Abbey Lee Kershaw: Ein Fan von Natasha Poly

Abbey Lee Kershaw (28) eifert Natalie Poly (30) nach. …

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Abbey Lee Kershaw (28) eifert Natalie Poly (30) nach.

Die beiden Model-Damen trennen zwar nur zwei Jahre Altersunterschied, trotzdem zeigt sich Erstere schwer von ihrer russischen Kollegin beeindruckt.

“Als ich anfing, gab es einige Mädels aus meiner Generation, zu denen ich aufblickte – zum Beispiel Natasha Poly”, enthüllte Abbey im Gespräch mit ‘whowhatwear.com’. “Sie ist makellos und hat eine unglaubliche Arbeitsmoral.”

Das Modelgeschäft hat sich laut der Australierin übrigens stark verändert, seitdem Facebook, Twitter und Instagram existieren. “Modeln ist, jetzt da wir in der Ära sozialer Medien angekommen sind, eine ganz andere Herausforderung. Die Mädels kreieren sich erst ein Image, bevor sie überhaupt ins Modelbusiness kommen. Sie können Jobs an Land ziehen, weil sie bereits ein großes Publikum haben.”

Beschweren kann sich Abbey Lee Kershaw über einen Mangel an Arbeit selbst auch nicht. Sie tritt nämlich in Lara Stones Fußstapfen und darf für die neuesten Kampagnen des ‘Be Delicious’-Dufts von DKNY vor die Linse treten. Was ihr bei dem sexy Shoot besonders wichtig war? Sich in ihrer eigenen Haut wohlzufühlen. “Trage Sachen, die dir Selbstbewusstsein schenken und das Gefühl geben, dass du du selbst bist”, lautete Abbeys Tipp. “Das kann sich von Tag zu Tag ändern. An einem Tag trage ich vielleicht einen Minirock und am nächsten Jeans und ein T-Shirt. Achte auf das, was dir persönlich das Gefühl gibt, sexy zu sein.” © Cover Media

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Candice Huffine: Ich bin ein Plus-Size-Garant

Candice Huffine (30) achtet darauf, dass man sie nur mit Plus-Size-Mode in Verbindung bringt. …

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Candice Huffine (30) achtet darauf, dass man sie nur mit Plus-Size-Mode in Verbindung bringt.

Das Model trägt Kleidergröße 40, was in der Fashionwelt leider nach wie vor bereits zum Plus-Size-Segment gehört. Sie gilt als eine der bekanntesten Vertreterinnen der Große-Größen-Welt und erschien in der amerikanischen ‘Vogue’ ebenso wie im Pirelli-Kalender.

Da sie immer bekannter wird, aber auch keine wirklich füllige Figur hat, wird sie häufig von Designern angefragt, die sie auf ihrem Laufsteg sehen wollen. Aber da zieht Candice eine Grenze.

“Meine Theorie lautet, dass wenn ein Designer Plus-Size-Mädchen auf den Laufsteg schickt, könnte das implizieren, dass er Plus-Size-Kleidung macht und solange es nicht klar ist, dass er das auch wirklich macht, wird es wohl am besten sein, das [als PS-Model für ihn zu arbeiten] zu vermeiden, um keine Verwirrung oder Kontroverse zu stiften”, erklärte sie gegenüber ‘washingtonpost.com’.

Seit ihren Anfängen hat sich in der, was Entwicklungen angeht, recht trägen Modewelt einiges getan und der Markt für Plus-Size-Mode wird immer größer – ein zwar langsamer, aber stetiger Weg.

Zwei nach wie vor bestehende Probleme: die mangelnde Auswahl an Plus-Size-Teilen und die Vorherrschaft der Farbe Schwarz. Da haben einige Läden noch viel Arbeit vor sich, findet die amerikanische Schönheit.

“Es gibt dieses Geschäft, das ich liebe, es stammt aus London und ist sehr beliebt. Die haben alles: Männer, Dessous, Handtaschen, Make-up, Accessoires, tall, petite, Umstandsmode, normale Schuhe, tolle Schuhe – und kein Plus Size. Wenn man mit seiner Freundin unterwegs ist, ein Shoppingbummel unter Mädels, hält man es erstmal für einen absoluten Muss-Laden! Sie spielen Musik und man sucht nach einem Kleid, in dem man abends ausgehen kann. Na ja, ich schätze, man könnte Schuhe und einer Kette finden. Es macht einen schon ein bisschen wütend.”

Dennoch: Candice ist stolz auf das, was sie bereits erreicht hat. Dass sie beispielsweise im Pirelli-Kalender abgelichtet wurde, hält sie für einen absoluten Meilenstein, was das Bewusstsein für die Schönheit von Plus-Size-Models angeht.

