Frida Gustavsson: Mein Stil bleibt gleich

Frida Gustavsson (22) trägt täglich eine Uniform.

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Frida Gustavsson (22) trägt täglich eine Uniform.

Über die vergangenen paar Jahre konnte das schwedische Model an seinem Stil basteln, immerhin stehen ihm dank der Zusammenarbeit mit Dior und Valentino die heißesten Designer-Teile zur Verfügung.

Heutzutage weiß Frida deshalb ganz genau, was ihr steht, viel ändert sich an ihren Outfits daher auch nicht.

“Mein Stil ist androgyn, was ich ziemlich cool finde”, freute sie sich im Interview mit dem britischen Magazin ‘Stylist’. “Ich trage sozusagen eine Uniform: lockeres, weißes Hemd und zerrissene Jeans. Gehe ich aus, ziehe ich mir einen Blazer an. Rodebjer ist einer meiner Lieblingsdesigner und natürlich auch Acne und Ann-Sofie Back.”

Dass sie ein großer Acne-Fan ist, ist keine Überraschung, immerhin erschien sie in dem Lookbook des Labels. Zwar arbeitet die hübsche Schwedin gerne mit internationalen Marken, am wohlsten fühlt sie sich dann aber doch in ihrer Heimat.

Erst kürzlich heiratete Frida Gustavsson dort den Fotografen Hjalmar Rechlin und das Ehepaar wird weiterhin in Schweden wohnen, in einer Großstadt würde sich das Model laut eigener Aussage einfach nicht wohlfühlen.

Auch bei ihrer Hochzeit blieb sie ihrem eleganten und einfachen Stil treu: Das Model trug ein traditionelles Spitzenkleid und Blumen im Haar. © Cover Media

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Kate Moss: Chips-Heißhunger im Flieger

Kate Moss (41) stopfte sich im Flieger mit Chips voll.

Bild von Kate Moss

Kate Moss (41) stopfte sich im Flieger mit Chips voll.

Anfang des Monats landete das britische Model in den Schlagzeilen, als sie sich nach ihrem Urlaub in der Türkei mit Freunden auf dem Rückflug nach Großbritannien im Billiglieger easyJet schlecht benommen haben soll.

Unter anderem beschwerte sie sich, weil es kein Essen gab und betrank sich mit Alkohol, den sie selbst mitbrachte.

Bei der Landung wurde sie von Polizistin begrüßt, Konsequenzen gab es für Kate allerdings nicht.

Nun sprach die britische Zeitschrift ‘Heat’ mit den Schwestern Ella und Tia Thorne, die gemeinsam mit Kate im Flugzeug saßen und so alles live miterlebten. Für die beiden war der Flug ziemlich ereignisreich, aber vor allem lustig.

“Es gab keine Sandwiches, Kate machte sich also an ihre Pringles ran und stopfte sie sich regelrecht in den Mund!”, lachte Tia.

“Danach schien sie eigentlich ganz zufrieden zu sein, dann merkte Kate aber, dass das Flugpersonal Pasta isst und wurde verrückt. Sie brüllte: ‘Ach klar, die dürfen Pasta essen und wir müssen hungern!’ Fast alle fingen an zu lachen und unser Papa wachte dabei auf – das fand er gar nicht toll! Kate benahm sich wie eine echte Diva, es gab kein Danke, kein Bitteschön. Das Ganze war urkomisch.”

Eigentlich hatten Kate und ihre Freunde gerade bei The LifeCo-Resort eine Entgiftung gemacht, bei der man sich hauptsächlich von gesunden Säften ernährt. Davon hatte der Fashion-Star wohl genug gehabt.

“Kate sah schon beim Einsteigen etwas beschwipst aus”, gab Ella zu. “Sie setzte sich mit zwei Freunden hin und machte sich an den Getränkewagen ran, bis sie nicht mehr bedient wurde. Schlimm fand sie das nicht – sie holte einfach eine Flasche Wodka aus ihrer Tasche raus. Sie war so betrunken!”

Am nächsten Tag war die Geschichte weltweit in den Schlagzeilen, die Geschwister merkten aber erst dann, dass sie mit Kate Moss ein Flugzeug geteilt hatten.

“Als wir am nächsten Tag die Nachrichten sahen, staunten wir: ‘Das ist doch diese betrunkene Frau aus dem Flieger!’” lachten die beiden. © Cover Media

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Tess Holliday: Ich habe genug von euren Vorurteilen

Tess Holliday (29) findet es unfair, dafür verurteilt zu werden, dass man ihr ihre “Sünden” – im Vergleich zu Leuten, die rauchen oder trinken – ansieht.

