoismocca.com

Wann mit Beikost starten?

Etwa ab dem 4. Monat habe ich mich mit dem Thema Beikoststart auseinandergesetzt. Viele Lesestunden später war mir klar: Ich halte mich an die Empfehlung der WHO. Diese besagt, 6 Monate ausschließlich zu stillen (oder Pre-Milch zu geben) und dann mit der Beikost starten. Dabei wird relativ klar festgelegt, dass man ab 6 Monaten mit Beikost starten sollte. Denn ab dem 6. Monat sind in der Regel das Verdauungssystem, die Funktion der Nieren und auch der Stoffwechsel so entwickelt, dass das Baby Brei auch verträgt.

Wenn dein Baby alle Reifezeichen erfüllt, dann kannst du mit der Beikost loslegen. Welche Reifezeichen das sind? Dein Baby kann mit leichter Unterstützung aufrecht sitzen, der Zungenstoßreflex ist verschwunden, es macht Kaubewegungen, dein Baby greift nach Nahrung und führt diese gezielt zum Mund. Wenn nicht alle Reifezeichen erfüllt sind, ist es sinnvoller lieber noch ein bisschen abzuwarten. Denk dabei daran, dass Essen kein Stress sein, sondern Spaß machen soll.

Mein Sohn war etwa 6 1/2 Monate alt, als er anfing zu essen. Würde man ab Entbindungstermin rechnen, wäre er beim Beikoststart sogar schon knapp 7 Monate alt gewesen. Die Reifezeichen hat er bereits mit etwa 5 1/2 Monaten erfüllt, ich wollte aber in jedem Fall die von der WHO empfohlenen 180 Tage ab Entbindungstermin abwarten. Bald wird er 1 Jahr alt und er ist ein wirklich guter Esser geworden. Brei mag er sehr gerne, noch lieber ist ihm allerdings Fingerfood, womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären.

Brei, Fingerfood, BLW?

Ganz klassisch habe ich mit Karottenbrei gestartet. Vor Tag X habe ich meinem Sohn immer wieder mal gedünstetes Fingerfood angeboten – zum Entdecken und Kennenlernen von Nahrung. Es folgten Pastinake, Fenchel, Kürbis, Süßkartoffel, Spinat, Zucchini und schließlich auch Getreidesorten.

Er hatte noch keine Zähne, zeigte aber schon wesentliches Interesse an fester Nahrung. So begann ich ihm einen Mix aus Brei und Fingerfood anzubieten. Baby Led Weaning lässt sich durchaus mit Brei vereinbaren und wir halten bis heute daran fest. Zum Frühstück gibt es leckeres Fingerfood, mittags Brei oder etwas vom Familienessen, nachmittags einen Snack wie selbst gemachte Waffeln/Gemüsesticks oder Obstbrei und abends den klassischen Abendbrei und/oder ein paar Happen von unserem Essen. Mir persönlich war Fingerfood von Anfang an sympathischer. Ich kann mein Kind experimentieren lassen, er lernt das Essen in der Form kennen, wie es ist und er selbst hat viel Freude daran gefunden.

Wenn du dich für die klassische Variante, den Babybrei, entscheidest ist es wichtig, dass du dabei auch auf dein Baby hörst. Einige sind schon ab dem 5. Lebensmonat bereit, andere zeigen erst im siebten Monat Interesse an fester Nahrung. Manche Babys haben keine Lust auf Brei, sondern möchten stattdessen von Anfang an feste Nahrung zu sich nehmen. Sollte dies bei dir auch der Fall sein, kannst du es auch mit BLW (Baby Led Weaning) versuchen.

Was mir anfangs auch geholfen und den Druck herausgenommen hat: im ersten Jahr handelt es sich um BEIkost, Muttermilch oder Pre-Milch stellen nach wie vor die Hauptnahrungsquelle dar!

