Erfrischendes Badezimmer-Update!

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig “verliebt”. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: “Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.”

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

Hier könnt ihr mir auf Instagram folgen!


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Die schönsten Sommer Pantoletten + Outfit-Idee

Nach einem doch sehr frischen Frühling wage ich mich so langsam an Sommer Outfits. Um meinen Kleiderschrank fit für die warmen Tage zu machen, habe ich ein bisschen online geshoppt. Unter anderen sind diese hübschen Sommer Pantoletten bei mir eingezogen. Unglaublich bequem und dennoch schick genug, um sie im Alltag tragen zu können.

Wie ich solche Sommerschlappen am liebsten kombiniere und die besten Tipps, wo es aktuell die schönsten Modelle gibt, verrate ich dir heute hier auf meinem Fashionblog.

Wie ich Sommer Pantoletten am liebsten kombiniere und die besten Tipps, wo es aktuell die schönsten Modelle gibt, verrate ich dir heute hier auf meinem Fashionblog. www.whoismocca.com

Bequem und Chic: Sommer Pantoletten

Midiröcke und ich sind in den vergangenen Jahren ziemlich gute Freunde geworden. Sie sind einfach ideal für den Alltag, weder zu kurz noch zu lang. Am liebsten trage ich Modelle mit Print, so wirkt jeder Look auch direkt ein wenig aufregender. Wenn du so wie ich, aktuell auch total auf Farbe stehst, dann kannst du dich bei deinen Sommer Outfits voll austoben. So bunt wie dieses Jahr waren die Onlineshops wirklich selten. Von zarten Pastell-Tönen in allen möglichen Nuancen bis hin zu satten Knallfarben – da ist wirklich für jeden etwas dabei.

Dasselbe gilt auch für Sommer Pantoletten – dem Trendschuh der Stunde. Auch wenn ich total gerne zu farbigen Kleidungsstücken greife, wähle ich meine Schuhe lieber in neutralen Farben aus. Ganz einfach darum, weil sie sich so einfach überall dazu kombinieren lassen. Beige oder Cremeweiß, aber auch Cognacbraun sind die idealen Farbtöne für Sommerschuhe. Sie lassen sich wirklich zu allen möglichen Outfit-Kombinationen stylen.

Wenn du noch auf der Suche nach ein paar schönen Sommer Pantoletten bist, dann habe ich dir weiter unten im Blogbeitrag ein paar tolle Highlights verlinkt. Obendrein auch noch 3 Styling-Tipps, wie du Sommerschlappen stilvoll im Alltag tragen kannst.

Wie ich Sommer Pantoletten am liebsten kombiniere und die besten Tipps, wo es aktuell die schönsten Modelle gibt, verrate ich dir heute hier auf meinem Fashionblog. www.whoismocca.com

3 Outfit-Ideen mit Pantoletten

  1. Sommer Pantoletten zum Rock: Egal ob Mini, Midi oder Maxi – Sommerschlappen sind die ideale Wahl für Röcke. Einfach reinschlüpfen und loslegen! Eine meine Lieblingskombis: Zum fließenden Midirock trage ich ein lockeres Shirt und dazu passende Pantoletten. Besonders ansprechend finde ich es, wenn Schuhe und Accessoires bzw. Schuhe und Oberteil in der gleichen Farbfamilie sind. Das sorgt für ein besonders stimmiges Erscheinungsbild.
  2. Sommer Pantoletten zum Kleid: Auch zu Sommerkleidern lassen sich Pantoletten super stylen. Auch hier kann ich dir wieder einen Outfit-Tipp mit auf den Weg geben: Zum luftigen Kleidchen style ich sommerliche Plateau-Pantoletten. Eine kastige Jeansjacke ist ideal für die kühlen Morgen-/Abendstunden und ein schöner Stilbruch.
  3. Sommer Pantoletten zur Jeans: Auch zur Jeans lassen sich Schlappen super kombinieren. Im Sommer trage ich am liebsten Kick-Flare Jeans oder die sogenannten Wide High-Waist Jeans. Letztere zaubert lange Beine und daher passen flache Schuhe hier ideal dazu. Zu langen Jeanshosen trage ich gerne eckig geschnittene Pantoletten. Dazu noch ein enges Top, um den Fokus auf die Taille zu lenken und fertig ist ein easy Sommer-Look!

Wie ich Sommer Pantoletten am liebsten kombiniere und die besten Tipps, wo es aktuell die schönsten Modelle gibt, verrate ich dir heute hier auf meinem Fashionblog. www.whoismocca.com

Die schönsten Sommer Pantoletten online kaufen

Möchtest du nachhaltige Sommer Pantoletten kaufen, dann wirf einen Blick in die Onlineshops von Ganni, ARKET und Loveco. Nachfolgend habe ich dir meine aktuellen Favoriten verlinkt. Einfach aufs Bild klicken und du gelangst direkt zur Produktseite.

