Naomi Campbell: Auf dem Laufsteg für DVF

Naomi Campbell (44) zählte zu den Models, die den Catwalk für Diane von Furstenberg (67) bei der New York Fashion Week unsicher machten.

Bild von Naomi Campbell

Naomi Campbell (44) zählte zu den Models, die den Catwalk für Diane von Furstenberg (67) bei der New York Fashion Week unsicher machten.

Gemeinsam mit dem aufstrebenden Jung-Model Kendall Jenner (18) präsentierte die schöne Britin die neuesten Kreationen der belgisch-amerikanischen Modedesignerin. Die Frühlingskollektion 2015 bestand hauptsächlich aus monochromen Teilen, überraschte aber auch mit Grün-, Gelb-, Blau- und Pinktönen. Zu sehen waren zahlreiche Minikleider, aber auch Crop-Tops, die Diane mit süßen Röcken kombinierte.

Naomi trug ein fließendes weißes Sommerkleid mit Spaghetti-Trägern und Rüschensaum. Der Stoff war mit knallig orangen und pinken Farbklecksen übersät, die dem Look einen verspielten Flair verliehen. Kendall rockte den Laufsteg indes in einem schwarz-weißen Häkel-Kleid. Mit den Wickelkleidern, für die Diane von Furstenberg so berühmt ist, wartete die Fashion-Ikone diesmal derweil nicht auf. Stattdessen konzentrierte sie sich auf feminine, aber auch markante Muster und elegante Farbkombinationen.

Auch Victoria Beckham (40) nutzte die New York Fashion Week, um ihre aktuellen Designs vorzustellen: Sie beeindruckte gestern unter anderem mit ihrer allerersten Schuhkollektion. Diese überzeugte mit Plateauschuhen und spitz zulaufenden Brogues mit floralem Print, aber auch Leopardenmuster. Bei ihrer Frühlings/Sommer-Linie blieb sie derweil ihrem bisherigen Stil treu – mit exquisiter Schneiderarbeit und klassischen Schnitten. © Cover Media

Continue reading “Naomi Campbell: Auf dem Laufsteg für DVF”

Edie Campbell: Kein Problem mit Chemikalien

Bei Eide Campbell (23) muss es nicht immer Bio-Make-up sein.

Bild von Edie Campbell

Bei Eide Campbell (23) muss es nicht immer Bio-Make-up sein.

Mit ihrem Punk-Look unterscheidet sich die Britin von vielen ihrer Kolleginnen und auch ihre Einstellung gegenüber Make-up differiert von der vieler anderer Models. “Ich mache mir keine Sorgen wegen Chemikalien”, verneinte sie im Interview mit der neuesten Ausgabe der britischen ‘Marie Claire’. “Mit den ganzen Sprudelgetränken, die ich konsumiere, gelangen schon genug Chemikalien in meinen Körper. Da brauche ich mir keinen Kopf mehr darum zu machen, ob mein Lipbalm 100 Prozent bio ist. Die meiste Zeit vernachlässige ich meinen Körper, aber wenn ich ihn mal so richtig abschrubben will, dann benutze ich Soy Milk & Honey Body Polish von Kiehl’s.”

Campbell ist mittlerweile für ihren schwarzen Vokuhila-Look und ihre stets dunkel geschminkten Augen bekannt. Sie selbst liebt zwar ihren neuen Look, doch einige andere mussten sich erst an die krasse Veränderung gewöhnen – wie ihr Freund Otis Ferry. “Er war total erschrocken, als ich mit blonden Locken aus dem Haus ging und mit einem schwarzen Vokuhila-Schnitt zurückkam. Aber das war ein toller Katalysator für Model-Jobs. Ich vermute allerdings, dass es kein Look ist, den Männer mögen. Er findet, dass Mädchen lange Haare haben sollten, aber zum Glück hat er sich daran gewöhnt”, lachte sie.

Um die schwarze Farbe ihrer Haare kräftig zu halten, färbt sie sie alle paar Wochen nach. Das habe ihrer Mähne allerdings bisher nicht schlecht getan, stattdessen sei sie sogar noch “kräftiger” geworden.

