Hari Nef: Ich will Caitlyn treffen!

Hari Nef (22) möchte mit Caitlyn Jenner (65) über Mädchensachen quatschen.

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Hari Nef (22) möchte mit Caitlyn Jenner (65) über Mädchensachen quatschen.

Beide gelten als Vorbild für die Transgender-Gemeinde, Hari wurde sogar als erstes Transgender-Model von der Firma IMG aufgenommen.

Caitlyn beeindruckte vor Kurzem auch, als sie auf dem Cover von ‘Vanity Fair’ zum ersten Mal als Frau erschien.

Hari fände es nun interessant sich mit dem Reality-TV-Star über ihre Erfahrungen zu unterhalten.

“Ich würde gern mit Caitlyn Jenner Frozen Yogurt essen und über Mädchensachen plaudern”, lächelte sie im Interview mit ‘Vogue.com’ und stellte sich dabei vor, dass Caitlyn wohl Pfirsichgeschmack bestellen würde.

Hari sieht Transgender und Frausein als Wahl und begann mir ihrer Modelkarriere, als ihre Geschlechtsumwandlung noch nicht vollkommen war.

Geschlecht bedeutet für sie etwas Vielseitiges, sie will deswegen auch als Frau nicht unbedingt aufdringlich erscheinen. “Cisgender-Menschen finden das immer verwirrend. Sie sagen dann, ‘Mädchen, tu alles was du kannst, um feminin auszusehen! Warum machst du das nicht? Mit ein bisschen Anstrengung käme dir keiner auf die Schliche! Du würdest so wirklich heterosexuelle Männer anziehen!’” erzählte der Modestar.

Trotzdem wird Hari bei Fotoshoots ab und zu sehr mädchenhaft hergerichtet, was sie auch nicht weiter schlimm findet. Doch authentisch findet sie den Look nicht.

“Wissen Sie, eine Trans-Freundin sagte ganz am Anfang meiner Geschlechtsumwandlung, ‘Mädchen, trage bei einem ersten Date niemals Lippenstift. Die kriegen Angst, weil du damit wie ein Transvestit aussiehst’”, erinnerte sich Hari Nef. “Wenn ich kein Make-up trage, liegt es nicht daran, dass ich faul bin. Es liegt daran, dass ich meinen Körper radikal verweibliche und mich damit wohl fühle. Ich will damit nicht sagen, dass Frauen, die Make-up tragen, sich die Brüste vergrößern lassen oder falsche Nägel tragen, unsicher sind. Sie können machen, was sie wollen. Ich finde bloß, es gibt keine richtige Antwort. Es ist lediglich eine Frage der Präferenz, der Wahl, des Fetischs.” © Cover Media

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Iman: Einzigartiges Beauty-Label

Iman (59) und Jay Manuel (42) bringen eine neue Beauty-Kollektion auf den Markt.

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Iman (59) und Jay Manuel (42) bringen eine neue Beauty-Kollektion auf den Markt.

Die somalisch-amerikanische Beauty ist nicht nur als Model erfolgreich, sondern auch mit ihrer Kosmetiklinie, die sie 1994 gründete, sowie mit ihrer Modestrecke ‘Global Chic’ für das ‘Home Shopping Network’. Jetzt tat sich Iman mit Jay Manuel zusammen, der mit seiner Arbeit bei ‘America’s Next Top Model’ bekannt wurde und seit Langem gut mit Iman befreundet ist.

“Für mich ging es um diesen Unterschied – nicht zwischen Iman Cosmetics und Jay Manuel Beauty, sondern zwischen Jay Manuel Beauty und dem, was es auf dem Markt gibt. Ich wollte eine einzigartige Geschichte erzählen, ein einzigartiges Label auf den Markt bringen, hinter dem eine einzigartige Persönlichkeit steckt”, erklärte Iman gegenüber ‘WWD’. “Jay ist sein Label und sein Label ist seine Währung. Ich spreche nicht für ihn. Ich halte nicht seine Hand. Ich wollte es leichter machen, aber es musste immer um das Produkt gehen.”

Jay war von der Zusammenarbeit mit Iman begeistert und konnte viel von ihrer Erfahrung profitieren. Sobald die richtige Technik für die Produktion preisgünstiger Beauty-Produkte gefunden war, bat er das Model um Hilfe. Iman war allerdings nicht in die Produktentwicklung involviert und überließ diesen Prozess ganz Jay. Er legte Wert darauf, die Bedürfnisse der Kunden mit einzubeziehen. “Ich denke, dass viele der großen Labels noch immer ihre eigenen Zielvorstellungen umsetzen wollen und den Platz füllen, der ihrer Meinung nach frei ist. Viele der Unterschiede unserer Produkte zu anderen entwickelten sich aus den Fragen und Bedenken, die mir die Frauen mitgeteilt haben – dazu habe ich mit ihnen auf der Straße oder auf dem Flughafen gesprochen oder auch online, vor allem mit Hilfe von Social Media”, berichtete Jay Manuel. © Cover Media

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Edie Campbell: Nehmt Fashion nicht so ernst!