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Der Beitrag enthält Affiliate Links. Bei einem Kauf über einen Affiliate Link, erhalte ich eine Provision. Der Kaufpreis selbst verändert sich für dich dadurch nicht, es ist lediglich eine kleine Wertschätzung für meine Arbeit.

Midirock und Sneakers – ein Power-Duo für schöne Frühlingsoutfits

Welche Schuhe trägt man zum Midirock? Welcher Rock passt am besten zu Sneakers? Du siehst, worauf ich hinaus möchte: Midirock und Sneakers funktionieren so wunderbar miteinander, dass ich diesem Power-Duo einen eigenen Blogbeitrag hier auf meinem Modeblog widme.

Midirock und Sneakers – eine tolle Power-Kombi für Frühling und Frühsommer! Am Modeblog gibt es die passenden Styling- und Outfit-Tipps! www.whoismocca.com

Frühlingsoutfit mit Leo-Rock und Sock Sneakers

Hätte mir jemand früher gesagt, dass auch ich mal in den Genuss von Sock Sneakers kommen würde, hätte mich das wohl nur ein leichtes Kopfschütteln gekostet. Aber wie sagt man so schön: Gut Ding braucht Weile und so habe ich kürzlich das ideale Paar Turnschuhe für mich gefunden.

Bei der Kombination von Midirock und Sneakers ist es mir persönlich wichtig, dass der Turnschuh einen schmalen Fuß macht. Alles andere kann schnell klobig und unrund wirken. Es sei denn, man möchte genau so einen Effekt erzielen und einen etwas derberen Look kreieren. Vorreiter und Inspiration für solche Looks sind die allseits beliebten Combat Boots in Verbindung mit zarten Kleidern oder Shorts.

Wie immer gilt, dass getragen wird, was einem selbst am besten gefällt und worin man sich wohlfühlt. Viele Teile meines Wohlfühl-Looks habe ich bei na-kd.com geshoppt. Egal ob man auf der Suche nach schönen Röcken, passenden Oberteilen oder Pullovern für kühle Frühlingstage ist – in diesem Onlineshop werde ich einfach immer fündig!

Midirock und Sneakers – eine tolle Power-Kombi für Frühling und Frühsommer! Am Modeblog gibt es die passenden Styling- und Outfit-Tipps! www.whoismocca.com

Midirock und Sneakers – 3 Outfit-Ideen:

  1. Lässig im Lagenlook: Ein enges ripped Top, darüber ein lockeres Oversize-Shirt mit weitem Ausschnitt, ein figurbetonter Midirock und passende Sneakers dazu – fertig ist ein easy Layering-Outfit. Je nach eigenen Modestil lassen sich darüber noch Blazer, Leder- oder Jeansjacke kombinieren.
  2. Statements setzen: Bist du eine echte Fashionista und stehst auf kreative Kombinationen? Dann style doch deinen Midirock zu trendigen Sneakers in Pastell und trage dazu einen lockeren Hoodie. Cool dazu: Eine Bauchtasche, die du quer über die Schulter trägst.
  3. Schlichte Eleganz: Auch im Office oder zu schickeren Anlässen funktioniert das Midirock und Sneakers Styling. Wähle am besten einen fließenden Plisseerock und trage dazu zum Beispiel Sneakers aus Spitze. Das ist ein ganz besonderer Hingucker und dennoch schön dezent!

Wie gefallen dir Outfits mit Midirock und Sneakers? Nachfolgend findest du noch ein paar meiner aktuellen Favoriten, mit denen du tolle Frühlingsoutfits stylen kannst.

Midirock und Sneakers – eine tolle Power-Kombi für Frühling und Frühsommer! Am Modeblog gibt es die passenden Styling- und Outfit-Tipps! www.whoismocca.com Midirock und Sneakers – eine tolle Power-Kombi für Frühling und Frühsommer! Am Modeblog gibt es die passenden Styling- und Outfit-Tipps! www.whoismocca.com Midirock und Sneakers – eine tolle Power-Kombi für Frühling und Frühsommer! Am Modeblog gibt es die passenden Styling- und Outfit-Tipps! www.whoismocca.com

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Liked & Saved: Charlottes Wunderfunde auf Instagram

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig “verliebt”. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: “Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.”

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

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Garten, Terrasse, Balkon oder Park – die schönsten Accessoires für´s Sommerfeeling!

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig “verliebt”. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: “Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.”

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

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Was ziehe ich morgen an? 5 Frühlingsoutfits für jeden Tag!