Mama-Tipps für den Beikoststart

Wie soeben erwähnt ist mein wichtigster Tipp an dich: Nimm den Druck raus! Dein Baby ist seit Monaten nichts anderes gewohnt als Muttermilch oder Pre-Nahrung – kein Wunder, dass viele Kinder beim ersten Löffel Brei das Gesicht verziehen. Mein Sohn hat sich etwa zwei Wochen lang geschüttelt, als ich mit Nahrung ankam. Und dann, von heute auf morgen, wollte er probieren und seitdem gab es nichts, was ihm nicht geschmeckt hat.

Sich in Ratgebern und auf Mamablogs zu informieren schadet auf keinen Fall. Vor allem gibt es auch lebenswichtige Dinge, die man vor Beikoststart einfach wissen sollte. Für mich war es der Mix aus seriösen Quellen und Bauchgefühl, das mich bis heute nicht enttäuscht hat. Ich rate dir daher: Vertraue auf dein Bauchgefühl und auf dein Baby – gemeinsam findet ihr den richtigen Weg für den Beikoststart.

Produktplatzierung. Was du für einen entspannten Beikoststart benötigst und nützliche Tipps und Tricks für die erste Zeit findest du jetzt am Mamablog. www.whoismocca.com

Meine Must-haves für den Beikoststart

1. Geduld, Geduld, Geduld!

Oberste Priorität hat die Geduld – egal ob beim Essen oder beim Kochen. Erst ist das Stillen oder Fläschchen geben das Top-Thema und dann geht’s schon ans Eingemachte: die Einführung von fester Nahrung. Sobald du das Gefühl hast, dein Baby zeigt Interesse am Esstisch und beobachtet euch ganz genau, ist das schon ein zuverlässiges Anzeichen, dass es bereit für mehr ist.

Trotzdem solltest du nichts überstürzen, dich auch an den offiziellen Reifezeichen orientieren und vor allem auch deinem Baby das Tempo überlassen. Es gibt keinen Stichtag für den Beikoststart, früher oder später hat noch jeder zu essen begonnen!

2. Ein passender Hochstuhl

Eine entsprechende Sitzgelegenheit gehört zur Grundausstattung mit Baby – spätestens ab dem Alter, wo die Kleinen von alleine aufrecht sitzen können. Die meisten Hersteller bieten zudem auch sogenannte Newborn-Aufsätze an. Durchaus praktisch, weil das Baby so von Anfang an mit am Tisch sitzen kann. 

Ob man jetzt einen passenden kleinen Tisch zum Hochstuhl braucht, ist Geschmackssache – bei einigen Hochstühlen ist er im Lieferumfang enthalten. Praktisch ist er auf jeden Fall, denn jeder, der bereits Kinder hat, weiß, wie schnell ein Becher umfällt oder das Essen am Tisch verteilt wird. So bleibt der Esstisch noch länger verschont. 

Ein Stuhl fürs Leben: der Stokke Tripp Trapp® Hochstuhl

Den Tripp Trapp® von Stokke habe ich bereits in meiner Schwangerschaft bei einer Freundin entdeckt und ihr Kind liebt es, am Tisch im Babyaufsatz am Geschehen teilhaben zu können. Dieses gute Stück war auch eines der ersten, das sie mir für unsere Baby-Erstausstattung empfohlen hat. Ganz kurz stand der Tripp Trapp® auf meiner Wunschliste und wenige Zeit später durfte der Hochstuhl von Stokke auch schon bei uns einziehen.

Praktischerweise gibt es den legendären Hochstuhl auch in der wunderschönen Farbe Soft Mint, denn diese passt haargenau zu unserem Küchensofa! Zudem bin ich ein großer Fan des skandinavischen, cleanen Designs, das sich einfach wunderbar in unsere offene Wohnküche integrieren lässt. Aber nicht nur das Design war ausschlaggebend für einen Kauf. Stokke steht seit vielen Jahren für beste Qualität, außerordentliche Sicherheit und Widerstandsfähigkeit, produziert wird in Europa.

