Sinnlich und künstlerisch – zu Hause bei Charlotte Adam

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig “verliebt”. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: “Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.”

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

Hier könnt ihr mir auf Instagram folgen!


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Eine Wohnung für alle Sinne: Zuhause bei Journelles-Managerin Charlotte Adam

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig “verliebt”. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: “Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.”

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

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Journelles x Lumas: Endlich Zeit, die Kunstwerke aufzuhängen! Plus: 15% off

Echte Unikate für unsere Wände Der Beitrag Journelles x Lumas: Endlich Zeit, die Kunstwerke aufzuhängen! …

Echte Unikate für unsere Wände

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Best-Of MBFW: Unsere Highlights im Berliner Salon & Vogue Salon

Bereits in seiner siebten Edition präsentiert Der Berliner Salon in einer Gruppenausstellung in den altehrwürdigen Räumlichkeiten des Kronprinzenpalais Unter den Linden deutsche Designtalente. …

Bereits in seiner siebten Edition präsentiert Der Berliner Salon in einer Gruppenausstellung in den altehrwürdigen Räumlichkeiten des Kronprinzenpalais Unter den Linden deutsche Designtalente. Ziel ist es, sowohl nationales als auch internationales Bewusstsein für Mode und Design aus Deutschland zu fördern. Diesen Januar wurde das Wort „Mode“ aus dem Namen gestrichen (in den letzten sechs Saisons fand die Initiative noch unter dem Namen „Der Berliner Mode Salon” statt), schließlich finden sich auch außerhalb der Modebranche vielversprechende und förderungswürdige Kreativtalente. Die Besucher erwartete also ein neues Konzept, das erstmals die Bereiche Mode, Fotografie und Design unter einem Dach stimmig zusammenbrachte.

43 deutsche Marken waren diesmal dabei und natürlich waren auch wir vor Ort. Der Berliner Salon ist Pflichtprogramm – nicht nur, weil es sonst vermutlich nirgendwo während der Modewoche so entspannt, freundschaftlich und hochwertig zugeht. Man hat auch die Möglichkeit, in direkten Kontakt mit den Designern zu treten; es ist nämlich Teil des Konzeptes, dass diese ihre Entwürfe persönlich präsentieren, der anwesenden Presse erklären und gleichzeitig selbst einen direkten Draht zu den Menschen bekommen, die für ihre Karriere mit am wichtigsten sind: den Redakteuren.

Ein Ansatz, der lange überfällig war und vor allem durch das Engagement von Christiane Arp, Chefredakteurin der deutschen Vogue und Markus Kurz, Inhaber der Agentur Nowadays, realisiert werden konnte. So ist auch der Vogue Salon Teil des Berliner Salons. Hier bekommen Newcomer bis zu zwei Saisons lang eine Plattform, um ihre Entwürfe der Modebranche und -presse zu präsentieren, bis sie das Feld für neuen Nachwuchs frei machen müssen.

So trafen wir bei unserem Besuch am Dienstag nicht nur auf tolle Mode(macher), sondern auch auf Design aus deutschen Landen, echte Schmucklieblinge und einige Newcomer! Hier kommen unsere Favoriten aus der siebten Ausgabe, allesamt made in Germany:

BELIZE

Das Label Belize von Valeska Duetsch und Fiona Bansal gilt als einer der spannendsten Newcomer der Berliner Modeszene. Kein Wunder, denn die Entwürfe stahlen nicht nur eine wunderbar leichte Unbeschwertheit aus, sondern sind auch noch trag- und bezahlbar! Wir haben Belize schon länger auf dem Radar (hier geht es übrigens zu unserem Interview mit Valeska Duetsch) und freuen uns, dass das junge Label eingeladen wurde, seine Entwürfe im VOGUE Salon zu präsentieren. Go, Belize.

WILLIAM FAN

William Fan ist streng genommen kein Newcomer mehr, im Gegenteil: Man könnte ihn schon fast zum alten Eisen zählen, denn so viel erreicht und in kurzer Zeit erlebt haben nur wenige Designer. William Fan sorgte bereits mit seiner ersten Kollektionpräsentation für Begeisterung und übertrifft sich seitdem jede Saison verlässlich selbst. Und das mit viel Humor und hochwertiger Mode. Absolutes Highlight und schon im Geiste auf dem Einkaufszettel: die Ohrringe und Taschen im Glückskeks-Design. Herrlich!

