Gigi Hadid: Sie braucht eine Pause von sich selbst

Gigi Hadid (21) hat ihr Leben manchmal richtig satt. …

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Gigi Hadid (21) hat ihr Leben manchmal richtig satt.

Das Model gehört derzeit zu den erfolgreichsten der Branche und auch seine Beziehung mit Popstar Zayn Malik (23, ‚Pillowtalk‘) sorgt für großes Interesse in der Öffentlichkeit. Für Gigi Grund genug, ihren Zeitplan etwas zu überdenken, damit sie nicht vergisst, wer sie ist.

„Ich versuche tageweise mich darauf zu konzentrieren, was ich zu tun habe“, erzählte sie ‚Vanity Fair‘. „Wenn du es in kleinere Gruppen packst, realisierst du: ‚Hey, das ist Arbeit, das ist Familie, das ist Beziehung.‘ Wenn du die Außenwelt in alles andere hinein sickern lässt, wird das zum Problem. Also versuche ich alles zu trennen und mich daran zu erinnern, wenn ich durch die Haustüre gehe. Es ist anders ? Ich bin dann nicht Gigi Hadid.“

Oft vergisst sie ihren Star-Status einfach, was nicht immer ganz so leicht ist. „Machmal bringt es mich in Schwierigkeiten, weil ich mich daran erinnern muss, dass es da eine Sicherheitsgrenze und so ein Zeug gibt. Ich versuche einfach, nicht immer an die Fans zu denken.“

Diese bekommen aber in nächster Zeit von Gigi auch so einiges zu sehen, denn die Schöne wird in einer neuen Werbung für Evian zu bewundern sein. Damit geht ein großer Traum von Gigi Hadid in Erfüllung: „Ich wuchs mit diesen ikonischen Fotos auf. Deshalb wollte ich Model werden.“ © Cover Media

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Sophia Webster: Fan von Gwen Stefani

Sophia Webster ließ sich von Gwen Stefani (45, ‘Don’t Speak’) zu ihrer neuen Kollektion inspirieren. …

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Sophia Webster ließ sich von Gwen Stefani (45, ‘Don’t Speak’) zu ihrer neuen Kollektion inspirieren.

Die Schuhdesignerin will mit ihrer Herbst-Winterlinie wieder einzigartige Kreationen präsentieren, beispielsweise soll es neue Versionen ihrer berühmten Schmetterlings-Sandalen geben, die mit Flügelchen am Absatz verziert werden. Für ihre ausgefallenen Stücke behielt sie die Sängerin und Designkollegin im Kopf.

“Also, der Titel [der Kollektion] lautet ‘Freak Like Me’, sie hat Einflüsse vom Zirkus und vom Karneval. Jede Kollektion scheint irgendwie mit Gwen Stefani anzufangen. Da heute jeder dank Google Bezüge herstellen kann und dieselben Bilder wieder aufgewärmt und übermäßig benutzt werden, ist es wichtig, dass ich aus meinen eigenen Erfahrungen schöpfe, weil diese wirklich und ausschließlich mir gehören”, erklärte Sophia im Interview mit ‘elleuk.com’. “Ich verbrachte meine komplette Teenagerzeit damit, Gwen sein zu wollen, deswegen kehre ich auf eine leicht Stalker-hafte Weise immer wieder dahin zurück. Dieses Mal dachte ich an die No-Doubt-Tage und es gab viele Schwarz-Weiß-Drucke, die sich dann in Richtung Zirkus weiterentwickelten und anschließend zu Cirque du Soleil.”

Verspielt mag es Sophia gelegentlich ohnehin: Aktuell ist ihre neue Barbie-Linie in aller Munde. Um sich ganz bestimmt nicht zu langweilen, gibt es außerdem eine Kollaboration von ihr und den Haar-Gurus von Toni & Guy. Wie hält sich die Britin bei so viel Stress fit? Sie setzt maßgeblich auf drei Dinge: Rote-Beete-Saft, Kaffee und scharfes Essen.

Wenn es um ihr eigenes Haar geht, mag es Sophia Webster übrigens schnell: “Ich brauche immer ein Serum oder ein Glanzspray. Ich habe ein Baby, also ist es meistens so, dass ich aus der Dusche komme und mein Haar einfach so trocknen lasse.” © Cover Media

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Gigi Hadid: Zwischen Karrierehoch und Stalker-Prozess

Gigi Hadid (20) erlebt derzeit ein Wechselbad der Gefühle. …

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Gigi Hadid (20) erlebt derzeit ein Wechselbad der Gefühle.

Die schöne Blondine ist das Model der Stunde, feiert einen Karriereerfolg nach dem anderen. Doch wo Licht ist, fällt auch Schatten und so musste sich Gigi vor Kurzem gegen einen Stalker wehren, der angeblich mehrfach versucht hat, in ihre Wohnung in Manhattan einzudringen und es im Juni sogar schaffte. Wie verschiedene Medien nun berichten, muss sich Marcell Porter bald vor Gericht verantworten, die genauen Anklagepunkte sind allerdings nicht bekannt.