Was ich auch besonders gut finde ist, dass der Hochstuhl mit dem Kind mitwächst – von der Geburt bis ins Erwachsenenalter. Verschiedene Aufsätze und Polsterungen machen den Tripp Trapp® daher für uns zu einem klaren Must-have, was die Erstausstattung für den  Beikoststart angeht. Die Kissen werden übrigens aus weicher Bio-Baumwolle hergestellt und sind mit einer abwischbaren PFC-freien Beschichtung versehen. Stokke beweist auch hier erneut, dass Komfort und Style sich super vereinbaren lassen.

350

Produktplatzierung. Was du für einen entspannten Beikoststart benötigst und nützliche Tipps und Tricks für die erste Zeit findest du jetzt am Mamablog. www.whoismocca.com

3. Entsprechende Küchengeräte und Utensilien

Wenn du den Babybrei selber zubereiten möchtest, brauchst du nicht viel. Im Grunde reicht ein Gerät aus, mit dem Gemüse, Obst, Fisch und Fleisch Dampf-gegart werden können. Ergänzend dazu brauchst du noch einen Pürierstab, um die passende Konsistenz zu bekommen. Ich nutze dafür einfach meinen Thermomix. 

Mit großen Eiswürfelformen kannst du Babybrei super easy selbst vorbereiten und hast ihn so immer auf Vorrat. Das spart Zeit und macht dich in der Einführungsphase viel flexibler. Du kannst die Gemüsesorten entweder einzeln einfrieren oder du bereitest gleich vorab fertige Breimischungen vor. Ich habe jede Breisorte einzeln eingefroren und dann nach Lust und Laune miteinander gemischt.  

Außerdem kann anfangs eine Küchenwaage sehr hilfreich sein. Auch bei Beikost-Rezepten gibt es Mengenangaben, wo vor allem die Balance der Zutaten im Vordergrund steht. Aufeinander abgestimmte Mahlzeiten an Gemüse, Fisch, Fleisch oder auch Hülsenfrüchten sind wichtig, um für ein ausgewogenes Verhältnis zu sorgen.

Möchtest du Babybrei schnell und schonend erwärmen, kannst du dafür einen Babykosterwärmer nutzen. Alternativ kannst du den Babybrei auch einfach in einem Wasserbad erwärmen.

4. Ganzkörperlätzchen & Co.

Alles, was beim Kampf gegen unnötige Wäscheberge hilft, ist herzlich willkommen! Dass die Einführung von fester Nahrung mit Entdecken verbunden ist, ist kein Geheimnis. Irgendwie schaffen es die kleinen Entdecker auch immer, dass das Essen überall hängen oder kleben bleibt. 

Damit man aber nicht täglich die Waschmaschine betätigen muss, sind Ganzkörperlätzchen meine absoluten Helden, nicht nur beim Beikoststart! Es landet zwar dadurch nicht alles im Mund, aber zumindest müssen nur die Lätzchen gewaschen und nicht das gesamte Outfit mehrmals täglich gewechselt werden. Was wir auch gerne nutzen sind diese Baby-Lätzchen mit Auffangschale – vor allem, wenn Fingerfood im Spiel ist!

Tipp: Die Sonne ist für helle Kleidung das beste Bleichmittel! Gerade bei Flecken von Kürbis, Karotte & Co. hilft nichts besser als ein Tag in der Sonne! 

Produktplatzierung. Was du für einen entspannten Beikoststart benötigst und nützliche Tipps und Tricks für die erste Zeit findest du jetzt am Mamablog. www.whoismocca.com

5. Babygeschirr, Anfängerbesteck & trendige Tischmatten

Die Auswahl an schönem Babygeschirr ist wirklich riesig. Mittlerweile gibt es so eine große Auswahl, dass man sich oft gar nicht entscheiden kann. Es sollte allerdings frei von Schadstoffen sein, da die Kleinen ja direkten Kontakt damit haben. Wir nutzen seit Tag 1 diese nachhaltigen Breischalen.

