Warum Sonnenschutz so wichtig ist – und worauf man achten sollte

Geboren 1989, lebe ich – Maria Astor aka Masha Sedgwick – seit nunmehr 5 Jahren in der wohl schönsten Stadt der Welt: Berlin.

Mit der Idee eines Blogs, der 2010 ursprünglich aus privaten Erlebnissen als eine Art Tagebuch gegründet worden ist, entwickelte ich über die Jahre eine große Leidenschaft für Digitale Medien und Fotografie. Zusammen mit meiner Passion für Mode, Beauty, Lifestyle, aber auch sozial relevante Themen, erarbeitete ich aus dem Erfolg heraus ein Konzept, welches meine Persönlichkeit und meine Liebe zum Schreiben, zusammen mit meinem Know-How als Vorreiter in der Influencer-Welt, verband.

Über die Jahre kamen weitere Soziale Medien wie Facebook, Instagram, Pinterest und ein Podcast hinzu, bei denen ich meine Kreativität ausleben kann. Auf den verschiedensten Plattformen nehme ich meine Leser, Follower und Freunde mit auf eine Reise in ferne Länder oder gewähre ihnen einen Blick hinter die Kulissen der Modewelt in meiner eigenen, manchmal polarisierenden, Sichtweise.

Supplements oder auch: meine Reise nach Schönheit von innen

Kennt ihr das, wenn ihr morgens vor dem Spiegel steht und eure Haut fahl, trocken und müde aussieht, obwohl ihr es vielleicht gar nicht seid? Vor allem im Winter ist der fehlende Glow bei mir ein Dauerzustand, gegen den ich versuche mit den verschiedensten Cremes, Seren und Peelings anzukämpfen. Vor allem in diesem turbulenten Jahr spielte auch meine sonst recht unkomplizierte Haut verrückt und obwohl einiges vielleicht gegen Unreinheiten halfen und auch die Trockenheit verschwand, empfand ich meine Haut immer noch als fahl und so, als würde ihr etwas fehlen. Da ich mehr Zeit zu Hause verbringe und weniger Make-up auftrage, fiel es mir einfach besonders auf. Doch lässt sich dagegen überhaupt etwas unternehmen? 

Ein bisschen Recherche und ein, zwei Gespräche mit Freunden später, stieß ich dann auf das Thema Nahrungsergänzungsmittel – welches eines ist, das in meinem Umfeld schon die meisten genügend erforscht und für sich in ihren Alltag integriert haben. Spätestens als ich dann ein sehr überzeugendes Gespräch in New York zu dem Thema hatte, deckte ich mich dort vor Ort auf Empfehlung mit HUM Nutrition ein – unwissend, dass nur einige Monate später ich den ersten Pressekontakt zu HUM Nutrition bekommen würde. Doch spulen wir zurück: Meine Routine wurde um exakt zwei Produkte von HUM Nutrition, in Form von Supplements, erweitert – und nachdem ich im mir ein Jahr später, in diesem Sommer, einen Überblick über die deutschen Produkte machen konnte, noch um einige weitere Produkte, deren Resultate ich nicht mehr missen möchte.

Doch sprechen wir erstmal über die Basics.

Welche Vitamine wofür wichtig sind:

Der Grund, warum ich damals das Thema Nahrungsergänzungsmittel so lange vor mir hergeschoben habe, war, dass es mir immer schrecklich kompliziert vorkam. Nicht, dass man sich da nicht hätte einlesen können – mir fehlte schlicht die Zeit und die Motivation, um dies zu tun. Die vielen Bezeichnungen, Wirkungsweisen und vor allem Meinungen hielten mich davon ab. In den letzten Monaten hat sich das geändert, spätestens nachdem mir jeder anfing zu bescheinigen, dass Vitaminmangel für meine Gemütszustände verantwortlich sei. Ich habe also nachgelesen, gefragt und folgendes gelernt.

Vitamin C, Vitamin A, Vitamin E 

Vitamine haben verschiedene Wirkungsweisen und Funktionen in unserem Körper. Vitamin C beispielsweise unterstützt das Immunsystem, den Energiestoffwechsel sowie das Nervensystem. Hauptsächlich wird Vitamin C durch Obst und Gemüse aufgenommen. Doch durch die Verarbeitung der Lebensmittel und die verschiedenen Lagerungen kann der wertvolle Stoff oftmals verloren gehen. Daher ist es manchmal sinnvoll, sich über eine zusätzliche Zufuhr von Vitamin C zu informieren. Vitamin A ist für das Zellwachstum und den Zellschutz besonders wichtig. Es ist in verschiedenen tierischen Lebensmitteln sowie in Milchprodukten vorhanden. Allerdings steckt es auch in vielen Gemüsesorten, unter anderem Spinat oder Brokkoli. Ein Mangel ist demnach eher selten. Außerdem sollte man bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit Vitamin A vorsichtig sein, da man hier – im Gegensatz zu Vitamin C – eine Überdosis einnehmen kann. Vitamin E ist vor allem in pflanzlichen Ölen und Nüssen enthalten und ist ebenso wichtig für das Immunsystem, wie die oben genannten Vitamine. Mangelerscheinungen von Vitamin E sind zwar eher selten, jedoch nur dann, wenn man sich auch ausgewogen und abwechslungsreich ernährt. 

