Giles Deacon: Supermodels rocken seine Modenschau

Giles Deacon (46) ließ bei der London Fashion Week prominente Models seine Frühjahrskreationen zeigen. …

Bild von Irina Shayk für Giles Deacon

Giles Deacon (46) ließ bei der London Fashion Week prominente Models seine Frühjahrskreationen zeigen.

Der Modeschöpfer konnte am Montag [21. September] unter anderem Irina Shayk (29) gewinnen, die in einem silbernen Kleid über den Laufsteg schritt. Die Kreation betörte durch einen tiefen Ausschnitt und einen Tellerrock, der die schmale Taille betonte und in der Mitte der Wade endete. Passende hochhackige Sandalen rundeten den Look ab.

Auch Erin O’Connor (37) präsentierte die Ideen ihres guten Freundes. Sie schritt in einem atemberaubenden schwarzen Abendkleid, dessen Muster sehr düster wirkte – dunkelgraue florale Muster zogen sich zum Nacken des Models hoch.

Eine Überraschung war, dass Poppy Delevingne (29) auf dem Laufsteg zu sehen war – die Schwester von Supermodel Cara Delevingne (23) macht normalerweise keine Modenschauen, aber für Deacon präsentierte sie enge, bunt bedruckte wadenlange Hosen mit einem Top, das vorne kurz gehalten war, aber hinten lang herunterfiel.

Andere bekannte Models vor Ort waren Alek Wek, Lizzy Jagger und ihre Schwester Georgia May, Anna Cleveland, Eva Herzigová, Bella Hadid, Edie Campbell, Andreja Pejic, Dree Hemingway, Lily Donaldson und Karen Elson – sie alle flanierten den Catwalk entlang.

Burberry Prorsum zeigte am selben Tag ebenfalls seine Entwürfe und in der ersten Reihe saßen mit Cara Delevingne, ihrer Freundin St. Vincent, Sienna Miller, Kate Moss und Suki Waterhouse prominente Fans, die transparente knielange Kleider und bodenlange Roben mit tiefen Schlitzen sahen. © Cover Media

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Marc Jacobs: Finale bei der New Yorker Modewoche

Marc Jacobs (52) gab mit seiner Kollektion den Abschluss der New Yorker Modewoche und ließ dabei zum ersten Mal Emily Ratajkowski (24) über den Laufsteg laufen. …

Bild von Emily Ratajkowski für Marc Jacobs

Marc Jacobs (52) gab mit seiner Kollektion den Abschluss der New Yorker Modewoche und ließ dabei zum ersten Mal Emily Ratajkowski (24) über den Laufsteg laufen.

Das Model, das durch das Video ‘Blurred Lines’ von Robin Thicke (38) bekannt wurde, gab ihr Catwalk-Debüt und trug dabei einen blauen Hosenanzug, dessen Jacke am Kragen, den Ärmelrändern und den Taschen weiß bestickt war und auf der abstrakte Muster prangten. Die dazugehörige weite Hose ging bis zum Knöchel und zeigte spitze weiße Ankle Boots, die mit Spitze verziert waren. Die Haare der Gelegenheitsschauspielerin waren mit Gel zu einer lässigen Tolle frisiert und ihr Augen-Make-up wirkte dank verschmierter Optik dramatisch.

Topmodel Joan Smalls (27) präsentierte ebenfalls Kreationen von Marc Jacobs – sie trug ein hoch aufgeschlitztes rotes Kleid, dessen Schultern besonders betont wurden. Auch hier wurde der Look mit Ankle Boots abgerundet. Sämtliche Models, unter denen sich auch Karen Elson (36), Bella Hadid (19) und die Sängerin Beth Ditto (34, ‘Heavy Cross’) befanden, hatten dramatisches Augen-Make-up. François Nars war dafür verantwortlich:

“Wir mögen es nicht hübsch”, lachte der Make-up-Experte. “Die Frauen sollen interessant und schön aussehen. Ich sehe sie eher als Charaktere, als dass sie direkt aus einem Friseursalon kommen würden. Was auch immer wir für eine Make-up auftragen, die Frauen sollen aussehen, als ob sie schon etwas gelebt hätten.”

Die New Yorker Modewoche ist damit beendet, nun übernimmt London und zeigt Kreationen von Zandra Rhodes, Eudon Choi und Paul Costelloe. © Cover Media

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Jourdan Dunn: Mama brachte mich zum Stolzieren

Jourdan Dunn (25) hat das Flanieren über den Laufsteg von ihrer Mutter gelernt. …

Bild von Jourdan Dunn

Jourdan Dunn (25) hat das Flanieren über den Laufsteg von ihrer Mutter gelernt.

