Hailey Clauson: Ich bin dankbar für die Skandale

Hailey Clauson (20) hat aus dem ganzen Wirbel, für den sie in der Fashionszene gesorgt hat, viel Stärke gezogen. …

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Hailey Clauson (20) hat aus dem ganzen Wirbel, für den sie in der Fashionszene gesorgt hat, viel Stärke gezogen.

Nur wenige Jungstars legten einen so skandalbehafteten Einstieg in die Modewelt hin, wie die schöne Blonde: 2011 lief Hailey im zarten Alter von 15 Jahren für Toplabels wie Diane von Fürstenberg und Oscar de la Renta über den Laufsteg und löste damit eine hitzige Diskussion um das Mindestalter von Models aus. Schlussendlich entschied der CFDA – dem Diane von Fürstenberg damals pikanterweise vorsaß -, dass Teenager erst ab 16 auf den Laufsteg dürfen. Nur ein Jahr später dann der nächste Skandal: Hailey posierte gewagt für das ‘Pop’-Magazin. Zu gewagt, wie viele fanden: Die Amerikanerin war auf den Bildern umgeben von nackten Pornostars.

Dramen hin oder her: Hailey Clauson ist dankbar für alles, was sie erleben durfte.

“Ich würde nichts anders machen, weil alles aus einem bestimmten Grund geschieht”, sagte sie gegenüber ‘Fashionista’. “Ich glaube, jeder lernt aus kontroversen Erlebnissen. Es gibt doch immer ein umstrittenes Mädchen in der Modeindustrie. Die Menschen werden immer eine bestimmte Meinung haben, damit muss man leben.”

Trotzdem hat sie das ganze Gerede damals natürlich getroffen. Ohne ihre Familie hätte sie vermutlich nicht weiter gemacht. “Ich hatte zum Glück meine Mutter, die mir sagte, dass alles okay wird und ich es überstehe. Es ist schwer, in diesem Alter mit solchen Dingen konfrontiert zu werden”, seufzte die Laufstegschönheit.

Statt auf ihre Kritiker einzugehen, hat Hailey Clauson weiter an ihrer Karriere gefeilt und inzwischen mit weiteren Topmarken wie Gucci und Topshop gearbeitet. © Cover Media

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Stella Maxwell: Meine Karriere war ein Unfall

Stella Maxwell (24) ist eher zufällig Model geworden. …

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Stella Maxwell (24) ist eher zufällig Model geworden.

Die junge Frau wandelte sich in den vergangenen Monaten von einem unbekannten Newcomer zu einem Model, dem sogar die begehrten Flügel von Victoria’s Secret verliehen wurden. Ihre angebliche Romanze mit Popsternchen Miley Cyrus (22, ‘Wrecking Ball’) tat ihr Übriges, um Stella in die Schlagzeilen zu bringen.

“Alles geschieht aus einem bestimmten Grund”, lächelte die Blondine im Interview mit dem britischen Magazin ‘Grazia’. “Ich habe nicht geplant, Model zu werden, es ist einfach irgendwie passiert. Jetzt liebe ich, was ich tue.”

Neben ihrem Job für den Lingerie-Giganten Victoria’s Secret, posierte Stella auch schon für Alexander McQueen und lief für Marc Jacobs und Moschino über den Laufsteg. Ihre weitere Karriere möchte die Schönheit weiterhin optimistisch angehen.

“Negativität”, antwortete sie auf die Frage, was sie gerne aus ihrem Leben verbannen würde. “ich bin ein sehr positiver Mensch und mag es, mich mit positiven Menschen zu umgeben. Mir passieren gerade so viele gute Dinge – wie eine von Victoria’s Secret zu werden – , dass ich einfach keine Zeit für irgendetwas Negatives habe.

Ich glaube auch nicht daran, etwas zu bereuen. Obwohl: Einmal drehte ich bei Disney dreimal hintereinander eine Runde im ‘Space Mountain’. Danach war mir schlecht!”

Neben der Mode bastelt die Nordirin derzeit daran, einen Wohltätigkeitsverein ins Leben zu rufen. Konkrete Pläne hat sie zwar noch nicht, aber Stella Maxwell ist sicher, dass sich auch da alles fügen wird: “Ich arbeite daran, meine eigene Charity zu gründen, deswegen versuche ich Startkapital aufzubauen. Noch sind wir in der Diskussionsphase, aber sie soll der Medizinforschung dienen.” © Cover Media

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Miranda Kerr: Die Mischung macht’s

Miranda Kerr (32) kombiniert gerne unterschiedliche Schmuckstücke. …

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Miranda Kerr (32) kombiniert gerne unterschiedliche Schmuckstücke.

