Bademode-Trends 2021: Auf diese Swimwear können wir uns jetzt freuen

1. Bademode-Trends 2021: Badeanzug mit raffinierten Details

Der Badeanzug gehört in diesem Sommer zu einem wichtigen Thema in Sachen Swimwear. Er zeigt sich besonders vielseitig – von ganz schlicht und Basic bis hin zu Badeanzügen mit coolen Details wie Schnürungen, Schleifen oder Cut-outs. 


2. Swimwear 2021: Basic-Bikinis

Ich habe schon angedeutet, dass schlichte Bikinis zu den großen Bademoden-Trends 2021 gehören. Sie zeichnen sich durch eine sportiven Schnitt aus und sind meist einfarbig gehalten. Ein Bikini wie diesen lohnt es sich auf jeden Fall im Schrank zu haben, denn damit ist man Saison für Saison auf der richtigen Seite!


3. Bademode-Trends 2021: Vichy-Print

Ein ganz neuer Trend, den wir diesen Sommer besonders häufig sehen werden, sind karierte Bikinis und Einteiler. Vor allem das Vichy-Karo sieht man nahezu überall. Der Print bringt einen gewissen Retro-Flair mit sich und die Bikinis haben passend dazu häufig ein High-Waist-Höschen. Das sorgt für echte Vintage-Vibes am Strand!


4. Swimwear 2021: gesmockte Bademode

Bereits in der Mode gehörten gesmockte Details (damit sind Raffungen gemeint) zu den wichtigsten Looks der letzten Saison. Jetzt überträgt sich dieses stylische Detail auch auf die Bademode. Im Ergebnis sieht die Swimwear feminin und elegant aus, denn der strukturierte Stoff zieht garantiert Blicke auf sich. 


5. Bademode-Trends 2021: Blumenmuster

Ein weiterer Print, der in diesem Jahr gerne verwendet wird? Blumen! Ob Streublumenmuster im Mini-Format oder große Blüten und Palmen-Drucke – ohne tropischem Flair geht im Sommer 2021 nichts mehr! Wenn wir schon nicht ins Paradies fliegen können, bringen uns die geblümten Pieces ein wenig Urlaubsgefühl an den heimischen See.

Geht’s nochmal ans Meer? Unsere Beach Essentials für den Spätsommer

Ein letztes Mal den Sommer 2019 genießen! …

Ein letztes Mal den Sommer 2019 genießen!

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Meine Statur wird sich nicht ändern

Laut Robyn Lawley (26) wird sich ihre Figur trotz eines sehr gesunden Lebensstils nie ändern. …

Dank ihrer beneidenswerten, femininen Kurven und ihres großen Selbstbewusstseins hat die hübsche Australierin zahlreiche Fans weltweit. Demnächst erfreut Robyn diese wieder mit einem Cover, das sie für ‘MAXIM Australia’ schießen durfte. Auf dem sexy Foto sieht man das Model von hinten und ohne Oberteil, ihre brünetten Locken fallen ihr locker über die Schultern.

Im Interview mit der Publikation erklärte Robyn, dass sie ein sehr gesundes Leben führe, aufgrund ihrer Statur würde sich ihre Kleidergröße aber nie ändern: “Die meisten Models, die ich kenne, sind fit und gesund, aber wir sind auch sehr groß, deshalb ist es unmöglich, eine kleinere Größe zu tragen.”

Das Plus-Size-Model kritisierte weiterhin, dass viele Frauen, die einen sehr femininen Körperbau haben, oftmals als “übergewichtig” bezeichnet werden. Sie selbst sei auch immer wieder enttäuscht, dass sie aufgrund ihrer Kleidergröße bestimmte Jobs nicht bekommen würde. Für Luxus-Labels wie Givenchy und Prada würde sie gern einmal vor der Kamera stehen, leider werde es aber wegen ihrer Statur nicht dazu kommen.

Absolut unverständlich – sieht Robyn doch auf den ‘MAXIM’-Fotos umwerfend aus. Eines der Bilder zeigt die Australierin in einem schwarzen Spitzen-BH, die Arme führt sie zu ihrem Kopf und blickt dabei verführerisch in die Kamera.

In dem Interview plauderte das Model aber auch über ihr Privatleben mit Tochter Ripley und Partner Everest Schmidt. “Ich habe immer so viel zu tun. Ich habe mein erstes Kind im vergangenen Februar bekommen. Da bleibt kaum Zeit zwischen meiner Tochter, dem Garten, Fotoshootings auf der ganzen Welt, kreativen Aufgaben – von Film bis zu Musik – und meiner eigenen Swimwear-Linie”, so das Model.

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Elsa Hosk: Das ist doch ein Scherz!

Elsa Hosk (27) dachte, dass sich jemand einen Spaß mit ihr erlauben würde, als sie das Cover des Victoria’s-Secret-Katalogs für Swimwear landete. …

Bild von Elsa Hosk

Elsa Hosk (27) dachte, dass sich jemand einen Spaß mit ihr erlauben würde, als sie das Cover des Victoria’s-Secret-Katalogs für Swimwear landete.