Bekommt unser Sohn sein Fingerfood, dann isst er dieses aus kleinen Silikon-Tellern, die sich am Tisch festsaugen. Das ist wirklich sehr praktisch. Trendiges Babygeschirr sowie Tischsets gibt es mittlerweile in verschiedenen Formen und Farben. Meist haften diese direkt auf dem Tisch – was gerade bei den ersten Essversuchen alleine oder dem Baby Led Weaning Konzept definitiv von Vorteil ist.

Mundgerechtes Besteck ist speziell in der Einführungsphase von Brei besonders wichtig. Ideal sind weiche, biegsame Löffel aus bpa-freiem Plastik. (Ich schwöre von Beginn an auf die Löffel mit wärmeempfindlichen Spitzen von mam) Sprechen wir von Fingerfood, werden die Kleinen sowieso vorwiegend mit den Fingern essen und alles genau erkunden. Nach geraumer Zeit kann man dann auch mal dem Baby das Besteck überlassen und es diese neue Art zu Essen erlernen lassen.

Gerade wenn die Kleinen selbst den Löffel in die Hand nehmen, kommt es definitiv vor, dass auch etwas vom Essen am Boden landet. An dieser Stelle habe ich einen tollen Tipp für all jene, die ihren Boden besonders gernhaben und ihn so lange wie möglich schonen wollen: Bodenschutzmatten, die man ganz einfach unter den Hochstuhl gibt. Diese schützen den Boden nicht nur vor unschönen Kratzern durch das Hin- und Herschieben des Hochstuhls, sondern auch vor fiesen Essensflecken. 

6. Sonstiges

Mit der Einführung der Beikost bieten viele ihren Babys Wasser an, allerdings ist zu diesem Zeitpunkt noch kein zusätzliches Getränk nötig. Nach wie vor ist es ausreichend, nach Bedarf Flüssigkeit über Muttermilch oder Pre-Nahrung anzubieten. Mein Sohn wollte immer wieder mal aus unserem Wasserglas probieren und mit etwa 8/9 Monaten hat er begonnen regelmäßig etwas Wasser zu trinken.

Wasser sollte man generell erst ab dem 6. Monat anbieten, ab Beikoststart könnten es etwa 200 ml Wasser täglich sein. Mein Kleiner ist aktuell 11 Monate alt und er trinkt zwischen 50 und 100 ml Wasser pro Tag, die restliche Flüssigkeit holt er sich wie gewohnt über die Muttermilch.

Um mögliche Essensreste zu entfernen, habe ich immer einen feuchten Waschlappen griffbereit. Egal ob für dein Baby, den Tisch oder den Boden – anstatt unzählige Feuchttücher zu nutzen, sind Waschlappen eine praktischere und umweltfreundlichere Alternative.

Produktplatzierung. Was du für einen entspannten Beikoststart benötigst und nützliche Tipps und Tricks für die erste Zeit findest du jetzt am Mamablog. www.whoismocca.com

Die Beikoststart-Checkliste

  • Bücher/Ratgeber: können dir dabei helfen, richtig in diese neue Thematik einzutauchen. Es gibt mittlerweile eine Bandbreite an Literatur, in der verschiedene Szenarien beschrieben werden, warum ein Baby nichts isst oder was die Ursache dafür sein könnte. Gerade zu Beginn ist man meist ziemlich ratlos und um hilfreichen Input froh. Falls du nicht mir Brei starten möchtest, gibt es alternativ das Baby Led Weaning Konzept, das ebenfalls eine breite Auswahl an Büchern bietet. Die meisten davon sind locker und unkompliziert verfasst und haben eine natürliche Herangehensweise. Meine Favoriten für den Beikoststart waren „Das große Buch von Babybrei & Beikost“ und „Breifrei für Babys“.
  • Küchengeräte: Egal ob Dampfgarer, einen eigenen Babynahrungszubereiter oder Stabmixer – wichtig ist, dass du Geräte zu Hause hast, mit denen du Baby-freundlichen Brei zubereiten kannst.
  • Kinderstühle: Ein Kinderstuhl der mitwächst ist am besten geeignet. Je nachdem ob ihr ein eigenes Tischlein oder anderes Zubehör dafür wollt, gibt es verschiedene Hersteller mit unterschiedlichem Lieferumfang.
  • Besteck, Geschirr & Co.: Babyteller, Besteck, Tischset & ein Ganzkörperlätzchen gehören für mich bei der Einführung von Brei & Co. zur Grundausstattung.
  • Vorratsbehälter: Ob zum Mitnehmen oder Einfrieren – Eiswürfelformen & simple Vorratsdosen mit Schraubverschluss (z. B. von Avent) sind wahre Alltagshelden und einfach total praktisch.

