Herbst Outfit mit Mom Jeans, Blazer und Oversize-Mantel

Ganz leger, casual und bequem wird mein Herbst. Dass ich dabei nicht ausschließlich in trendiger Leisure Wear herumlaufe, wird spätestens mit dem heutigen Look hier auf meinem Modeblog klar. Ein Herbst Outfit mit Mom Jeans und Sneakers ist so ziemlich das bequemste, was du in der aktuellen Jahreszeit tragen kannst. Gleichzeitig ist diese Kombi schick genug für Freizeitaktivitäten und lässt sich mitunter auch im Büro tragen.

Wo du mein Outfit nachkaufen kannst und 5 Must-haves für gelungene Herbst-Stylings verrate ich dir jetzt.

Produktplatzierung. Am Modeblog zeige ich dir ein Herbst Outfit mit Mom Jeans, Blazer und Oversize-Mantel. Alle Teile sind verlinkt, du kannst den Look 1:1 nachshoppen! www.whoismocca.com

Basic-Casual Herbst Outfit mit Mom Jeans und Mantel

Möchte ich mich über aktuelle Herbsttrends informieren, stöbere ich super gerne durch meine liebsten Onlineshops. Viele sind mittlerweile wie kleine Fashion-Magazine aufgebaut, wo man sich einen sehr guten Überblick über aktuelle Modetrends verschaffen kann. Mit einem Klick gelangen die schönsten Kleidungsstücke auf die Wunschliste, wo ich sie mir nach dem Stöbern noch einmal in Ruhe anschauen kann.

Ganz unbewusst lege ich meinen Fokus mittlerweile vermehrt auf nachhaltige Mode. Shoppen mit Verstand lautet die Devise – daher auch die Wunschliste. Vieles von dieser Liste landet nämlich erst gar nicht im Warenkorb. Bei welcher nachhaltigen Modemarke ich jedoch immer wieder gerne zuschlage, ist ARMEDANGELS. Eine ganz wunderbare Brand, die fair und nachhaltig produziert. Gerade das Jeans-Modell Mairaa kann ich dir definitiv ans Herz legen. Ich habe das gute Stück mittlerweile in drei unterschiedlichen Waschungen und was soll ich sagen: für mich eine der besten und hochwertigsten Mom Jeans!

Was ich außerdem am Onlineshopping liebe: Ich entdecke immer wieder neue Marken, die sich gut mit meiner aktuellen Garderobe vereinen lassen. So bin ich beispielsweise auf Neo Noir aufmerksam geworden, als ich auf der Suche nach einem Print-Shirt war. Die haben wirklich einige tolle Stücke mit Lieblingsteil-Potenzial! Ebenfalls von diesem Label trage ich einen pinken Blazer. Zurecht ein Eyecatcher, aber mit Jeans, Shirt und braunem Mantel meiner Meinung nach ein gelungener Frischekick für den Herbst.

Herbsttrends: 5 Must-haves für gelungene Herbst Outfits

  1. Eine gut sitzende Jeans: Das ist nicht nur im Herbst von Vorteil – eine gut sitzende Jeans sollte einfach jede Frau Zuhause haben. Ich spreche von einem Modell, in dem man sich immer schön und wohlfühlt. Eine Jeans, zu der man als erster greift, wenn man wieder einmal nicht weiß, was man anziehen soll. Was mich betrifft, ist das zum einen eine High-waist Skinny Jeans und zum anderen eben die tolle Mom Jeans von ARMEDANGELS.
  2. Bequeme und stylische Sneakers: Haben vor Jahren noch High-Heels und Ankle Boots meinen Schuhschrank dominiert, haben Turnschuhe seit ein paar Saisonen Oberhand gewonnen. Und das zurecht, denn gerade weiße Sneakers passen einfach so gut wie überall dazu. Darf es sporty-casual sein, greife ich gerne zu dem 327 Modell von New Balance. Etwas schicker wird es mit meinen aktuellen Lieblings-Sneakers von Alexander McQueen.
  3. Ein Print-Shirt: Ich muss schon zugeben: Meine Outfits sind um einiges bequemer und einfacher geworden, seit ich Mama bin. Jeans und Sneaker-Kombis stehen bei mir an der Tagesordnung und was würde da besser dazu passen als ein lässiges Print-Shirt? Das peppt jedes Herbst Outfit mit Mom Jeans zusätzlich auf!
  4. Farbenfroher Blazer: Neutrale Farbtöne dominieren meinen Kleiderschrank, doch ein paar Farbkleckse gibt es doch. Grün, Lila, Gelb und seit neustem auch Pink. Ich fand diesen Blazer vom Schnitt und der Farbe her einfach total gelungen. Während dem Stöbern online konnte ich mir das Pink perfekt im Herbst zu einem schönen Braunton vorstellen. Soll heißen: Mut zur Farbe schadet nie und bringt Herbst Outfits zum Strahlen!
  5. Oversize-Mantel: Last but not least darf ein toller Mantel im Herbst auf keinen Fall fehlen. Ich entscheide mich gerne für locker und gerade geschnittene Modelle ohne viel Schnickschnack. Toll finde ich Gürtel zum Binden, da man so auch ein bisschen mehr Kombinationsspielraum hat. Noch ein kleiner Tipp: Ein schönes Braun ist bei den aktuellen Herbsttrends total angesagt!