CLAUDIA BERTINI

Die Schweizer Marke Claudia Bertini ist zum ersten Mal Teil des Modesalons und uns ist sie, zugegebenermaßen, bisher auch nicht über den Weg gelaufen. Umso schöner, sie im Rahmen der Gruppenausstellung genauer unter die Lupe nehmen zu können. Die Entwürfe der gleichnamigen Designerin beruhen auf dem Konzept der Gelassenheit, was schon mal sehr vielversprechend klingt, Stress hat man schließlich genug im Leben. Tatsächlich strahlt die gezeigte Mode eine zurückhaltende Ruhe aus und offenbart auf den zweiten Blick zeitloses Design und raffinierte Details. Wir sind gespannt und halten auf jeden Fall unsere Augen weiterhin offen.

HORROR VACUI

Wie auch William Fan startete das Label Horror Vacui der Designerin Anna Heinrichs ihren Mietvertrag im Kronprinzenpalais als Teil der Gruppenausstellung im Vogue Salon. Damals noch mit kunstvoll geschneiderten Seiden- und Baumwollpyjamas, dicht bedruckt mit farbenfrohen Prints. Ihr Portfolio ist inzwischen um Blusen, Kleider und Accessoires angewachsen, ihrem Stil ist die Designerin weiterhin treu. Der Horror Vacui bezeichnet die Angst des Menschen vor der Leere und den damit einhergehenden Wunsch, diese leeren Flächen zu füllen. Nun, mit ihren viktorianisch angehauchten, überladenen und exzentrischen Designs füllt Anna Heinrichs in jedem Fall unser Verlangen nach etwas mehr Opulenz im Alltag.

SCHMUCK VON MALAIKARAISS

Die neue Kollektion für Herbst/Winter 2018 von Fashion-Darling Malaikaraiss haben wir hier bereits vorgestellt. An dieser Stelle möchten wir aber noch einmal einen Blick auf den wunderschönen Schmuck der Berliner Designerin werfen. Malaikaraiss hat den Accessoires-Trend nämlich sehr früh erkannt und ist mit Sicherheit auch selbst nicht ganz unschuldig daran, dass verspielte Goldketten, extravagante Ohrringe und Broschen wieder ein so fulminantes Comeback erlebt haben. Ihre lustigen Goldanhänger jedenfalls baumeln an wirklich jedem Hals und ihre unverkennbaren Ohrringe wecken Begehrlichkeiten. Wir lieben den Schmuck von Malaikaraiss, weil er so wunderbar gut gelaunt ist und vor allem: erschwinglich. Im Berliner Salon schon fest ins Herz geschlossen: den kleinen, lieben Elefantenanhänger.

LALA BERLIN x REPUBLIC OF FRITZ HANSEN

Hier trifft Mode auf Kult! Fritz Hansen hat gemeinsame Sache mit dem Berliner Urgestein Lala Berlin gemacht und sich an die Neuinterpretation eines Klassikers gewagt. Der Stuhl Series 7 hat ein edles Make-Over erhalten und wurde von Leyla Piedayesch kurzerhand in edles Samt gekleidet. Komplett mit blaulilafarbenem Samt überzogen oder nur auf der Sitzfläche in einem tiefen Beerenton gepolstert, darf diese Sonderedition eigentlich in keinem Mode- und Designhaushalt fehlen. Wir haben im Berliner Salon ein wenig Probe gesessen und gestreichelt und geben der Sonderedition auf jeden Fall fünf Sterne!

STIEBICH & RIETH

Bei Julia Rieth und Detlef Stiebich kommen Form und Funktion an erster Stelle. Kein Wunder, schließlich gehört die Schule des Bauhaus zu einer ihrer größten Inspirationen, wenn es um das Design ihrer Taschen geht. Die Kunst, die die Entwürfe von Stiebich & Rieth ausmachen, ist die Tatsache, dass die Ästhetik niemals zugunsten der Funktion einbußen muss – und umgekehrt. Das macht die Taschen aus vegetabilem Leder zu zeitlosen Begleitern, die nicht zuletzt durch die hochwertige Verarbeitung in einer deutschen Manufaktur nahe Hamburg zu potentiellen Partnern fürs Leben werden. Im Berliner Salon war es mal wieder frische Liebe auf den ersten Blick.

