Gigi Hadid: Im Boho-Look zu Coachella

Gigi Hadid (19) und ihre Model-Kolleginnen zeigen sich in lässig-schicken Looks auf dem Coachella-Festival.

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Gigi Hadid (19) und ihre Model-Kolleginnen zeigen sich in lässig-schicken Looks auf dem Coachella-Festival.

Das angesagte Nachwuchsmodel ist einer von vielen Fashion-Stars, der derzeit das Coachella-Festival in Kalifornien besucht. Passend zum Anlass setzt die hübsche Blondine auf einen klassischen Hippie-Look: In einem Schnappschuss auf ihrem Instagram-Account sieht man Gigi mit mehreren Ketten, Schmucksteinen auf der Stirn und die langen blonden Locken fallen ihr über die Schultern.

“Coachella, Tag 2: Ich liebe meine Kette von Guess” schrieb sie unter das Bild.

Neben Gigi amüsieren sich Jasmine Tookes (24), Jourdan Dunn (24) und Shanina Shaik (24) auf dem Festival. Shanina wählte eine gemusterte Kreation im Azteken-Look, die sie auch auf Instagram zur Schau stellte. Das Foto zeigte sie an der Seite von Paris Hilton (34, ‘House of Wax’) und DJ Ruckus.

Ihre Kollegin Jourdan sah in ihren winzigen Shorts und dem schwarzen Sport-BH absolut heiß aus, während Jasmine auf ein Fransenkleid in Orange setzte.

Kendall Jenner (19, ‘Keeping Up with the Kardashians’) wurde ebenfalls auf dem Festival gesehen, wo sie mit ihren zahlreichen Promi-Freunden Zeit verbrachte. Am Samstag [11. April] spazierte sie gemeinsam mit Sängerin Fergie (40, ‘Big Girls Don’t Cry’) und Modelkollegin Hailey Baldwin (18) über den Rasen. Kendall begeisterte dabei in einem weißen Gypsy-Crop-Top, einem schwarzen Rock und goldenen Accessoires.

Model Behati Prinsloo genoss ebenfalls die Sonne und die Musik beim Coachella-Festival. Ihre schlanke Figur stellte der Victoria’s-Secret-Engel in einem Netzoberteil, kurzen Jeans-Shorts und Turnschuhen zur Schau. © Cover Media

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Georgia May Jagger: Inspiriert von Drag Queen

Georgia May Jagger (23) ist ein großer Fan von Drag Queen RuPaul (54).

Bild von Georgia May Jagger

Georgia May Jagger (23) ist ein großer Fan von Drag Queen RuPaul (54).

Die schöne Britin zählt zu den stylischsten Frauen der Modebranche ? sowohl auf dem Laufsteg als auch privat. Ihr gutes Aussehen hat sie von ihren berühmten Eltern, Rolling-Stones-Legende Mick Jagger (71, ‘Paint It Black’) und Ex-Supermodel Jerry Hall (58), geerbt. Kein Wunder also, dass Georgia selbst auch die Modewelt aufmischt.

Natürlich gehört ihre Mutter auch zu ihren modischen Vorbildern, allgemein haben es dem Jungstar aber vor allem Menschen angetan, die in Sachen Mode auch etwas riskieren ? so wie Drag Queen RuPaul (‘RuPaul?s Drag Race’). “Ich mag Menschen, die furchtlos sind. RuPaul ist eine große Ikone für mich. Ich liebe seine Extravaganz. Ich habe überall Bilder von ihm und auch von Dolly Parton”, schwärmte die Fashionista im Interview mit der britischen Zeitschrift ‘Grazia’.

Doch auch fiktionale Charaktere haben es Georgia angetan. So wirbt sie zurzeit im Minnie-Mouse-Look für eine Ausstellung über die Kultfigur, die im September während der Fashion Week in London stattfinden soll. “Ich habe Minnie schon immer geliebt. Ich habe sogar ein Bad im Minnie-Style, rot mit weißen Punkten. Ich mach keine Witze!”, gestand das Topmodel lachend.

