Gigi Hadid: Poppige Sport-Playlist

Gigi Hadid (20) setzt beim Sport auf Mainstream-Hits.

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Gigi Hadid (20) setzt beim Sport auf Mainstream-Hits.

Das Model verdankt seine beeindruckende Figur einem strengen Trainingsprogramm. Kein Wunder also, dass sie das Gesicht von Seafolly Swimwear ist. Am besten trainiert es sich für Gigi mit einem guten Soundtrack im Ohr und auf ‘harpersbazaar.com’ verriet die Schöne nun, welche Sänger sie beim Workout bevorzugt hört:

“Alles, wozu ich singen und tanzen kann. Taylor Swift, Beyoncé, Drake, Kanye West, Jason Derulo? hier kommen alle meine Mainstream-Sünden zu Tage. Ich wuchs mit Volleyball und Reiten auf, also war es anfangs komisch für mich, als ich nach New York zog, und dort im Fitnessstudio laufen und Gewichte stemmen sollte. Das langweilte mich so sehr! Ich fing mit dem Boxen an und das wurde mein neuer Sport. Es ist ein großartiges Cardio- und Muskel-Training. Jetzt will ich immer, wenn ich Zeit habe, ins Fitnessstudio gehen, um darin besser zu werden.”

Gigi ist begeistert, dass Seafolly sie zum Gesicht der Marke kürte und genießt die Arbeit mit dem australischen Label. Laut Gigi hat Seafolly etwas für jeden Geschmack und für jede Figur im Angebot. Da sie als Kind immer viel Zeit am Strand verbrachte, kann sie sich mit der Bademode außerdem perfekt identifizieren.

Doch nicht nur ihre Bikini-Figur verschafft ihr zahlreiche Anhänger, sondern auch ihr Style gilt vielen als Vorbild. Bei der Kleiderwahl setzt das Model meist auf simple Looks:

“Ich würde sagen, lässiger Schick, weil ich es gern bequem habe”, antwortete Gigi Hadid auf die Frage, wie sie ihren Stil beschreiben würde. “Ich kombiniere gern Gegensätzliches, Basics mit einem oder zwei Teilen, die wirklich auffällig sind. Außerdem liebe ich tolle Schuhe und Sonnenbrillen.” © Cover Media

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Rosie Huntington-Whiteley: Brauen-Phobie

(Cover) – DE Star Style – Rosie Huntington-Whiteley (27) vertraut niemandem, wenn es um ihre Augenbrauen geht.

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(Cover) – DE Star Style – Rosie Huntington-Whiteley (27) vertraut niemandem, wenn es um ihre Augenbrauen geht.

Die meisten Leute erwarten, dass Models wie die Laufsteg-Granate ständig eine Riesen-Entourage an Beauty-Experten im Schlepptau haben, die dafür sorgen, dass sie wie aus dem Ei gepellt aussehen. Die Britin nimmt die Hilfe von Make-up-Profis zwar für große Events in Anspruch, doch sogar die müssen um gewisse Körperstellen einen Bogen machen.

Ihre wunderschön geformten Brauen seien für jeden Beauty-Experten Sperrgebiet. “Ich mache sie selbst. Ich würde niemals irgendwem anderes vertrauen – ich habe das auf die harte Tour gelernt”, seufzte sie gegenüber dem britischen ‘Hello!’-Magazin.

Was ihre Augen angeht, haben die Profis aber wieder freie Bahn. Rosie ist für ihre dichten Klimper-Wimpern bekannt, allerdings betonte sie, dass auch für große Events damit nicht viel angestellt werde, außer, dass ein paar einzelne falsche Wimpern dazugesetzt werden.

Auch was den Rest ihres Looks angelangt, ist die hübsche Catwalk-Queen entspannt – gewagten Lippenstift sucht man bei ihr vergebens, da sie eher auf natürliche Farben und getönten Balm stehe.

Wenn es um ihr Sport-Regime geht, zeigt Rosie hingegen mehr Einsatz – es gibt ja auch einen triftigen Grund, warum sie so besessen trainiert. “Ich liebe mein Essen – ich meine, ich liebe es – weshalb ich so fleißig beim Sport bin. Es kann schwer sein, eine Balance zu finden, wenn man eine Woche zu Hause und eine Woche in einem Hotel ist. Oder auch, dass ich viel ausgehe, außerhalb esse, meine Freundinnen sehe. Also habe ich die Regel, zu Hause clean und simpel zu essen, dann kann ich guten Gewissens schlemmen, wenn ich ausgehe”, betonte das hübsche Model.

Was auf Rosies Speiseplan landet? Hühnchen oder auch Fisch mit Gemüse sowie grüne Smoothies.

Sport treibt die Britin drei bis fünf Mal pro Woche, wenn sie nicht gerade arbeiten muss, und hält sich dann mit Tanz- und Aerobic-Kursen fit. “Ich möchte niemals das Mädchen im Restaurant sein, das im Salat herumstochert und keinen Spaß hat. Ich möchte mein Essen, mein Leben und meine Freunde genießen. Aber ich bin immer achtsam. Selbst in Restaurants wähle ich immer die gesunde Variante. Ich mache so viel Sport, ich bin immer unterwegs – ich brauche meine Energie; ich muss schlank und in Form bleiben, aber ich möchte mich auch stark fühlen und Energie haben und gesund und fit sein”, beschrieb Rosie Huntington-Whiteley ihren gesunden Lifestyle. © Cover Media

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Naomi Campbell: Heiße Fotos für Agent Provocateur

Naomi Campbell (44) ist laut Sarah Shotton die ultimative Femme Fatale.