In einem Beruf, der so auf Äußerlichkeiten bedacht ist, wirkt es ungewöhnlich, dass das Model so entspannt mit ihrem Äußeren umgeht. Doch gerade das ist ihrer Meinung nach der einzige Weg, in der Modeindustrie gut zurechtzukommen: “Mein Job ist es, den Leuten mit meinem Erscheinungsbild zu gefallen, und das ist die Grundlage, um Produkte zu verkaufen. Aber ich denke nur selten an mein Äußeres, wenn es nicht in einem beruflichen Zusammenhang steht”, betonte Edie Campbell. © Cover Media

Continue reading “Edie Campbell: Kein Problem mit Chemikalien”

Herbst-Shopping by Barbara & Kathrin

Barbara und ich planen unsere Herbst-Garderobe 2014 mit den “New Arrivals” in unseren liebsten Onlineshops. Unsere Top 5 (10 insgesamt):

1) Mantel. Beide haben wir bereits genügend Mäntel, um bei jedem Wetter gut angezogen zu sein, aber welcher Statement-Mantel der Herbstsaison 2014 fehlt uns noch, z.B. für die Schauen?

Barbara: Als Mutter und rasende Reporterin muss es schnell gehen, aber auch schön warm sein. Ich finde die neuen Modelle der sogenannten Biker-Coats super praktisch, denn sie haben eine sportliche Anmutung, sind aber auch lang genug, um überflüssige Pfunde an Hüften zu kaschieren und die Nieren warm zu halten. Für mich einer DER Trend-Mäntel dieses kommenden Winters.

Biker Coat mit überlappenden Kragen, von Stella McCartney, über Farfetch

Kathrin: Ein heller, freundlicher Mantel fehlt mir. Pink mache ich jetzt nicht mehr. Doch, wenn im September zu den Schauen in Mailand und Paris die Sonne scheint, dann möchte ich dieses Mal “Frühling” mit meinem Outfit schreien! Über die Trillionen-Investition denke ich nicht wirklich nach: der Mantel von Giambattista Valli Couture dient mir als Inspiration.

Giambattista Valli Couture Mantel Modepilot

2) Stiefeletten. Was fehlt immer? Jetzt-Schuhe mit Absätzen, die super bequem sind und auch nach acht Modeschauen pro Tag kein Fußleiden erzeugen. Die Suche danach ist aufwendig, Erfahrungswissen hilft…

Barbara: Je älter man wird, desto weniger will man leiden. Mich hat die Erfahrung gelehrt, dass breite Absätze stabiler sind. Man knickt weniger um, kann schneller rennen. Und als Mutter habe ich keine Zeit, 500 Schnallen zu schließen. Daher fällt meine Wahl auf diese Chloé Stiefelchen. Ein Mittelding zwischen Stiefel und Ankle-Boot, passt zum Rock wie zur Slimfit-Jeans.

Chloé Mid-Half Boots über Farfetch

Kathrin: Ich sag nur zwei Worte: Pierre Hardy. Nichts gegen Saint Laurent, wo sich nun jeder seinen Jetzt-Schuh kauft – lauter formschöne Modelle, keine Frage, aber ich bleibe meinem Pierre treu. Ich mag es, wie er mit den Farben umgeht. Die Kopien seiner Schuhe sehen immer wie ein billiger Abklatsch aus.

Pierre Hardy Stiefeletten Modepilot

3) Rock. In “Ökonomisch gedacht: Was gehört in den Kleiderschrank?” erwähnten wir bereits, dass Röcke bestenfalls auch zu schwarzen Strumpfhosen kombinierbar sein sollten. Sie sind sonst kaum einsetzbar – Röcke, die man nur zum nackten Bein tragen kann (hell und hell gemustert, beispielsweise) sind Schrankleichen.

Barbara: Für die kommende Herbst/Wintersaison habe ich mir fest vorgenommen, endlich in einen Lederrock zu investieren. Schwarz finde ich langweilig. Mich überzeugt der grüne Bleistiftrock von 3.1. Philip Lim, den ich zu meinen zahlreichen grauen Oberteilen und mit Strumpfhosen und Stiefeletten tragen kann.