Doch Georgia schlägt nicht nur nach ihrer Mutter Jerry Hall, auch von ihrem berühmten Papa hat sie scheinbar etwas geerbt. So verriet sie der Publikation, dass sie vor Kurzem mithilfe ihres Freundes Josh McLellan zusammen mit ihren Model-Kolleginnen und Freundinnen Cara Delevingne (22, ‘Margos Spuren’) und Suki Waterhouse (23, ‘Die Bestimmung ? Insurgent’) einen Song geschrieben hat. “Wir schrieben eines Abends einen Country-Song. Mein Freund produziert Musik, also half er uns, einen Beat zu kreieren und wir schrieben den Text. Es geht um Mädels, die ohne Männer im Auto unterwegs sind, Radio hören und solche Sachen. Wir machten ein paar Songs”, verriet sie. Gibt es also bald schon die erste Supermodel-Girlgroup? “Vielleicht”, lächelte Georgia May Jagger. “Aber wir brauchen erst noch eine weitere Strophe. Es hatte nur eine …” © Cover Media

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Georgia May Jagger: Gemeinsames Projekt mit Suki?

Georgia May Jagger (23) arbeitet bald möglicherweise mit Suki Waterhouse (23) zusammen.

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Georgia May Jagger (23) arbeitet bald möglicherweise mit Suki Waterhouse (23) zusammen.

Die beiden zählen aktuell zu den erfolgreichsten Models und sind außerdem enge Freundinnen. Die beiden sind es gewohnt, dass sie ständig fotografiert werden – jetzt, weil Modefotografen oder auch Paparazzi um sie herumschwirren, früher, weil sie sich gegenseitig fotografierten.

“Suki war mein einwandfreies Model. Wir fotografieren uns seit acht Jahren, also machen wir vielleicht etwas zusammen”, plauderte Georgia gegenüber der britischen Zeitung ‘Metro’ aus.

Sicherlich konnte sich Georgia in den vergangenen Jahren bei den vielen Star-Fotografen, mit denen sie schon gearbeitet hat, den ein oder anderen Tipp abgucken, wenn sie tatsächlich ein Projekt mit Suki Waterhouse startet.

Die Tochter von Jerry Hall (58) und Mick Jagger (71, ‘Paint It Black’) landete immerhin schon Kampagnen für Rimmel, Thomas Sabo und Thierry Mugler. Außerdem wurde sie von Designern wie Isabel Marant und Alexander Wang engagiert.

Mit ‘Metro’ sprach die Schönheit auch darüber, wie sehr sie nach ihrem Vater, dem Frontmann der Rolling Stones, schlage.

“Ich liebe Musik, aber ich werde nichts in der Musikbranche machen. Ich singe gerne, aber ich kann kein Instrument spielen – ich habe ein Tamburin, das in verschiedenen Farben aufleuchtet, und das ist so ziemlich alles”, lachte sie.

Georgia May Jagger findet ohnehin nicht, dass sie neben dem Modeln und der Fotografie noch eine weitere Leidenschaft braucht: “Ich denke nicht, dass irgendetwas falsch daran ist, einfach Model zu sein”, zuckte sie mit den Schultern. © Cover Media

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Gigi Hadid: Laufen hält mich fit!

Gigi Hadid (19) läuft überall hin und bleibt dadurch in Form.

Bild von Gigi Hadid

Gigi Hadid (19) läuft überall hin und bleibt dadurch in Form.

Die schöne Kalifornierin gehört zurzeit zu den wohl gefragtesten Models der Branche. Da ihr Körper ihr Kapital ist, hält sie diesen immer in Form. Mit der Fitness übertreiben möchte es Gigi aber trotzdem nicht. Stattdessen geht sie es eher ruhig an. “Ich liebe laufen. Natürlich kommt es darauf an, wo ich gerade shoote, aber wenn es sicher ist und nicht zu kalt, dann laufe ich von einem Shooting nach Hause oder mache davor einen Spaziergang, vor allem wenn es bergauf geht”, verriet die Blondine dem britischen Magazin ‘Look’. “Das ist gut für meine Beine und meinen Po. Wenn ich in einem Hotel bin, benutze ich das hoteleigene Fitnessstudio, aber eigentlich würde ich nach einem langen Tag viel lieber Zimmerservice bestellen und einen Film gucken.”

An sich hasst es die hübsche Amerikanerin nämlich, ins Fitnessstudio zu gehen. Viel lieber boxt sie. “Ich gehe in New York ins Gotham Gym [zum Boxen] ? die Trainer dort sind wie meine großen Brüder.”