Chlorella-Alge und Spirulina-Alge 

Die Chlorella-Alge gehört zu den ältesten Pflanzen der Welt und wird vor allem bei Nährstoffmangel eingesetzt. Da die Chlorella-Pflanze viele Vitamine, Ballaststoffe und Mineralstoffe enthält und gleichzeitig voller ungesättigter Fettsäuren steckt, wird sie gern als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt. Ähnlich ist es bei der Spirulina-Alge. Dieser wird nachgesagt das Immunsystem zu stärken und allergische Reaktionen abzumildern. 

Biotin und Hyaluronsäure 

Bei Biotin handelt es sich um einen Teil des Vitamin B Komplexes, das eine wichtige Rolle spielt, wenn es um unseren Stoffwechsel geht. Biotin ist der Stoff, der die Nährstoffe in den Lebensmitteln in Energie umwandelt. Gern wird damit auch in Pflegeprodukten geworben, denn Biotin wird zudem nachgesagt Nägel, Haut und Haare zu stärken und dessen Wachstum zu fördern. Meist wird der Biotin-Bedarf jedoch über unsere Ernährung bereits gedeckt. Biotin steckt nämlich in Lebensmitteln, wie tierischen Produkten und Haferflocken, Spinat und Linsen. 

Bei Hyaluronsäure handelt es sich um einen festen Bestandteil unseres Bindegewebes und ist vor allem in unsere Augenhöhlen, in unseren Bandscheiben und in der Haut vorhanden, wo Feuchtigkeit und Elastizität besonders wichtig sind. Die Funktion, die Hyaluronsäure in unserem Körper hat, ist es große Mengen an Wasser zu binden. Da unsere Haut mit dem Alter an Feuchtigkeit verliert, wird dieser Stoff besonders gern für Anti-Aging-Produkten verwendet. Hyaluronsäure gibt es aber ebenso als Nahrungsergänzungsmittel. 

Mariendistel  und Alpha-Liponsäure 

Die Mariendistel wurde im 19. Jahrhundert entdeckt und wird seither als Heilpflanze genutzt, wobei sie heute ein bisschen in Vergessenheit geraten ist, obwohl sie ein kleines Wunderwerk der Natur ist. Das liegt an dem Silymarin, das in der Pflanze enthalten ist. Dabei handelt es sich um einen Stoff, der in der Medizin bei Erkrankungen der Leber eingesetzt wird. Da in der Mariendistel nur drei Prozent des Stoffes enthalten ist, kann die Leber zwar nicht durch die Pflanze geheilt werden, jedoch kann sie bis zu einem gewissen Grad entzündungshemmend wirken. Übrigens soll die Mariendistel, neben zahlreichen anderen Beschwerden, auch bei Regelschmerzen und PMS helfen. Bei der Alpha-Liponsäure handelt es sich um einen Stoff, der Vitaminen ähnelt und vom Körper selbst gebildet wird. Sie kommt in tierischen, sowie pflanzlichen Lebensmitteln wie Spinat, Leber oder Brokkoli vor. Der Säure wird eine entgiftende Wirkung nachgesagt. Zudem ist sie ein fester Bestandteil verschiedener Enzyme, die Zucker in Energie umwandeln und ist somit relevant für die Fettverbrennung. 

Zink, B12, Folsäure 

Zink ist ein Mineralstoff, den wir über die Nahrung zu uns nehmen. Er steckt in tierischen Produkten, aber auch in Nüssen, Hülsenfrüchten oder Getreide. Daher wird Zink als Nahrungsergänzungsmittel gern von Vegetariern und Veganern eingenommen. Das Spurenelement ist wichtig für unseren Stoffwechsel, da es Teil von zahlreichen Enzymen ist. Das Vitamin B12 ist hauptsächlich in Milchprodukten wie Käse und Joghurt sowie in Eiern enthalten. Zudem jedoch auch in Mandeln, Pilzen und Linsen. Viele Veganer oder auch Vegetarier nehmen jedoch täglich zusätzlich B12 ein, um die fehlende Menge auszugleichen. Was Vitamin B12 überhaupt in unserem Körper bewirkt? Das Vitamin ist für gleich mehrere Prozesse in unserem Körper wichtig, wie unter anderem die Bildung von roten Blutkörperchen, als auch den Aufbau der Nervenzellen im Rückenmark. Folat gehört zu den Vitaminen der B-Gruppe und ist in Lebensmitteln enthalten. Wenn von Folsäure die Rede ist, spricht man der industriell hergestellten Form dieses Vitamins, wie sie in Nahrungsergänzungsmitteln vorhanden ist. Dabei handelt es sich, laut der Verbraucherzentrale, um einer der wenigen Nährstoffe, mit dem Menschen in Deutschland nicht optimal versorgt sind. Zwar ist Folat in Gemüse und Vollkornprodukten enthalten, das Vitamin kann aber auch über Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. 