Seit 2013 ist das australische Model das Gesicht von Swarovski, mittlerweile designt die Schönheit sogar eigene Stücke für die Marke. Gegenüber ‘vogue.com.au’ hat sie nun verraten, wie sie ihren Schmuck am liebsten trägt:

“Ich mixe gerne verschiedene Metalle und ich liebe es, ein paar Stücke übereinander zu tragen.” Zu ihrer freien Art mit Schmuck umzugehen wurde sie von den Frauen ihrer Familie ermutigt: “Meine Großmutter hat meiner Mutter gesagt, dass das Glück bringt. All ihre Eheringe und Schmuckstücke waren verschiedene Metalle. Das ist immer noch in meinem Unterbewusstsein, denn ich mache es die ganze Zeit so”, lächelte sie.

Doch wie kam es eigentlich zu ihrer eigenen Schmucklinie? Miranda Kerr erzählte, dass Swarovski zwar schon mit vielen Promis gearbeitet hatte, aber noch mit keinem aus Australien. So kam der Stein ins Rollen: “Wir waren in Australien bei einer Pressekonferenz und dann kam diese Diskussion auf und es wurde gefragt: ‘Gibt es einen Australier, mit dem Sie arbeiten?’ [Die Leute von Swarovski] verneinten und ich sagte dann ‘Na ja, ich würde gerne mit euch arbeiten.’ Ich packte die Gelegenheit beim Schopf, als sie wirklich aufgeschlossen waren. Ich erstellte Moodboards und ging sehr ins Detail. Wir hatten viele Meetings, sahen uns Ketten an. Ich wollte, dass sie sehr fein, zart und bedeutungsvoll werden”, erinnerte sich Miranda Kerr. © Cover Media

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Molly Bair: John Galliano liebt ihren Alien-Look

John Galliano (54) ist stets auf der Suche nach außergewöhnlichen und charakterstarken Models.

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John Galliano (54) ist stets auf der Suche nach außergewöhnlichen und charakterstarken Models.

Gestern [8. Juli] stellte das Modehaus seine neuesten Kreationen auf der Paris Haute Couture Week zur Schau. Molly Bair eröffnete die Show in einem dunkelgrauen Zweiteiler. Den knielangen Rocksaum zierten schwarze Pompons, ihr Gesicht weiße Schminke.

In einem Interview mit ‘style.com’ erklärte der Casting Director Shaun Beyen, dass John auf Anhieb von dem Model begeistert war: “Mit John verabreden wir ausgewählte Termine, weil er so viel Arbeit mit seiner Kollektion hat. Er hat keine Zeit, sich 300 Mädchen anzusehen. Mit Molly ging das total schnell. Sie kam herein und er verliebte sich sofort in sie. Er war sehr an ihr interessiert, weil sie dieses Alien-artige Aussehen hat und sie so frisch wirkt.”

Für John zählt aber nicht nur das Äußere, ebenso wichtig sind ihm der Charakter und die Kleidung. Die Models sollen seine Kreationen auf die bestmögliche Art und Weise repräsentieren und etwas Neues auf den Catwalk bringen. Das ist einer der Gründe, warum das Modehaus auch männliche Models auf den Laufsteg schickte:

“Das war eine echte Herausforderung, weil wir eine gewisse Vorstellung von Androgynität hatten, aber Androgynität ist auch offen gegenüber Interpretation. Wir wollten nicht, dass es zu sehr zur Spielerei wird. Es war ein wichtiges Statement, weil derzeit so viele Diskussionen über Gender-Veränderungen und Gender-Neutralität stattfinden. Ich denke, dass es an der Zeit ist, damit auch auf dem Laufsteg zu spielen”, berichtete Shaun weiter.

Die Arbeit mit John Galliano sei dabei nicht immer leicht, weil er sehr anspruchsvoll bei der Wahl der Models sei. “Bei John muss man wirklich den richtigen Charakter finden, die Mädchen, die die Idee umsetzen können? Es geht nicht unbedingt darum, wer sie ist und was sie getan hat. Es geht darum, ob sie den richtigen Charakter für das Kleid hat”, schloss Shaun Beyen. © Cover Media

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Tess Holliday: Ich habe genug von euren Vorurteilen

Tess Holliday (29) findet es unfair, dafür verurteilt zu werden, dass man ihr ihre “Sünden” – im Vergleich zu Leuten, die rauchen oder trinken – ansieht.

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Tess Holliday (29) findet es unfair, dafür verurteilt zu werden, dass man ihr ihre “Sünden” – im Vergleich zu Leuten, die rauchen oder trinken – ansieht.

Das Plus-Size-Model sorgt mit einer Kleidergröße von 52 immer wieder für Schlagzeilen. Dabei scheiden sich die Meinungen über den Fashion-Star: Während die einen sie dafür loben, die Fahne für fülligere Frauen hochzuhalten, fürchten andere, dass ihr Körperumfang sich negativ auf ihre Gesundheit auswirke könne.

