Charlotte Dellal: Keine Angst vor Accessoires!

Charlotte Dellal kombiniert ihre Accessoires am liebsten mit noch mehr Accessoires.

Bild von Charlotte Dellal

Charlotte Dellal kombiniert ihre Accessoires am liebsten mit noch mehr Accessoires.

Die Designerin ist die Gründerin des Labels Charlotte Olympia, das für seine hübschen Handtaschen und Schuhmode bekannt ist. Vor allem die Schuhkollektionen sind für ihre theatralischen Ausführungen berühmt: Ein Paar Schuhe in Rosa namens ‘Unleash the Dragon’ beispielsweise sind mit einem roten Drachenkopf auf der Spitze verziert. Für Dellal sind die wichtigsten Einflüsse beim Kreieren die Designer Salvatore Ferragamo und Elsa Schiaparelli. “Ich versehe meine Accessoires gern mit Accessoires”, lachte sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Observer’. “Für mich gilt: Mehr ist mehr. Es ist einfacher, Dinge simple zu gestalten, statt sie aufzubrezeln. Dennoch gibt es genügend Subtilität. Meine Fan-Tasche mag einen Novum-Aspekt haben, aber das stammt von einem wundervollen femininen Objekt. Ich möchte aus wunderschönen Objekten tragbare Dinge machen.”

Bei den British Fashion Awards erhielt Dellal eine Nominierung für ihre Designs. “Ich liebte schon immer Glamour. Glamour hat mich in die Fashionwelt gebracht”, schwärmte sie.

Doch träumte die Modeschöpferin nicht immer von einer Karriere als Schuhdesignerin. Ursprünglich wollte sie Kleidung kreieren und studierte am Londoner College of Fashion, wo sie ihre wahren Talente erkannte: “Mein Tutor wies mich darauf hin, dass ich für jedes Outfit auch Accessoires entwarf. Also ging ich aufs Cordwainers College und sobald ich meinen ersten Schuh kreiert hatte, realisierte ich, dass ich genau das machen wollte. Ich teste die Schuhe auch selbst. Was wäre ich sonst für eine Schuhdesignerin, wenn ich unbequeme Schuhe entwerfen würde, in denen man nicht laufen kann?”, betonte sie.

Mittlerweile nennt Charlotte Dellal sechs Boutiquen weltweit ihr Eigen, unter anderem drei in Amerika und eine in Dubai. © Cover Media

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Vol. 4: Summer at the Beach

Ich bin schon wieder am Verreisen. Sitze im 30 Grad heißen Südfrankreich und frage mich wie es wohl wäre, hinterher einen kleinen Urlaubsabstecher nach Griechenland zu machen. Mir fiele da spontan Kreta ein. Tagsüber am Strand (unterm Sonnenschirm!) faulenzen oder durch die Gässchen flanieren und sich über die Persil-strahlend-weißen Häuser mit den hellblauen Fensterläden freuen, Olivenhaine bestaunen und abends am Hafen sitzen, Salat mit Fetakäse und Oliven essen und dazu gegrillte Sardinen sowie frisch aufgebackenes Brot. Plus natürlich Retsina. Eisgekühlt, so dass sich kleine Wassertropfen an der Flasche bilden. Ouzo ist für andere, ich mag ihn nicht.

Kreta ist natürlich nicht mit St. Tropez, Ibiza oder Sylt zu vergleichen. In Griechenland ist alles etwas lässiger. Deshalb muss ich natürlich meinen Koffer für die Insel entsprechend packen. Was nehme ich mit?

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Wichtig ist natürlich Sonnenschutz! Am besten mit SPF 30 und bitteschön soooo pflegend für die Haut, wie die Sunscreen Lotion Roucou von Ligne St Barth. (Ja, ja, ich weiß, dass St Barth nicht mit Kreta zu vergleichen ist. Aber es gibt nun mal keine Ligne St Kreta!)

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