Welche Supplements ich einnehme 

Nach meiner Recherche wusste ich, dass der einzige Weg auf dem ich all diese Ergänzungsmittel, die ich brauchte, doch tatsächlich regelmäßig nehmen würde, eine Kombination in einem Produkt sein würde. Meine absolute Empfehlung lautet daher: Daily Cleanse und Glow Sweet Glow von HUM Nutrition, die perfekt auf meine Bedürfnisse zugeschnitten sind. 

Normalerweise verwende ich HUM Nutrition nach dem Frühstück und ein zweite, kleinere Dosis nachmittags nach dem Lunch bzw. vor dem Dinner. Der Unterschied ist sehr deutlich sichtbar. Meine Haut sieht frischer aus, viel reiner, die Strapazen und Rötungen legen sich langsam und verblassen und insgesamt sehe ich ausgeruhter aus. Es ist wirklich verrückt, was in dem letzten, halben Jahr mit meiner Haut passiert ist und wie sie sich verändert hat. Mittlerweile ist es für mich zur Routine geworden und eine Packung Glow Sweet Glow steht immer in greifbarer Nähe und ist übrigens auch perfekt, wenn man mal zwischendurch was naschen möchte.

Netter Sideeffekt: Man nimmt auch automatisch mehr Wasser zu sich und trinkt bewusster, wenn man seine tägliche Dosis einnimmt. Allein dadurch trinke ich schon einen halben Liter Wasser mehr am Tag!

Daily Cleanse 

Bei Daily Cleanse von HUM Nutrition handelt es sich, wie der Name bereits verrät, um Supplements, die jeden Tag eingenommen werden können. Sie vervollständigen die Beauty-Routine quasi von innen heraus. Hier werden verschiedene pflanzliche Inhaltsstoffe mit Spurenelementen kombiniert, um Haut und Körper von innen heraus zu entgiften. Dabei handelt es sich um eine Formel, die biologische Algen mit reinigenden Pflanzenextrakten kombiniert, sodass die Haut von innen heraus von Unreinheiten befreit und gereinigt wird. 

Glow Sweet Glow 

Auch Glow Sweet Glow folgt einer natürlichen Rezeptur, die der Haut dabei helfen soll, Feuchtigkeit zu speichern und sie straffer zu machen. Deshalb findet man in der veganen Feuchtigkeitskur auch Hyaluronsäure  – ein Stoff, der große Mengen an Wasser binden kann, sodass unsere Haut wieder mit Feuchtigkeit versorgt wird. Zudem enthält das Supplement auch Vitamin C, Vitamin E und die Amla-Frucht, die gern bei Anti-Aging Produkten verwendet wird, da ihr eine verjüngende Wirkung auf das Aussehen der Haare nachgesagt wird. Ein weiterer Grund, warum ich mich gerade für dieses Produkt entschieden habe ist, dass die Supplements nicht in schwer verdaulichen Kapseln angeboten werden, sondern in süßen Gummiherzen mit Orangen-Geschmack daher kommen! 

Meine Haut wurde nicht nur mit dem gewissen Etwas, dem fehlenden Glow belohnt, sondern auch mit einer reineren Haut. Ich fühle mich schlicht frisch und – ja, wohl in meiner Haut. 

Ziele erreichen mit meinen Lieblingsprodukten aus 2021

Das letzte Jahr war viel: ständiges Aktualisieren der Nachrichten-Seiten, Abwägen, gedanklich ein Szenario nach dem anderen im Kopf durchspielen, mit einem schlechten Gefühl schlafen gehen, umplanen, prokrastinieren, viel müde sein. Wenn auch auf den verschiedensten Ebenen, war es insgesamt für alle eine ständige Herausforderung. Und auch wenn es schon so oft gesagt und betont wurde, möchte und muss ich es an dieser Stelle auch einmal sagen – ich habe daraus auch etwas mitgenommen. Ich habe gelernt, mit Enttäuschungen umzugehen, gelernt, mit meinen Gedanken allein zu sein, Unsicherheiten auszuhalten und habe mich durch die Zeit zu Hause, durch ausgefallene Events und Reisen, wohl mehr denn je mit mir selbst beschäftigt. Ich möchte diese Gelegenheit zu Anfang des Jahres nutzen, um zu reflektieren, welche Gewohnheiten sich bei mir verändert haben, was mir gutgetan, aber auch gefehlt hat, mir bewusst zu machen, was mich zufriedener macht. Im Folgenden teile ich also nicht nur meine Routinen und Favoriten aus dem vorherigen Jahr, sondern auch meine Wünsche für das was kommt.