grüner Lederrock

Kathrin: Boah, von Röcken habe ich genug (Bleistiftröcke aus Leder, Strickstretch in allen Varianten, Taillenröcke auf Midi-Länge). Röcke, die mich jetzt noch reizen würden, erfordern bei Kälteeinbruch farbige Strumpfhosen. Helle Lederröcke zu weißen Strumpfhosen sehen super aus. An anderen. Ich werde es nicht tragen. Auch rote, braune, grüne Strumpfhosen werden in der zweiten Hälfte 2014 nicht an meinen Beinen stattfinden. Daher gibt als Neu-Erwerb nur diese Option für mich, meine Form des Hosenrock-Trends:

Hose Rock Vivienne Westwood Modepilot

4) Bluse. Sie hat eine Halbwertszeit: Flecken, die nicht mehr rausgehen, abgescheuerte Manschetten- oder Kragenkanten. Wer also seinen Blusentyp gefunden hat (Herrenhemd, Wickelbluse, tailliert oder mit Schluppe, Mao-Kragen oder ausgeschnitten), hat dennoch regelmäßig bedarf an Nachschub.

Barbara: Eben. Blusen braucht man immer. Was in meinem Schrank komplett fehlt sind Muster und die sind ja schon ein paar Saisons “in”. In ein komplettes Mustermix-Outfit zu investieren, ist mir zu riskant. Ich gehe auf Nummer sicher und investiere nur in ein Oberteil, mit dem ich Schwarzes und Graues aufmotze oder das ich an mode-mutigen Tagen sogar mit anderen Mustern (theoretisch) kombinieren könnte. Die Miu Miu Bluse ist an sich perfekt: Sie hat einen Kragen (wichtig!) und genau die richtigen Farben für meinen fahlen Teint. Nur ihr fehlen die Ärmel und sie ist mir etwas zu teuer. Vielleicht finde ich was Ähnliches noch mit Ärmeln und in billiger.

Gemusterte Bluse mit Kragen ohne Ärmel. Von Miu Miu. Über Mytheresa

Kathrin: Blusen bestehen aus 100 Prozent Seide oder aus fast 100 Prozent Baumwolle (mit Stretchanteil) – mit allen anderen Materialien kann man mich jagen. Schluppen bevorzugt. Aktueller Favorit: Sie gestreifte Schluppenbluse von Stella Jean.

Seidenbluse Stella Jean Streifen 2014 Matches

5) Pullover. Kann man derzeit nicht genügende haben. Kurzes Sweatshirt? – passt hervorragend zum Taillen-hohen Rock. Rollkragen, Rollkragen, Rollkragen. Und Kaschmir ist die extra Portion Schmeicheleinheit.

Barbara: Pullover habe ich en masse und irgendwie klingeln bei mir die Trend-Glocken, dass man für die Herbsttage einen Poncho oder ein Cape bräuchte. Die zeigte auch Hedi Slimane zuhauf bei seiner letzten Herrenshow für Saint Laurent. Yep, ich habe den Eindruck, dass die modisch wichtiger werden. Denn: Ponchos sind cool, lässig und die idealen Begleiter für alle Hosen. Ob weit oder slim.

Gestricktes Raquel Cape in Patchwork Optik, von Etoile Isabel Marant, üner Net-a-Porter

Kathrin: Pullover dürfen nicht zu kurz sein. Sommer-Pullover ist ein Unwort – die beiden Begriffe schließen sich gegenseitig aus. Achtet auf eure Nieren! Schmal geschnitten bewährt sich: so passen sie zu allen Rockformen, ohne ein unförmiges Etwas aus dir zu machen. Das Tolle ist, dass Pullover nun selbstverständlich zu Röcken und High-heels getragen werden. Mein aktueller Allrounder stammt von Matthew Williamson (aus dem Sample Sale in London) mit aufwendiger Rosenstickerei in Rot/Pink auf Dunkelblau. Cremefarbene Pullover sind super für die anbrechende Saison und ein Pullover in tiefem Grün steht auch noch auf meiner Shoppingliste – leider noch keinen gefunden.

Cremefarbener Rollkragenpullover Zara Modepilot

Fotos: Matches, Farfetch, Mytheresa, Net-a-porter, Zara, Unger, Conley’s, Farfetch

Jerry Hall: Finger weg von Botox!

Jerry Hall (58) hat kein Problem mit ihren Falten.

Bild von Jerry Hall

Jerry Hall (58) hat kein Problem mit ihren Falten.