Wie gefällt dir mein Herbst Outfit mit Mom Jeans?

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Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig “verliebt”. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: “Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.”

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

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10 Herbsttrends, die echte Klassiker sind (und bleiben!)

Was wird im Herbst modern? Was trage ich im Herbst? Wo kann ich schöne Herbstmode kaufen? Viele Fragen und bei mir gibt’s die knackigen Antworten dazu. Im heutigen Beitrag hier auf meinem Modeblog zeige ich dir tolle Herbsttrends, die uns Jahr für Jahr modisch einfach nicht im Stich lassen. Man kann dabei durchaus von Wardrobe Essentials sprechen, denn hochwertige Pieces und ein sorgfältiger Umgang mit Kleidungsstücken bescheren uns jahrelang Freude! Vorhang auf für 10 Must-haves, ohne die der Herbst nur halb so schön wäre!

Im heutigen Beitrag am Modeblog zeige ich dir tolle Herbsttrends, die uns Jahr für Jahr modisch einfach nicht im Stich lassen. Vorhang auf für 10 Must-haves, die gekommen sind zum zu bleiben! www.whoismocca.com

Herbsttrends: 10 Must-haves der Saison

1. Lässiger Parka

Denke ich an den Herbst, kommt mir automatisch der Parka in den Sinn. Und dabei ist es gar nicht so einfach, einen schönen Alleskönner zu finden, der zu beinahe jedem Anlass getragen werden kann. Ich bevorzuge hier gerne schlichte Modelle ohne viel Schnickschnack. Ideal ist es auch, wenn er doppelt gefüttert ist und man den Parka sowohl an warmen als auch an kühleren Tagen tragen kann. Khaki ist klassisch und geht immer, aber auch an Knallfarben kann man sich versuchen. Orientiere dich dabei an deiner vorhandenen Garderobe und entscheide dann, welcher Parka in welcher Farbe am besten zu dir passt.

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2. Kuscheliger Cardigan

Was wäre ein Herbst ohne kuscheligen Strick? Undenkbar, wenn du mich fragen würdest! Investiere daher gerne in ein oder zwei hochwertige Key-Pieces, wenn du auf der Suche nach einem schönen Cardigan bist. Insbesondere empfehle ich dir ein Auge auf das Material zu werfen, denn mit einem Polyester-Fetzen wirst du wahrscheinlich nicht lange Freude haben. Besser in ein hochwertigeres Stück investieren und dieses dann mehrere Saisonen tragen!

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3. Coole Combat Boots

Ein toller Schuh wertet jeden Look sofort auf. Combat Boots sind dabei sehr prägnant und stechen mit ihrem klobigen Profil definitiv heraus. Dennoch haben sie ihren Platz unter meinen Top 10 Herbsttrends daher definitiv verdient. Egal ob zu einem Basic-Outfit mit Jeans und Pulli oder zu einem Mix aus Midirock und Blazer – Combat Boots verleihen jedem Look ein tolles Finish! Praktischerweise kommt diese Schuhart immer mit ein paar Zentimeter Plateau daher, ohne dass man das Gefühl hat Absatzschuhe zu tragen!

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4. Schlichter Trenchcoat

In meiner Karriere als Modebloggerin habe ich so einige Trenchcoats in meinem Kleiderschrank hängen gehabt. Karierte, aus Leder, mit Nieten, gesteppte… doch wirklich treu bin ich nur einem geblieben: meinem klassischen Trenchcoat in Beige. Praktischerweise ist dieser aus einem wasserabweisenden Stoff, geht ein wenig übers Knie und lässt sich dank Gürtel super taillieren. Beige ist bei Mänteln eine Farbe, die immer funktioniert. Aber auch Khaki, Grau oder Dunkelblau sind Dauerbrenner, wenn es um Trenchcoats geht.

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5. Die perfekte Jeans

Hast du sie schon gefunden, die perfekte Jeans? Was ich vor Jahren als ideale Jeans empfunden habe, ist mittlerweile schon wieder überholt. Mein Stil hat sich zwar nicht verändert, wohl aber meine Vorlieben und Wünsche, was das Tragegefühl angeht. Nach wie vor ist eine High-waist Skinny Jeans eine meiner Favoriten, aktuell liebe ich aber besonders auch hoch geschnittene Jeanshosen mit weitem Bein. Das zaubert einfach lange Beine und kaschiert hervorragend! Für den Herbst würde ich in ein ganz helles oder ein mittelblaues Jeansmodell investieren.