1. Bessere Haut

Tatsächlich ist dies ein Thema das mich, wie so viele andere auch, immer wieder beschäftigt, was sicherlich auch in der Natur meiner tagtäglichen Arbeit liegt. Dabei gehört es keineswegs zu meinen Vorsätzen, alles Mögliche auszuprobieren und um jeden Preis nach einem faltenfreien, jugendlichen  Hautbild zu streben. Doch vor allem in den letzten Wochen hatte ich immer wieder echte Hautprobleme, krasser denn je, was auch an der vielen Zeit liegen mag, die ich drinnen verbringe, an der Heizungsluft und an manchen stressigen Tage, doch sicherlich weil ich auch viel ausprobiert habe und meine Haut mit zunehmendem Alter einfach sensibler geworden ist. Doch mittlerweile hat sich das auch wieder etwas gelegt. Mittlerweile habe ich nämlich auch gelernt, dass es einfach Tage geben wird, an denen meine Haut etwas ‘schlechter’ oder unreiner wirkt – und das wird vermutlich auch so bleiben. Vielmehr geht es mir darum, im kommenden Jahr eine Hautpflege-Routine für mich zu finden, mit der ich mich wohl und frisch fühle. 2020 habe ich diesen Weg bereits eingeschlagen – und zwar mit innovativer Clean Kosmetik, die bei mir tatsächlich kleine Wunder bewirkt hat, nachdem ich innerlich mit diesem Thema fast abgeschlossen habe. Zu meinen persönlichen Favoriten gehörten im letzten Jahr die Produkte von Augustinus Bader und Drunk Elephant, die spannende Wirkstoffe enthalten und dafür ohne irritierende Inhaltsstoffe auskommen. Mittlerweile wächst der Markt für Clean Cosmetics, aber mit diesen zwei Marken habe ich bisher tolle Ergebnisse erzielen können.

Apps: Sleepcycle, Coinbase, Traderepublic

Beauty Lieblinge: Drunk Elephant, V.sun, Nuud, Augustinus Bader

2. Wissen für komplizierte Themen aneignen

Das vergangene Jahr war nicht nur psychisch eine große Herausforderung, sondern auch intellektuell. Immer wieder mussten wir uns mit Themen beschäftigen, mit denen wir zuvor nicht viel zu tun hatten. Begriffe, wie ‘Inzidenzwert’ und m-RNA Impfungen gehören jetzt zu unserem Vokabular. Wir müssen groß-gesellschaftliche Zusammenhänge nicht nur erkennen, sondern auch täglich erleben, welche weitreichende Wirkung einzelne, politische Entscheidungen haben können. Wie hat der Lockdown die Rolle der Frau beeinflusst? Was bedeutet es für die Kultur und Pressefreiheit, wenn es keine öffentlichen Bühnen mehr gibt? Wie kommt es zu den wiederkehrenden Protesten der ‘Querdenker’ in Berlin? Die Konferenzen der Landesminister mit der Kanzlerin für den Beschluss neuer Regel hat uns das politische System in dem wir leben wohl bewusster denn je gemacht. Noch nie habe ich so viele politische Fragen und Wünschen nach Einordnung von euch bekommen wie in diesem Jahr. 

Wir wollen die Welt besser verstehen. 

2020 habe ich viele Podcasts durchgehört und neu entdeckt, ich habe mich mehr denn je durch Nachrichtenseiten geklickt und mich informiert und versucht zu begreifen. Es war nicht nur herausfordernd, sondern auch bereichernd, neues Wissen anzusammeln. Natürlich hat mich auch die Black Lives Matter Bewegung berührt – und wachgerüttelt. Schmerzvoll musste ich mir bewusst werden, dass auch ich die meiste Zeit im ‘Happyland’, ein Begriff der von der Autorin und Anti-Rassismus Trainerin Tupoka Ogette geprägt wurde, gelebt habe. Damit möchte ich 2021 weitermachen, mich weiterhin informieren und mir weiterhin meiner Privilegien bewusst werden – und danach agieren. Ich will die Welt besser verstehen – auch die, außerhalb meiner Bubble. 

