Poppy Delevingne: Cara rührt die Werbetrommel für sie

Cara Delevingne (22) fordert alle auf, sich die neue Kollektion von Poppy Delevingne (28) anzusehen.

Bild von Poppy Delevingne

Cara Delevingne (22) fordert alle auf, sich die neue Kollektion von Poppy Delevingne (28) anzusehen.

Die Schwestern sind beide erfolgreich als Models tätig: Cara ist einer der angesagtesten Fashion-Stars und auch Poppy arbeitete bereits für Designer wie Julien Macdonald und Anya Hindmarch. Vor Kurzem versuchte sich die ältere Schwester nun auch als Designerin und bringt jetzt eine exklusive Bademodenkollektion mit Solid & Striped heraus, die auf Net-A-Porter erhältlich ist. Über die sozialen Medien rührte Cara die Werbetrommel für ihre Schwester: “Schaut euch die ‘Solid & Striped’-Bademodenkollektion meiner Schwester an, die auf Net-A-Porter verkauft wird”, postete sie zusammen mit einem Schnappschuss von Poppy in einem weißen Einteiler.

Diese ließ sich beim Designern von dem Kultfilm ‘True Romance – Wahre Liebe’ inspirieren, den sie “ungefähr 50 Mal” gesehen habe. Ganz im Sinne des Filmthemas verwendete Delevingne zahlreiche Flamingos für ihre Designs. “Ich war schon immer verrückt nach Flamingos. Wenn mich die Leute fragen, welches Tier ich wäre, dann sage ich immer Flamingo. Ich sehe sogar ein wenig aus wie einer und ich liebe die Farbe Pink! Und außerdem passen sie zu Patricia Arquettes Charakter in ‘True Romance’, weil sie verrückt und kitschig ist und sie pinkfarbene Dinge mit Palmen mag. In dem Film sah man sie in einem dieser Badeanzüge”, verriet sie auf ‘fashionweekdaily.com’.

Noch vor Ende des Jahres fliegt Poppy nach Miami und auch Kolumbien, wo sie während ihres Urlaub die neue Kollektion tragen wird. In dem Gespräch über die Kooperation mit Solid & Striped berichtete sie weiter, dass sie schon seit langem ein Fan des Bademode-Labels sei: “Ich hatte meine Junggesellinnen-Abschieds-Party beim Coachella-Festival und schenkte dort all meinen Freundinnen Bikinis von Solid & Striped. Nach der Party stellte mir ein Freund Isaac [Ross, der Gründer des Labels] vor und wir trafen uns zum Frühstück. Schon nach wenigen Sekunden sprachen wir über die Idee, eine Gemeinschaftskollektion zu machen. Das war großartig”, schwärmte Poppy Delevingne. © Cover Media

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Naomi Campbell: John Galliano ist brillant

Naomi Campbell (44) freut sich über das Comeback von John Galliano (53).

Bild von Naomi Campbell

Naomi Campbell (44) freut sich über das Comeback von John Galliano (53).

Das britische Supermodel ist gut mit dem Designer befreundet und hielt in den vergangenen Jahren stets zu ihm. Galliano wurde 2011 bei Christian Dior entlassen, nachdem er bei einem Streit antisemitische Pöbeleien von sich gab. Während der darauffolgenden Gerichtsverhandlung gestand er seine Alkohol- und Medikamentensucht, später begab er sich in eine Entzugsklinik und ist jetzt auf dem Weg der Besserung. Vor Kurzem berichteten die Medien, dass Galliano als neuer Kreativchef bei Maison Martin Margiela anfangen werde. “Ich freue mich so sehr für ihn. Er ist seit Jahren brillant, innen und außen. Er erdet mich, wir kichern wie Kinder miteinander. Ich will niemals das Kind in mir verlieren. Es ist egal, wohin Galliano geht und was er macht – man kann ihm sein Talent nicht nehmen und das, was er in der Lage ist, zu tun”, sagte Naomi im Interview mit ‘The Edith’.

John Galliano ist aber nur einer der vielen berühmten Freunde des Models. Den tunesischen Designer Azzedine Alaïa (74) bezeichnete sie als Vater-Figur und den 1997 verstorbenen Gianni Versace (?50) als Bruder.

Campbell ist auch nach mehreren Jahrzehnten in der Modebranche äußerst erfolgreich und konzentriert sich mittlerweile darauf, nur noch die besten Jobs anzunehmen: “Ich muss mich nicht mehr rechtfertigen. Ich habe fast fünf Jahre lang nicht gearbeitet. Aber ich bin ein Zwilling, ich bin gern in Bewegung und mache gern etwas für Freunde. Wenn ich gegen meine Instinkte handele, hat das immer Konsequenzen.”

Noch einen weiteren Grundsatz befolgt die Fashion-Ikone in ihrem Leben: Gib der Angst keine Chance. “Es ist schrecklich, wenn man Angst hat. Das war mir schon als Kind bewusst. Angst kann einen davon abhalten, etwas zu machen. Ich will nicht, dass mich Angst zurückhält”, beschrieb Naomi Campbell. © Cover Media

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Clément Chabernaud: Plötzlich Model

Clément Chabernaud plante ursprünglich, einen ganz anderen Karriereweg einzuschlagen.

