Karl Lagerfeld: Kendall und Lily sind starke Frauen

Kendall Jenner (19) und Lily Donaldson (28) erschienen Karl Lagerfeld (81) als ideale Besetzung für seine Fendi-Kampagne. …

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Kendall Jenner (19) und Lily Donaldson (28) erschienen Karl Lagerfeld (81) als ideale Besetzung für seine Fendi-Kampagne.

Als Gesichter für seine Herbst/Winterkampagne wählte der Modeschöpfer den Reality-TV-Star (‘Keeping Up with the Kardashians’) und das britische Model und setzte damit auf zwei der angesagtesten Gesichter der Mode-Branche.

“Sie verkörpern den Geist der Kollektion perfekt”, erklärte Karl seine Wahl im Interview mit dem britischen ‘Glamour’-Magazin. “Das sind starke Frauen, die keine Angst vor ihrer Weiblichkeit haben.”

Der gebürtige Hamburger ist bekannt dafür, mit seinen Models eng zusammenzuarbeiten und darüber hinaus mit ihnen befreundet zu sein. So auch mit Cara Delevingne (23), die viele Male in Chanel-Kampagnen mitwirkte. Die gute Beziehung zwischen dem Designer und seinen Models zeigt sich auch in den Kampagnenbildern von Kendall und Lily:

“Die Mädchen sind ein Teil der Fendi-Familie. In den Shooting-Pausen machten sie Fotos von sich zusammen, lachten die ganze Zeit und spielten herum. Die Energie am Set war toll!” schwärmte Karl.

Beide Models liefen schon zuvor für Fendi über den Laufsteg. Das und ihr weltweiter Erfolg veranlassten Lagerfeld dazu, sie für seine neue Kampagne zu engagieren. Das Thema der Fotos lautete ‘Arty Puppets’ und ist eine Hommage an die Schweizer Künstlerin Sophie Taeuber-Arp.

“Ihre Arbeit ist so modern und grafisch – genau das repräsentiert Fendi im Herbst: sehr luxuriös und gleichzeitig absolut zeitgenössisch. Sophies künstlerische Herangehensweise passt perfekt zur DNA von Fendi, dazu gehören Colour-Blocking, Gegensätze und geometrische Spiele”, schloss Karl Lagerfeld. © Cover Media

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Georgia May Jagger: Ihre Kollektion ist schön und praktisch

Die Jacke, die Georgia May Jagger für Mulberry entwarf, ist in gewisser Hinsicht multifunktional. …

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Die Jacke, die Georgia May Jagger für Mulberry entwarf, ist in gewisser Hinsicht multifunktional.

Das Model zeigt derzeit sein kreatives Talent und designte für das britische Modehaus eine kleine Kollektion, zu der auch eine Jacke gehört, auf die die Schönheit besonders stolz ist. Bei dieser war ihr nämlich wichtig, dass sie auch praktisch ist.

“Ich liebe Lederjacken wirklich. Sie ist eines der grundlegendsten Stücke, man muss einfach eine haben. Das Problem bei ihnen ist meiner Meinung nach, dass die meisten für den Look designt werden, nicht den Komfort – viele sind kurz und eng geschnitten”, erklärte Georgia in der britischen Ausgabe von ‘Harper’s Bazaar’. “Aber diese hier ist für den Alltag gemacht. Sie geht über die Hüfte und ist groß genug, um darunter einen Pulli oder Hoodie zu tragen. Und die Tasche wurde so designt, dass ein iPhone darin Platz hat. Man müsste noch nicht mal eine Handtasche dabei haben.”

Doch Georgia weiß natürlich, dass Frauen nur ungerne ohne Tasche aus dem Haus gehen. Deshalb gibt es in der Kollektion auch eine lederne Cross Body Bag, die sowohl schick als auch schlicht zu tragen ist.

“Ich wollte eine Tasche, in die man bei Konzerten einfach reingreifen kann. Es ist leichter, wenn man etwas schräg über den Körper hängen kann; man will ja seine Hände frei haben. Und mit dem Reißverschluss in Richtung Körper hält man es sicher. Deshalb ist sie gut für Festivals oder die Straße. Der flache Boden lässt sie wie einen Rucksack aussehen. Dadurch passt auch richtig viel rein”, erklärte Georgia May Jagger die Vorzüge ihrer Tasche. © Cover Media

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Sophia Webster: Fan von Gwen Stefani

Sophia Webster ließ sich von Gwen Stefani (45, ‘Don’t Speak’) zu ihrer neuen Kollektion inspirieren. …

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Sophia Webster ließ sich von Gwen Stefani (45, ‘Don’t Speak’) zu ihrer neuen Kollektion inspirieren.

Die Schuhdesignerin will mit ihrer Herbst-Winterlinie wieder einzigartige Kreationen präsentieren, beispielsweise soll es neue Versionen ihrer berühmten Schmetterlings-Sandalen geben, die mit Flügelchen am Absatz verziert werden. Für ihre ausgefallenen Stücke behielt sie die Sängerin und Designkollegin im Kopf.