3. Gesunder fühlen

Bereits vor der Krise habe ich mich mit meiner körperlichen Konstitution und Gesundheit befasst. Doch natürlich wurde mir dieses Thema im vergangenen Jahr bewusster denn je. Durch das ständige Kochen in den eigenen vier Wänden, den sehr geregelten Tagesablauf, habe ich meinen Körper besser kennengelernt – und mir wurde auch bewusst, was ihm fehlt. Ich habe im Rahmen der Möglichkeiten neue Sportarten ausprobiert, festgestellt dass mir die Bewegung im Alltag fehlt und viel auf Home Workouts gesetzt (dazu mehr in Punkt 6). Doch 2020 ist auch das Jahr gewesen, in dem ich mich endlich mit dem Thema Supplements auseinandersetzte. Etwas, das ich ewig vor mir hergeschoben habe. Mit der Hilfe von HUM habe ich gelernt, welcher Mangel großflächig ist und kaum durch die täglichen Lebensmittel, die wir zu uns nehmen, gedeckt wird. Dazu gehören zum Beispiel Vitamin B12, Vitamin D, Magnesium und Omega 3 – fast jeder Mensch hat einen Mangel! 2021 möchte ich mich weiterhin damit beschäftigen und Supplements auch weiterhin fest in meinen Alltag integrieren.

4. Weniger frieren

Es ist leider eine oft nervige Angewohnheit: ich ziehe mich fast immer zu leicht an. Mal ist die Jacke zu dünn, mal vergesse ich den Schal. Generell bin ich bei meiner Kleidung oft ein bisschen zu optimistisch, was die Wetterbedingungen angeht. „Das geht schon“, denke ich mir meistens, denn so unangenehm ich Frieren finde: Schwitzen finde ich fast noch nerviger. Wenn es doch nur ein Kleidungsstück gäbe, das mir helfen würde, meine Körpertemperatur zu regulieren… oh wait.

Vor einem Jahr war ich auf der Berliner Fashion Week auf einem Event (ja, damals gab es sowas noch) von AlphaTauri, die in Kooperation mit der Deutschen Telekom and Textilhersteller  Schoeller Textil AG eine komplett neue und absolut innovative Technologie vorstellten von der ich gleich wusste, dass sie meine Probleme lösen würde: eine heizbare Weste bzw. Jacke. Das funktioniert so: Die Weste (die man übrigens auch „drunter“ tragen kann) ist mit einem mobilen Ladegerät verbunden und heizt sich an einzelnen, mit einem speziellen Stoff beschichteten Stellen auf. Mit der dazugehörigen App kann man dann die Stärke und den Rhythmus einstellen und schon sind die Zeiten des ständigen Frierens endlich vorbei.

5. Besser investieren

Nicht nur das Thema Nahrungsergänzungsmittel habe ich lange vor mir hergeschoben – sondern auch das Thema Finanzen und Investitionen. Dabei ist es gerade für Frauen so wichtig, sich mit diesen Dingen zu beschäftigen, um sich selbst eine gewisse Unabhängigkeit zu ersparen – und anzulegen. Jedoch möchte ich mich nicht damit aufhalten mich nur darüber zu ärgern, dass ich es so lange ignoriert habe, sondern mich viel mehr darauf fokussieren, dass ich es im vergangenen Jahr endlich angegangen bin. Mithilfe verschiedenster Hörbücher auf Audible, allen voran dem von Madame Moneypenny, habe ich mich endlich damit beschäftigt, die Wichtigkeit von verschiedenen Investitionsanlagen anerkannt und mich mit ETFs und dem Aktienmarkt auseinandergesetzt. Es war nicht nur motivierend, sondern auch ein Stück weit befreiend, mehr darüber zu wissen. Besonders heute erleichtern uns die Möglichkeiten, die mit neuen Technologien einhergehen, den Zugang zum Wissen und zum Anlegen selbst und anders als früher, ist es nicht mehr allzu kompliziert Aktien und Kryptowährungen zu kaufen. Die Apps Coinbase und Traderepublic sind derzeit meine Favoriten für Kryptowährungen und Aktien. Für das Jahr 2021 nehme ich mir fest vor, mein Wissen in diesem Bereich weiterhin zu vertiefen und mein Geld sinnvoll und nachhaltig zu investieren.

6. Nachhaltigkeit im Alltag

Wie ihr vielleicht wisst, habe ich mich im vergangenen Jahr immer wieder nachhaltigen Themen auf diesem Blog gewidmet – ob in der Beauty, in der Mode oder im täglichen Leben. Ich habe eine Menge aus dieser Beschäftigung mitgenommen und will mich auch weiterhin für diese Themen weiter öffnen und sie besser verstehen. So habe ich gelernt, dass es oftmals ein Abwägen ist und vieles, was erstmal ökologisch sinnvoll scheint, gar nicht so nachhaltig ist. Glücklicherweise habe ich auch gelernt, dass man manche Dinge, die auf den ersten Blick unverzichtbar scheinen, oftmals gar nicht braucht und auch, dass es für beinahe alles auch eine umweltfreundliche Alternative gibt. 2020 entdeckte ich unter anderem eine nachhaltigere Sonnencreme, die mich durch den Sommer und auch jetzt noch an sonnigen Tagen begleitet. Ebenso lassen sich weitere Beauty-Produkte durch Naturkosmetik in plastikfreier Verpackung ersetzen, wie man es beispielsweise an der Deo-Creme von Nuud gut sehen kann. Das Thema hat so viele Facetten, zieht so viele Diskussionen und Möglichkeiten mit sich, aber auch Widersprüche, dass es auch 2021 noch einiges für mich zu erschließen gibt und ich freue mich diese Reise mit euch gemeinsam anzutreten.