So gelingt der Start mit Beikost 

Dass dein Baby nicht von heute auf morgen Unmengen an Brei oder fester Nahrung verspeist ist völlig normal. Lasst euch Zeit und gewöhnt euch langsam an die neuen Umstände. Achte auch darauf, dass du deinem Baby nicht zu viel Brei auf einmal anbietest. Gerade bei Brei setzt das Sättigungsgefühl später ein und daher ist es wichtig, ein Auge darauf zu haben.

Die meisten Babys finden es total spannend, wenn wir Großen uns etwas in den Mund stecken. Üblicherweise ist es ab Ende des 4. Monats bis Anfang zum siebten Monats so weit. Oft reicht dann die Flaschennahrung oder die Muttermilch nicht mehr aus und das Baby möchte mehr! Wann die Zeit reif und dein Baby bereit ist zu essen, erkennst du auch gerne an neugierigem und zappeligem Verhalten bei Tisch. Nichtsdestotrotz sollten dennoch alle Reifezeichen erfüllt sein.

Vielleicht hast du ja schon das ein oder andere Must-have zu Hause und bist für den Beikoststart gerüstet. Ich habe heute meine Erfahrungen und Tipps zum Beikoststart mit dir geteilt und freue mich, wenn du mir in den Kommentaren ein Feedback hinterlässt. Auf jeden Fall wünsche ich dir viel Freude bei diesem neuen Meilenstein und einen entspannten Start in die Beikost!

Produktplatzierung. Was du für einen entspannten Beikoststart benötigst und nützliche Tipps und Tricks für die erste Zeit findest du jetzt am Mamablog. www.whoismocca.com Produktplatzierung. Was du für einen entspannten Beikoststart benötigst und nützliche Tipps und Tricks für die erste Zeit findest du jetzt am Mamablog. www.whoismocca.com

Digital Detox: Mit diesen 5 Methoden gehe ich bewusst offline!

Bing! Wieder eine neue Nachricht, die wir am besten sofort beantworten… Die Smartphone-Industrie hat uns in den letzten 10 Jahren zu Sklaven der digitalen Technologien gemacht und nur selten nehmen wir uns Zeit, in der wir das Handy strikt beiseitelegen und uns ganz bewusst dem Leben um uns herum widmen.

Digital Detox, eine Art der digitalen Entgiftung, ist viel mehr als nur ein Modewort. In diesem Blogbeitrag zeige ich dir, mit welchen simplen Methoden du ganz einfach digital entschleunigen und du bewusst offline gehen kannst!

Digital Detox, eine Art der digitalen Entgiftung, kann uns dabei helfen, uns vom Handywahnsinn zu befreien! In diesem Blogbeitrag zeige ich dir, mit welchen simplen Methoden du ganz einfach bewusst offline gehen kannst!

Was ist Digital Detox und wozu braucht es das?

Wir sind gerade erst munter geworden, liegen noch im Bett und checken schon die ersten E-Mails, Nachrichten auf Instagram, Facebook und Co., denn wir müssen ja gleich in den ersten Minuten des Tages up to date sein!

