Jessica Hart: Ihre Reise-Tipps

So wappnet sich Jessica Hart (29) für ihre vielen Reisen.

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So wappnet sich Jessica Hart (29) für ihre vielen Reisen.

Dank ihrer Arbeit für Victoria?s Secret und ‘Sports Illustrated’ machte sich die hübsche Australierin einen Namen in der Modebranche. Jetzt fliegt der Fashion-Star regelmäßig um die Welt und im Interview mit der ‘Vogue Australia’ verriet Jessica, welche Looks sie auf ihren Reisen und im Alltag bevorzugt. “Ich habe es gern bequem, aber gleichzeitig stylish. Bequeme Jeans oder Kaschmir-Leggings, große Pullover, immer ein Schal und bequeme Schuhe, normalerweise Converse. Viele Schichten sind gut, weil die Temperatur ständig schwankt. Egal ob das im Flugzeug, in den Terminals oder beim Zoll ist – man will auf alles vorbereitet sein. Es gibt nichts Schlimmeres, als im Flugzeug zu frieren”, befand sie.

Bei ihren Reisen hat das Model stets hydratisierende Vitamin-Sprays für das Gesicht in der Tasche. Außerdem trägt sie immer eine Handcreme und einen Lippenpflegestift bei sich.

Ihrem Jet-Set-Lifestyle verdankt Jessica auch ihre neue Rolle als Trend-Beraterin für die australische Fluggesellschaft Qantas. Der Star zeigte sich begeistert von seiner neuen Aufgabe und verriet, was diese beinhalte: “Viele Dinge. Unter anderem werde ich Vorschläge und Tipps einbringen, die die kleinen Dinge betreffen, die eine Reise bequemer für die Passagiere machen können. Ich reise immerzu mit vielen verschiedenen Fluggesellschaften und deshalb befinde ich mich in der Position, festzustellen, was an Board verbessert werden könnte. Ich werde Qantas dabei helfen, den Vorsprung beizubehalten”, erklärte sie.

Natürlich ist auch das Model nicht vor einem Jetlag gefeit. Um diesen zu bekämpfen, hat Jessica Hart ihre ganz eigene Methode: “Die Millionen-Euro-Frage! Ich höre einfach nicht auf. Pausen sind der Feind. Aus dem Flugzeug aussteigen, arbeiten, essen, schlafen, ins Fitnessstudio gehen, mehr arbeiten, das Ganze wiederholen und abfahren. Falls jemand eine bessere Idee hat, würde ich sie gern hören!” © Cover Media

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Bella und Gigi Hamid: Kleidertausch unter Schwestern

Bella Hadid (17) bedient sich gern am Kleiderschrank ihrer Schwester.

Bild von Bella und Gigi Hadid

Bella Hadid (17) bedient sich gern am Kleiderschrank ihrer Schwester.

Die Schwestern modeln beide und wohnen seit einiger Zeit in New York. Das erlaubt der jüngeren Bella, sich an Gigis (19) Kleiderschrank zu bedienen. “Wir teilen sonst eigentlich nicht viel, aber jetzt ist sie seit zwei Jahren in New York, also hat sich auch ihr Style sehr verändert. Ich gehe manchmal zu ihr und sehe mich in ihrem Schrank um. Sie hat mittlerweile so viele Sachen, dass sie es wahrscheinlich gar nicht merkt, wenn ich mir etwas aussuche. Je älter wir werden, desto ähnlicher wird auch unser Style. Und weil wir nur einen kleinen Altersunterschied und die gleiche Größe haben, ist es echt cool, dass wir uns gegenseitig Klamotten borgen können. Es ist, als ob man zwei Kleiderschränke hätte”, lachte sie im Interview mit dem ‘Lucky’-Magazin.

Bevor sie nach New York zog, lebte Bella bei ihrer Mutter Yolanda in Malibu, die in der Reality-TV-Show ‘The Real Housewives of Beverly Hills’ auftritt. Die hübsche Amerikanerin erlebte eine große Überraschung, als sie nach New York kam und den ganz anderen Stil der Leute bemerkte. “Ich denke, dass der Stil [in New York] zwar nicht unbedingt dunkler ist, aber man trägt mehr Lederjacken und Schwarz und all das, während die Leute in Malibu sehr viel Flip Flops und Ugg-Boots und Sommerkleider tragen. Es ist also nett in New York zu sein, wo die Leute einen komisch anschauen, wenn man etwas anderes trägt. Der Stil ist ganz anders. In New York geht es sehr viel trendiger zu”, erklärte sie.

Obwohl sie zunehmend erfolgreich als Model ist, hat Bella Hadid ihre Shopping-Gewohnheiten bisher kaum verändert: “Ich bin keine, die viele Designer-Klamotten kauft, ich bin ja erst 17 Jahre und kann es mir auch nicht leisten. Aber ich fand Vintage-Looks schon immer cool und in New York gehe ich gern in Second-Hand-Shops, in Los Angeles auf Flohmärkte. Das kombiniere ich dann mit coolen Schuhen.” © Cover Media

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Jubiläum: 35 Jahre UGG Australia

Was haben Deutschland und Malibu gerade gemein? Nicht viel? Das Wetter? Natürlich nicht. Bei Euch fängt jetzt wieder das Bibbern an, aber hier im Malibu Office weht noch ein laues Lüftchen. Entschuldigt bitte! Doch kommen wir zur wahren Gemeinsamkeit: Die Surferdudes und -ladies hier, wie auch deutsche Nicht-Surfer, bzw. Durch-den-Schnee-Stapfer verzichten nur ungern auf ein dickes, kuscheliges Fußmodel: UGG Boots.