Bild von Tess Holliday

Tess Holliday (29) findet es unfair, dafür verurteilt zu werden, dass man ihr ihre “Sünden” – im Vergleich zu Leuten, die rauchen oder trinken – ansieht.

Das Plus-Size-Model sorgt mit einer Kleidergröße von 52 immer wieder für Schlagzeilen. Dabei scheiden sich die Meinungen über den Fashion-Star: Während die einen sie dafür loben, die Fahne für fülligere Frauen hochzuhalten, fürchten andere, dass ihr Körperumfang sich negativ auf ihre Gesundheit auswirke könne.

Tess selbst hat mittlerweile genug von der Diskussion: “Jeder hat Sünden, meine sind allerdings sichtbar”, argumentierte sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Guardian’. “Wenn ich den ganzen Tag lang Fotos mache und dann eine verdammte heiße Schokolade trinken und ein Croissant essen möchte, dann mache ich das auch. Werde ich das zum Frühstück, Mittag und Abendessen essen? Nein. Ist es okay, das zu tun? Wenn du willst. Aber wisst ihr, keiner wird dafür berühmt, zwei Packungen Zigaretten pro Tag zu rauchen. Oder Leute, die am Ende des Tages ein Foto von sich mit einem Drink posten? Das Leben ist beschi**en, warum sollte man also jemanden dafür verurteilen, dass er das Beste daraus zu machen versucht?”

Schon ihr ganzes Leben wurde Tess als “fett” bezeichnet, mittlerweile ärgert sie sich aber nicht mehr darüber, sondern nimmt das Wort bereitwillig an. Schließlich sei sie sich dessen bewusst, dass ihr Körperumfang größer als der vieler anderer sei. Sogar ihr Vater – mit dem sie mittlerweile keinen Kontakt mehr hat – habe ihr früher immer wieder erklärt, dass sie zwar ein hübsches Gesicht habe, kritisierte aber den Rest ihres Körpers. In der Schule erging es ihr ähnlich und das führte dazu, dass sie irgendwann nicht mehr hinging.

“Wenn man erwachsen ist und die Wahl hat, welche Personen ein Teil seines Lebens sind, dann sollte man diejenigen ausschließen, die einem wehtun, auch wenn es ein Familienmitglied ist. Für mich haben diese Leute keine Privilegien. Ich habe ihm immer wieder eine Chance gegeben und er behandelte mich weiterhin schlecht und da dachte ich mir, dass er nicht in meinem Leben sein sollte.”

Mittlerweile läuft es sowohl privat wie auch beruflich bestens für das Plus-Size-Model: Tess Holliday ist glücklich verlobt mit ihrem Partner Nick Holliday, der zufällig den gleichen Nachnamen hat wie sie, und erst vor Kurzem landete sie das Cover des ‘People’-Magazins. © Cover Media

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Poppy Delevingne: Auffällige Sportlooks

Poppy Delevingne (29) trainiert am liebsten in bunten Sporthosen, Kapuzenpullis und ihren geliebten Nikes.

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Poppy Delevingne (29) trainiert am liebsten in bunten Sporthosen, Kapuzenpullis und ihren geliebten Nikes.

Die Britin ist dank ihrer Kampagnen für Mango und Anya Hindmarch ein gefragtes Gesicht in der Modebranche. Um ihren Körper in Form zu halten, setzt Poppy auf regelmäßiges Workout. Spaß hat sie dabei vor allem an ihrem Sport-Outfit:

“Ich liebe die neuesten Sporthosen. Meine Sportklamotten sind total bunt und auffällig”, verriet sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘InStyle’. “Ich habe diese tolle Marke in den USA entdeckt, sie heißt Teeki. Sie machen echt coole Sporthosen mit galaktischen Prints und es gibt auch eine mit der amerikanischen Flagge.”

Zu den auffälligen Sporthosen trägt Poppy am liebsten Kapuzenpullover sowie ihre Nike-Turnschuhe. Für Aufsehen sorgt der Fashion-Star beim Workout aber nicht nur mit seiner Kleidung, sondern auch mit seiner Stimme: Ab und an rutschen Poppy “unanständige Wörter” raus, wenn sie ins Schwitzen gerät. Deshalb ist ihre größte Angst, beim Trainieren einen Bekannten zu treffen. Außerdem vermeidet sie es, mit ihrem Ehemann zu sporteln, um ihn nicht zu verschrecken: “Es macht meinen Mann verrückt, weil er mit mir zusammen Sport machen will. Ich spiele gern Tennis mit ihm, aber davon abgesehen will ich nichts machen, wo ich zu laut werden könnte. Ich will ihn nicht damit erschrecken, wie unflätig ich werden kann!”