Währenddessen geht das Leben des Models weiter – und zwar erfolgreich! Gigi Hadid ziert derzeit das Cover des ‘W’-Magazins: Auf dem Schwarz-Weiß-Bild blickt die Kalifornierin verführerisch in die Kamera, ihre Augen stechen dank eines perfekten Lidstrichs sexy hervor, ihre offenen, toupierten Haare erinnern entfernt an ‘Drei Engel für Charlie’.

Im Begleitinterview sprach die Schöne nicht etwa über ihren Stalker-Horror, sondern konzentrierte sich auf die positiven Aspekte ihres Lebens – wie die Nacktaufnahmen für die Parfüm-Kampagne von Tom Ford, die ihrer Karriere 2014 einen mächtigen Schub gab. “Ich hatte nie Angst, mich nackt ablichten zu lassen, aber ich würde es nicht grundlos tun”, betonte Gigi Hadid selbstbewusst. “Bei Tom war es eine leichte Entscheidung. Wenn man an ein Parfüm denkt, denkt man nicht an Klamotten… Nachdem Tom mich gut fand, kamen viele andere Jobs!” © Cover Media

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Chrissy Teigen: Schluss mit Photoshop!

Chrissy Teigen (29) hat die Nase voll von Photoshop & Co.: sie zeigt sich nur noch ganz natürlich.

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Chrissy Teigen (29) hat die Nase voll von Photoshop & Co.: sie zeigt sich nur noch ganz natürlich.

Das Model ist nicht nur in der Fashion-Branche ein Star, sondern auch in den sozialen Netzwerken. Dort postet die hübsche Brünette regelmäßig Fotos für ihre Fans, auf Instagram hat sie ganze 2,1 Millionen Anhänger. Erst in der vergangenen Woche lud sie einen Schnappschuss ihrer Oberschenkel hoch, die voller blauer Flecken waren – das Ergebnis eines Zusammenstoßes mit der Küchenschublade. Auf dem Bild sieht man außerdem einige Dehnungsstreifen. Das war zwar nicht Teigens Absicht, doch war sie im Nachhinein froh, das Bild gepostet zu haben.

“Ich habe eigentlich nur ein Foto der blauen Flecke gemacht und dann sah ich die Dehnungsstreifen. Ich habe diese Apps, Facetune und Photoshop, aber ich hatte einfach keine Lust mehr darauf, diese zu benutzen. Und das werde ich auch nie wieder, weil ich das Gefühl habe, dass wir vergessen, wie normale Leute aussehen”, erklärte sie der Talkmasterin Meredith Vieira (61). “Ich meine die Leute, verpassen ihren Fotos Schönheits-OPs. Wir sind an einem Punkt, an dem sie nicht nur ihre Haut weicher machen, sondern sogar ihre Figuren verändern. Keiner kann da mehr mithalten, wenn man die Bilder so sehr bearbeitet. Das ist unfair!”

Laut Chrissy startete dieses Phänomen im Zuge von Behandlungen wie Botox, aber jetzt sei es noch viel einfacher für Frauen, ihr Erscheinungsbild zu verändern, ohne sich dafür unters Messer legen zu müssen. Oftmals sei es dann ein wahrer Schock, wenn man die Leute in der Realität sehe, nachdem sie ihre geposteten Bilder so stark bearbeitet haben.

Der Fashion-Star ist bekannt für seine Natürlichkeit, trotz des Ruhmes ist Chrissy absolut auf dem Boden geblieben. Das bewies sie auch bei ihrem ersten Treffen mit dem US-amerikanischen Präsidenten Barack Obama (53) und seiner Frau Michelle (51). “Ich schlug ihm ziemlich kräftig auf den Rücken. Er war auf jeden Fall ein wenig verwundert. Ich denke, die Leute machen das nicht sehr oft bei ihm”, kicherte Chrissy Teigen. “Ich google immer, wie man sie anspricht. Sagt man Madam First Lady? Und dann vergisst man alles. Plötzlich sagte ich ‘Was geht, B.? Barack, yo!” © Cover Media

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Heidi Klum: Superstar dank Frohnatur

Heidi Klum (41) glaubt, dass eine positive Einstellung im Berufsleben unglaublich wichtig ist.

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Heidi Klum (41) glaubt, dass eine positive Einstellung im Berufsleben unglaublich wichtig ist.

Das deutsche Supermodel machte sich weltweit einen Namen und arbeitete bereits unter anderem für hochkarätige Labels wie Victoria?s Secret und Ann Taylor, außerdem führt sie ihr eigenes erfolgreiches Werbeimperium an. Auf die Frage, wie sie es schafft, eine so erfolgreiche Karriere beizubehalten, meinte Heidi gegenüber dem Sender ‘ProSieben’: “Die wichtigste Voraussetzung ist, glaube ich, dass der Job mir Riesenspaß macht! Ob es DAS eine Erfolgsgeheimnis gibt, weiß ich nicht. Ich habe vielleicht das Glück, dass ich einfach eine rheinische Frohnatur und daher eigentlich immer gut gelaunt bin. Ich habe viel Energie und blicke positiv in die Welt. Natürlich bin ich auch sehr ehrgeizig und diszipliniert und ich kümmere mich eigenhändig um alle meine beruflichen Angelegenheiten.”

