Nach drei Wochen mit Cleo: Kleines Jessie-Update aus dem Wochenbett

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig “verliebt”. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: “Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.”

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

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Closet Diary mit Make-Up Artist Arzu Kücük

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig “verliebt”. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: “Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.”

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

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5 ways to wear: der Frottee-Trend

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig “verliebt”. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: “Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.”

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

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Jessies Schwangerschaftslooks im Überblick

Wer Jessie auf Instagram folgt, hat es schon mitbekommen: Am Samstag, den 8.Mai 2021, kam die kleine Cleo zur Welt. Jessie und ihre Familie sind überglücklich und bedanken sich von Herzen für die lieben Worte und Glückwünsche.

Jessies Tochter kam passend zum Muttertag nach gerade mal 2,5 Stunden raus geflutscht und liegt mit 3434 Gramm und 51cm genau zwischen Levi und Louis.

Mit der Geburt beginnt für Jessie ein Leben als Dreifachmama und die Zeit der beliebten Preggo-Looks kommt damit zu einem Ende. In einem Rückblick haben wir sie für euch zusammengefasst. Wir starten mit dem letzten Babybauchfoto, welches nur eine halbe Stunde vor der Geburt als Polaroid entstanden ist.

Jessie’s Schwangerschaftslook mit Baby Nummer 3

Jessie im Kleid von Totême, bevor es alle wussten

Jessie im selben Kleid nach der Bekanntgabe in Schwangerschaftswoche 14

SSW23

Cardigan: H&M, Hose in Rippstrick: H&M, Cardigan: H&M

Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.

Closet Diary mit Digital Creator Robyn Byn

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig “verliebt”. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: “Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.”

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

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Closet Diary mit Marlies Pia Pfeifhofer

Als gebürtige Wienerin entschied sich Marlies Pia Pfeifhofervor vor 5 Jahren nach München zu ziehen. Von dort aus fliegt sie als Model um die ganze Welt, momentan natürlich wesentlich eingeschränkter.

Marlies ist mit zehn Jahren Erfahrung in dem Business eine echte Expertin in Sachen Inszenierung von Mode und hat uns mit ihrer natürlichen und sympathischen Art inspiriert. Über ihren Stil sagt Marlies Pia selbst: „Ich bin noch nie Trends im klassischen Sinne gefolgt. Ich habe eigentlich immer das getragen was mir gerade gefällt und nicht weil es grad „in“ ist.“

Daraus entsteht ein Mix aus zeitlosen Klassikern und einzigartigen Vintage Pieces, für die sie gerne stundenlang  Flohmarkt-Plattformen durchforstet. Und das Resultat kann sich sehen lassen – so sieht eine Woche bei ihr momentan aus:

Montag

Der erste Tag der Woche startet bei mir meistens mit einem kleinen Workout und anschließendem Home Office. Wie viele andere verbringe ich diesen Tag im gemütlichen, aber stylishen Jogginganzug.

Mein Montagslook ist dieses Mal also ein hellblauer Jogginganzug ( Sweater & Hose) von der eigenen Marke meiner besten Freundin Lena: LeGer by Lena Gercke. Dazu trage ich die passenden Regenbogen Socken von Mother Jeans und meine roségoldenen Hoops sind von Juuls & Juuls. Das sind meine Everyday Ohrringe, die ich wirklich ständig trage.

Dienstag

Heute reise ich nach Hamburg zu einem Photoshoot für einen Werbekunden. Ich ziehe mich am Set sowieso die ganze Zeit um, daher wähle ich auch ein eher bequemes Outfit.


Mein Pulli ist ein kuschlig weicher Kaschmirpulli von Allude, dazu kombiniere ich gerne eine weitgeschnittene dunkelblaue Wollhose von Belstaff und bequeme Sneakers von Nike. Die Weekender Bag ist von Longchamp und mit meinen Initialien personalisiert.


Fun Fact: Letztes Mal am Flughafen in Hamburg hat mich eine Airline Mitarbeiterin auf die Tasche angesprochen. Sie hat gefragt, ob ich denn die Woche davor schon mal in Hamburg war, denn sie erinnert sich an die Tasche. 🙂 Meine Kette mit dem M für Marlies so wie die chunky Hoops sind von Missoma.