Um sich beim Training in die richtige Stimmung zu bringen, setzt Poppy Delevingne auf antreibende Songs von Daft Punk (‘Get Lucky’), The Notorious B.I.G (?24, ‘Hypnotize’) und The Prodigy (‘Firestarter’). © Cover Media

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Kendall Jenner: Elegant und sexy gegen Aids

Kendall Jenner (19) und ihre Kolleginnen lieferten sich einen Wettkampf um das heißeste Kleid auf dem roten Teppich in Cannes.

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Kendall Jenner (19) und ihre Kolleginnen lieferten sich einen Wettkampf um das heißeste Kleid auf dem roten Teppich in Cannes.

Das Model (‘Keeping Up with the Kardashians’) besuchte gestern [21. Mai] die ‘amfAR’s Cinema Against AIDS Gala’ in der französischen Stadt und trug zu dem Anlass ein zweiteiliges Ensemble aus dem Hause Calvin Klein in Pflaumenfarben. Die Kreation setzte sich aus einem Neckholder-Oberteil und einem weiten, ausgestellten und bodenlangen Rock zusammen. Beide Teile waren mit schmalen Schnüren, die sich über den nackten Bauch des Models zogen, verbunden. Große funkelnde Ohrringe komplettierten das sexy, aber elegante Outfit des Reality-TV-Stars.

Kollegin Gigi Hadid (20) stellte noch mehr nackte Haut in einem heißen Kleid von Tom Ford zur Schau. Die weiße, langärmelige Robe wies ein äußerst breites und tief ausgeschnittenes Dekolleté sowie einen hohen Schlitz auf. Dazu trug das angesagte Topmodel Boots von Aquazzura, ihre blonden Haare fielen ihr glatt über die Schultern.

Überhaupt scheint der rote Teppich in Cannes zum Austragungsort eines Wettbewerbs unter den Schönsten Hollywoods zu werden: Wer zeigt am meisten nackte Haut, bleibt dabei aber elegant verhüllt? Irina Shayk (29) wählte eine smaragdgrüne Nummer von Atelier Versace. Das trägerlose Kleid setzte sich aus einem Bustier mit transparenten und von Schmucksteinen besetzten Satin-Details und -Schnüren zusammen. Der lange Rock blitze ebenfalls vor lauter Schmucksteinen und verhüllte kaum die langen Beine der Beauty.

Der Preis für das dramatischste Kleid ging zweifelsohne an Chanel Iman (24), die ein Zuhair-Murad-Couture-Kleid trug. Die enganliegende Robe in Nude ließ tief blicken und war abgesehen von den blumenartigen Verzierungen größtenteils transparent. © Cover Media

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Daisy Lowe: Ich bin kein It-Girl!

Daisy Lowe (26) will kein It-Girl sein.

Bild von Daisy Lowe Daisy Lowe (26) will kein It-Girl sein. Das britische Model ist fest in das Londoner Partyleben involviert und wird auch regelmäßig auf Showbizpartys in der britischen Hauptstadt gesichtet. Während viele Damen eine ganze Karriere aus ihrer Feierlaune gemacht haben, ist das nichts, was Daisy interessieren würde. Sie will vor allem als Model bekannt sein. “Es ist einfach … die Vorstellung eines It-Girls. Das kann man auf die Pariser Weise sehen, was ein Kompliment ist, so wie Jane Birkin oder Brigitte Bardot, oder man kann es auf britische Weise sehen, was dann heißt: ‘Du arbeitest nicht hart für dein Geld – du wirst nur dafür bezahlt, auf Partys zu gehen.’ Aber ich arbeite wirklich hart”, stellte die Schönheit in der britischen Ausgabe des Magazins ‘InStyle’ klar. Das Ausgehen gehört für Daisy einfach zum Job dazu. Häufig trifft man sie bei wichtigen Fashion Events an. So auch beim ‘Coach x Harper’s Bazaar Brunch’ im vergangenen Monat, zu dem sie in einem atemberaubenden Blümchenkleid erschien. Auch als Designerin ist die Laufsteggrazie mittlerweile tätig. Für Morgan in Paris kreierte sie eine Minikollektion. “Ich mag es, Dinge zu erschaffen. Ich würde auch gerne wieder designen. Ich würde gerne Kleidung für kurvenreiche Frauen machen und Kleidung, die ich tragen will, die Leute nicht einfach nur machen. Manchmal finde ich Shoppen wirklich frustrierend”, offenbarte Daisy Lowe.

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