Edie Campbell (24) findet, man sollte immer Spaß an der Mode haben.

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Edie Campbell (24) findet, man sollte immer Spaß an der Mode haben.

Das britische Model hat seine Karriere dem Fotografen Mario Testino (60) zu verdanken, er castete die Schönheit nämlich für einen ‘Vogue’-Artikel und danach für eine Burberry-Kampagne.

Vor zwei Jahren ließ sie sich für die Arbeit die Haare kürzen, heute trägt Edie sie in einer süßen Bob-Frisur. Lange musste das Model über das Makeover nicht nachdenken.

“Mode sollte Spaß machen. Das ist doch der Sinn davon, man will etwas damit ausdrücken”, begeisterte sie sich im Interview mit der amerikanischen ‘Vogue’. “Manchmal braucht man eben mehr als eine Perücke! Außerdem, wenn Guido [Palau, Friseur], Steven [Meisel, Fotograf] oder Grace Coddington [Creative Director von ‘Vogue’] einen fragen, ob man sich die Haare schneiden lässt, warum würde man da nein sagen? Diese super kreativen, wundervoll begabten Menschen wissen doch mehr als du!”

Dazu kommt, dass Edie ihre langen Haare überhaupt nicht vermisst. Es ist kurz sogar viel praktischer: “Wenn man lange Haare hat, sammelt man sie überall – am Zeug, in der Dusche”, erinnerte sie sich an ihre alte Frisur. “Jetzt verheddern sich meine Haare nicht mehr mit dem Riemen meiner Tasche und ich besitze auch keine Bürste mehr. Ich liebe es auch, mir die Haare schneiden und färben zu lassen.”

Ihr cooler Look begeistert weiterhin die Modewelt, Edie wurde als Model für die YSL-Black-Opium-Parfüm-Kampagne gewählt. Das freut sie sehr, Parfüm ist ihr nämlich sehr wichtig.

“Ich war ungefähr 13, als ich merkte, dass die eleganten Mädchen an meiner Schule immer von ihrem Lieblingsduft redeten”, erinnerte sich Edie Campbell. “Schon damals wurde mir klar, dass es etwas sehr einflussreiches ist, man sagt damit: ‘Das bin ich, das ist meine Aura, in dieser Wolke operiere ich.’” © Cover Media

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Jessica Hart: Ihre Reise-Tipps

So wappnet sich Jessica Hart (29) für ihre vielen Reisen.

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So wappnet sich Jessica Hart (29) für ihre vielen Reisen.

Dank ihrer Arbeit für Victoria?s Secret und ‘Sports Illustrated’ machte sich die hübsche Australierin einen Namen in der Modebranche. Jetzt fliegt der Fashion-Star regelmäßig um die Welt und im Interview mit der ‘Vogue Australia’ verriet Jessica, welche Looks sie auf ihren Reisen und im Alltag bevorzugt. “Ich habe es gern bequem, aber gleichzeitig stylish. Bequeme Jeans oder Kaschmir-Leggings, große Pullover, immer ein Schal und bequeme Schuhe, normalerweise Converse. Viele Schichten sind gut, weil die Temperatur ständig schwankt. Egal ob das im Flugzeug, in den Terminals oder beim Zoll ist – man will auf alles vorbereitet sein. Es gibt nichts Schlimmeres, als im Flugzeug zu frieren”, befand sie.

Bei ihren Reisen hat das Model stets hydratisierende Vitamin-Sprays für das Gesicht in der Tasche. Außerdem trägt sie immer eine Handcreme und einen Lippenpflegestift bei sich.

Ihrem Jet-Set-Lifestyle verdankt Jessica auch ihre neue Rolle als Trend-Beraterin für die australische Fluggesellschaft Qantas. Der Star zeigte sich begeistert von seiner neuen Aufgabe und verriet, was diese beinhalte: “Viele Dinge. Unter anderem werde ich Vorschläge und Tipps einbringen, die die kleinen Dinge betreffen, die eine Reise bequemer für die Passagiere machen können. Ich reise immerzu mit vielen verschiedenen Fluggesellschaften und deshalb befinde ich mich in der Position, festzustellen, was an Board verbessert werden könnte. Ich werde Qantas dabei helfen, den Vorsprung beizubehalten”, erklärte sie.

