Kate Upton: Genervt von Paparazzi

Kate Upton (22) lässt sich von Red-Carpet-Fotografen nichts sagen.

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Kate Upton (22) lässt sich von Red-Carpet-Fotografen nichts sagen.

Die hübsche Blondine ist daran gewöhnt, vor Kameras zu posieren. Doch seit sie im Zuge ihrer Rolle in dem Film ‘Die Schadenfreundinnen’ öfter auf dem roten Teppich zu sehen ist, ist sie zunehmend von den Paparazzi genervt. Und so tut sie mittlerweile im Blitzlichtgewitter einfach das, worauf sie Lust hat.

“Ich genieße es ungefähr zehn Minuten lang, auf dem roten Teppich zu stehen. Dann reicht es mir”, lachte sie im Interview mit der britischen ‘Vogue’. “Manchmal kommandieren die Fotografen einen richtig herum. ‘Wirf mir eine Kusshand zu!’ und ‘Lächle!’ sagen sie dann. Aber sie wissen es nicht besser. Sie sind keine Models. Soll ein Outfit zum Beispiel einfach scharf sein, passt dazu kein Lächeln! Als ich meine ersten Roten-Teppich-Auftritte hinlegte, hörte ich auf sie – jetzt nicht mehr.”

Mit ihrem wachsenden Erfolg interessieren sich die Medien auch zunehmend für Upton und ihr Liebesleben. Falsche Klatsch- und Tratschgeschichten machen den Star wütend, aber die Beauty lässt sich davon nicht beirren. Ihre Familie hingegen könne damit nicht so gut umgehen: “Dinge über mich zu lesen, die nicht wahr sind, macht mich verrückt! Ich habe aber gelernt, das einfach nicht zu beachten, bloß meine Familie kann das noch nicht – manchmal lesen sie etwas und rufen mich an, um zu fragen, ob es mir gut geht, weil angeblich irgendwas passiert ist. Meine Mutter rief auch schon mal an und sagte: ‘Ich habe gesehen, dass du in Vegas warst, da hättest du auch zu der Familienfeier kommen können’. Ich schwor ihr, dass ich in Europa war. Das ist einfach nur verrückt”, klagte Kate Upton. © Cover Media

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Cindy Crawford: Gespaltene Meinung zum Leberfleck

Cindy Crawford (48) wollte sich ihren Leberfleck in jüngeren Jahren entfernen lassen.

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Cindy Crawford (48) wollte sich ihren Leberfleck in jüngeren Jahren entfernen lassen.

Das Markenzeichen des Models ist der Leberfleck, der knapp über ihrer linken Oberlippe prangt. Auch wenn sie im Laufe der Jahre realisiert hat, dass es mittlerweile ihr Symbol geworden ist, betrachtet sie es mit gemischten Gefühlen. “Ganz ehrlich, wenn ich mein Gesicht ganz neu designen müsste, wüsste ich nicht, ob ich den Leberfleck wieder mitnehmen würde. Es sieht aber auch komisch aus, wenn sie es retuschieren oder sonst wie damit herumspielen. Andere Leute sehen das nicht, aber ich schon! Mein ganzes Gesicht sieht anders aus. Das macht mich verrückt”, lachte sie im Interview mit ‘Into the Gloss’.

Als sie jünger war, zog das Supermodel in Betracht, den Leberfleck entfernen zu lassen. Ihre Schwestern machten sich immer lustig darüber und nannten ihn “hässlicher Fleck”, aber ihre Mutter riet ihr von einer Operation ab, da es eine Narbe hinterlassen könnte.

Crawford zählte zu der Gruppe der Supermodels in den 90er Jahren und ist erstaunt, wie sich die Dinge im Laufe der Jahre verändert haben: “Meine Generation dachte nicht darüber nach, Model zu werden. Vielleicht wollten wir als Sänger oder Football-Spieler berühmt werden, aber ich habe nie an eine Modelkarriere gedacht. Aufgrund von Shows wie ‘America’s Next Top Model’ und Instagram und den ganzen Selfies haben sich die Dinge stark verändert”, befand sie.

Die hübsche Amerikanerin nahm damals an einer Haar-Show teil und nachdem sie herausragende Kritiken bekam, erkannte sie erstmalig, dass das Modeln eine rentable Sache für sie werden könnte. Dank ihres “internationalen Looks” wurde sie auf der ganzen Welt populär. Der Modestar arbeitet auch heute noch als Model, doch geht Crawford im Schnitt nur noch an zwei Tagen pro Monat zu Shootings. “Ich mache heutzutage noch Shootings, weil sonst jeder Tag zum Throwback Thursday wird, sonst sieht man mich nur noch auf alten Fotos. Ich stamme aus einer Generation, wo die sozialen Medien und das Online-Sein noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen ist, also muss ich noch darüber nachdenken. Manchmal macht es Spaß, aber manchmal ist es auch wie ein kleines Haustier, das immerzu Hunger hat, sowie ein Tamagotchi”, lachte Cindy Crawford. © Cover Media

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Doutzen Kroes: “Manchmal fühle ich mich schuldig”

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Doutzen Kroes (28) will andere Frauen mit ihrem Äußeren nicht verunsichern.

