Carolyn Murphy: Social Media ist eine Katastrophe!

Carolyn Murphy (41) fürchtet, dass die Sozialen Medien eines Tages in einer Katastrophe enden. …

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Carolyn Murphy (41) fürchtet, dass die Sozialen Medien eines Tages in einer Katastrophe enden.

Das Model feierte ihre größten Erfolge in den 90er Jahren und erinnert sich immer wieder gern an die Zeit zurück. Im Rückblick ist Carolyn froh, dass es damals Twitter, Facebook & Co. noch nicht gab. Tatsächlich kann der Fashion-Star die heutige Faszination mit Social Media nicht nachvollziehen und fürchtet sich vor den möglichen Folgen.

“Ich denke, dass wir nur auf die Katastrophe warten”, erklärte sie gegenüber ‘The Telegraph’. “Das hat so ein unechtes Element. Jeder, einschließlich mir selbst, kann bestimmen, was die Welt sehen soll. Das macht mich traurig. Nicht nur, dass wir daran glauben, sondern auch dass wir es für so wichtig halten. Es ist lächerlich, dass das Sammeln von Zahlen so viel Wichtigkeit für uns besitzt. Ich möchte keine Fotos von mir posten und dafür gibt es zwei Gründe: Zum einen halte ich mich für eine private Person und zum anderen halte ich das für dumm. Es ist arrogant und eine ständige Werbung für sich selbst.”

Carolyn Murphy sorgt sich um die jungen Leute von heute, die viel zu viel Zeit mit ihren Handys verbringen und die Fähigkeit, eine Konversation zu führen, verloren hätten.

Auch die Fashion-Industrie hat laut dem Model eine schlechte Entwicklung genommen: Früher wurde die Vielfalt der Models gefeiert und es gab keine ideale Figur oder Haarfarbe – im Gegensatz zu heute. “Ich habe meine kompletten Augenbrauen gezupft oder mit Haarfarben experimentiert, so waren wir alle. Es gab damals nicht diese einheitlichen Frisuren der Sexbomben von Victoria’s Secret, wo alle gleich aussehen. Wir wurden für unsere Vielseitigkeit gefeiert. Wir waren einzigartige Individuen, ob das nun die Art war, wie wir uns kleideten, unsere Haare trugen, was wir hörten, wie wir uns verhielten – das war unvorhersehbar. Wir waren nicht ständig erreichbar. Jetzt ist alles eine Gemeinschaft, sehr gut durchdacht und geplant”, kritisierte Carolyn Murphy. © Cover Media

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Kate Moss: Im Flieger ganz relaxt

Kate Moss (41) fliegt gerne, sie findet es nämlich entspannend.

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Kate Moss (41) fliegt gerne, sie findet es nämlich entspannend.

Das englische Supermodel muss oft reisen und entdeckt dank ihres Jobs die Welt. Viele finden Reisen langweilig oder anstrengend, der Fashion-Star ist aber gerne im Flugzeug.

“Ich liebe es zu fliegen”, verriet sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘InStyle’. “Ich finde es sogar sehr entspannend – kein Handy, ein Film, ein Glas Wein und etwas Salat. Perfekt! Ich habe immer eine Kaschmir-Decke dabei und in meinem Pass-Halter müssen Fotos von meiner Familie sein.”

Sicherlich sind auch Bilder von ihrem Mann Jamie Hince (46) und ihrer Tochter Lila (12), die aus einer früheren Beziehung stammt, mit dabei. Ihre Tochter ist auch ihre liebste Reisebegleiterin, für den nächsten Trip hat Kate große Pläne.

“[Designer] Stuart Weitzman macht etwas sehr cooles mit seinen Kindern, das möchte ich auch mal mit Lila probieren”, erzählte die Blondine. “Man greift sich aus einem Hut eine Nummer, dann sucht man sie auf der Abflug-Anzeige und fliegt einfach in das entsprechende Land. Brillant!”