Ich für meinen Teil vertrete ebenfalls die bequem und easy Fraktion, liebe meine UGGs und freue mich im kalten Pazifik planschend auf den heißen Kaffee und die warmen Kuschelfüße danach.

UGG Australia Boards

Vor 35 Jahren hat nicht unweit meines Wohnorts das moderne Erfolgsmärchen der Fell-Flats begonnen. 1978 kam der australische Surfer Brian Smith nach California und hatte seine “After-Surf-Schuhe” aus Lammfell im Gepäck. Die US-Buddys waren ganz aus dem Häuschen und ein neues Produkt, das sich heute zum internationalen Klassiker entwickelt hat, war geboren. Hochwertiges Lammfell war und ist das simple Erfolgsrezept, das die Füße auf natürliche Weise kühl und warm zugleich hält.

Seitdem zeigen sich die UGGs in den verschiedensten Designs und Varianten – alles, was der Kuschelfuß-Liebhaber begehrt: Outdoor Boots, Slipper, Sandalen, Wedges bis hin zu Sneakern und Loafern.

Am beliebtestem sind und bleiben aber die Klassiker-Boots. Für die aktuelle Herbst/ Winterkollektion haben sich die Australier dafür besonders ins Zeug gelegt und stellen ein paar neue Features für den Classic vor:

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Rosie Huntington-Whiteley: Erfolg dank Internet

Bild von Rosie Huntington-Whiteley 

Rosie Huntington-Whiteley (26) findet, dass das Internet den Bekanntheitsgrad von Models wesentlich erhöht hat.

Im Laufe ihrer Karriere arbeitete die schöne Britin für Labels wie Victoria’s Secret und Burberry. In einem Interview erklärte Huntington-Whiteley, dass sie ihren Erfolg dem Internet verdanke und Models dank der fortgeschrittenen Techik heutzutage den gleichen Ruhm wie andere Stars erlangen können. “Es hat ein wahrer Wandel stattgefunden. Es waren schon witzige zehn Jahre für mich in der Branche. Ich fing 2003 an, als mir die Castings via Fax geschickt wurden. Jetzt sieht man bei den sozialen Netzwerken, sobald etwas draußen ist. Jetzt gibt es mehr Engagement. Jeder will die Models kennenlernen. Heutzutage ist man realer als je zuvor. Man ist nicht länger dieses eindimensionale Bild. Vielleicht sind die Paparazzi ein Teil davon. Jetzt wird von den Supermodels eher erwartet, dass sie intelligent sind, eine eigene Meinung und eine starke Persönlichkeit haben”, beschrieb sie gegenüber der britischen Zeitung ‘The Observer’.

Die Berufsschöne fing mit 16 Jahren als Praktikantin in einer Modelgentur an und begann wenig später selbst mit dem Modeln. Als sie etwas älter war und erste Erfolge verbuchen konnte, prüfte sie die Methoden ihrer Agentur, weil sie selbst als Teenager nur schlecht informiert wurde. “Ich fragte nach ihrem System, weil ich das Gefühl hatte, dass es da nie etwas für mich gab – keine Workshops, niemand erklärte einem, was man essen oder zu den Castings tragen sollte”, kritisierte sie.

Die Blondine wuchs in Plymouth im englischen Devon auf, doch konnte es kaum erwarten, in die Hauptstadt zu ziehen. In ihrer ländlichen Heimat versuchte sie verzweifelt, an stylishe Looks zu kommen. “Ich wollte unbedingt aus Devon wegkommen. London erstrahlte in einem großen Licht für mich, aber ich war nie wirklich trendy. Devon bot einem diese Möglichkeit nicht. Ich erinnere mich noch daran, wie ich mit meinen Ugg-Imitaten in ein Restaurant ging und alle sahen mich an und lachten”, erinnerte sich Rosie Huntington-Whiteley. © Cover Media

Danke: fashion-magazin.de

Überraschungspaket von Ugg Australia

Ich bin ja bekannterweise bekennende Ugg Boot Trägerin. Deswegen reichen meine Mitstreiterinnen auch alles an Pressematerial, das den Namen “Ugg Australia” trägt, gleich immer weiter an mich durch. Aber huch! Immer seltener begegnen mir dabei die typischen Lieblings-Fellstiefel, sondern gerade für Sommer ist mittlerweile alles dabei. Und weil ich gerade für den Kalifornien-Urlaub packe und dort die Teile nach wie vor zum Normalprogramm gehören, habe ich mir – fiktiv – mal alle Non-Lammfell-Modelle raus gesucht, die ich zum L.A.-Hippie-Look tragen würde:

1. Peep Toe Ankle Boot in Flechtoptik
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