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Naomi Campbell (44) ist laut Sarah Shotton die ultimative Femme Fatale.

Das berühmte Model ist das Gesicht der neuen Frühjahrskampagne des Dessous-Giganten Agent Provocateur und heute [16. Dezember] werden die Bilder veröffentlicht. Ellen von Unwerth schoss die sexy Aufnahmen, es war das erste Mal, dass die beiden Frauen zusammenarbeiteten und die Kreativchefin des Lingerie-Labels, Sarah Shotton zeigte sich von dem Ergebnis begeistert.

“Ich dachte an Frauen, die zwar taff sind, aber gleichzeitig eine gewisse Weichheit ausstrahlen. Die ultimative Femme Fatale”, erklärte sie begeistert gegenüber ‘WWD’.

Die Kampagne erzählt die Geschichte einer missglückten Liebesaffäre und Filme wie ‘West Side Story’ und ‘Bonnie und Clyde’ galten Shotton als Inspiration. Rubinrot, Smaragdgrün und Violett dominieren die Farbpalette der Dessous-Kollektion.

“Es ist sehr urban, luxuriös, glänzend und glamourös”, fügte Sarah hinzu. Außerdem erinnern die Designs an die 70er Jahre und Kreationen wie ein BH aus Chantilly-Spitze repräsentieren diese vergangene Ära besonders eindringlich.

Naomi war begeistert, die Kampagne zu landen: “Es ist toll, dass Gesicht der Frühjahrs/Sommerkampagne 2015 von Agent Provocateur zu sein, vor allem in meinen 40ern!”

Die deutsche Fotografin Ellen von Unwerth ist auf erotische Frauenbilder spezialisiert und beweist ihr Können erneut mit den Kampagnenfotos. Auf einem Foto sitzt Naomi in einer sexy Pose auf einem Stuhl und telefoniert dabei. Sie trägt lediglich einen schwarzen BH und ein schwarzes Höschen mit einem Hüfthalter, Strümpfe und schimmernden schwarzen, kniehohen Stiefeln. Ein streng gerade geschnittener Pony, der rote Lippenstift und die schwarz umrandeten Augen sorgen für ein Vamp-Feeling.

“Naomi und Ellen waren perfekt, weil beide diese starken, individuellen Persönlichkeiten sind. Wir haben Ellen gewählt, weil ihre Ästhetik den sinnlichen und mysteriösen Unterton der Kampagne perfekt widerspiegelt. Naomi ist die ultimative Agent-Provocateur-Frau: gewitzt, wundervoll und selbstbewusst”, fügte Sarah Shotton hinzu. © Cover Media

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Emme: Bessere Zeiten für Plus-Size-Models

Emme kritisierte, dass trotz der Entwicklungen in der Modebranche noch immer nicht genügend Kollektionen in Plus-Size-Größen angeboten werden.

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Emme kritisierte, dass trotz der Entwicklungen in der Modebranche noch immer nicht genügend Kollektionen in Plus-Size-Größen angeboten werden.

Die New Yorkerin zählte zu den erfolgreichsten Plus-Size-Models der 90er Jahre. Jetzt nutzt sie ihre Erfahrungen, um den Wettbewerb ‘Fashion Without Limits’ zu organisieren, der Nachwuchsdesignern der Syracuse University die Möglichkeit gibt, Outfits in Übergrößen zu entwerfen. Auf den Gewinner wartet der ’12+ Emme’-Award sowie rund 400 Euro. Außerdem wird Emme höchstpersönlich ein Design des Gewinners auf einem Roten-Teppich-Event tragen.

In einem Interview mit dem Nachrichtendienst ‘WWD’ versicherte der Modestar, seinen Kampf für Frauen mit fülligeren Figuren so lange weiterzuführen, bis diese gleichberechtigt behandelt werden. “Es ist schon etwas besser geworden. Auf den Titelseiten der italienischen ‘Vogue’ sieht man schon mehr Damen in Kleidergröße 40 und 42. Die Frauen sieht man zunehmend auf den Mainstream-Zeitschriften. Damals war das nicht so ?”, erklärte sie.

2007 wurde bei Emme Krebs diagnostiziert, doch nach überstandener Krankheit feierte sie jüngst ihr berufliches Comeback. Sie unterschrieb einen Vertrag mit Muse Models und arbeitet mit Graj + Gustavsen an Plus-Size-Mode und Accessoires.

Trotz ihres Erfolges fällt es Emme schwer, trendy Outfits zu finden und daher setzt sie sich dafür ein, diesen Umstand zu ändern. “Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie schwierig es für mich ist. In die meisten Geschäfte kann ich gar nicht reingehen. Ich nahm einmal ein Kamerateam der Fernsehshow ’20/20′ mit und ein Verkäufer empfahl mir, in den Keller von Bloomingsdales oder Macys zu gehen. Sie haben mir direkt gesagt, dass sie nichts für mich haben. Sogar in den besten Zeiten meiner Karriere machten mir Designer Einzelstücke. Ich sah einfach, dass die Nachfrage sehr groß war. Ich will ein Business aufbauen. Das wird die Welt der Emme sein”, schloss die Powerfrau. © Cover Media

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