Was Ernährung angeht, isst Gigi am liebsten alles. Pasta oder Burger mit Pommes zählen zu ihren Lieblingsspeisen, wie sie gestand. Auch selbst kocht die Laufsteg-Beauty gern, beispielsweise Steak, Pasta mit Pesto oder in Schinken gewickelten Spargel für ihren Freund Cody Simpson (18, ‘Surfboard’). Das Kochen ist sogar so eine große Leidenschaft für Gigi, dass sie neben ihrer Modelkarriere am liebsten eine eigene Kochshow hätte.

Jetzt konzentriert sie sich aber erst mal auf den Laufsteg und enthüllte, dass sie inzwischen dank ihrer Erfahrung kaum noch nervös wird. “Da ich es jetzt mehr und mehr mache, werde ich nicht [nervös], aber das hängt immer von zwei Dingen ab: den Schuhen und der Musik”, erklärte sie der Publikation. “Wenn ich bequeme Schuhe anhabe, geht es mir normalerweise gut. Heute [während der New Yorker Fashion Week] für Tommy Hilfiger trug ich Sneaker zum Schnüren mit Keilabsatz, die waren super bequem. Ich bin zu Missy Elliots ‘Work It’ gelaufen, was ich liebe und das Finale war Beyoncés ‘Crazy in Love’, also wusste ich, dass alles gut gehen würde”, freute sich Gigi Hadid. © Cover Media

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Fashion Week New York H/W 15/16: Calvin Klein Collection, Hugo Boss & Co.

In New York haben die Designer in der vergangenen Woche die neue Mode für den nächsten Winter vorgestellt.

Die Fashion Show von Hugo Boss © News Pictures / Face to Face  In New York haben die Designer in der vergangenen Woche die neue Mode für den nächsten Winter vorgestellt. Es dominierten bei allen Designern wie Alexander Wang, Hugo Boss oder Marc Jacobs die Farbe Schwarz und der Hang zur Übertreibung. Nach der Fashion Week in New York folgt die Modewoche in London, die genau wie New York die neue Herbst/Winter Mode 2015/2016 bereithält.

Wir stellen euch einige Höhepunkte der New Yorker Modewoche vor – von Calvin Klein Collection, Hugo Boss designt von Jason Wu und Marc Jacobs.

Calvin Klein Collection ziemlich sexy
Wer an Calvin Klein denkt hat oft noch das Bild von 90er Jahre Jeans, schwarze-weißen Plakaten, starke Formen und schlichte Schnitte vor Augen. Davon war auf der Fashion Show für Herbst/Winter in New York nichts mehr zu sehen. Die Models liefen zur Musik von Lou Reeds Velvet Underground von 1967. Vom 80er oder 90er Feeling war nichts zu spüren. Denn wie viele andere Designer steht auch die Calvin Klein Mode ganz im Zeichen der 60er Jahre.

Designer Francisco Costa setzte für Calvin Klein ganz auch Mini-Shiftkleider, doppelt geknöpfte Mäntel mit großen runden Knöpfen, Maxikleider aus ausgestanztem Leder, Leder-Patchwork und in Sachen Länge muss man sich bei Calvin Klein zwichen Mini und Maxi entscheiden. Rockig, verruchte Schnitte ganz viel Fell und Leder durchzogen die Kollektion. Die Farben: Schwarz, Weiß, Rost und verschiedene Braun-Töne.

Insgesamt zeigte der Designer in seiner Kollektion eine starke, selbstbewusste Frau, die weiß wie sie ihre Vorzüge einsetzt.

Unser Calvin Klein Lieblingslook für nächsten Winter: Ein mittellanger Mantel in Beerenfarbe zu schwarzer Lederhose kombiniert.

Jason Wu für Hugo Boss © News Pictures / Face to FaceHugo Boss – streng und konstruiert
Jason Wu ist der neue Hugo Boss Designer, der dem Modelabel frischen modernen Wind einhaucht. Und: Er hat Talent. Das zeigt seine neue Damenkollektion für den nächsten Winter, die ein hohes Maß an Präzision aufweist: Scharfkantige Linien und gewölbte Nähte treffen aufeinander und vereinen sich perfekt. Gezeigt hat der amerikanische Designer hart konstruierte Jacken- und Mantelkombinationen im Colour-Blocking-Style in Farben wie asphaltgrau und orange.

