Sigrid Agren: Shopping in London

Sigrid Agren (23) shoppt am liebsten im englischen Kaufhaus Liberty.

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Sigrid Agren (23) shoppt am liebsten im englischen Kaufhaus Liberty.

Das französisch-schwedische Model fährt in Kürze zu der großen Victoria’s-Secret-Modenschau, die diesmal am 2. Dezember in der britischen Hauptstadt stattfindet. Am 8. Dezember wird die Show weltweit ausgestrahlt. Agren besuchte schon mehrmals die Metropole und liebt es besonders, dort auf Shopping-Tour zu gehen. “Wenn ich Zeit habe, dann gehe ich am liebsten zu Liberty. Sie haben eine tolle Auswahl an Kleidung, Schmuck, Beauty- und Haushaltswaren. Dort verliere ich total mein Zeitgefühl, sobald ich das Kaufhaus betrete”, gestand sie auf ‘modelinia.com’. “In London wohne ich am liebsten in dem Hotel The London Edition. Die Location ist toll, sie ist sehr zentral gelegen und die Räume sind groß und gemütlich und es ist auch in der Nähe vom Regents Park, wo ich nach einem langen Tag im Studio gern joggen gehe.”

Auch ihre VS-Kollegin Jasmine Tookes (23) liebt das Shopping-Erlebnis in London. Außerdem besichtigt sie dort gern die Sehenswürdigkeiten. “Zum Einkaufen gehe ich immer in die Tom-Ford-Boutiquen. Sonst liebe ich das London Eye, da gehe ich vor allem nachts gern hin! Ich finde das Blakes Hotel am besten, weil es wunderschön ist ?”, berichtete Tookes.

Der Künstler Jeff Fender arbeitet seit fünf Jahren für die berühmte Fashion-Show von Victoria’s Secret und kehrt auch diesmal wieder mit einigen wunderschönen handgefertigten Kreationen zurück. Vor Kurzem sprach er mit ‘fashionista.com’ über den Designs-Prozess im Vorfeld des großen Events: “Meistens schickt uns Victoria’s Secret die Ideen und wir machen die Samples und sie geben uns das Okay für die Farben. Im April oder Mai sammeln wir erste Ideen, also arbeiten wir den ganzen Sommer daran.”

In diesem Jahr werden die mit Spannung erwarteten Victoria’s-Secret-Dessous, die Models wie Sigrid Aren und Jasmine Tookes präsentieren, vorrangig aus Lack und Seide gefertigt sein. © Cover Media

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Naomi Campbell: Ich bin ruhiger geworden

Naomi Campbell (44) kann auch anders.

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Naomi Campbell (44) kann auch anders.

Seit sie mit 15 Jahren entdeckt wurde, ist die Britin tonangebend in der Fashionwelt. Allerdings ist das Model im Laufe der Jahre ebenso für seine Eskapaden außerhalb des Laufstegs wie für seine Catwalk-Auftritte bekannt geworden. Innerhalb eines Jahrzehnts wurde Campbell zehnmal wegen tätlicher Angriffe beschuldigt und musste nach einer Auseinandersetzung mit ihrer ehemaligen Assistentin Georgina Galanis einen Aggressionsbewältigungskurs absolvieren.

Mittlerweile hat Campbell ihre Diven-Zeiten hinter sich gelassen und sich eine ruhigere Art zugelegt – sagt sie: “Im Laufe der Jahre bin ich sehr viel weicher geworden. Die Leute, die mich kennen, wissen, woran sie bei mir sind. Man kann es nicht jedem recht machen. Man kann ein Buch nicht nach seinem Umschlag beurteilen. Ihr kennt meine Geschichte. Deshalb verstecke ich mich nicht und das ist alles”, erklärte sie im Interview mit dem ‘ES’-Magazin. “Ich bin jetzt ein wenig klüger, weil ich zehn Jahre älter bin. Ich war nicht immer glücklich. Aber jetzt bin ich glücklich. Was mich glücklich gemacht hat, ist, dass ich das Leben zu akzeptieren gelernt habe und nicht versuche, alles zu kontrollieren. Ich lasse mich treiben und tue das, was ich will. Das ist wichtig.”

Die Popularität und Nachfrage nach Naomi hat im Laufe ihrer Karriere nie nachgelassen und mittlerweile steht sie in Konkurrenz mit neuen Nachwuchsstars. Einer davon ist Cara Delevingne (22), für die die ältere Kollegin aber nur lobende Worte hatte: “Sie ist sehr besonnen und klug”, bemerkte Naomi.

Aktuell nutzt die Stilikone ihren Star-Status, um sich im Kampf gegen Ebola zu engagieren und den Opfern der Krankheit zu helfen. Um Spenden zu sammeln, öffnet sie einen Pop-up-Shop in einem Londoner Kaufhaus, wo sie Kleidung von sich und ihren Kolleginnen, so auch Kate Moss (40), verkauft. “Eine Heilmethode für Ebola zu finden, liegt momentan in Jedermanns Interesse. Wir werden keinen Seelenfrieden finden, bis wir nicht wissen, dass es etwas gibt, was wir dagegen tun können”, befand sie.