Der Modestar räumte in einem Interview ein, dass Models das Selbstbewusstsein anderer Frauen beinträchtigen können. Doch das Projekt der Model Alliance, minderjährige Models zu schützen, sei ein Schritt in die richtige Richtung: “Manchmal fühle ich mich schuldig, in dieser Branche zu arbeiten, die andere Mädchen unsicher macht. Ich sage immer, dass mir dieses Bild nicht gefällt. Wenn man mich in ein schlechtes Licht ohne Make-up setzt, dann sehe ich auch nicht gut aus”, sagte sie im Interview mit der ‘New York Post’.

Die Niederländerin arbeitet seit 2008 für das berühmte Dessous-Label Victoria’s Secret und zählte 2012 laut Forbes-Magazin zu den fünf bestverdienenden Models.

Doch auch Laufstegschönheiten können an ihrem Äußeren zweifeln und so räumte Kroes ein, dass sie sich morgens beim Blick in den Spiegel manchmal nicht wiederkenne: “Ich wache morgens manchmal auf und sehe nicht das Gesicht, das ich in den Magazinen sehe. Wer ist die Fremde im Badezimmer?”, überlegte sie lachend.

In den vergangenen Wochen kursierten Gerüchte in den Medien, nach denen eine Reihe von Victoria’s-Secret-Stars nicht bei der diesjährigen Modenschau des Labels mitlaufen werden. Die ‘New York Post’ berichtete, dass Erin Heatherton (24), Jourdan Dunn (23), Cara Delevingne (21) und Anne V (27) diesmal nicht bei Event der Extraklasse am Start sind. Die Modenschau wird am 10. Dezember im Fernsehen ausgestrahlt und Candice Swanepoel (25) präsentiert das Highlight der Kollektion, den Royal Fantasy Bra im Wert von 7,24 Millionen Euro. © Cover Media Continue reading “Doutzen Kroes: “Manchmal fühle ich mich schuldig””

Coco Rocha: 30 Minuten pro Instagram-Bild

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Coco Rocha (25) lässt sich Zeit, um das perfekte Instagram-Bild zu machen.

Das Model liebt die sozialen Medien und nimmt sehr ernst, welche Beiträge es auf Twitter, TumIr und Instagram postet. Auf jedem Forum hat die Kanadierin etliche Follower und sie ist sicher, dass das daran liegt, dass sie sich beim Umgang mit den Netzwerken solche Mühe gibt. “Mein bester Tipp ist sicherzustellen, dass alles, was man veröffentlicht, es auch wert ist”, meinte sie auf einer Veranstaltung der ‘Teen Vogue’. “Ich möchte auf Instagram keine Zehen, Zunge oder kein Essen sehen. Die Leute haben die Tendenz, einfach ein Bild zu schießen, einen Filter darüber zu legen, und das war’s dann, aber so bekommt man keine Gefällt-mir-Klicks und gewinnt keine Follower. Für mich ist ein Instagram-Bild ein 30-minütiger Prozess!”

Rocha startete ihren Blog schon vor mehreren Jahren, zu einer Zeit, in der Models für den normalen Menschen noch viel weniger greifbar waren. Während sie es liebt, mit ihren Fans zu kommunizieren, gibt es auch Leute in der Modebranche, die das ganz anders sehen. “Heutzutage hat jedes x-beliebige Mädchen Twitter, Instagram und einen Blog und wenn sie schlecht behandelt wird, kann sie darüber schreiben. Als ich damit anfing, sagte mir jemand aus dem Geschäft, dass es mir nicht zustehe, so häufig meine Meinung zu sagen. Und ich weiß noch, dass ich total aufgeregt war, weil ich ganz offensichtlich einen Nerv getroffen hatte.”