Bild von Clément Chabernaud

Clément Chabernaud plante ursprünglich, einen ganz anderen Karriereweg einzuschlagen.

Der Schönling ist heute als Model erfolgreich, dabei wollte er eigentlich in die Fußstapfen seiner Eltern treten und Lehrer werden. Mit 16 wurde er dank seiner feinen Gesichtszüge und sportlichen Figur dann aber von einem Fotografen entdeckt und tauchte in die Fashion-Welt ein. “[Modeln] hat mir neue Richtungen und Wege eröffnet, die ich mir nie vorgestellt hatte”, gestand der Franzose nun im Interview mit dem britischen ‘Evening Standard’. “Seit der High-School fragte mich jeder ‘Was willst du machen, was willst du machen?’ Und ich sagte dann bloß: ‘Keine Ahnung! Ich will was erleben!’”

Inzwischen erfreut sich Clément sogar so großer Beliebtheit, dass seine Anhänger ihm Fan-Webseiten widmen. “Ich weiß nicht woher das kommt”, wundert sich das Männermodel, das schon für Giorgio Armani, Dolce & Gabbana und Yves Saint Laurent arbeiten durfte. “Es ist seltsam. Es ist schön, weil ich – und meine Mutter – so immer sehen können, was ich schon gemacht habe und wo ich war. So kann ich einen Terminplan einrichten”, grinste der Blondschopf. Von sozialen Medien wie Twitter und Facebook hält er sich derweil fern. “Das interessiert mich nicht. Ich verbringe sowieso schon viel zu viel Zeit an meinem Handy.”

Hängt irgendwo in der Öffentlichkeit ein Werbeplakat mit seinem Gesicht drauf, dann ist der Laufsteg-Profi übrigens nicht immer zu erkennen. “Ich kann direkt daneben stehen und die Leute merken nicht, dass ich auf dem Plakat bin. Da ist ein großer Unterschied zwischen dem Bild und der Realität. Das Haar und das Make-up und Licht – alles. Photoshop!”, gab Clément Chabernaud zu bedenken. © Cover Media

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Zuzanna Bijoch: Gelobt sei das Internet

Zuzanna Bijoch (20) glaubt, dass man es dank der sozialen Medien zu einem erfolgreichen Model bringen kann.

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Zuzanna Bijoch (20) glaubt, dass man es dank der sozialen Medien zu einem erfolgreichen Model bringen kann.

Die junge Schönheit schritt bereits für hochkarätige Labels wie Ermanno Scervino in New York und Moschino in Mailand über die Laufstege und ist zur Zeit gut gebucht.

Mit ihrem Account bei Twitter sowie Instagram sorgt sie darüber hinaus auch dafür, dass ihr Fans immer auf dem neusten Stand sind – das sei ihrer Meinung nach heutzutage auch der Schlüssel dafür, Bekanntheit in der Branche zu erlangen. “Die Tür zur Modewelt hat sich wirklich durch die sozialen Medien geöffnet”, erklärte die Catwalk-Grazie gegenüber ‘The Edit’ und führte aus: “Wenn ein Model in der Branche heutzutage erfolgreich sein möchte, muss es erkennen, dass sein Job nicht bei einem Shooting beginnt oder endet. Je mehr soziale Inhalte es liefert, umso größer wird es als Marke wachsen.”

Zuzanna stammt aus Kattowitz, Süd-Polen, und freut sich über eine stetig wachsende Beliebtheit bei den Designern, seitdem sie 2010 die Laufstege im Sturm eroberte. Als sie zunächst mit dem Modeln begann, erinnerte sich die brünette Grazie, dass Nachwuchs-Modestars den Spuren von Ikonen wie Kate Moss (40) oder Cindy Crawford (48) gefolgt sind, um erfolgreich zu werden. Doch heute nützt ihnen die Technik mehr, als den Supermodels von damals nachzueifern. “Der Social-Media-Aspekt ist heute ein wichtiger Teil unserer Leben. Bei der Mode geht es nicht nur darum, die Kleidung zu präsentieren, es ist außerdem ein Lifestyle, den man vorantreibt, indem man daran teilnimmt. “Es ist erstaunlich, wie viel sich verändert hat, seitdem ich angefangen habe. Diese Fähigkeit, miteinander in Verbindung zu treten, hat die Dinge aufgestoßen, für die Designer und für die Models. Jeder twittert, jeder postet Bilder – unsere Welt ist jetzt so viel zugänglicher ? Man kann mit seinen Fans direkt kommunizieren. Sie können verstehen, wer man ist, was man mag, was man schön findet.”

Wie schön, dass Zuzanna Bijoch die moderne Technik für ihre Karriere nutzen kann. © Cover Media

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Jourdan Dunn: Soziale Medien als Sprachrohr

Jourdan Dunn is pleased models now have a “voice”.