“Pirelli hat es endgültig allen gezeigt. Diese Menschen, Steven Meisel und Carine Roitfeld, diese Menschen glauben daran, dass Schönheit nichts mit der Größe meines Rockes zu tun hat. Was ich mit meiner Karriere erreichen möchte: Ich will jetzt nicht sagen, dass ich die Leute schütteln möchte, ich möchte ihnen eher die Augen öffnen. Das ist hier kein Trend, es ist keine Modeerscheinung oder eine Möglichkeit, mit viel Wirbel eine Kontroverse zu kreieren. Es ist einfach, wie es jetzt ist”, pochte Candice Huffine. © Cover Media

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Kate Upton: Eine Model-WG ist nix für mich!

Kate Upton (23) würde es in einer amerikanischen Model-WG nicht aushalten.

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Kate Upton (23) würde es in einer amerikanischen Model-WG nicht aushalten.

Man kennt die Geschichten zur Genüge: Junge Mädchen, die allesamt die internationalen Laufstege erobern wollen, tummeln sich in New York oder Los Angeles in einer viel zu kleinen Wohnung und zicken sich nonstop an – amerikanische Model-WGs haben wirklich nicht den besten Ruf. Umso schöner für Kate, dass sie solche Erfahrungen nie machen musste.

“Ich musste in Amerika noch nie in einer WG wohnen. Ich habe gehört, die stecken so zehn Mädels in ein Zimmer, ganz ehrlich!” staunte sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘Hello! Fashion Monthly’. “Das stelle ich mir ziemlich schrecklich vor.”

Ihre Abneigung gegen Wohngemeinschaften scheint sich aber auf die USA zu beschränken, denn Kate erzählte weiter: “Früher wohnte ich in Europa in Model-WGs, mit ein oder zwei anderen Mädchen. Wir besuchten zusammen Castings, das war schon lustig!”

Mit 15 ging es mit den Castings schon los und Kate musste um die Welt reisen, um sich zu bewerben. Zwar wurde sie dadurch schnell erwachsen, einsam war sie aber trotzdem.

“Meine Eltern kamen oft mit, weil es in der Modelbranche oft sehr einsam sein kann”, gab Kate Upton zu. “Ich hatte alles unter Kontrolle, es musste mich eigentlich keiner begleiten – Landung, Zollbehörde, Taxi, Hotel, zur Arbeit ? ich habe es perfektioniert. Aber bei den langen Flügen wurde mir immer langweilig, es macht keinen Spaß, sich tagelang mit sich selbst beschäftigen zu müssen. Es kann ein einsamer Job sein.” © Cover Media

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Kate Moss: Auch sie hat Beauty-Unfälle

Die ersten Erfahrungen mit Selbstbräuner waren für Kate Moss (41) nur wenig erfolgreich.

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Die ersten Erfahrungen mit Selbstbräuner waren für Kate Moss (41) nur wenig erfolgreich.

Das Model sorgt mit seinem stets perfekten Style auf der ganzen Welt für bewundernde Blicke, doch auch die britische Schönheit ist nicht vor Beauty-Unfällen gefeit. Wie sie nun gestand, machte sie als Mädchen genau wie alle anderen auch ihre Fehler in Sachen Beauty.

“Als Selbstbräuner auf den Markt kamen, experimentierte ich damit. Ich war noch richtig jung und ließ meine Socken an. Das Ergebnis: Orange Beine von den Knöcheln aufwärts und weiße Füße – schön!” lachte sie im Interview mit der britischen ‘Marie Claire’. “Danach hatte ich für eine Weile Angst, es nochmal zu versuchen. Ich schätze, Lila [Kates Tochter] wird irgendwann auch die eine oder andere Erfahrung dieser Art machen.”

Heute weiß Kate allerdings ganz genau, was bei ihr funktioniert und was nicht. Deshalb verlässt sie sich vor allem bei ihrer Hautpflege auf Bewährtes. “Für meine Haut benutze ich immer Creme de la Mer. Ich probiere auch gern andere Produkte aus, aber ich finde, dass diese Marke für meinen Teint die bereicherndste ist. Die Originalcreme benutze ich am Abend, weil sie etwas schwerer ist, tagsüber verwende ich The Moisturizing Soft Cream”, gab sie preis.

Beim Make-up greift Kate derweil am liebsten zu den Produkten von Rimmel. Sich für ein Event schick zu machen, gefällt ihr nach wie vor. “Ich liebe diesen ganzen Prozess: Anziehen, sich mit den Mädels fertigmachen und sehen, was die anderen sich haben einfallen lassen. Es macht Spaß, wenn sich alle Mühe geben. Jamie [Hince, Kates Ehemann] ist richtig gut darin, einfach in seinen Schrank zu greifen und wenige Minuten später mit einem tollen Outfit rauszukommen”, bewunderte Kate Moss. © Cover Media

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Chanel Iman: Nacktes Filmdebüt? Kein Problem!