Der Pop-up-Shop von Naomi Campbell öffnet morgen [28. November] für eine Woche seine Türen in Westfield London. © Cover Media

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Daria Werbowy: Ich liebe Abwechslung

Daria Werbowy (30) liebt es, mit Make-up zu experimentieren.

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Daria Werbowy (30) liebt es, mit Make-up zu experimentieren.

Das ukrainisch-kanadische Model ist ein echtes Chamäleon: Niemand eröffnete und beschloss mehr Fashionshows in einer Saison als sie und darüber hinaus durfte sie schon Kleidung von Valentino und Gucci präsentieren. Wer so viele unterschiedliche Looks getragen hat, liebt die Abwechslung und Daria hat richtiggehend Angst, irgendwann festgefahren zu sein, was ihren Beauty-Look angeht. “Erforscht das Verspielte, das mit dem Weiblichen einhergeht: Mir gefällt die Idee überhaupt nicht, auf irgendeine Art fest zu hängen. Mit seinem Make-up zu experimentieren, kann dem Selbstbewusstsein einen Schub geben und die Laune verändern”, beschrieb sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Telegraph’.

Daria gefällt es sehr, wenn sie am Set die Möglichkeit hat, in unterschiedliche Rollen zu schlüpfen – so wird ihr auch nie langweilig. “Bei Fotoshootings versuche ich, so viele verschiedene Figuren wie möglich darzustellen, weil ich das Gefühl habe, dass ich von jeder etwas lernen kann. Man kann etwas davon auch auf seinen Alltag anwenden, wenn man mit seinem Make-up experimentiert – das ist ein bisschen wie Schauspielerei. Letzten Endes glaube ich an keine feste Definition von Schönheit: Das ist etwas, was immer wächst und sich verändert.”

Neben ihrer Leidenschaft für Make-up liebt es Daria Werbowy aber natürlich auch sehr, in der Mode immer wieder neue Schätze zu finden. Wobei sie da – anders als bei der Kosmetik – ihrem Stil in gewisser Hinsicht treu bleibt: “Ich habe etwa 30 Lederjacken, die sich alle ein wenig voneinander unterscheiden. Ich mag die Idee, meine eigene Uniform zu finden und ich glaube, wenn man erst mal die Klamotten gefunden hat, die man liebt, sollte man ignorieren, was die jeweiligen Trends einer Saison sind”, riet Daria Werbowy. © Cover Media

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Charlotte Dellal: Keine Angst vor Accessoires!

Charlotte Dellal kombiniert ihre Accessoires am liebsten mit noch mehr Accessoires.

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Charlotte Dellal kombiniert ihre Accessoires am liebsten mit noch mehr Accessoires.

Die Designerin ist die Gründerin des Labels Charlotte Olympia, das für seine hübschen Handtaschen und Schuhmode bekannt ist. Vor allem die Schuhkollektionen sind für ihre theatralischen Ausführungen berühmt: Ein Paar Schuhe in Rosa namens ‘Unleash the Dragon’ beispielsweise sind mit einem roten Drachenkopf auf der Spitze verziert. Für Dellal sind die wichtigsten Einflüsse beim Kreieren die Designer Salvatore Ferragamo und Elsa Schiaparelli. “Ich versehe meine Accessoires gern mit Accessoires”, lachte sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Observer’. “Für mich gilt: Mehr ist mehr. Es ist einfacher, Dinge simple zu gestalten, statt sie aufzubrezeln. Dennoch gibt es genügend Subtilität. Meine Fan-Tasche mag einen Novum-Aspekt haben, aber das stammt von einem wundervollen femininen Objekt. Ich möchte aus wunderschönen Objekten tragbare Dinge machen.”

Bei den British Fashion Awards erhielt Dellal eine Nominierung für ihre Designs. “Ich liebte schon immer Glamour. Glamour hat mich in die Fashionwelt gebracht”, schwärmte sie.

Doch träumte die Modeschöpferin nicht immer von einer Karriere als Schuhdesignerin. Ursprünglich wollte sie Kleidung kreieren und studierte am Londoner College of Fashion, wo sie ihre wahren Talente erkannte: “Mein Tutor wies mich darauf hin, dass ich für jedes Outfit auch Accessoires entwarf. Also ging ich aufs Cordwainers College und sobald ich meinen ersten Schuh kreiert hatte, realisierte ich, dass ich genau das machen wollte. Ich teste die Schuhe auch selbst. Was wäre ich sonst für eine Schuhdesignerin, wenn ich unbequeme Schuhe entwerfen würde, in denen man nicht laufen kann?”, betonte sie.

Mittlerweile nennt Charlotte Dellal sechs Boutiquen weltweit ihr Eigen, unter anderem drei in Amerika und eine in Dubai. © Cover Media

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Zuzanna Bijoch: Gelobt sei das Internet

Zuzanna Bijoch (20) glaubt, dass man es dank der sozialen Medien zu einem erfolgreichen Model bringen kann.