“Also, der Titel [der Kollektion] lautet ‘Freak Like Me’, sie hat Einflüsse vom Zirkus und vom Karneval. Jede Kollektion scheint irgendwie mit Gwen Stefani anzufangen. Da heute jeder dank Google Bezüge herstellen kann und dieselben Bilder wieder aufgewärmt und übermäßig benutzt werden, ist es wichtig, dass ich aus meinen eigenen Erfahrungen schöpfe, weil diese wirklich und ausschließlich mir gehören”, erklärte Sophia im Interview mit ‘elleuk.com’. “Ich verbrachte meine komplette Teenagerzeit damit, Gwen sein zu wollen, deswegen kehre ich auf eine leicht Stalker-hafte Weise immer wieder dahin zurück. Dieses Mal dachte ich an die No-Doubt-Tage und es gab viele Schwarz-Weiß-Drucke, die sich dann in Richtung Zirkus weiterentwickelten und anschließend zu Cirque du Soleil.”

Verspielt mag es Sophia gelegentlich ohnehin: Aktuell ist ihre neue Barbie-Linie in aller Munde. Um sich ganz bestimmt nicht zu langweilen, gibt es außerdem eine Kollaboration von ihr und den Haar-Gurus von Toni & Guy. Wie hält sich die Britin bei so viel Stress fit? Sie setzt maßgeblich auf drei Dinge: Rote-Beete-Saft, Kaffee und scharfes Essen.

Wenn es um ihr eigenes Haar geht, mag es Sophia Webster übrigens schnell: “Ich brauche immer ein Serum oder ein Glanzspray. Ich habe ein Baby, also ist es meistens so, dass ich aus der Dusche komme und mein Haar einfach so trocknen lasse.” © Cover Media

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Adrianne Ho: Stolz auf Sportswear-Kollektion

Adrianne Ho freut sich über ihre neue Modelinie. …

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Adrianne Ho freut sich über ihre neue Modelinie.

Das hübsche Model hat sich mit der amerikanischen Marke PacSun zusammengetan, um ihre eigene sportliche Kollektion, die den passenden Titel ‘Sweat Crew’ trägt, auf den Markt zu bringen. Am 21. August ist es endlich so weit und die Teile gehen in den Verkauf. Dafür rührt Adrianne zurzeit kräftig die Werbetrommel und fliegt heute [19. August] nach New York, wo sie ihre Kollektion Moderedakteuren vorstellen wird, indem sie gemeinsam mit ihnen ein Workout absolviert.

“Fliege nach New York, um morgen der Welt ‘Sweat Crew’ vorzustellen. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr ich mich freue”, schrieb sie auf Twitter.

Für diejenigen, die vielleicht ein bisschen Bammel vor einer Fitness-Session mit der schönen Kanadierin haben, fand sie außerdem ein paar beruhigende Worte: “Der Schweiß liegt in den Details”, postete sie. “Nichts schlägt die Erfahrung. Kein Ziel wurde ohne ein bisschen Schweiß erreicht.”

Dank ihres Blogs ‘Sweat the Style’ hat Adrianne bereits eine Menge Fans. Auch dort bietet sie Sportswear an und gibt nebenbei noch Ratschläge in Sachen Fitness, Beauty und Ernährung. Mit ihrem Blog will die Jungdesignerin unterdessen eine Lücke schließen.

“Ich habe Style, Fitness und Gesundheit schon immer gemocht, aber es gab da draußen nichts, das mich ansprach”, verriet sie unlängst gegenüber ‘The Coveteur’. “Deshalb rief ich ‘Sweat the Style’ ins Leben. Das ist eine aktive Lifestyle-Kultur und eine Marke, die sich modischer Fitness, natürlicher Schönheit, positiver Gesundheit und echtem Essen widmet. Es ist auch ein Ort, an dem man einzigartige Vintage-Sportswear-Teile finden kann und bald die ‘Sweat by Sweat the Style’-Marke bestehend aus stylisher und technischer Sportkleidung. Das ist ein Bezugspunkt für die moderne Frau (oder den modernen Mann), die sich um ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden kümmert und dabei gut aussehen will”, erklärte Adrianne Ho ihre Philosophie. © Cover Media

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Candice Huffine: Ich bin ein Plus-Size-Garant

Candice Huffine (30) achtet darauf, dass man sie nur mit Plus-Size-Mode in Verbindung bringt. …

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Candice Huffine (30) achtet darauf, dass man sie nur mit Plus-Size-Mode in Verbindung bringt.

Das Model trägt Kleidergröße 40, was in der Fashionwelt leider nach wie vor bereits zum Plus-Size-Segment gehört. Sie gilt als eine der bekanntesten Vertreterinnen der Große-Größen-Welt und erschien in der amerikanischen ‘Vogue’ ebenso wie im Pirelli-Kalender.