 Marc Jacobs wie immer exzentrisch
Marc Jacobs war der letzte Designer, der sein Defilée im Rahmen der New York Fashion Week zeigte. Zum Soundtrack “Requiem for a Dream” ließ der Designer seine Models über den Laufsteg laufen und zeigte allen, dass er zurück ist. Für seine Fashion Show ließ er ein Wohnzimmer nachstellen, dass eine Hommage an Diana Vreeland ist – die ehemalige Chefredakteurin der US Vogue. Sie ist seine Muse.

Für den nächsten Winter zeigte Marc Jacobs Blümchen- und Karomuster auf Röcken und Mänteln, Etuikleider und große Fellkragen, die das 60er-Jahre-Flair vermitteln sollen. Außer den hochgeschlossenen Looks zeigte er transparente Kleider aus schwarzem Tüll und schaffte damit eine gelungene Retro-Kollektion.

Unser Lieblingslook: Ein Komplett-Look in Navyblau bestehend aus Faltenrock und Mantel.

Ralph Lauren spielt Cowboy
Designer Ralph Lauren Herbst und Winter 2015/2016 setzt auf den Wilden Westen. Der Designer schickte seine Models als Cowboy und Indianer über den Laufsteg.

Erdige Brauntöne, Fransen, Fell, Woll-Ponchos und Cowboy-Hüten sind die Accessoires des Wilden Westen. Für einen Ritt durch die Prärie hat der Designer bodenlange, hochgeschlossene Kleider mit langen Ärmeln und aus weißer Spitze designt. Für einen Abend im Casino stehen die eleganten schwarzen Kleider mit sexy Ausschnitten. Damit bleibt der US Amerikaner seiner typisch amerikanischen Eleganz treu.

Bildrechte: © Face to Face

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Kim Peers: Modeln macht noch immer Spaß

Kim Peers fühlt sich beim Modeln einfach am wohlsten.

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Kim Peers fühlt sich beim Modeln einfach am wohlsten.

Das Model ist seit den 90er Jahren eine feste Größe in der Modeindustrie. Sie lief im Laufe ihrer eindrucksvollen Karriere für Labels wie Yves Saint Laurent und Christopher Kane und zierte dreimal das Cover der italienischen ‘Vogue’. Neben dem Modeln hat der Fashion-Star auch andere Leidenschaften, doch fühlt Kim sich beim Posieren am wohlsten:

“Das fühlt sich sehr natürlich für mich an. Da bin ich selbstbewusst, erfahren und es macht mir viel Spaß. Ich habe auch lange Musik gemacht, sogar noch vor dem Modeln. Das ist ein Medium, das ich mit meinem Ehemann Jorg Strecker, der Gitarre spielt, teilen kann. Musik ist persönlicher. Styling und Set Design haben mir dabei geholfen, meinen eigenen Stil zu entwickeln, tiefer einzudringen und Fashion besser zu verstehen”, erklärte sie auf ‘style.com’.

Noch heute steht die hübsche Belgierin mit ihren Model-Kolleginnen aus den 90er Jahren in Kontakt und versucht, ihre Freundinnen häufig zu treffen.

Im Laufe der Jahre konnte Kim viel in Bezug auf Styling- und Beauty-Fragen lernen. Mittlerweile wünscht sie sich, früher schon über dieses Wissen verfügt zu haben: “Damals wusste ich noch nicht, wie ich am besten meine Haut pflegen sollte. Jetzt mische ich mein eigenes Gesichtsöl. Außerdem esse ich heutzutage viel gesünder. Aber jetzt ist es auch leichter, gesundes Essen und organische Produkte überall zu kaufen. Ich mag diese Entwicklung. Grüner Saft, Kohl, Kokosnusswasser, Kokosnussöl – all diese Dinge geben mir Energie und stärken meine Konzentration bei der Arbeit”, begeisterte sie sich.

Ihren Markenzeichen-Look, zu dem ihre Rock’n’Roll-Ästhetik und ihr zerzauster Haar-Style zählt, hat sich Kim Peers aber bis heute beibehalten. © Cover Media

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