Das Model arbeitet momentan mit TK Maxx an der Kampagne ‘Give Up Clothes for Good’, die Geld für eine Krebsforschungsstiftung sammelt. Trotz ihres fortgeschrittenen Alters sieht Jerry Hall noch immer umwerfend aus – und das ganz ohne künstliche Hilfsmittel. In einem Interview mit dem britischen Magazin ‘Good Housekeeping’ versicherte sie, dass sie niemals auf Botox zurückgreifen würde, um ihre Falten zu mildern. “Das prallt alles an mir ab. Das geschieht einfach beim Altern – mich stört das alles überhaupt nicht. Was passieren wird, passiert. Ich bin sehr gegen [Botox]. Ich finde, das sieht dumm aus – Leute, mit fies aussehenden Augenbrauen! Ich bin 58. Das ist ziemlich alt, Herrgott nochmal! Für mein Alter sehe ich noch recht gut aus und das genieße ich. Aber ich rauche, ich trinke, ich mag Wein, ich liebe es, mich zu sonnen, ich trinke Kaffee ? Ich tue all diese Dinge, die ich nicht tun sollte!”

Jerry Hall liebte fast 20 Jahre den Rolling-Stones-Rocker Mick Jagger (71, ‘Panik It Black’), aus der Beziehung stammen auch ihre vier Kinder Elizabeth (30), James (28), Georgia May (22) und Gabriel (16). In dem Interview verriet die attraktive Blondine, dass sie momentan wieder glücklich verliebt sei: “Ich habe einen Freund – Armand -, mit dem ich seit Neujahr zusammen bin. Er ist entzückend, sehr klug und attraktiv. Ich bin wirklich sehr, sehr glücklich. Ich habe viel Glück gehabt – mein Leben ist gesegnet”, schwärmte sie.

Ihr Ex hat schon immer den Ruf eines Casanovas weg und kommt auf sieben Kinder mit vier Frauen. Doch obwohl es nicht immer einfach sei, stehen sich Jerry Hall und Mick Jagger noch nahe: “Natürlich ist es eine Herausforderung, weil wir verheiratet waren und dann kam die Scheidung und die Kinder von verschiedenen Müttern ? Ich bin mir sicher, dass jeder dem zustimmen würde, dass es eine Herausforderung ist! Aber wir lieben uns alle und ich verstehe mich mit allen Müttern”, lenkte Jerry Hall ein. © Cover Media

Continue reading “Jerry Hall: Finger weg von Botox!”

Georgia May Jagger: Tragt Sonnenbrillen!

Das Must-have des Sommers von Georgia May Jagger (22) sind Sonnenbrillen.

Bild von Georgia May Jagger

Das Must-have des Sommers von Georgia May Jagger (22) sind Sonnenbrillen.

Die Tochter der Rocklegende Mick Jagger (70, ‘Gimme Shelter’) und dem ehemaligen Supermodel Jerry Hall (58) hat nicht nur einen eindrucksvollen Kleiderschrank voller Designerklamotten, sondern besitzt auch eine bemerkenswerte Sonnenbrillen-Sammlung. “Auf jeden Fall Sonnenbrillen”, antwortete sie auf die Frage von ‘glamour.com’ nach ihrem Must-have-Sommeraccessoire. “Ich bin ganz vernarrt in die zusammenklappbare Ray-Ban-Brille. Man kann sie so klein machen, dass ich gleich mehrere davon auf meine Reisen mitnehmen kann. Ich habe auch gerade diese neue Sonnenbrille von Dolce & Gabbana bekommen, die mit Kirschblüten verziert ist, und ich mag auch welche mit Edelsteinen. Sonnenbrillen sind wie Schuhe oder eine hübsche Tasche. Wenn man keine Lust hat, sich mit seinem Outfit viel Mühe zu geben, dann trägt man einfach Schwarz oder so und kombiniert dazu eine funky, glitzernde Sonnenbrille – und schon sieht man angezogen aus”, befand sie.

