Liked & Saved: Charlottes Wunderfunde auf Instagram

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Der Hype um die Trekking-Sandalen von Chanel und die schönsten Alternativen zum Nachshoppen

Der unaufhaltsame Trend um Anti Fashion Der Beitrag Der Hype um die Trekking-Sandalen von Chanel und die schönsten Alternativen zum Nachshoppen erschien zuerst auf Journelles.

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„Ich würde mir wünschen, dass zwischen eShops und klassischen Boutiquen mehr differenziert wird.“ Jessies Shopping-Tour bei April First

Jessies Lieblingslooks und alle Insights Der Beitrag „Ich würde mir wünschen, dass zwischen eShops und klassischen Boutiquen mehr differenziert wird.“ Jessies Shopping-Tour bei April First erschien zuerst auf Journelles.

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Soul Rising: das aktuelle Lookbook von Dorothee Schuhmacher

Eine Kollektion als Hommage an den Wilden Westen Der Beitrag Soul Rising: das aktuelle Lookbook von Dorothee Schuhmacher erschien zuerst auf Journelles.

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Geht’s nochmal ans Meer? Unsere Beach Essentials für den Spätsommer

Ein letztes Mal den Sommer 2019 genießen! …

Ein letztes Mal den Sommer 2019 genießen!

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Trend du JOUR: Freakebana – Die exzentrische Nichte von Ikebana

Der Ugly-Trend scheint nicht aufzuhalten zu sein. …

Der Ugly-Trend scheint nicht aufzuhalten zu sein. Nach Sneakern und dem von Man-Repeller-Editor Harling Ross beschriebenen Trend des Menocore (sich kleiden wie Diane Keaton in „Der Stadtneurotiker“) geht es nun unserer Blumendekoration an den Kragen. Freakebana lautet das neue Zauberwort für alle, die mitreden möchten – wir erklären euch in diesem Artikel, was genau es damit auf sich hat.

Diejenigen unter euch, die ihre Wohnung regelmäßig mit frischen und liebevoll zusammengestellten Blumen schmücken und deren Herz beim Anblick von kunstvoll arrangierten Ensembles aus farbenfrohen und exotischen Pflanzen schneller schlägt, müssen nun ein wenig aus ihrer Komfortzone heraus kommen.

Denn Freakebana ist nicht weniger als das Brechen mit Konventionen, das Herausnehmen von Dingen aus ihrem natürlichen Wirkungsfeld und dem Biegen von Normen.

Doch fangen wir von vorne an. Woher kommt eigentlich der Begriff Freakebana? Es ist eine Wortschöpfung der Journalistin Stella Bugbee von The Cut, die bei einem Interview in einem Restaurant in Lower Manhattan auf drei Pflanzen, die wie selbstverständlich in eine Kartoffel gesteckt waren, aufmerksam wurde. Der Name ist eine Zusammensetzung der beiden Worten „Freak” und „Ikebana”.

Bei Ikebana klingelt es nun vielleicht bei der ein oder anderen von euch. Hierbei handelt es sich um kunstvolles Arrangieren von Blumen, mit dem Sinn, die kosmische Ordnung darzustellen. Es kann außerdem äußerst meditativ sein, Blumen zu arrangieren. Fragt mal unsere liebe Jessie ?

Freakebana macht aus diesem ganzheitlichen Prozess, der Mensch und Natur vereint, nun eine eher kunstvolle Angelegenheit und öffnet zudem auch anderen Elementen unseres täglichen Lebens Tür und Tor und lässt sie munter eintreten. Denn gehören nicht etwa auch das Dosenfleisch, die Plastikgabel oder Toastbrot zu unserem täglichen Leben? Nun, warum also nicht diese Objekte teilhaben lassen an der Verinigung mit der Natur?Schließlich haben auch schlichte und eher unpopuläre Pflanzen wie verblühte Waldreben das Recht auf eine Bühne.

Bei Freakebana geht es weniger darum, klassische Ästhetik zu zelebrieren oder durch geschickte Arrangements die Weltordnung widerzuspiegeln, als viel mehr darum, das Potential der kleinen und unscheinbaren Dinge zu erkennen.

Und so erinnert der Trend doch stark an einen Marcel Duchamp, der mit seinen Ready-mades nicht nur die Malerei für tot erklärte, sondern Kunst demokratisierte und durch die objets trouvés in allen uns umgebenden Gegenständen sah.

Der Gedanke, Gegenstände aus ihrem gewohnten Wirkungsfeld zu holen und ihnen eine neue Aufgabe zuteil werden zu lassen, ist also nicht unbedingt neu, wird aber in Verbindung mit Blumen und Pflanzen auf eine seltsame Weise, die wir uns auch nicht recht erklären können, ziemlich schön. Brands wie Mansur Gavriel sind bereits Fans und bestücken die Schaufenster ihrer Stores mit mutigen Blumengestecken.

Und auch Online-Magazine wie Apartment Therapy haben den Trend schon aufgegriffen. Stella Bugbee ist übrigens so hin und weg von den seltsamen Blumensettings, dass sie sogar einen eigenen und gar nicht mal so uninspirierenden Instagram-Account namens freakebana.life eröffnet hat. Das nennen wir mal Leidenschaft.

Foto: Bobby Doherty für The Cut
Foto: Bobby Doherty für The Cut

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