Die Was ziehe ich morgen an?-Reihe erfreut sich großer Beliebtheit hier auf meinem Modeblog. Zahlreiche Outfits habe ich dir in diesen Beiträgen schon präsentiert und heute reiht sich ein weiterer in den Inspirationspool ein. Wie könnte es auch anders sein, dreht sich heute alles um Frühlingsoutfits für den Alltag. Fünf verschiedene Looks stelle ich dir vor und ich bin schon gespannt, welcher dir am besten gefällt!

Eine gute Übersicht meiner täglichen Outfits findest du auch auf meinem Pinterest-Kanal.

Was ziehe ich morgen an? 5 Frühlingsoutfits für jeden Tag findest du jetzt am Modeblog. www.whoismocca.com

5 Frühlingsoutfits für den Alltag

1. Outfit mit Mom Jeans und gelbem Cardigan

Den Anfang meines frühlingshaften Lookbooks macht eines meiner aktuellen Lieblingsoutfits. Eine gut sitzende Mom Jeans gehört einfach in jeden Kleiderschrank. Meine ist von Armedangels, einer nachhaltigen Fair Fashion Brand und ein tolles Key-Piece für das ganze Jahr. Dazu trage ich ein enges Top und einen gelben Cardigan. Sommerliche Temperaturen verleiten mich dazu wieder vermehrt Farbe zu tragen – und das tut richtig gut!

Besonders toll für meine Frühlingsoutfits finde ich den gelben Cardigan, denn dieser kann auf zwei unterschiedliche Weisen getragen werden. Einmal als Strickjacke mit Knopfleiste vorne und einmal als Kurzarm-Pullover.

Mom Jeans, weißes Top, gelber Cardigan, gelbe Tasche, braune Sonnenbrille, Sneaker Wedges

350

Was ziehe ich morgen an? 5 Frühlingsoutfits für jeden Tag findest du jetzt am Modeblog. www.whoismocca.com Was ziehe ich morgen an? 5 Frühlingsoutfits für jeden Tag findest du jetzt am Modeblog. www.whoismocca.com

2. Spring Look mit Pastell-Cardigan und Sneakers

Neben knalligen Farben bin ich auch ganz verrückt nach Pastell-Tönen. Wenn man sich nicht entscheiden kann, greift man am besten zu einem Kleidungsstück, das die schönsten Farben miteinander vereint. Batik ist wieder im Trend! Dazu kombiniere ich eine dunkle Skinny Jeans, weiße Sneakers sowie eine mintgrüne Tasche.

Cardigan in Pastellfarben, dunkle Skinny Jeans, weiße Sneakers, Oversize-Shirt, mintgrüne Tasche

350

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3. Frühlingsoutfit mit Tunika und Skinny Jeans

Von gewissen Kleidungsstücken kann ich einfach nicht genug bekommen. Oversize-Blusen oder Tuniken, die sich super zu engen Hosen machen, findet man seit vielen Jahren in meinem Kleiderschrank. Ich liebe es einfach, wie diese Stücke die Figur umschmeicheln – echte Wohlfühl-Teile eben. Und auch ideal für Tage, an denen man sich vielleicht nicht ganz so wohl in seiner Haut fühlt!

Beige Tunika, graue Skinny Jeans, beige Pumps, Beuteltasche, braune Sonnenbrille, braune Schildkappe

350

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4. Trenchcoat und VEJA-Sneakers im Frühling

Ich muss zugeben, dass ich aktuell vermehrt in Sneakers unterwegs bin. Denn seit ich Mama bin, stehen meine Pumps und High-Heels eher im Schrank, als ausgeführt zu werden. Das macht aber gar nichts, denn so kommen meine nachhaltigen Sneakers auch öfters an die frische Luft. Gut zu wissen: Sobald die VEJA-Sneakers eingetragen sind, sind sie die bequemsten Schuhe überhaupt!

Heute style ich sie zu einer Mom Jeans, einem grauen Basic-Shirt sowie einem Trenchcoat. Letzterer ist wie gemacht für den Frühling. Hast du den perfekten Trenchcoat schon gefunden?

VEJA Sneakers, Mom Jeans, graues Shirt, beiger Trenchcoat, braune Tasche, beiger Gürtel

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5. Rockiges Frühlingsoutfit mit Lederjacke und Shirt

Mein Modestil ist unglaublich vielseitig, aber drei Dinge haben alle meine Frühlingsoutfits gemeinsam: Bequem muss es sein, wohl soll ich mich fühlen, gut darf es aussehen! So gern ich allerlei Arten von Jeans trage, so gern mag ich auch Röcke. Am liebsten hoch geschnitten und locker fallend. Dazu passen lässige (Band-)Shirts super dazu und wenn man dem Look einen rockigen Touch verleihen möchte, darf eine Lederjacke auf keinen Fall fehlen! Für lange Beine trage ich im Alltag bequeme Ankle Boots mit Blockabsatz.

Rock mit Print, Anine Bing Shirt, schwarze Lederjacke, schwarze Boots, schwarze Tasche

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