Mittwoch

Ich würde meinen Stil als eher klassisch und casual bezeichnen, wie vielleicht auch schon deutlich wurde. Ich trage fast jeden Tag Boots oder Sneakers zu Jeans und T-Shirt. Mein Alltag als Model ist oft weniger glamourös als vielleicht viele denken, daher sieht man mich eigentlich nur auf besonderen Anlässen in High Heels und schicken Kleidchen. Ein schwarzer Blazer und eine gut sitzende Jeans sind für mich perfekte Basics, die in keinem Schrank fehlen dürfen.


Hier trage ich einen schwarzen oversized Blazer von Leger by Lena Gercke, eine gerade geschnittene Jeans von Mango, ein weißes T-Shirt von Zara, Sneakers von Vans und eine Tasche von Nica.


Nica ist ein sustainable Label von zwei Freundinnen aus Wien von denen jede Tasche ein Unikat ist. Und wie fast jeden Tag trage ich wieder meine geliebten rosé Hoops von Juuls & Juuls.

Donnerstag

Der Frühling ist endlich eingekehrt. Fast 22 Grad sagt der Wetterbericht. Das schöne Wetter nutze ich natürlich gleich aus, um meinen Lieblingssuit (Blazer & Shorts) von Set auszuführen und eventuell meine winter-weißen Beine ein wenig in der Sonne zu bräunen.

Heute habe ich ein Showroom Appointment, um mir diverse Shootingklamotten auszuleihen, da fällt es einem leicht den Jogginganzug gegen etwas schickeres einzutauschen. Dazu habe ich ein weißes basic T-Shirt von Zara, mit einer Kette von Eliza Weisz mit meiner Glückszahl 8, Loafers von Prada, meiner allerliebsten Sonnenbrille von Rayban (ein absoluter Klassiker, den ich schon seit über 10 Jahren besitze) und einer Tasche von A.P.C Paris kombiniert.

Freitag

Seit über einem Jahr horte ich alle meine schönen Kleider, High Heels, Clutch Taschen usw. in meinem Schrank, weil es leider keine Möglichkeit gibt sie zu tragen. Deswegen habe ich die sogenannte ‚Date Night‘ Zuhause eingeführt damit mich mein Freund auch mal wieder in schicken Klamotten bewundern darf. Dabei kombiniere ich gerne alt und neu.


Das Bouclé Blazerkleid von Amotea habe ich auf Instagram entdeckt und mich direkt schockverliebt. Die Tasche – ich nenne sie Discokugel – habe ich letztes Jahr von Rotate über die Flohmarktplattform Vestiaire Collective vintage gekauft. Die Kette ist von Leger by Lena Gercke und die Sandalen von Jimmy Choo. Voilá, der perfekte Date Night Look at home.

Samstag

Samstagmorgen holen mein Freund und ich gerne Croissants um die Ecke in unserem Lieblingsdeli Käthe & Luzia, im Lehel. Inspiriert von dem französischen Gebäck habe ich ein klassisches Streifenkleid von Ralph Lauren gewählt. Meine Tasche ist von Prada, die allerdings nur eine PR Leihgabe für bestimmte Zeit ist. Meine Sneakers von Comme des Garcons besitze ich schon ewig und spießig wie ich bin kommen die jedes Mal, wenn ein Fleck drauf ist in die Waschmaschine, deswegen sehen sie selbst nach Jahren aus wie neu. Meine Brille ist von Old Celine, auch vintage über Vestaire Collective gekauft und dazu trage ich eine alte Uhr von Rolex, die ein Geschenk meiner Mutter war.

Sonntag

Der letzte Tag der Woche ist bei mir relativ unspektakulär. Ich verbringe den Tag meistens gemütlich mit Freunden oder Familie oder einfach ganz faul auf dem Sofa und schaue meine aktuelle Lieblingsserie.


Ab und zu mache ich auch Sport und habe daher mein Outfit eher funktional gewählt. Ein schwarzes nahtloses weiches Set von Perfect Moment (Top & Leggings), eine Sweatjacke von Adidas und weiße Sneakers von Nike (ähnlich hier).

Fotograf: Jan van Zonligt @studiojvz

Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.