7. Mehr Bewegung

Ich muss zugeben, dass ich mich 2020 oftmals eingeschränkt gefühlt habe, weil ich mich nur so wenig bewegen konnte. Für jemanden, der Sport gern im Freien und im Fitnessstudio treibt, war und ist der Lockdown eine Herausforderung. Leider muss ich auch heute noch sagen, dass Home-Workouts auf der Matte vor dem Laptop zu Hause zwar eine Alternative sind, für mich jedoch nicht den Sport mit Freunden im Freien oder das Gym ersetzen können. Die Bewegung, die durch tägliche Erledigungen, Treffen, Ausflüge und Reisen Teil meines Pre-Corona Alltags waren, fehlt mir in diesen Tagen einfach und hat auch Auswirkungen auf meine Psyche. Der soziale Aspekt beim Sport ist eben nicht zu unterschätzen. Das alles sorgt mit gerade für allzu viel Motivation! Was mir jedoch in letzter Zeit immer wieder etwas Schub gibt, ist mein (stylisches) Sportoutfit schon mal anzuziehen. Wenn ich mein Sportoutfit trage, weiss ich, komme ich nicht drumherum mich heute noch zu bewegen. Doch neben gutem Aussehen, sollte Sportkleidung vor allem funktional sein. Das merke ich vor allem auch beim wöchentlichen Laufen, auch bei Minusgraden. Ohne atmungsaktive und wärmende Sportkleidung wäre das womöglich ein weiteres Hindernis für mich, herauszukommen und sei es nur, weil ich keine Lust hätte mir eine Erkältung oder eine Blasenentzündung zu holen. Was mich ebenfalls motiviert sind die Bewegungsringe auf meiner Apple Watch. Während ich sie früher mühelos voll bekam, ohne auch nur darauf achten zu müssen, muss ich in Tagen wie diesen noch einen Spaziergang einschieben, um sie zu füllen. Hoffen wir, dass 2021 ein sportlicheres Jahr wird 🙂

8. Mehr aussortieren

Während des ersten Lockdown bekam ich mit, wie viele die Zeit nutzen, um endlich mal wieder auszusortieren und sich von Dingen zu trennen, die sie sowieso nie trugen. Die Pandemie sorgte in gleich mehreren Bereichen für ein größeres Bewusstsein, für das was wir besitzen. Da jedoch 2020 aus denselben Gründen fast alle Flohmärkte abgesagt worden sind, auf denen ich sonst vor allem im Sommer gern meinen Stand aufbaue, habe ich mich dieser Herausforderung nur schrittweise gestellt. Umso mehr freue ich mich auf 2021, in dem ich hoffentlich wieder auf dem Flohmarkt etwas loswerden kann. In der Zwischenzeit findet ihr jedoch viele meiner aussortieren Kleidung auf Mädchenflohmarkt sowie auf Rebelle, wo ihr ganz bequem online shoppen könnt!

Sativa Beauty: Mit Hanf auf der Haut durch den Winter

Die Tage sind kürzer, grauer, dunkler. Jedes Jahr aufs Neue fühlt sich der November so ungewiss an, ähnlich wie ein Zwischenraum. Obwohl man noch mit aktuellen Projekten und Erledigungen beschäftigt ist, kündigt sich etwas an, auf das man sich irgendwie vorbereiten muss. Weihnachten, das neue Jahr, das Vergangene reflektieren (dieses Mal besonders), und sich langsam auf die kalte und vor allem dunkle Jahreszeit einstellen. Dass es mal wieder so weit ist, habe ich vor allem an meiner Haut gemerkt. Wenn es langsam kälter wird und ich immer öfter zur dicken Jacke greife, setzen Heizungsluft, der Temperaturunterschied zwischen drinnen und draußen, der dicke Schal der meist ein Drittel meines Gesichts einnimmt und die Mütze in der Stirn meiner Haut besonders zu. Ich bekomme zunehmend kleine Unreinheiten und meine Haut, besonders meine Hände jedoch, sind immerzu trocken und somit auch rissig. Was diesen November von den vorherigen jedoch unterscheidet ist, dass ich dieses Mal – zumindest was die Hautpflege angeht – vorbereitet bin.