Da sie immer bekannter wird, aber auch keine wirklich füllige Figur hat, wird sie häufig von Designern angefragt, die sie auf ihrem Laufsteg sehen wollen. Aber da zieht Candice eine Grenze.

“Meine Theorie lautet, dass wenn ein Designer Plus-Size-Mädchen auf den Laufsteg schickt, könnte das implizieren, dass er Plus-Size-Kleidung macht und solange es nicht klar ist, dass er das auch wirklich macht, wird es wohl am besten sein, das [als PS-Model für ihn zu arbeiten] zu vermeiden, um keine Verwirrung oder Kontroverse zu stiften”, erklärte sie gegenüber ‘washingtonpost.com’.

Seit ihren Anfängen hat sich in der, was Entwicklungen angeht, recht trägen Modewelt einiges getan und der Markt für Plus-Size-Mode wird immer größer – ein zwar langsamer, aber stetiger Weg.

Zwei nach wie vor bestehende Probleme: die mangelnde Auswahl an Plus-Size-Teilen und die Vorherrschaft der Farbe Schwarz. Da haben einige Läden noch viel Arbeit vor sich, findet die amerikanische Schönheit.

“Es gibt dieses Geschäft, das ich liebe, es stammt aus London und ist sehr beliebt. Die haben alles: Männer, Dessous, Handtaschen, Make-up, Accessoires, tall, petite, Umstandsmode, normale Schuhe, tolle Schuhe – und kein Plus Size. Wenn man mit seiner Freundin unterwegs ist, ein Shoppingbummel unter Mädels, hält man es erstmal für einen absoluten Muss-Laden! Sie spielen Musik und man sucht nach einem Kleid, in dem man abends ausgehen kann. Na ja, ich schätze, man könnte Schuhe und einer Kette finden. Es macht einen schon ein bisschen wütend.”

Dennoch: Candice ist stolz auf das, was sie bereits erreicht hat. Dass sie beispielsweise im Pirelli-Kalender abgelichtet wurde, hält sie für einen absoluten Meilenstein, was das Bewusstsein für die Schönheit von Plus-Size-Models angeht.

“Pirelli hat es endgültig allen gezeigt. Diese Menschen, Steven Meisel und Carine Roitfeld, diese Menschen glauben daran, dass Schönheit nichts mit der Größe meines Rockes zu tun hat. Was ich mit meiner Karriere erreichen möchte: Ich will jetzt nicht sagen, dass ich die Leute schütteln möchte, ich möchte ihnen eher die Augen öffnen. Das ist hier kein Trend, es ist keine Modeerscheinung oder eine Möglichkeit, mit viel Wirbel eine Kontroverse zu kreieren. Es ist einfach, wie es jetzt ist”, pochte Candice Huffine. © Cover Media

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Carolyn Murphy: Verrückt nach Dessous

Carolyn Murphy (41) ist stolz auf ihre sinnliche Dessouskollektion und plant bereits die nächste Linie. …

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Carolyn Murphy (41) ist stolz auf ihre sinnliche Dessouskollektion und plant bereits die nächste Linie.

Das Model feierte gerade erst den Launch seiner ersten Dessouskollektion, die es in Zusammenarbeit mit CheekFrills auf den Markt brachte und die ab Freitag [14. August] auf ‘Net-a-Porter’ erhältlich ist. Dabei ist Carolyn offensichtlich auf den Geschmack gekommen und träumt schon von ihrer nächsten Kollektion.

“Jetzt bin ich besessen”, verriet sie lachend auf ‘Style.com’. “Ich mache Fotos als Referenz und ich denke an Vintage-Spitze und Satinstoffe, die sich toll auf der Haut anfühlen? Der Markt ist schon sehr übersättigt, wie eigentlich alles heutzutage. Aber warum sollte man nicht trotzdem ein wenig damit spielen?”

Carolyn hat sich viele Gedanken über ihre Designs gemacht und natürliche Materialien eingesetzt. Außerdem vermied sie Bügel-BHs, nachdem neue Studien diese als mögliche Ursache für Brustkrebs in Verdacht nahmen.

Selbstverständlich modelt die hübsche Blondine ihre Dessous persönlich und trägt auf einem der Fotos einen süßen lavendelfarbenen Spitzen-Body. Ein weiteres Bild zeigt Carolyn in einem blassblauen Top mit Cut-Out-Details im Rückenbereich und passendem Höschen. Ihre Kollektion sollte sinnlich und nicht übertrieben sexy sein.

“Ich finde, Unterwäsche ist genauso wichtig wie die richtige Creme. Es geht darum, wie man seinen Tag startet und sich fertig macht. Es sollte persönlich sein. Ich wollte mich auf Komfort konzentrieren, aber auch auf diese subtile Weiblichkeit. Es sollte nicht übermäßig sexy sein. Sinnlichkeit ist so persönlich und es sollte auch zart sein”, erklärte Carolyn Murphy weiter. © Cover Media

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