In den vergangenen Jahren sah man viele Sterne von Newcomer-Models aufgehen: dazu gehören frische Gesichter wie Cara Delevingne (22), Kendall Jenner (19) und Gigi Hadid (19). Vor den Mädels liegt laut Model-Profi Heidi eine spannende Zeit – und viel harte Arbeit. “Heutzutage bedeutet Model zu sein längst nicht mehr, nur für ein Foto schön posen zu können. Lediglich mit einem Produkt auf einem Plakat abgebildet zu sein, war gestern”, sagte der alte Hase der Mode-Szene. “Mittlerweile gehört es zum Beispiel zu einem Werbedeal einfach dazu, dass man das Produkt auf sämtlichen Kanälen vermarktet und aktiv ist – Social Media, Talkshows, PR-Tage.”

Glücklicherweise können sich deutsche Newcomer-Models bei der Vierfach-Mama bald wieder einiges abgucken – die gebürtige Bergisch-Gladbacherin wird ab dem 12. Februar um 20.15 Uhr auf ProSieben in der mittlerweile zehnten Staffel von ‘Germany’s Next Topmodel’ ihren Kandidatinnen wieder viele Tipps mit auf den Weg geben.

Was der Chef-Jurorin bei ihren Mädchen wichtig ist? Eine super Ausstrahlung und ein toller Körper – das ganze Jahr über. “Als Model muss man das ganze Jahr über gut aussehen”, bekräftigte Heidi Klum gegenüber dem ‘You’-Magazin. “Wenn man nicht in bester Form ist, dann bekommt eine andere den Job. Es gibt so viele wunderschöne Mädchen, wenn man also oben mitmischen will, muss der Körper immer gut aussehen.” © Cover Media

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Elle Macpherson: Toller Model-Start

Elle Macpherson (50) hatte einen tollen Start in der Modewelt.

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Elle Macpherson (50) hatte einen tollen Start in der Modewelt.

Kein Wunder: Einen ihrer ersten Jobs hatte die Grazie auf der Trauminsel St. Barth. Zunächst allerdings machte sich die damals unerfahrene Schöne große Sorgen, nicht dabei sein zu können, da sie sich den horrenden Flugpreis nicht leisten konnte – ihr Agent musst ihr erst mal erklären, dass das Magazin, das sie für den Job gebucht hatte, auch für die Reisekosten aufkommt.

Eine weitere Episode packte die Australierin aus, als sie erzählte, wie sie die Anfänge von Whitney Houston (?48, ‘How Will I Know’) miterlebte, die damals eine Kollegin von Elle war. “Ein Freund von mir rief mich an und sagte: ‘Du errätst niemals, wer in der Pianobar am Klavier sitzt.’ Und es war Billy Joel! Also ging ich zu Billy Joel und zu der Zeit habe ich mit Whitney Houston gearbeitet, sie modelte ? Außerdem machte Christie Brinkley dort Fotos für ihr Beauty-Buch. Also waren Whitney, Christie und ich und dann Billy Joel da. Am Ende kam er mit Christie zusammen, sie waren sehr verliebt, der Rest ist Geschichte”, erklärte sie dem amerikanischen Talkshow-King Jimmy Kimmel (47). “Whitney machte ein Tape und gab es ihm und fragte: ‘Denkst du, ich könnte Sängerin werden?’ Und da hast du’s, sie wurde eine. Er spielte es mir vor und meinte: ‘Du musst dir dieses Mädchen anhören, sie hat die tollste Stimme.’ Es war eine wirklich interessante Zeit, weil man während des Weges solche Leute getroffen hat.”

Elle erinnerte sich auch an ein Abendessen mit dem Geschäfts-Tycoon Donald Trump (68) und der verstorbenen Musik-Ikone Michael Jackson (?50, ‘Thriller’), den sie als “süß, lustig und sehr verschroben” im Gedächtnis hat. Michael war natürlich von unzähligen Fans umringt und begeisterte Elle, als er eine Rolltreppe in die falsche Richtung lief, um den Massen zu entkommen.

Mit den Jahren wurde das Model selbst weltberühmt und arbeitete schon für unzählige Publikationen. Allerdings erkannte sie schnell, dass sie sich auch für die geschäftliche Seite der Branche interessiert. “Ich habe mir die [‘Sports Illustrated’-] Kalender angeschaut und dachte: ‘Ich bin Miss Januar, aber ich wäre wirklich gerne Miss März, weil ich da Geburtstag habe, und wenn ich so darüber nachdenke, wäre ich auch gerne Miss April und Miss Mai und Miss Juni.’ Also entschied ich, dass ich meinen eigenen Kalender machen sollte, das könnte witzig sein”, erinnerte sich Elle Macpherson: “Ich steckte 60.000 Dollar [ca. 53.000 Euro] für den Druck rein, fand einen Fotografen und ein Vertriebsunternehmen und machte einfach meinen eigenen Kalender.” © Cover Media

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