Auf Koffertragen muss Lila sich wohl gefasst machen, ihre stylishe Mutter hat nämlich immer mindestens zwei Gepäckstücke mit dabei. Ginge aber mal was verloren, würde das Model es ganz gelassen sehen: “Wäre ich in einem warmen Ort, wie Ibiza, würde ich mir einfach einen Bikini, ein Paar Shorts, ein T-Shirt und Sandalen kaufen. Wäre es kälter, zum Beispiel New York, würde ich eine Jeans, eine Jacke und ein Paar Louboutin-Schuhe wählen”, entschied sich Kate Moss. © Cover Media

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Cindy Crawford: Handykameras sorgen für Demokratie

Cindy Crawford (48) gefällt es, dass Handykameras “die Mode demokratisieren”.

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Cindy Crawford (48) gefällt es, dass Handykameras “die Mode demokratisieren”.

Die Fotoschönheit gilt seit ihrem Durchbruch in den 80er-Jahren als eines der erfolgreichsten Models der Welt. Seit ihren Anfängen hat sich die Technik dramatisch weiterentwickelt und sie ist beeindruckt, wie leicht heute die Fotobearbeitung vonstatten geht.

“Diese Art, wie sie [Handy-Fotografie] die Mode und Fotografie demokratisiert – sogar mein Sohn spielt mit Filtern herum und es ist unglaublich, was sogar ein Kind auf der Rückbank im Auto in zehn Minuten mit seinem Telefon anstellen kann. Vor Jahren saß ich neben dem Retuscheur und es dauerte drei Stunden, um einen Fleck wegzubekommen. Das ist kein Vergleich zu heute”, staunte Cindy in einem Interview mit dem Modefotografen Victor Skrebneski für das ‘Michigan Avenue’-Magazin. “Wenn ich heute arbeite, kannst du die Leute, die vor [der] digital[en Entwicklung] arbeiteten, von denen unterscheiden, die das nicht taten. Die Leute, die davor dabei waren, achten noch immer darauf, dass alles perfekt läuft und das die Haut perfekt aussieht oder was auch immer. Und die jungen Leute, die das nicht kennen, sagen einfach: ‘Oh, wir reparieren und retuschieren das.’ Und sie haben Recht.”

Die Amerikanerin hat mit ihrem Ehemann Rande Gerber (52) zwei Kinder und sorgt dafür, dass ihre Familie immer an erster Stelle steht. Sie fühlt sich in ihrer Haut rundum wohl, kann sich aber noch daran erinnern, dass das mit 18 Jahren ganz anders war. “Ich glaube, ich würde [meinem Teenager-Ich] zwei Dinge sagen. Das eine ist: Du bist gut genug. Ich glaube, dass junge Leute – und Erwachsene – von Unsicherheiten gequält werden. [Meine war,] nach Chicago und ins [Victors] Studio zu kommen und nach New York zu gehen und mir Sorgen zu machen, dass ich nicht dahin gehöre oder es nicht verdiene, dahin zu gehören, was auch immer. Das andere, was ich meinem jüngeren Ich sagen würde, ist, ein bisschen lockerer zu sein und Spaß zu haben. Ich war sehr achtsam und vorsichtig – was mir wahrscheinlich zu der Karriere verhalf, die ich hatte – aber es gab ein paar Momente, in denen ich ein bisschen mehr Spaß hätte haben können”, seufzte Cindy Crawford. © Cover Media

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Clément Chabernaud: Plötzlich Model

Clément Chabernaud plante ursprünglich, einen ganz anderen Karriereweg einzuschlagen.

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Clément Chabernaud plante ursprünglich, einen ganz anderen Karriereweg einzuschlagen.

Der Schönling ist heute als Model erfolgreich, dabei wollte er eigentlich in die Fußstapfen seiner Eltern treten und Lehrer werden. Mit 16 wurde er dank seiner feinen Gesichtszüge und sportlichen Figur dann aber von einem Fotografen entdeckt und tauchte in die Fashion-Welt ein. “[Modeln] hat mir neue Richtungen und Wege eröffnet, die ich mir nie vorgestellt hatte”, gestand der Franzose nun im Interview mit dem britischen ‘Evening Standard’. “Seit der High-School fragte mich jeder ‘Was willst du machen, was willst du machen?’ Und ich sagte dann bloß: ‘Keine Ahnung! Ich will was erleben!’”