TEPPICHE VON JAN KATH

Die Teppiche von Jan Kath würden sich in der Tat auch im Gewand eines Gemäldes an unserer Wand gut machen. Der Bochumer Designer kombiniert klassische Orientteppiche mit zeitgenössischem minimalistischem Design und lässt somit seine Teppiche nicht nur zu einer Brücke zwischen zwei Kulturen und Zeiten werden, sondern macht sie auch noch zu wahren Kunstwerken, die fast zu schade sind, um einfach darüber zu laufen, oder? Ein Newcomer ist der etablierte Designer nicht mehr, aber es ist schön zu sehen, wie das Portfolio vom Berliner Salon mit Talenten auch aus diesem Bereich aufgewertet und erweitert wird.

Bilder im Header via Julia Novy

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TOP6 Labelwatch: Diese spanischen Newcomer-Brands ziehen uns jetzt in ihren Bann

Ihr denkt nun sicher, dass die Spanier modisch doch schon lange das Zepter in der Hand haben. …

Ihr denkt nun sicher, dass die Spanier modisch doch schon lange das Zepter in der Hand haben. Schließlich werden unsere Innenstädte dominiert von Highstreet-Läden aus dem Hause Inditex und auch Mango ist nicht schlecht vertreten. Doch wir reden hier nicht von iberischem Massendesign, nein nein. Uns geht es heute um die Nischenmarken, die kleinen Kreativen, die im Stillen und vor allem mit der Hilfe von Instagram gerade dabei sind, das Feld von hinten aufzurollen. Alles fing an mit einem Schuhlabel aus Los Angeles. Denn Loq erschien schon vor einer Weile auf unserem Radar. Ihr wisst schon, diese traumhaften Schuhe, die diesen Ticken Anderssein haben, den man in der Mode vergebens so oft sucht. Hieraus hat sich nun eine wahre Wertschöpfungskette ergeben.

Denn neben Loq, die ihre Schuhe in Spanien produzieren, stolperte ich dann über mehrere Instagram-Wege über die Marke Paloma Wool und ab da gab es kein Halten mehr. Was ist es, was junge Modemarken aus unserem europäischen Nachbarland gerade so unglaublich begehrenswert machen?

Es scheint, als haben die Spanier dieses feine Gespür für mit viel Liebe und Sorgfalt kuratierte Kollektionen, die man gerade auch aus L.A. vermehrt vernimmt. Stimmige Farbpaletten, das Interagieren von Kunst, Objekten, Kleidung und Design.

Für mich steht jedenfalls fest: die spannendsten Produkte im Mode- und Designbereich und inspirierendsten Instagram-Accounts kommen gerade aus Spanien. Berlin? London? Können einpacken. Die jungen Kreativen sorgen dafür, dass das Land auf der Iberischen Halbinsel nicht nur wegen Abspaltungsdikussionen und Staatspleiten Aufmerksamkeit bekommt. Es ist dieser unbestimmte Stil, eine Mischung aus Dekonstruktion á la Pablo Picasso, der Lust an Fläche und Farben, ein Händchen für Arrangements und einem ganzheitlichen Konzept, dass über die bloße Kernkompetenz hinaus geht. Es sind weniger reine Marken, als eher Projekte und Studios und dieser interdisziplinäre Umgang mit dem eigenen Produkt ist wirklich unheimlich spannend und schlicht schön, ihr werdet sehen.

Wir zeigen euch hier unsere liebsten neuen Instagram- und Netzfunde zum Folgen, Liken und Inspirieren. Aber passt bitte auf, denn wenn ihr eure Feeds mit diesen Schätzen gefüttert habt, werden ihr täglich in neuen Habenwollen-Gefühlen versinken. Wir haben euch hiermit offziell gewarnt!

Wer?

About Arianne

Worum geht’s?

Wunderbare Lederschuhe aus Barcelona

Warum wir sie lieben?

Hochwertig, geschmackvoll und mit dieser Liebe für’s Detail beweist About Arianne, dass leise manchmal eben lauter ist. Der liebevoll und mit künstlerischem Auge geführte Instagram-Account tut sein Übriges.