Digitale Technologien haben uns fest im Griff, jedoch kann die liebe Bildschirmzeit schlechte Auswirkungen auf unseren Körper und unser Leben haben. Wir fühlen uns gestresst, weil wir ständig das Handy checken müssen und nichts verpassen dürfen, unser Schlaf und unsere Beziehungen verschlechtern sich, da wir dem Handy mehr Zeit widmen als menschlichen Grundbedürfnissen, Social Media macht uns zunehmend unzufriedener, wir werden unproduktiver etc.! Du siehst, ein echtes Hamsterrad! 

Die Angst etwas zu verpassen, die Social Media uns tagtäglich vermittelt, hat mittlerweile sogar einen Namen: FOMO – Fear of Missing Out. Denn wenn wir einmal einen Tag nicht online sind, haben wir gleich jede Menge verpasst und wer weiß, vielleicht waren da ja lebenswichtige Informationen dabei! Widmen wir uns nach ein paar offline Stunden erneut Instagram und Co., prasseln unendlich viele Bilder und Videos auf uns ein, die eine wahre Reizüberflutung in uns verursachen.

Das ist der Punkt, an dem Digital Detox ansetzt. Digitales Entgiften ist mehr als nur ein Trendbegriff! Es befreit uns vom Handyzwang und hilft uns dabei, bewusst ohne Handy auszukommen und es auch mal abzuschalten. Digital Detox ist also mit einer Art Handy-Diät zu vergleichen, das heißt mit einer Zeit, in der wir das Smartphone absichtlich nicht konsumieren. 

Digital Detox zeigt uns auch, was die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind: nämlich jene, die wir in der Offline-Welt erleben! Als Lifestylebloggerin und Marketing-Agentur-Inhaberin ist Social Media ein wirklich sehr großer Teil meiner Arbeit, was es für mich noch einmal wichtiger macht, ganz einfach den Auszeit-Button drücken zu können.

Digital Detox, eine Art der digitalen Entgiftung, kann uns dabei helfen, uns vom Handywahnsinn zu befreien! In diesem Blogbeitrag zeige ich dir, mit welchen simplen Methoden du ganz einfach bewusst offline gehen kannst!

5 effektive Methoden, um digital zu entgiften!

1. Ein Tag pro Woche ohne Handy

Eine der hilfreichsten Methoden für erfolgreiches digitales Entgiften ist ein Offline-Tag. Das heißt ein Tag pro Woche, an dem du bewusst das Handy nicht benutzt. Um für Notfälle trotzdem erreichbar zu sein, kannst du dir zum Beispiel vornehmen, das Handy eingeschaltet zu lassen, aber das Internet auszuschalten. So bist du nur für wichtige Telefonate zu erreichen und kommst nicht in die Versuchung, Social Media und E-Mails zu checken. 

Wichtig bei dieser Methode: Erzähle deinen Freunden und deiner Familie von deinem Vorhaben, nicht, dass sie sich Sorgen machen oder dich für Notfälle nicht erreichen können! Wenn sie davon wissen, steht einem Handy freien-Wochenendtag (oder sogar einem ganzen Wochenende) nichts mehr im Wege!

2. Das Schlafzimmer als Offline-Zone

Ein weiterer Tipp um digital zu entschlacken sind Offline-Zonen. Das sind Bereiche, in denen du bewusst auf digitale Geräte verzichtest. Das Schlafzimmer kann zum Beispiel so ein Bereich sein, da es Schlaf und Erholung negativ beeinflusst, wenn Smartphone, Laptop und Co. daneben liegen. Verbanne also Smartphone und Laptop am besten gleich aus dem Schlafzimmer. So kommst du erst gar nicht in Versuchung, vor dem Schlafengehen und nach dem Aufstehen direkt das Handy zu checken!

Wer sein Handy als Wecker benutzt, der sieht sich am besten gleich nach schönen analogen Weckern um.

Digital Detox, eine Art der digitalen Entgiftung, kann uns dabei helfen, uns vom Handywahnsinn zu befreien! In diesem Blogbeitrag zeige ich dir, mit welchen simplen Methoden du ganz einfach bewusst offline gehen kannst!