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6. Ideale Handtasche für den Herbst

Nicht zu groß und nicht zu klein sollte sie sein, die perfekte Handtasche für den Herbst. Mütze, Cardigan, dünner Schal darf sie beherbergen, wenn die Sonne noch einmal ihre Kraft beweist. Als Mama bin ich nur mehr sporadisch mit kleinen Taschen unterwegs, möchte aber auch keine XL-Bags mit mir herumschleppen. Aktuell habe ich einen tollen Kompromiss gefunden. Bauchtasche für mich (lässt sich super über die Schulter tragen und hat echt ein gutes Fassungsvermögen) und kleiner Shopper für die Babysachen. Vorteil: ich muss mich noch weniger entscheiden und darf gleich 2 Taschen gleichzeitig ausführen.

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7. Bequeme Ankle Boots

Neben derben Biker Boots lohnt es sich auch, in ein schönes Paar Ankle Boots zu investieren. Nach wie vor liebe ich meine Susanna Boots von Chloé – seit Jahren meine treuen Begleiter! Mein Tipp: Halte Ausschau nach Ankle Boots mit einem Blockabsatz zwischen 3 und 7 Zentimeter. Ein schmaler Schnitt und eine spitz zulaufende Schuhspitze sorgen für ein optisch schmales Bein. Farbentechnisch kann man hier definitiv Mut beweisen, es muss nicht immer klassisches Schwarz sein.

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8. Gut sitzende Lederhose

Eine Hose aus (Fake) Leder mag man oder mag man nicht. Ich bin seit Jahren ein absoluter Liebhaber meiner Lederhosen und -Leggings und trage diese am liebsten in Kombination mit zarten Blusenstoffen oder dicken Wollpullis. Dabei muss es natürlich kein echtes Leder sein, Lederimitat kann mindestens genauso wertig hergestellt werden und mindert keineswegs das Tragegefühl. Warum ich Lederhosen im Herbst und Winter so gerne mag? Durch die Oberflächenstruktur sind sie auch perfekt für Regentage!

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9. Oversize-Pullover

Ideal für Lagenlooks und perfekt für kühle Herbsttage sind Oversize-Pullover. Egal ob Kapuzenpullover, Sweater oder Strickpullover – die aktuellen Herbsttrends schließen niemanden aus! Hoodies trage ich gerne zu engen Hosen, lockere Strickpullover kombiniere ich zu Kleidern und Sweater mag ich vor allem zu Midiröcken.

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10. Puffer-Weste

Last but not least möchte ich im Herbst keinesfalls auf meine Puffer-Westen verzichten. Bereits vergangenes Jahr habe ich mir zwei tolle Modelle in Beige und Schwarz zugelegt und ich kann es kaum erwarten, sie wieder auszuführen. Puffer-Westen lassen sich perfekt über Oversize-Pullover oder dickeren Cardigans tragen. Sie sehen dabei nicht nur optisch gut aus, sondern halten natürlich auch warm. Besonders schön finde ich Puffer-Westen, die sich mittels Gürtel binden und taillieren lassen.

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Auf welche Herbsttrends freust du dich am meisten?

Im heutigen Beitrag am Modeblog zeige ich dir tolle Herbsttrends, die uns Jahr für Jahr modisch einfach nicht im Stich lassen. Vorhang auf für 10 Must-haves, die gekommen sind zum zu bleiben! www.whoismocca.com

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Jessie hat ihren Lieblingspullover für den Herbst schon gefunden

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig “verliebt”. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: “Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.”

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

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Jessies grüner Look von Mytheresa in Kopenhagen

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig “verliebt”. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: “Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.”

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

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Das sind die schönsten erschwinglichen Handtaschen unter 150 Euro 

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„Ich habe genug Handtaschen“ würde wahrscheinlich keine Frau jemals sagen. Beziehungsweise nicht davon abhalten, uns noch ein Exemplar zuzulegen 😉 Immerhin gehört eine Tasche zum Outfit wie Schuhe und ohne ihr fühlt man sich schnell unvollkommen. In unseren Bags verstauen wir im Grunde unser ganzes Leben. Sie ist für mich der wichtigste Alltagsbegleiter und komplettiert on top jeden Look. Taschen können aber auch ein Investment sein. Und so sehr ich meine Designertaschen auch liebe, für den Alltag sind mir die teuren Modelle manchmal zu schade. Wenn es euch genauso geht und ihr noch auf der Suche nach einer schönen Bag seid, die toll aussieht, aber kein Vermögen kostet, kommt dieser Blogartikel wie gerufen. Denn ich habe mich auf die Suche nach den schönsten erschwinglichen Handtaschen gemacht – von modernen Crossbody Bags bis hin zu zeitlosen Tote Bags für jeden Tag. Happy Shopping!

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