Das britische Model gehört derzeit zu den einflussreichsten Schönheiten der Branche und arbeitet regelmäßig für Marken wie Burberry, Maybelline und Diane von Furstenberg. Ihre Karriere begann Jourdan bereits vor über zehn Jahren, als sie noch keinerlei Erfahrung hatte. Ein Glück, dass Mama Dee ihr zur Seite stand.

“Ich wurde mit 14 als Model unter Vertrag genommen und wusste nicht, wie man in hohen Schuhen läuft. Meine Mom brachte mir diese Art Stripper-Heels und sagte: ‘Wenn du in denen laufen kannst, kannst du in allem laufen.’ Ich übte in meinem Haus, während ich den Abwasch machte, um zu lernen, wie man stabil bleibt. Aber ganz ehrlich: Wirklich gelernt habe ich es nie”, lächelte sie im Interview mit dem ‘W’-Magazin.

Jourdan ziert auch als eine von sechs Schönheiten das Cover der aktuellen Royals-Ausgabe der Publikation. Neben ihr haben es Julianne Moore, Adam Driver, Claire Danes, Allison Williams und Greta Gerwig auf das Titelbild geschafft.

Erst Anfang der Woche zeigte sich Jourdan Dunn bei den GQ Men of the Year Awards in London. Zu ihrem freizügigen Kleid von Sonia Rykiel trug sie natürlich hohe Schuhe und überstand den Abend stolperfrei. Dafür sorgte ihre riskante Kleiderwahl beinahe für zu tiefe Einblicke. Die Fotografen auf dem roten Teppich freuten sich jedenfalls über den nackten Rücken und den Seitenblick auf ihre Brüste. © Cover Media

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Cara Delevingne: “Ich habe Glück!”

Cara Delevingne (23) ist überglücklich, endlich als Schauspielerin ernst genommen zu werden. …

Bild von Cara Delevingne

Cara Delevingne (23) ist überglücklich, endlich als Schauspielerin ernst genommen zu werden.

Die britische Schönheit fing ihre Karriere zwar als Model an, inzwischen möchte sie das Business aber weitestgehend hinter sich lassen und sich stattdessen als ernst zu nehmende Schauspielerin etablieren. Dank Filmen wie ‘Pan’ oder ‘Margos Spuren’ gelingt ihr das auch immer mehr. Kein Wunder, dass sie am Sonntag [16. August] bei den Teen Choice Awards die Preise für den besten Newcomer sowie den weiblichen Filmstar des Sommers abräumte.

“Vielen Dank für meine Teen Choice Awards!!!! Was für ein großes Glück ich habe. Ich hätte das ohne euch und ohne ‘Margos Spuren’ nie geschafft”, freute sich Cara in einem Post auf Instagram.

Ihre dankbare Botschaft an ihre Fans folgte auf ein Interview mit der britischen Zeitung ‘The Times’, in dem sie preisgab, weshalb sie den Laufstegen der Welt den Rücken kehren wollte.

“Ich bin dadurch in keinster Weise als Mensch gereift”, verriet sie der Publikation. “Und ich vergaß irgendwie, wie jung ich war. Ich fühlte mich so alt.”

Mit dem Stress des Business kam Cara einfach nicht klar. “Ich war monatelang in Kampf-oder-Flucht-Haltung. Einfach konstant nervös. Das ist ein psychisches Ding, denn wenn man sich selbst und seinen Körper und wie man aussieht hasst, wird das immer nur schlimmer und schlimmer.”

Auch mit Belästigungen hatte die Londonerin zu kämpfen. “Ich bin eine kleine Feministin und da wird mir schlecht davon. Das ist schrecklich und widerlich. Man fängt an, wenn man sehr jung ist, und wird ? nicht so tollen Dingen ausgesetzt”, machte Cara Delevingne ihrem Frust über die Branche Luft. © Cover Media

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Candice Huffine: Ich bin ein Plus-Size-Garant

Candice Huffine (30) achtet darauf, dass man sie nur mit Plus-Size-Mode in Verbindung bringt. …

Bild von Candice Huffine

Candice Huffine (30) achtet darauf, dass man sie nur mit Plus-Size-Mode in Verbindung bringt.

Das Model trägt Kleidergröße 40, was in der Fashionwelt leider nach wie vor bereits zum Plus-Size-Segment gehört. Sie gilt als eine der bekanntesten Vertreterinnen der Große-Größen-Welt und erschien in der amerikanischen ‘Vogue’ ebenso wie im Pirelli-Kalender.

Da sie immer bekannter wird, aber auch keine wirklich füllige Figur hat, wird sie häufig von Designern angefragt, die sie auf ihrem Laufsteg sehen wollen. Aber da zieht Candice eine Grenze.