3. Nimm dir bewusst Zeit fürs Smartphone!

Während dem Essen Instagram und Pinterest durchstöbern und während dem Filmschauen schnell einer Freundin antworten, … Digital Detox hilft dir dabei, dich bewusst auf den Moment zu konzentrieren und lernt dir, nicht immer mit den Gedanken schon bei etwas anderem zu sein. 

Nimm dir also bewusst Zeit für dein Smartphone und überlege dir fixe Handy-Zeiten, an denen du zum Beispiel Social-Media-Kanäle checken möchtest. Das kann nach dem Mittagessen sein oder auch in der Kaffeepause. Überlege dir auch, wie lange du jeweils Zeit am Handy verbringen möchtest, denn oft verlieren wir uns in den tausend bunten Bildchen und merken gar nicht, wie viel Zeit dabei verstreicht! 

Ein Handy-Zeitplan hilft dir garantiert, dich vom Handywahnsinn zu befreien. Das Smartphone raubt uns so viel wertvolle Lebenszeit und wir sind uns meistens gar nicht bewusst, wie viel andere Dinge wir stattdessen tun hätten können!  

4. Genieße den Moment!

Der Tag am See ist wieder einmal so schön, das muss ich sofort auf Social Media festhalten! Durch Digital Detox kannst du lernen, mehr im Moment zu leben und Dinge im Moment zu genießen, ohne gleich den Drang zu haben, das Erlebte auf Social Media zu posten. Das Smartphone als ständiger Begleiter hat uns angewöhnt, dass wir den Drang verspüren, Dinge sofort mit anderen teilen zu müssen.

Dieser Tipp des digitalen Entgiftens soll dich keineswegs davon abhalten, schöne Momente über soziale Netzwerke zu teilen, aber es hängt von der Zeit ab, in der du zum Handy greifst. Natürlich kannst du schöne Fotos und Videos von besonderen Momenten machen, aber lerne dann, das Handy wegzulegen und poste das Bildmaterial erst am Ende des Tages, wenn du auch Zeit dafür hast! Denn, das habe ich in den vergangenen Jahren auch selbst oft bemerkt, wenn wir sofort Dinge teilen, geht teilweise die Magie des Moments verloren und wir beschäftigen uns nur noch mit dem, was wir am Bildschirm sehen. 

5. Nichts verpasst!

Eines der wichtigsten Dinge, die du dir beim Digital Detox verinnerlichen musst, ist, dass du nichts verpasst! Auch, wenn du einmal einen Tag nicht deine Social-Media-Kanäle und E-Mails checkst, wird dein Leben nicht informationslos sein. Es sind immerhin nur wenige Stunden, die du offline verbringst und es ist im Grunde auch nicht wichtig, stets up do date über Gott und die Welt oder beispielsweise Tagesabläufe von anderen Influencern zu sein. Du kannst nicht alles dauerhaft verfolgen und das ist auch nicht notwendig, um informiert zu sein. Also leg dein Handy weg, atme tief ein und aus und entspanne! 

Hast du Digital Detox schon ausprobiert und mit welchen Methoden möchtest du versuchen, bewusst offline zu sein? Ich bin gespannt auf deine Erzählungen!

Digital Detox, eine Art der digitalen Entgiftung, kann uns dabei helfen, uns vom Handywahnsinn zu befreien! In diesem Blogbeitrag zeige ich dir, mit welchen simplen Methoden du ganz einfach bewusst offline gehen kannst!

Fotocredits: socialsquares.com

Warm Modernity: Nach diesem Interior-Stil haben wir unseren Ayen Store eingerichtet – plus: shoppe hier unsere Laden Einrichtung

Warm Modernity: Unser Ayen Store-Design

Unser Store-Design folgt einer zeitlosen Moderne, die – das war mir sehr wichtig – warm und einladend wirkt. Dafür haben wir uns für Holz als tragendes Material und Element entschieden. Der ovale Tisch, den ich über Ebay Kleinanzeigen gefunden habe, bildet das Herzstück des Stores. Drumherum haben wir uns für natürliche Farbtöne und interessante Haptiken und Strukturen entschieden, wie Stoffvorhänge, Lamellen, Teppich, sowie für schwarzes Metall bei den Kleiderstangen als Kontrast. Das Interior soll unsere Kollektionen in seiner schönsten Form präsentieren und betonen, ohne zu aufdringlich zu sein. 