Vor wenigen Monaten änderte die Fotoschönheit ihren Look dramatisch und ließ sich einen radikal-kurzen Haarschnitt verpassen. Sie hatte Angst, die Leute könnten denken, dass sie sich zu diesem Schritt entschloss, um ihre Karriere zu befeuern. Ihre Entscheidung hatte damit nämlich nichts zu tun: Tatsächlich waren ihre Haare durch jahrelanges, intensives Styling derart geschädigt, dass ihr keine Wahl blieb. Ihre Mähne ist übrigens nicht das Einzige, was zuweilen unter ihrem stressigen Leben leidet: Rocha leidet manchmal unter unreiner Haut und Tränensäcken – dank Photoshop bleibt das den meisten Menschen verborgen. “Wir müssen zugeben, dass Fashion in gewissem Maße ein Märchen ist. Manchmal sehe ich ein Bild von mir und denke: Wow! Ich wünschte, ich würde so aussehen. Ernsthaft, die Bilder, die wir erschaffen, zeigen häufig nicht die Wirklichkeit”, betonte Coco Rocha. © Cover Media

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Bar Refaeli: Warum will mich keiner?

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Bar Refaeli (28) versteht einfach nicht, wieso sie Single ist.

Das israelische Model ist atemberaubend schön und gilt als eine der schönsten Frauen der Welt. In der Vergangenheit war sie bereits mit Hollywood-Traummann Leonardo DiCaprio (38, ‘Inception’) liiert, doch die Beziehung der beiden ging im Mai 2011 in die Brüche. “Ich verstehe es nicht”, seufzte sie jetzt gegenüber der israelischen Zeitung ‘Yedioth Ahronoth’. “Ich sehe toll aus. Ich bin cool. Ich mag es, auszugehen. Ich mag es, zu Hause zu sein, ich mag Filme, ich mag Essen. Also, was stimmt nicht mit mir? Warum bin ich alleine?”

Nur wenige Monate nach dem Liebes-Aus traf sich DiCaprio bereits mit Schauspielerin Blake Lively (26, ‘Savages’). Zwar hielt diese Beziehung nicht lange und endete bereits im Oktober 2011, dennoch versetzte es Refaeli einen Stich ins Herz, Bilder der beiden in den Medien zu sehen. “Ich war plötzlich überwältigt und fing an, unkontrollierbar zu weinen”, erinnerte sich die Berufsschöne. “Niemand weiß, dass ich zurück in mein Zimmer ging und in bittere Tränen ausbrach. Ich konnte nicht aufhören zu weinen.”

Am nächsten Tag nahm ein Freund die Untröstliche mit zum Schwimmen, was ihren Liebeskummer heilte. “Es war, als wenn ich gereinigt wurde. Von diesem Tag an habe ich nicht mehr geweint”, lächelte sie.

Jetzt hält das schöne Model Ausschau nach jemandem, der Wert auf Familie legt und nannte Hollywood-Schnuckel Ryan Gosling (32, ‘Drive’) als ihren Traummann. Wenn sie in einer Beziehung stecke, sei sie glücklich, in eine traditionelle Frauenrolle zu schlüpfen. “Ich bin keine Feministin. Ich will nicht, dass er mein Essen macht. Ich mache das Essen und ich werde saubermachen und ich bin diejenige, die am Ende zu Hause mit den Kindern bleiben möchte”, machte Bar Refaeli Werbung für sich. © Cover Media

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Cameron Russell: Modeln ist kein Job fürs Leben

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Cameron Russell (26) glaubt, dass man als Model ein zweites Standbein haben sollte.

Die Laufstegschönheit ist zwar schon seit zehn Jahren erfolgreich in der Fashion-Industrie tätig, rechnet jedoch jeden Tag damit, dass ihre Karriere ein jähes Ende finden könnte. Deshalb nahm sich Russell nebenher Zeit, um zu studieren. Im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Telegraph’ verriet sie dazu: “Wenn eine 16-Jährige diese Chance bekommt, würde ich sagen ‘Ergreife sie, das ist fantastisch.’ Es kann dir das Studium finanzieren, man kann reisen, man kommt mit den Medien in Berührung. Aber es ist keine Karriere, über die man Kontrolle hat. Jeden Tag kann es passieren, dass man dich nicht mehr mag. Deshalb solltest du etwas anderes haben, was du gut kannst und was dir am Herzen liegt.”

Außerdem werde der Modeljob mit zunehmendem Alter unberechenbarer, so Russell. “Was passiert, wenn du 25 bist, oder 35, und du das nicht mehr machen kannst?”, fragte sie.

Eine Laufbahn in der Modebranche kam für die Amerikanerin zunächst gar nicht infrage – bis man sie während eines Besuchs in New York mehrmals auf ihre Modelqualitäten ansprach. “Ich nahm mir vor, es eine Woche auszuprobieren. Ich habe alles mal eine Woche lang ausprobiert – ich bin sogar mal eine Woche lang zur Marineakademie gegangen”, gestand Cameron Russell lachend. © Cover Media

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