Carolyn Murphy: Verrückt nach Dessous

Carolyn Murphy (41) ist stolz auf ihre sinnliche Dessouskollektion und plant bereits die nächste Linie. …

Bild von Carolyn Murphy

Carolyn Murphy (41) ist stolz auf ihre sinnliche Dessouskollektion und plant bereits die nächste Linie.

Das Model feierte gerade erst den Launch seiner ersten Dessouskollektion, die es in Zusammenarbeit mit CheekFrills auf den Markt brachte und die ab Freitag [14. August] auf ‘Net-a-Porter’ erhältlich ist. Dabei ist Carolyn offensichtlich auf den Geschmack gekommen und träumt schon von ihrer nächsten Kollektion.

“Jetzt bin ich besessen”, verriet sie lachend auf ‘Style.com’. “Ich mache Fotos als Referenz und ich denke an Vintage-Spitze und Satinstoffe, die sich toll auf der Haut anfühlen? Der Markt ist schon sehr übersättigt, wie eigentlich alles heutzutage. Aber warum sollte man nicht trotzdem ein wenig damit spielen?”

Carolyn hat sich viele Gedanken über ihre Designs gemacht und natürliche Materialien eingesetzt. Außerdem vermied sie Bügel-BHs, nachdem neue Studien diese als mögliche Ursache für Brustkrebs in Verdacht nahmen.

Selbstverständlich modelt die hübsche Blondine ihre Dessous persönlich und trägt auf einem der Fotos einen süßen lavendelfarbenen Spitzen-Body. Ein weiteres Bild zeigt Carolyn in einem blassblauen Top mit Cut-Out-Details im Rückenbereich und passendem Höschen. Ihre Kollektion sollte sinnlich und nicht übertrieben sexy sein.

“Ich finde, Unterwäsche ist genauso wichtig wie die richtige Creme. Es geht darum, wie man seinen Tag startet und sich fertig macht. Es sollte persönlich sein. Ich wollte mich auf Komfort konzentrieren, aber auch auf diese subtile Weiblichkeit. Es sollte nicht übermäßig sexy sein. Sinnlichkeit ist so persönlich und es sollte auch zart sein”, erklärte Carolyn Murphy weiter. © Cover Media

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Lasst uns mal über’s Waschen reden

Waschmittel Remedy Modepilot

Wäschewaschen ist so eine Sache, die man von zuhause mitbringt. Oder ist Euer Waschverhalten ein grundlegend anderes als das Eurer Mutter/Eltern?

Ich habe meine Mutter immer im Ohr, wenn mich eine neue Duftkreation von Lenor aus dem dm-Markt-Regal anlacht: “Weichspüler sind nicht gut für die Umwelt und die Textilfasern leiden auch darunter.” Als ich ein einziges Mal “Sahara” ausprobierte, hatte ich zwar gut duftende Wäsche, aber auch ein sehr schlechtes Gewissen. Auch verwende ich Waschmittel nur sparsam – gleicher Grund. Wenn andere nach frisch gewaschener Wäsche duften, dann gefällt mir das, aber ich habe auch die Befürchtung, dass diese Menschen bald einen Hautausschlag bekommen, weil viel zu viel Chemie in ihren textilen Fasern steckt.

"Remedy" von Laundry Detergent Project, 1 Liter kostet circa 13 Euro

“Remedy” von Laundry Detergent Project, 1 Liter kostet circa 13 Euro

Es ist an der Zeit ein eigenes Waschritual zu entwickeln. Ich kann nicht ständig an frühere Mitschüler denken, deren Mütter Waschpulver in riesigen Pappschachteln kauften und entsprechend viel Schaum und Duft produzierten. Auch ich möchte dauerhaft Duft in meinen Baumwollsachen haben und dafür habe ich jetzt “Remedy” (engl. = Abhilfe) vom Berliner Laundry Detergent Project. Gründer Matthias Schwach hat das zu 100 Prozent biologisch abbaubare Produkt mit einem dänischen Seifenproduzenten entwickelt und es duftet nach klassisch frisch gewaschen – nicht nach Persil im Übermaß, irgendwie eleganter. Und ich habe ein sehr gutes Gewissen, das ich weitergeben möchte.

Shop: Das Flüssigwaschmittel “Remedy” kann man bei laundrydetergentproject.com online kaufen: 1 Liter kostet circa 12,90 Euro, das 6-Monatsabo (1 Liter alle sechs Wochen = 4 Liter) hat den Vorteilspreis von 49 Euro. Nicht von der Duftsorte “Lavender-Mint” abschrecken lassen! Das ist das Zeug, von dem ich sprach.

Fotos: Kathrin Bierling/modepilot