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Zuzanna Bijoch (20) glaubt, dass man es dank der sozialen Medien zu einem erfolgreichen Model bringen kann.

Die junge Schönheit schritt bereits für hochkarätige Labels wie Ermanno Scervino in New York und Moschino in Mailand über die Laufstege und ist zur Zeit gut gebucht.

Mit ihrem Account bei Twitter sowie Instagram sorgt sie darüber hinaus auch dafür, dass ihr Fans immer auf dem neusten Stand sind – das sei ihrer Meinung nach heutzutage auch der Schlüssel dafür, Bekanntheit in der Branche zu erlangen. “Die Tür zur Modewelt hat sich wirklich durch die sozialen Medien geöffnet”, erklärte die Catwalk-Grazie gegenüber ‘The Edit’ und führte aus: “Wenn ein Model in der Branche heutzutage erfolgreich sein möchte, muss es erkennen, dass sein Job nicht bei einem Shooting beginnt oder endet. Je mehr soziale Inhalte es liefert, umso größer wird es als Marke wachsen.”

Zuzanna stammt aus Kattowitz, Süd-Polen, und freut sich über eine stetig wachsende Beliebtheit bei den Designern, seitdem sie 2010 die Laufstege im Sturm eroberte. Als sie zunächst mit dem Modeln begann, erinnerte sich die brünette Grazie, dass Nachwuchs-Modestars den Spuren von Ikonen wie Kate Moss (40) oder Cindy Crawford (48) gefolgt sind, um erfolgreich zu werden. Doch heute nützt ihnen die Technik mehr, als den Supermodels von damals nachzueifern. “Der Social-Media-Aspekt ist heute ein wichtiger Teil unserer Leben. Bei der Mode geht es nicht nur darum, die Kleidung zu präsentieren, es ist außerdem ein Lifestyle, den man vorantreibt, indem man daran teilnimmt. “Es ist erstaunlich, wie viel sich verändert hat, seitdem ich angefangen habe. Diese Fähigkeit, miteinander in Verbindung zu treten, hat die Dinge aufgestoßen, für die Designer und für die Models. Jeder twittert, jeder postet Bilder – unsere Welt ist jetzt so viel zugänglicher ? Man kann mit seinen Fans direkt kommunizieren. Sie können verstehen, wer man ist, was man mag, was man schön findet.”

Wie schön, dass Zuzanna Bijoch die moderne Technik für ihre Karriere nutzen kann. © Cover Media

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Cindy Crawford: Arbeit wird nicht weniger – zum Glück!

Cindy Crawford (48) schaltet auch nach mehr als 30 Jahren im Geschäft keinen Gang runter.

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Cindy Crawford (48) schaltet auch nach mehr als 30 Jahren im Geschäft keinen Gang runter.

An der Seite von Topmodel-Kolleginnen wie Naomi Campbell (44) und Claudia Schiffer (44) wurde die Amerikanerin in den späten 80ern und frühen 90ern berühmt und zierte Titelseiten von Magazinen wie ‘Vogue’, ‘Elle’ und ‘Harper’s Bazaar’. Auch viele Jahre nach ihrem Durchbruch fühlt sich Crawford in der Modeindustrie noch wohl und arbeitet fast genauso viel wie früher: “Ich will nicht jeden Tag in den Spiegel schauen und deprimiert sein. Ich finde, ich sehe noch recht gut aus, aber ich sehe natürlich nicht mehr wie mit 25, 30 oder 40 aus. Ich habe für mich herausgefunden, dass ich mein Selbstbewusstsein aufrecht erhalten kann, indem ich weiterhin engagiert bin und das tue, was ich liebe”, erklärte sie im Interview mit ‘Violet Grey’. “Meine Familie und meine Arbeit geben mir sehr viel. Ich leiste gute Arbeit. Ich weiß, dass ich an diesem Punkt in meiner Karriere ein gutes Model bin. Obwohl ich an manchen Tagen das Gefühl habe, dass ich zu viel zu tun oder zu viel Stress habe, gehe ich immer noch gern zur Arbeit. Und das merkt man auch.”

Cindy Crawford sorgte im Laufe ihrer Karriere des Öfteren für Schlagzeilen, so auch als sie nackt für das ‘W’-Magazin posierte, als sie mit ihrem Sohn Presley schwanger war. Presley kam 1999 zur Welt. Obwohl das Shooting so nicht geplant war, hatte das Model keine Bedenken, die Idee des Fotografen Michael Thompson umzusetzen. “Ich erinnere mich noch daran, als ich die Aufnahmen für das Michael-Thompson-Cover für das ‘W’-Magazin machte, als ich mit meinem Sohn schwanger war. Es war witzig, weil wir gar nicht vorhatten, Nacktaufnahmen zu machen. Es sah einfach besser ohne Kleidung aus. Michael ist ein echter Familienmensch, also verstand er, wie ich mich fühlte. Es ist hart, wenn man sein ganzes Leben lang als Model arbeitet und sich der Körper dann so verändert. Das ist angsteinflössend. Dieses Shooting half mir bei diesem Übergang”, verdeutlichte Cindy Crawford. © Cover Media

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