Denn in diesem Jahr verwende ich Kosmetikprodukte, die auf Hanf basieren. Seit Jahrtausenden gilt sie als Heilpflanze und wird aufgrund ihrer entzündungshemmenden und schützenden Wirkung geschätzt. Aufgrund dieser Eigenschaften ist Hanf in den letzten Jahren über seinen Ruf als reines Rauschmittel hinausgewachsen und wurde von der Kosmetikbranche als wertvoller und vor allem natürlicher Pflegestoff entdeckt und weiterentwickelt. Denn die Naturkosmetik, die auf der Basis von Hanf hergestellt wird, hat nur sehr wenig mit dem Cannabis zu tun, mit dem wir es vielleicht zunächst assoziieren. Denn diese basiert auf den Ölen und Stoffen, die aus dem Samen des Hanfes gewonnen werden und enthalten somit kein THC – was der Teil ist, der für die psychedelische Wirkung von Cannabis verantwortlich ist.

Der Grund, warum Hanf nun vermehrt in Pflegeprodukten angewendet wird, ist der hohe Anteil der ungesättigten Fettsäuren, die in dem Öl enthalten sind. Unsere Haut kann diese schnell und gut aufnehmen, was ihr einen gesunden strahlenden Teint verleihen kann.

Die äußerste Zellschicht unserer Haut, auch Hautbarriere genannt, hat zwei Aufgaben: Sie verhindert das Eindringen von Fremdstoffen, wie durch UV-Strahlen, Hitze und Kälte und speichert zudem die Feuchtigkeit in unserer Haut. Daher ist es besonders wichtig, diesen Schutzmantel intakt zu halten und gegebenenfalls zu unterstützen. Durch künstliche Pflegeprodukte, die beispielsweise Silikone enthalten, wird die natürliche Fettschicht unserer Haut aufgelöst und unsere Hautbarriere ist beschädigt. Wenn unsere Haut also ständig trocken ist, liegt das an einer der Hautbarriere. Pflanzliche Öle mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren können diese verstärken und unserer Haut einen gesunden und frischen Teint verleihen.

Die bio-zertifizierte Naturkosmetik von Sativa Beauty setzt auf genau diesen kräftigenden und pflegenden Effekt der Kult-Pflanze. Was natürliche Kosmetik von herkömmlichen Pflegeprodukten unterscheidet, ist die Reduktion auf das Wesentliche, also bestimmte, natürliche Substanzen. Bei Sativa Beauty basieren alle Produkte auf biologischem Hanf und enthalten Hanfsamenöl, Hanfhydrolat, Hanfextrakt und fein vermahlene Hanfblättern. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist, dass natürliche Kosmetik frei von Tierversuchen ist. Somit ist auch die Hanf-Pflegeserie vegan und nicht an Tieren getestet.

Wie ihr vielleicht in den Beiträgen erkennen konntet, die in den letzten Monaten erscheinen sind, habe ich mich in diesem Jahr noch stärker mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandergesetzt. Durch diese Beschäftigung, habe ich nach und nach die verschiedensten Bereiche und Gewohnheiten in meinem Alltag hinterfragt und reflektiert. Ob es nun bei Lebensmitteln, in der Mode oder eben in der Kosmetik ist – die zentrale Frage, die sich damit stellte, war immer die nach der Herkunft und der Transparenz.

Lokale und biologische Naturkosmetik

Alle Pflegeprodukte von Sativa Beauty werden in Deutschland hergestellt. Der Hanf-Rohstoff stammt aus nachhaltigem Anbau in Österreich, der lokal und bio-zertifiziert produziert. Der Hersteller des Rohstoffes und die Dachmarke der Pflegelinie sind das Deep Nature Project, das in Österreich von zwei Frauen gegründet wurde, welche das Unternehmen mittlerweile zum europäischen Marktführer für biologische Hanfprodukte wie Hanföle, Hanfes und Superfoods mit Hanf gemacht haben.

Die Pflegereihe von Sativa Beauty besteht aus Produkten für Haut und Haare. Hier findet ihr von Gesichtscreme über Körperlotion bis hin zum Shampoo, Kosmetik die auf Hanf basiert und mit natürlichen Extrakten aus Acai-Beeren, Pflanzenbutter und -ölen sowie Trauben-, Hagebutten- und Granatapfelkernöl angereichert wird. Da die Naturkosmetik ganz ohne zusätzliche, künstliche Stoffe auskommt, ist sie für alle Hauttypen geeignet und kann auch bei sensibler oder gereizter Haut angewendet werden. Alle Produkte sind natürlich dermatologisch getestet worden.


Meine Favoriten für die kalte Jahreszeit, die meine Haut immer wieder beansprucht, ist hier vor allem das pflegende Gesichtsöl, das mit Trauben- und Granatapfelkernöl ergänz wird. Da sich meine Haut derzeit besonders anfällig für trockene Stellen und Unreinheiten zeigt, benutze ich das Öl immer morgens und abends nachdem ich mein Gesicht gewaschen habe und bevor ich es eincreme. Danach fühle ich mich frischer und so, als hätte ich meiner Haut gerade auf natürliche Weise etwas Gutes getan. Das Öl eignet sich jedoch auch für stärkere Unreinheiten, da Hanf eine entzündungshemmende Wirkung hat. Somit kann Naturkosmetik, die auf Hanf basiert ist, auch bei fettiger Haut und bei Pickeln angewendet werden.