“Meine Theorie lautet, dass wenn ein Designer Plus-Size-Mädchen auf den Laufsteg schickt, könnte das implizieren, dass er Plus-Size-Kleidung macht und solange es nicht klar ist, dass er das auch wirklich macht, wird es wohl am besten sein, das [als PS-Model für ihn zu arbeiten] zu vermeiden, um keine Verwirrung oder Kontroverse zu stiften”, erklärte sie gegenüber ‘washingtonpost.com’.

Seit ihren Anfängen hat sich in der, was Entwicklungen angeht, recht trägen Modewelt einiges getan und der Markt für Plus-Size-Mode wird immer größer – ein zwar langsamer, aber stetiger Weg.

Zwei nach wie vor bestehende Probleme: die mangelnde Auswahl an Plus-Size-Teilen und die Vorherrschaft der Farbe Schwarz. Da haben einige Läden noch viel Arbeit vor sich, findet die amerikanische Schönheit.

“Es gibt dieses Geschäft, das ich liebe, es stammt aus London und ist sehr beliebt. Die haben alles: Männer, Dessous, Handtaschen, Make-up, Accessoires, tall, petite, Umstandsmode, normale Schuhe, tolle Schuhe – und kein Plus Size. Wenn man mit seiner Freundin unterwegs ist, ein Shoppingbummel unter Mädels, hält man es erstmal für einen absoluten Muss-Laden! Sie spielen Musik und man sucht nach einem Kleid, in dem man abends ausgehen kann. Na ja, ich schätze, man könnte Schuhe und einer Kette finden. Es macht einen schon ein bisschen wütend.”

Dennoch: Candice ist stolz auf das, was sie bereits erreicht hat. Dass sie beispielsweise im Pirelli-Kalender abgelichtet wurde, hält sie für einen absoluten Meilenstein, was das Bewusstsein für die Schönheit von Plus-Size-Models angeht.

“Pirelli hat es endgültig allen gezeigt. Diese Menschen, Steven Meisel und Carine Roitfeld, diese Menschen glauben daran, dass Schönheit nichts mit der Größe meines Rockes zu tun hat. Was ich mit meiner Karriere erreichen möchte: Ich will jetzt nicht sagen, dass ich die Leute schütteln möchte, ich möchte ihnen eher die Augen öffnen. Das ist hier kein Trend, es ist keine Modeerscheinung oder eine Möglichkeit, mit viel Wirbel eine Kontroverse zu kreieren. Es ist einfach, wie es jetzt ist”, pochte Candice Huffine. © Cover Media

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Georgia May Jagger: Britische Coolness

Georgia May Jagger (23) vermittelt in einer neuen Fotokampagne für Mulberry die typische “britische Kühle”.

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Georgia May Jagger (23) vermittelt in einer neuen Fotokampagne für Mulberry die typische “britische Kühle”.

Die englische Berufsschönheit präsentiert die neuen Lederwaren für den Herbst und Winter und steht auf dem Foto vor einer roten Mauer. Ein schwarzer Hut verdeckt einen Teil ihres Gesichts. Die Blondine trägt einen grauen Mantel und hält in ihren Händen eine rote Bayswater-Tasche von Mulberry.

Die Fotos wurden im Londoner Stadtteil Chelsea geschossen, denn die Firma wollte hierbei auf ihre britischen Wurzeln verweisen, wie Mulberry-Chef Thierry Andretta ‘WWD’ berichtete: “Mulberry ist stolz britisch zu sein und es ist wichtig, diesen Geist von britischer Coolness am Leben zu erhalten, wenn wir international wachsen.”

Für die Fotos war Alasdair McLella verantwortlich, der dem Ganzen einen 70er-Jahre-Look verpasste. Neben der Bayswater sieht man auch die Roxette- und Mini-Jamie-Tasche. Ein Video, unterlegt mit Musik von The Jesus and Mary Chain, begleitete die Aufnahme.

Die Mulberry-Fotostrecke ist nicht die einzige Kampagne, die gerade veröffentlicht wird – auch Carolina Herrera brachte neue Werbefotos heraus. Hier sieht man Lily Aldridge, fotografiert von Mario Testino, wie sie zusammen mit einem Mann auf ein Baby schaut, das nach einer Tasche in Creme, Grün und Lila von Carolina Herrera greift. Testino beschrieb gegenüber ‘WWD’ die Idee hinter den Motiven. “Die südamerikanische Welt kommt nach Amerika und bringt dabei ihre Kultur, Tradition, Werte, Familiensinn und Stil mit. So möchten Südamerikaner angezogen sein und sich präsentieren und dieser Ethos gehört auch zu Carolina Herrera.” © Cover Media

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