Natürlich ist auch das Model nicht vor einem Jetlag gefeit. Um diesen zu bekämpfen, hat Jessica Hart ihre ganz eigene Methode: “Die Millionen-Euro-Frage! Ich höre einfach nicht auf. Pausen sind der Feind. Aus dem Flugzeug aussteigen, arbeiten, essen, schlafen, ins Fitnessstudio gehen, mehr arbeiten, das Ganze wiederholen und abfahren. Falls jemand eine bessere Idee hat, würde ich sie gern hören!” © Cover Media

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Rachel Hunter: Nie wieder Saftkur!

Rachel Hunter (45) bekam bei einer Saftkur so schlechte Laune, dass sie alle umbringen wollte.

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Rachel Hunter (45) bekam bei einer Saftkur so schlechte Laune, dass sie alle umbringen wollte.

Das Model versucht sich nicht zu viele Sorgen um sein Aussehen zu machen, was natürlich in der Fashion-Welt nicht einfach ist.

Einmal ließ sie sich zu einer Saftkur verleiten, das hatte aber schwere Konsequenzen.

“Ich habe mal drei Tage lang eine Saft-Diät ausprobiert”, verriet sie dem britischen Magazin ‘Hello!’ “Es fühlte sich an, als hätte ein Lastwagen auf meinen Nieren geparkt und ich wollte alle um mich herum umbringen. Es war fürchterlich!”

Rachel wohnt in Los Angeles, eine Stadt, in der Schönheits-OPs schon fast Routine sind. Bis jetzt ist sie stark geblieben, aber irgendwann könnte es schon passieren, dass sie sich unters Messer legt.

“Manchmal gucke ich mir mein Gesicht an und denke mir, ‘Ich brauche Filler.’ Momentan habe ich noch keine, aber ob ich mich dazu verleiten lasse? Vielleicht. Ich beurteile keinen, der etwas machen lässt, um sich wohler zu fühlen”, erklärte das Model.

Zudem lässt Rachel sich nur ungern mit Photoshop verschönern und würde Menschen lieber einen natürlichen Look präsentieren. Leider sehen manche Leute das anders und machen über ihre Fotos fiese Kommentare.

“Ich denke mir, möchtet ihr mal in die Vergangenheit blicken und gucken, wie 45 früher aussah? Unsere Einstellung hat sich sehr geändert and die Menschen haben unrealistische Vorstellungen. Ich frage mich, ob Männer jetzt wirklich andere Erwartungen haben, wie Frauen mit 40 oder 50 aussehen sollen”, ärgerte sich Rachel Hunter. © Cover Media

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Gigi Hadid: Poppige Sport-Playlist

Gigi Hadid (20) setzt beim Sport auf Mainstream-Hits.

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Gigi Hadid (20) setzt beim Sport auf Mainstream-Hits.

Das Model verdankt seine beeindruckende Figur einem strengen Trainingsprogramm. Kein Wunder also, dass sie das Gesicht von Seafolly Swimwear ist. Am besten trainiert es sich für Gigi mit einem guten Soundtrack im Ohr und auf ‘harpersbazaar.com’ verriet die Schöne nun, welche Sänger sie beim Workout bevorzugt hört:

“Alles, wozu ich singen und tanzen kann. Taylor Swift, Beyoncé, Drake, Kanye West, Jason Derulo? hier kommen alle meine Mainstream-Sünden zu Tage. Ich wuchs mit Volleyball und Reiten auf, also war es anfangs komisch für mich, als ich nach New York zog, und dort im Fitnessstudio laufen und Gewichte stemmen sollte. Das langweilte mich so sehr! Ich fing mit dem Boxen an und das wurde mein neuer Sport. Es ist ein großartiges Cardio- und Muskel-Training. Jetzt will ich immer, wenn ich Zeit habe, ins Fitnessstudio gehen, um darin besser zu werden.”

Gigi ist begeistert, dass Seafolly sie zum Gesicht der Marke kürte und genießt die Arbeit mit dem australischen Label. Laut Gigi hat Seafolly etwas für jeden Geschmack und für jede Figur im Angebot. Da sie als Kind immer viel Zeit am Strand verbrachte, kann sie sich mit der Bademode außerdem perfekt identifizieren.

Doch nicht nur ihre Bikini-Figur verschafft ihr zahlreiche Anhänger, sondern auch ihr Style gilt vielen als Vorbild. Bei der Kleiderwahl setzt das Model meist auf simple Looks:

“Ich würde sagen, lässiger Schick, weil ich es gern bequem habe”, antwortete Gigi Hadid auf die Frage, wie sie ihren Stil beschreiben würde. “Ich kombiniere gern Gegensätzliches, Basics mit einem oder zwei Teilen, die wirklich auffällig sind. Außerdem liebe ich tolle Schuhe und Sonnenbrillen.” © Cover Media

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