Chanel Iman (24) ließ in ihrer ersten Schauspielrolle gleich die Hüllen fallen.

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Chanel Iman (24) ließ in ihrer ersten Schauspielrolle gleich die Hüllen fallen.

Das Victoria’s-Secret-Model wird bald in ihrer ersten Rolle als Schauspielerin in dem Film ‘Dope’ zu sehen sein. Ihr Charakter Lily verführt in dem Streifen ihren Liebhaber und obwohl Chanel ein Neuling in der Filmbranche ist, hatte sie kein Problem damit, die Hüllen vor der Kamera fallen zu lassen.

“Ich fühlte mich sehr wohl am Set und alle waren sehr, sehr professionell. Ja, ich ziehe auch meinen Overall aus und verführe Malcolm, aber ich hatte das Gefühl, dass Lily so ist. Ihr ist das egal”, erklärte sie im Interview mit dem amerikanischen ‘Esquire’-Magazin. “Ich habe nicht weiter darüber nachgedacht, weil sie auch nicht darüber nachdenkt, was sie tut. Ich tauchte einfach in die Rolle ein und gab alles. Ich wusste, was mich erwartet und ich wusste, dass es erfolgreich sein würde. Ich wollte das machen!”

Chanel bleibt uns aber auch weiterhin als Model erhalten und ziert trotz neuer Schauspielkarriere zahlreiche Kampagnen und Laufstege. Die Amerikanerin ist ständig unterwegs, hat aber eine simple Methode gefunden, dank der sie sich überall ganz wie zu Hause fühlt. “Kerzen. Einfach der Duft ? solange ich meine Kerzen bei mir habe, kann ich es mir überall gemütlich machen”, verriet sie.

Chanel trat außerdem 2013 in Beyoncés (33, ‘Crazy in Love’) Video ‘Yonce’ auf. Allerdings wusste das Model vorher nicht, was sie dabei erwartete: “Als wir das Video drehten, war das eines dieser Projekte, wo wir einfach einen Anruf bekamen und sie uns fragten, ob wir Teil eines besonderen Projektes von Beyoncé sein wollen. Wir wussten nicht, was wir taten, bis das Video herauskam. Sie ließen uns diese Verschwiegenheitserklärung unterschreiben ? Top secret! Wir waren einfach am Set mit Beyoncé und hatten viel Spaß. Uns war es sogar egal, worum es dabei ging”, verriet Chanel Iman. Das Ergebnis war dann aber doch ganz typisch Beyoncé: sexy Mädels in sexy Posen zu sexy Beats. © Cover Media

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Gigi Hadid: Taylor Swift macht uns stärker

Gigi Hadid (20) findet es toll, dass Taylor Swift (25) Frauen stärkt.

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Gigi Hadid (20) findet es toll, dass Taylor Swift (25) Frauen stärkt.

Das Model tat sich mit der Sängerin (‘Shake It Off’) und etlichen weiteren Promis zusammen, um ein aufregendes Video zu ihrer Single ‘Bad Blood’ zu drehen.

Gigi schlüpft dabei in die Rolle von Slay-Z, eine Leder tragende Superheldin.

Das Video ist auch sonst voll mit starken Frauen, was die Schönheit super findet.

“Truppen-Ziel erreicht…” schrieb die Blondine bei Instagram, dazu postete sie ein Bild von den Mädels am Set. “Vielen Dank an meine wundervolle Freundin Taylor Swift, dass ich ein Teil dieses Ensembles sein durfte und alles miterleben konnte. Danke auch, dass du unserer Generation zeigst, wie wichtig es ist, uns gegenseitig zu stärken. Dank dir wurden unsere heimlichen Superhelden/Geheimagenten-Träume wahr.”

Gigi ist nicht das einzige Model, das mit dabei war: Cara Delevingne (22), Lily Aldridge (29) und Martha Hunt (26) zeigen sich in dem Video ebenfalls als sexy Superheldinnen.

Leider aber fehlt Kendall Jenner (19), weil sie arbeiten musste.

“Sie konnte leider nicht mit dabei sein, weil sie anderswo ein Shooting hatte”, verriet ein Insider ‘E! News’. “Sie war zwar traurig, fand das Video aber toll.”

Ist aber nicht weiter schlimm, denn Taylor Swift kriegte genügend berühmte Schönheiten mit an Bord. So sind neben ihr und Gigi Hadid auch einige Schauspielerinnen wie Lena Dunham (29, ‘Girls’) und Hailee Steinfeld (18, ‘Pitch Perfect 2′) in dem Video zu bewundern. © Cover Media

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