Bild von Jourdan Dunn

Jourdan Dunn is pleased models now have a “voice”.

The 24-year-old actress was scouted aged 16 and made her debut on the catwalk in 2007 walking for Marc Jacobs’ Autumn/Winter range. In recent years fashion stars have turned to the internet to give fans an insight into their lives, and Jourdan is pleased she has the freedom to share her opinions online.

?Before, models were only to be seen and not heard, but now [thanks to social media] we have a platform, we have a voice,” she explained to British newspaper the Independent. “People want to get to know us, to get to know our interests. I feel that you have to use that to your advantage by becoming a brand.?

Jourdan’s schedule has been jam-packed over the last seven years, and her status has only gone from strength to strength. She earned the title of being the first black model to walk for Prada in 13 years in 2008, and also won model of the year at the British Fashion Awards.

But things came to a halt in 2009 when she announced her pregnancy and while people worried about her rise to fame, Jourdan feels her son has helped her appreciate modelling more.

?Before Riley, I didn?t enjoy modelling at all. I just did it because I liked the money and wanted to continue my shopping sprees. But my son has put it into perspective for me ? I have to do this, I want to, to set him up for life,” she admitted. “I took it for granted that I had a great career in front of me, but now I realise my opportunities – the fact that I can provide for my family and be an ambassador for sickle-cell disease and raise awareness.?

She added that one day she’d like to get into acting, and how “emotional” every season in the industry is shooting various campaigns and walking the runway. © Cover Media

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Coco Rocha: Es sind doch nur Haare

Coco Rocha (25) ist zwar nicht “waghalsig” genug, um sich ein Tattoo stechen zu lassen – sich von ihren langen Haaren zu trennen war aber kein Problem.

Bild von Coco Rocha

Coco Rocha (25) ist zwar nicht “waghalsig” genug, um sich ein Tattoo stechen zu lassen – sich von ihren langen Haaren zu trennen war aber kein Problem.

Die Catwalk-Queen ist für ihr tolles Aussehen bekannt, das sich vor allem durch ihre markanten Wangenknochen auszeichnet – und durch eine stylishe Kurzhaarfrisur, die sie sich vergangenes Haar verpassen ließ. Oft und gerne spiele sie mit ihren Looks, habe aber nicht den Mut, eine dauerhafte Veränderung an sich vorzunehmen. “Nein! Nun, vielleicht würde ich mir meinen Kopf nicht rasieren, aber wer weiß ? zur richtigen Gelegenheit”, lachte sie gegenüber ‘lucky.com’ auf die Frage, ob es irgendetwas gäbe, was sie mit ihren Haaren nicht anstellen würde. “Ich denke, dass es das Wert ist, verschiedene Dinge auszuprobieren. Als ich meine Haare letztes Jahr super kurz habe schneiden lassen, war es nicht etwas, über das ich dachte, es zu tun, bis ich erkannte, dass es bloß Haare sind! Sie werden wieder wachsen! Also werde ich alles tun. Aber Dinge wie Tattoos? Nein, so waghalsig bin ich nicht.”

Coco ist also auch nicht gerade experimentierfreudig, was soziale Medien betrifft. Sie ist sich darüber bewusst, dass die Welt all ihre Mätzchen verfolgen kann, also ist sie sehr vorsichtig darin, was für Twitter- oder Instagram-Bilder und -Nachrichten sie hochläd. Glücklicherweise ist auch immer ihr Gatte James Conran zur Stelle und passt auf, dass seine Ehefrau nicht zu viel enthüllt. “Aus dem Stegreif kann ich mich jetzt an nichts genaues erinnern. Ich bin sicher, dass es dennoch Dinge gibt, bei denen ich zurückblicke und denke ‘Was um alles in der Welt ließ mich das schreiben?!’ Aber das ist die Sache mit den sozialen Medien: Man muss von Anfang an clever sein”, lächelte sie, als sie gefragt wurde, ob sie jemals etwas postete, was sie im Nachhinein bereut oder wieder gelöscht habe. “Ich sage meine eigenen Meinungen, aber auf der anderen Seite beachte ich immer noch, was die Allgemeinheit zu der Zeit denkt.”

Die kanadische Laufsteg-Grazie hat während ihrer Karriere bereits für renommierte Modehäuser wie Versace und Chanel gearbeitet. Diese Woche besuchte sie die Launchparty des Parfüms ‘Silhouette’, welches der ‘Project Runway’-Star Christian Siriano (28) auf den Markt bringt. Im gleichen Zuge erzählte sie, womit sie Düfte verbinde. “Ich erinnere mich bei Parfüms immer an die Düfte, die meine Mutter trug: Coco Chanel und Michael Kors”, so Coco Rocha. “Aber als Kind hasste ich sie! Selbst als ich in meine Teenager-Jahre kam, duftete ich lieber nach Bodylotion – nach süßen Düften. Jetzt, da ich eine elegante Lady bin, genieße ich Parfüms wirklich.” © Cover Media

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