Inzwischen erfreut sich Clément sogar so großer Beliebtheit, dass seine Anhänger ihm Fan-Webseiten widmen. “Ich weiß nicht woher das kommt”, wundert sich das Männermodel, das schon für Giorgio Armani, Dolce & Gabbana und Yves Saint Laurent arbeiten durfte. “Es ist seltsam. Es ist schön, weil ich – und meine Mutter – so immer sehen können, was ich schon gemacht habe und wo ich war. So kann ich einen Terminplan einrichten”, grinste der Blondschopf. Von sozialen Medien wie Twitter und Facebook hält er sich derweil fern. “Das interessiert mich nicht. Ich verbringe sowieso schon viel zu viel Zeit an meinem Handy.”

Hängt irgendwo in der Öffentlichkeit ein Werbeplakat mit seinem Gesicht drauf, dann ist der Laufsteg-Profi übrigens nicht immer zu erkennen. “Ich kann direkt daneben stehen und die Leute merken nicht, dass ich auf dem Plakat bin. Da ist ein großer Unterschied zwischen dem Bild und der Realität. Das Haar und das Make-up und Licht – alles. Photoshop!”, gab Clément Chabernaud zu bedenken. © Cover Media

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Cara Delevingne: Nicht ohne mein Augenbrauen-Gel

Cara Delevingne (22) verlässt nie ohne Augenbrauen-Gel das Haus.

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Cara Delevingne (22) verlässt nie ohne Augenbrauen-Gel das Haus.

Die schöne Britin ist zwar für ihre jungenhafte Figur und ihre blonde Wallemähne bekannt, doch ihr Markenzeichen sind ganz klar die buschigen, aber gepflegten Augenbrauen, die das Gesicht des Models so unverkennbar machen. Damit sie stets gut sitzen, verwendet Cara ein ganz spezielles Pflegemittel. Dies enthüllte die Berufsschönheit jetzt im Interview mit ‘teenvogue.com’, als sie gefragt wurde, welche Must-haves in ihrer Handtasche zu finden seien: “Ich habe immer mein Handy-Ladegerät dabei, da ich so viel unterwegs bin – und dann ist da noch mein Augenbrauen-Gel, eine Feuchtigkeitscreme von Egyptian Magic und Eukalyptus-Öl. Es ist schön, daran zu schnuppern”, zählte Cara den Inhalt ihrer Tasche auf. Weiter überlegte sie: “Habe ich das Augenbrauen-Gel aufgelistet? Dann wäre da natürlich noch meine Bankkarte oder etwas Geld, Hausschlüssel und mein Perlenkettchen.”

Die Blondine selbst durfte bereits eine Taschenkollektion für das Modehaus Mulberry designen, die sie gestern auf der New York Fashion Week vorstellte. Mit dabei waren außerdem ihre Schwester Poppy (27), die ebenfalls als Model tätig ist. Eine von Caras Handtaschen ist vielseitig einsetzbar: Sie kann als Rucksack, Schultertasche oder aber auch als Henkeltasche getragen werden. Bei dem Entwurf ließ sich die kreative Laufsteg-Diva von ihrem eigenen Alltag beeinflussen. “Es ging mir, glaube ich, um Vielseitigkeit. Und Strapazierfähigkeit und Qualität”, sinnierte der kreative Kopf hinter dem Accessoire. “Ich muss in der Lage sein, zu einem Job zu gehen und meine Tasche einfach auf den Boden zu legen, ohne mir große Sorgen darum zu machen, ob jemand drauftreten und sie ruinieren könnte. Man möchte eine Tasche, die alles aushält. Und wenn sie auch noch weich ist, ist das immer schön. Wenn man keinen Hund hat, kann man einfach seine Tasche streicheln”, schmunzelte Cara Delevingne. “Wenn man diese Tasche hat, dann braucht man nichts anderes mehr – selbst in zehn Jahren nicht. Sie passt zu jeder Situation und man kriegt alles rein.” © Cover Media

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Streetstyling: Pulli halb anziehen

Das hier ist ein Streetstyle und auch ein Streetstyling der besonderen Art. Schaut mal genau hin.

Modepilot-Streetstyle-Pulli halb angezogen

Dem Mädel ist kalt, aber irgendwie will sie sich ihren Pulli nich ganz überstreifen, sondern nur an den kalten Armen. Also zieht sie ihn nur vorne an und holt den Ausschnitt über den Kopf. Ob das nun gut aussieht, überlasse ich Euch. Continue reading “Streetstyling: Pulli halb anziehen”