Wer?

LEVENS by Mar del Hoyo

Worum geht’s?

Handgemachter Keramikschmuck mit Fokus auf die Natur und Weiblichkeit.

Warum wir sie lieben?

Jedes Schmuckstück ist One of a Kind und bekommt durch die Keramik diesen unnachahmlichen Retrocharakter. Das Setting ist mal im Sixties Feel, mal kubistisch und unterstreicht immer den besonderen Charakter der Trägerin.

Wer?

Owl Furniture & Objects

Worum geht’s?

Owl steht für individuelles Objekt- und Möbeldesign, das immer in enger Abstimmung mit den Kooperationspartnern entsteht.

Warum wir sie lieben?

Organische Formen treffen auf abgestimmte Farbwelten und lassen uns eintauchen in die Dadawelt einer Hannah Höch, akurate Linien des Bauhaus und die Verschmelzung von Natur und Geometrie. Hallo Interior Inspiration!

Wer?

Coco Fernandez

Worum geht’s?

Coco Fernandez ist Art Direktorin, Töpferin und Künstlerin in Personalunion.

Warum wir sie lieben?

In ihrem Instagram-Account nimmt Coco uns mit in ihre kreative Welt, in der der Mensch und die Kunst miteinander zu verschmelzen scheinen. Frauen werden zu Designobjekten, Farb- und Formenwelten kollidieren auf spannende Weise miteinander und Dinge werden ihrem für die Ästhetik zweckentfremdet. Free your mind.

Wer?

Diario de una Couturier

Worum geht’s?

Nachhaltige Mode, direkt aus Barcelona.

Warum wir sie lieben?

Die Produktrange umfasst Kleidung ebenso wie Keramik, Schuhe und Schmuck. Die unaufgeregten Lieblingsteile reichen von schlichten Basics bis zu echten Fashionpieces. Scrollt man durch den Instagram-Account, wird man entführt in eine entschleunigte, nachhaltige und liebevolle Welt. Da sind wir doch gerne lost.

Wer?

Hereu

Worum geht’s?

Handgemachte Taschen und Schuhe aus der Mittelmeerregion Spaniens.

Warum wir sie lieben?

José Luis Bartolomé und Albert Escribano, die Köpfe hinter Hereu, wollen mit ihren Entwürfen das Gefühl des alten Spaniens und seiner Handwerke wieder aufleben lassen. Das Ergebnis? Leder- und Flechtschuhwerk erster Güte, Taschen aus Schaffell, Glatt- und Wildleder und viel Nostalgie.

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Heidi Klum: Liebesgeständnis an ihren Vito

Heidi Klum (42) ließ sich in einem Interview zu einer süßen Schwärmerei über ihren Freund hinreißen. …

Bild von Heidi Klum

Heidi Klum (42) ließ sich in einem Interview zu einer süßen Schwärmerei über ihren Freund hinreißen.

Anfang 2014 kam das Model mit dem Kunsthändler Vito Schnabel (29) zusammen, auf Events taucht sie meist aber ohne ihn auf – so auch bei den Billboard Music Awards am Sonntag [22. Mai] in Las Vegas. Das hielt sie allerdings nicht davon ab, über ihren Liebsten zu sprechen. Als ‚E! News‘-Reporter Jason Kennedy sie auf dem roten Teppich fragte, ob es einen musikalischen Schwarm bei dem Event gebe, den sie gerne treffen würde, erklärte Heidi: „Ich bin sehr verliebt, meine Augen haben also nur Herzchen für [Vito].“

Und was mag die Modelmama so an ihrem Schatz? „Man fühlt das einfach und dann weiß man es. Gibt es etwas, das man an jemandem genau bestimmen kann? Es ist einfach ein Gesamtpaket, in das man sich verliebt, oder nicht?“

Während Vito seine Heidi nicht mit nach Las Vegas begleiten konnte, da er in New York war, war auch Exmann Seal (53, ‚Love’s Divine‘) bei der Verleihung. Auf dem roten Teppich verpassten sich die beiden allerdings um 20 Minuten. Beabsichtigt war das von den beiden jedoch nicht, versicherte ein Insider. Drinnen wurden die Eltern von vier gemeinsamen Kindern dann auch beim gemeinsamen Plausch gesichtet. © Cover Media

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