Mein zweiter Favorit ist die Handcreme von Sativa Beauty. Wenn ich draußen spazieren gehe oder von Erledigungen nachhause komme, sind meine Hände oftmals rot und voller rissiger Stellen vor allem am Handrücken. Die auf Hanf basierenden Pflegestoffe in der Handcreme sorgen dafür, dass diese innerhalb von wenigen Stunden wieder verschwinden. Zudem wirkt die Creme schnell ein, sodass man keine Spuren in der Wohnung hinterlässt, wenn man sich die Hände eincremt.

Wenn ihr es auch einmal ausprobieren mögt oder noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk seid, habe ich einen 10 %-Code für eure Bestellung bei Sativa Beauty für euch mit Masha10, gültig bis 20.12. Die Produkte von Sativa Beauty sind im Übrigen Unisex – das heißt, ihr könnt sie nicht nur eurem oder eurer Liebsten zu Weihnachten schenken, sondern sie auch noch teilen 🙂

Christie Brinkley: 26 Millionen Euro für ihre Villa

Christie Brinkley (62) verkauft ihr Haus in den Hamptons. …

Bild von Christie Brinkley

Christie Brinkley (62) verkauft ihr Haus in den Hamptons.

18 Jahre lang lebte die ehemalige Laufstegschönheit mit ihrer Familie in dem Anwesen, aber jetzt ist es einfach zu groß. Derzeit verbringt sie die meiste Zeit in Manhattan bei ihrer Tochter Alexa Ray Joel (30), die schon seit Jahren in der Stadt wohnt. Nachdem Christies andere Kinder Jack (21) und Sailor Brinkley-Cook (17) auch ausgezogen sind, droht ihr deshalb ein Empty-Nest-Syndrom.

Wie die ‚New York Post‘ berichtete, will Christie ihre Tower-Hill-Villa in Bridgehampton deswegen nun verkaufen. Für das acht Hektar große Anwesen will das ehemalige Model satte 26 Millionen Euro. Das Tower-Hill-Haus wurde 1891 gebaut und bietet eine Aussicht auf den Atlantischen Ozean, einen Beobachtungsturm, ein Gästehaus mit vier Schlafzimmern, Gewächshaus, Wintergarten, ein separates Atelier und eine beheizte Garage für vier Autos.

Das ist aber nicht das erste Haus, das Christie Brinkley in dieser Gegend verkauft. Schon 2013 bekam sie für ihr Heim in Sag Harbor rund 9 Millionen Euro, das sie nach der Scheidung von Peter Cook (57) zum Verkauf anbot.

Jetzt will das Ex-Model, das seit 2015 mit Musiker John Mellencamp (64) zusammen ist, in ein kleineres Anwesen ziehen. © Cover Media

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Kate Moss: Meine Tochter macht mein Make-up

Kate Moss (42) lässt sich am liebsten von ihrer Tochter Lila (13) schminken. …

Bild von Kate Moss

Kate Moss (42) lässt sich am liebsten von ihrer Tochter Lila (13) schminken.

Als Model hat die britische Schönheit zwar die Möglichkeit von den besten Make-up-Artists der Welt geschminkt zu werden, doch keine macht sie schöner zurecht als ihre eigene Tochter. „Sie weiß jetzt, wie sie ihre Wimpern machen kann und sie macht ihre Augenbrauen“, lächelte Kate stolz im Interview mit ‚Women’s Wear Daily‘. „Sie schimpft mich, wenn ich das nicht mache: ‚Es geht um die Form der Brauen!‘ Ich antworte dann: ‚Wirklich?‘ Sie sagt mir, was ich machen soll statt andersrum. Manchmal macht sie auch mein Make-up, was zum Schreien ist.“

Zwar mag Kate lieber einen natürlichen Look, dennoch benutzt sie heute mehr Schminke denn je zuvor. Sie weiß nämlich endlich, wie man sie richtig einsetzt: „Ich kann die Augen und das Make-up jetzt besser machen. Und ich trage gern meinen eigenen Lippenstift auf.“

Lila sei genau wie sie selbst „von Make-up besessen“, plauderte Kate weiter aus. Auch das Model habe sich schon in jungem Alter geschminkt.

Neben Tochter Lila verlässt sich Kate Moss heutzutage auch auf Make-up-Expertin Charlotte Tilbury, die ihr dabei hilft, selbstbewusst auf den roten Teppich zu treten. „Wenn ich auf den Red Carpet gehe, macht meine Freundin Charlotte Tilbury mein Make-up. Wir lachen dann viel und so bin ich nicht nervös. Es ist einfach, als würde ich nur mit meiner Freundin abhängen.“ © Cover Media

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