Woher haben wir was? Shoppe hier unsere Ayen Store Möbel

Unsere Heizungsverkleidung aus Holz, die Umkleidekabinen und der Tresen sind Maßanfertigungen nach unseren Vorstellungen vom Schreiner. Die großen Spiegel in den Umkleiden sind Maßanfertigungen von Spiegel24. Die Kleiderstangen sind von Mannequins Shopping. Und die nachhaltigen Kleiderbügel von Vertex.

Der ovale Tisch war ein Schnäppchen, den ich bei Ebay Kleinanzeigen gefunden habe. Ich habe einfach nach „ovaler Holztisch“ und „Esstisch oval“ gesucht. Auf dem Bild bei Ebay sah der Tisch erstmal ziemlich altmodisch aus in seinem Setting, aber ich wusste, wenn wir ihn abschleifen und herrichten, dann ist er genau das, was wir uns vorstellen: gesagt, getan. Und ich bin so happy über das Ergebnis, auch wenn es Patrick ziemlich viel Zeit und Nerven gekostet hat 🙂

Shoppe hier unsere Ayen Store Möbel


Shoppe hier unsere Ayen Store Accessoires


Möchtest du die neue Ayen Herbst/Winter-Kollektion online shoppen? Dann bitte einmal hier entlang 🙂.



PARIS FASHION WEEK | RUNWAY HIGHLIGHTS SS22

PARIS FASHION WEEK | RUNWAY HIGHLIGHTS SS22

Fashion month was such an amazing whirlwind but now that it has finally come to a close I’m excited to share a recap of some of my fave runway highlights from the Spring/Summer 2022 collections shown during Paris Fashion Week this season. <3

*Anzeige/tag (not sponsored)

DAY 1 – LET’S BEGIN!

DIOR

Key Features: 80’s Mod style, cropped jackets, bright colours, mini bags, fringing, lace-up embellished boots.

OTTOLINGER

Key Features: Cut out detailing, citrus colour pops, statement gladiator-style heeled sandals.

DAY 2

BALMAIN

Key Features: Chain details, mini skirts, metallics, textured leather, oversized coats.

DAY 3

COPERNI

Key Features: Cut-out structured blazers, crop tops, wedge sandals.

ROKH

Key Features: Leather jumpsuits, military-style trench coats, pastel sets, long gloves.

ISABEL MARANT

Key Features: Quilted bomber jackets, floaty ruffled dresses, sunset colour palette, oversized hoop earrings.

DAY 4

VALENTINO

Key Features: Contrasting primary colours, sheer blouses, gladiator-style strappy sandals, feathers.

DAY 6

GIVENCHY

Key Features: Over the knee boots, clog mules, mini pouches, ribbed knits, monotonal black, choker necklaces.

DAY 7

STELLA MCCARTNEY

Key Features: Asymmetric cut-outs, power suits, crystal mesh, athleisure vibe, statement sunnies, cargo pants, bodysuits, longline parkas.

GIAMBATTISTA VALLI

Key Features: Floral details, ruffles, feathers, tweed mini dresses, off-the-shoulder silhouettes, cropped bodices, mini skirts.

DAY 8

MIU MIU

Key Features: Cropped knitwear, dropped waist pants and skirts, embellished mini dresses, exaggerated proportions.

LOUIS VUITTON

Key Features: Panniered silhouettes, beaded headpieces, trunk bags, polka dots, capes, metallic gold braiding, open-toed biker boots.

I hope you enjoyed this summary of key trends and looks from Paris Fashion Week! Let me know your thoughts on the shows and what your favourite runway highlights are. <3