Die hübsche Britin zierte im Laufe ihrer Karriere Kampagnen der Schmuckmarke Thomas Sabo und modelte für Roberto Cavalli, Versace und Isabel Marant auf dem Laufsteg. Neben ihren Designersachen- und Accessoires hat das Model auch jede Menge Beauty-Utensilien von erstklassigen Labels zur Hand, doch setzt sie lieber auf bewährte Hausmittel: “Meine Mutter benutzt immer Olivenöl und Mandelöl-Haarkuren. Weitere gute Hausmittel sind brauner Zucker und Olivenöl. Damit kann man sich rasieren und es wirkt wie ein Peeling. Dadurch werden die Beine total weich. Letztens habe ich die Saftpresse benutzt und habe den Rest der Gurken für eine Gesichtsmaske benutzt. Daran hatte ich nie gedacht, aber das war wirklich eine Öko-Idee. Wiederverwendung! An diesen Punkt will ich gelangen: Saft machen und die Reste für Gesichtsmasken verwenden. Das ist ein Traum”, lachte Georgia May Jagger. © Cover Media

Continue reading “Georgia May Jagger: Tragt Sonnenbrillen!”

Behati Prinsloo: Bloß kein Püppchen sein

Behati Prinsloo (25) war schon immer ein “jungenhaftes Mädchen” – das spiegelte sich auch in ihren Klamotten wider.

Bild von Behati Prinsloo

Behati Prinsloo (25) war schon immer ein “jungenhaftes Mädchen” – das spiegelte sich auch in ihren Klamotten wider.

Der ‘Victoria’s Secret’-Engel schritt schon für Luxus-Labels wie Chanel, Prada und Zac Posen über den Laufsteg und gehört momentan zu den begehrtesten Models der Branche. In hübschen Kleidern über den Catwalk stolzieren – das wäre für Behati als Teenie undenkbar gewesen. “Ich war ein totaler Wildfang. Meine Mutter schickte mir vor Kurzem Bilder, auf denen ich ein Kind war – auf jedem trug ich ein Kleid und sah richtig sauer aus. Aber ich musste für die Kirche natürlich Kleider tragen”, erklärte sie gegenüber ‘The Edit’ und führte aus: “Mein Look ist Grunge-mäßig, burschikos, sehr Rock’n’Roll. Ich liebe die 70er-Jahre; ich liebe den Vibe. Die Musik, die ich am meisten höre, ist von Jimi Hendrix, Led Zeppelin, Punk ?”

Behati wurde in der Gemeinde Grootfontein in Namibia in eine gläubige Familie geboren. Ihr Vater ist Pfarrer und ihre Mutter singt im Kirchenchor. “Eine der Lieblingsgeschichten meines Vaters ist, wie ich herumlief, während er predigte. Einmal fasste mich eine Frau an und sagte: ‘Du musst stillsitzen. Das ist ein Gottesdienst.’ Und ich sagte: ‘Das ist die Kirche meines Vaters. Ich kann tun, was immer ich will.’ Und ich rannte einfach weiter”, lachte die Afrikanerin, die selbst viele schöne Erinnerungen an ihre Kindheit hat. “Es war klasse. Ich verbrachte viel Zeit draußen, ich war sehr sportlich: Turnen, Feldhockey, Leichtathletik. Wir lebten in der Nähe des Etosha-Nationalparks, ein riesiger Safaripark, also war es total normal, jedes Wochenende auf Safari zu gehen. Nun, es war die ganze Zeit sehr normal.”

Während eines Kapstadt-Trips mit ihren Großeltern, als die Grazie 16 Jahre alt war, wurde sie von einem Fotografen der Agentur Storm Model Management entdeckt. Damals wusste sie es noch nicht, aber diese Begegnung sollte ihr Leben für immer verändern. Im Traum hätte sie vermutlich auch niemals daran gedacht, einmal einen sexy Musiker wie Maroon-5-Frontmann Adam Levine (35, ‘Payphone’) zu heiraten, doch genau das geschah vergangenes Wochenende. “Es war so bizarr”, erinnerte sich die Braut an ihre Kindheit. “Als ich aufwuchs, schaute ich mir Magazine an und dachte: ‘Diese hübschen Mädchen sind im Grunde Ärztinnen, richtig?’ Ich wusste nicht mal etwas von Kate Moss. Ich war groß, dünn und seltsam, also [als er fragte, ob ich Model wäre], sagte ich natürlich Nein und mein Großvater sagte lediglich: ‘Sprich nicht mit Fremden!’”

Wie gut, dass Behati Prinsloo diese Regel damals gebrochen hat. © Cover Media

Continue reading “Behati Prinsloo: Bloß kein Püppchen sein”