Tess selbst hat mittlerweile genug von der Diskussion: “Jeder hat Sünden, meine sind allerdings sichtbar”, argumentierte sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Guardian’. “Wenn ich den ganzen Tag lang Fotos mache und dann eine verdammte heiße Schokolade trinken und ein Croissant essen möchte, dann mache ich das auch. Werde ich das zum Frühstück, Mittag und Abendessen essen? Nein. Ist es okay, das zu tun? Wenn du willst. Aber wisst ihr, keiner wird dafür berühmt, zwei Packungen Zigaretten pro Tag zu rauchen. Oder Leute, die am Ende des Tages ein Foto von sich mit einem Drink posten? Das Leben ist beschi**en, warum sollte man also jemanden dafür verurteilen, dass er das Beste daraus zu machen versucht?”

Schon ihr ganzes Leben wurde Tess als “fett” bezeichnet, mittlerweile ärgert sie sich aber nicht mehr darüber, sondern nimmt das Wort bereitwillig an. Schließlich sei sie sich dessen bewusst, dass ihr Körperumfang größer als der vieler anderer sei. Sogar ihr Vater – mit dem sie mittlerweile keinen Kontakt mehr hat – habe ihr früher immer wieder erklärt, dass sie zwar ein hübsches Gesicht habe, kritisierte aber den Rest ihres Körpers. In der Schule erging es ihr ähnlich und das führte dazu, dass sie irgendwann nicht mehr hinging.

“Wenn man erwachsen ist und die Wahl hat, welche Personen ein Teil seines Lebens sind, dann sollte man diejenigen ausschließen, die einem wehtun, auch wenn es ein Familienmitglied ist. Für mich haben diese Leute keine Privilegien. Ich habe ihm immer wieder eine Chance gegeben und er behandelte mich weiterhin schlecht und da dachte ich mir, dass er nicht in meinem Leben sein sollte.”

Mittlerweile läuft es sowohl privat wie auch beruflich bestens für das Plus-Size-Model: Tess Holliday ist glücklich verlobt mit ihrem Partner Nick Holliday, der zufällig den gleichen Nachnamen hat wie sie, und erst vor Kurzem landete sie das Cover des ‘People’-Magazins. © Cover Media

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Molly Sims: Niemand ist perfekt

Molly Sims (41) verrät, dass ihr perfektes Aussehen das Ergebnis harter Arbeit und einiger Styling- und Make-up-Tricks ist.

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Molly Sims (41) verrät, dass ihr perfektes Aussehen das Ergebnis harter Arbeit und einiger Styling- und Make-up-Tricks ist.

Obwohl die hübsche Blondine Männerherzen höher schlagen lässt und mit ihrem makellosen Körper erfolgreich als Model tätig ist, würde sie sich selbst nie als perfekt bezeichnen. In ihrem Buch ‘The Everyday Model’ dokumentiert sie ihr Leben als Berufsschönheit und verrät unter anderem, wie hart sie für ihr Aussehen arbeitet.

“Ich wollte eine Vorkämpferin der Frauen sein. Deshalb war es für mich so wichtig, ehrlich in diesem Buch zu sein. Es gibt keine perfekte Frau. Es gibt keinen perfekten Körper”, sagte sie während einer Diskussionsrunde des ‘AOL Build’. “Mit diesem Buch wollte ich Frauen das Gefühl vermitteln, dass sie es schaffen können. Ihr könnt besser sein, als ihr es von euch denkt. Verwirklicht das!”

In ihrem Buch schreibt Molly auch über ihre Probleme als Teeanger, damals litt sie unter anderem unter Akne und zusammengewachsenen Augenbrauen. Doch konnte sie diese Schönheitsmakel hinter sich lassen und wurde später als ‘Sports Illustrated Swimsuit’-Model berühmt. “Ich wurde eingesalbt, gezupft, angeschubst, gebleached, gebräunt, gewachst, geschminkt, Haar verlängert, gelockt, geföhnt und geglättet”, lachte sie. “Die Leute denken, dass ich so geboren wurde. Aber das stimmt nicht. Ich bin so nicht aufgewacht.”

Außerdem unterhält das Model, das derzeit ihr zweites Kind erwartet, die Leser ihres Werkes mit einigen Anekdoten, wie zum Beispiel ihre Spanx-Vorliebe nach der Schwangerschaft: “Nach der Geburt trug ich neun Stunden pro Tag zwei Paar Spanx, jeden Tag drei Monate lang. Das tut weh, aber es hält einen zusammen. Das hat meinem Bauch dabei geholfen, sich zurückzubilden”, verriet Molly Sims in ‘The Everyday Model’. © Cover Media

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