Seit 2011 präsentiert die hübsche Schwedin nun schon die Dessous für den Lingerie-Giganten, 2015 durfte sie erstmals auch die Engelsflügel bei der alljährlich stattfindenden Modenschau tragen. Doch damit nicht genug: Elsa ziert jetzt auch das Cover des ersten Bademodenkatalogs von Victoria’s Secret. Dass ihr diese Ehre zuteil wurde, kann die Beauty bis heute kaum fassen: “Ich flippte aus!”, lachte sie im ‘People’-Interview. “Ich dachte wirklich, dass sie einen Scherz machen. Das ist wirklich eine Riesensache und ich fühle mich geehrt, das Cover-Model zu sein. Wir haben schon so viele Bade-Trips gemacht, aber dabei erwartet man so etwas doch nicht!”

Der Fotograf Guy Aroch war für das sexy Foto verantwortlich, das Elsa im Meer stehend in einem halb geöffneten Häkel-Bikini zeigt, der nur spärlich ihre Brüste bedeckt. Das Model ist von dem “wundervollen” und gänzlich unretouchierten Ergebnis begeistert.

Auch der Bikini selbst ist ganz nach Elsas Geschmack: “Ich bin ganz verrückt nach Häkel-Bikinis. Was anderes möchte ich zurzeit gar nicht tragen. Die sind so oldschool und retro. Ich liebe den Bikini, der auf dem Victoria’s-Secret-Cover ist. Er erinnert an die 70er Jahre oder auch daran, was die Mädchen bei Woodstock tragen würden ? zieh dir dazu noch einen Boho-Rock an und hör’ The Doors!”

Und was modelt die Blondine lieber ? Dessous oder Bademode? Ganz klar das zweite! Schließlich finden die Shootings am Strand statt und ihre Bikini-Kollektion umfasst sicher um die 50 Stück. Allerdings übertrifft diese Sammlung nicht die ihrer Schuhe: “Nein, ich besitze wahrscheinlich noch mehr Schuhe als Bikinis”, lachte Elsa Hosk. © Cover Media

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Gigi Hadid: Poppige Sport-Playlist

Gigi Hadid (20) setzt beim Sport auf Mainstream-Hits.

Bild von Gigi Hadid

Gigi Hadid (20) setzt beim Sport auf Mainstream-Hits.

Das Model verdankt seine beeindruckende Figur einem strengen Trainingsprogramm. Kein Wunder also, dass sie das Gesicht von Seafolly Swimwear ist. Am besten trainiert es sich für Gigi mit einem guten Soundtrack im Ohr und auf ‘harpersbazaar.com’ verriet die Schöne nun, welche Sänger sie beim Workout bevorzugt hört:

“Alles, wozu ich singen und tanzen kann. Taylor Swift, Beyoncé, Drake, Kanye West, Jason Derulo? hier kommen alle meine Mainstream-Sünden zu Tage. Ich wuchs mit Volleyball und Reiten auf, also war es anfangs komisch für mich, als ich nach New York zog, und dort im Fitnessstudio laufen und Gewichte stemmen sollte. Das langweilte mich so sehr! Ich fing mit dem Boxen an und das wurde mein neuer Sport. Es ist ein großartiges Cardio- und Muskel-Training. Jetzt will ich immer, wenn ich Zeit habe, ins Fitnessstudio gehen, um darin besser zu werden.”

Gigi ist begeistert, dass Seafolly sie zum Gesicht der Marke kürte und genießt die Arbeit mit dem australischen Label. Laut Gigi hat Seafolly etwas für jeden Geschmack und für jede Figur im Angebot. Da sie als Kind immer viel Zeit am Strand verbrachte, kann sie sich mit der Bademode außerdem perfekt identifizieren.

Doch nicht nur ihre Bikini-Figur verschafft ihr zahlreiche Anhänger, sondern auch ihr Style gilt vielen als Vorbild. Bei der Kleiderwahl setzt das Model meist auf simple Looks:

“Ich würde sagen, lässiger Schick, weil ich es gern bequem habe”, antwortete Gigi Hadid auf die Frage, wie sie ihren Stil beschreiben würde. “Ich kombiniere gern Gegensätzliches, Basics mit einem oder zwei Teilen, die wirklich auffällig sind. Außerdem liebe ich tolle Schuhe und Sonnenbrillen.” © Cover Media

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Label to watch: DO*

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Wie versprochen wollen wir Euch in der Kooperation mit Europas größter Modemesse Who’s next ein paar neue Labels vorstellen, die es lohnen, genauer angeschaut zu werden. In der ersten Folge stelle ich Euch DO* vor. Ein Label, das ich schon seit ein paar Jahren aufmerksam verfolge, weil es sehr beständig seine Kollektions-Richtung weiterverfolgt und auch ausgebaut hat. Und das ist vor allem bemerkenswert, wenn man sich auf Bademode konzentriert.   DO4

Hier DO* steckt Dorothée Goroneskoul, die auf der Ecole Duperré in Paris ihren Abschluss machte und danach bei Christian Lacroix einstieg. Danach wechselte sie für sieben Jahr zu Sonia Rykiel und beschloss 2010 sich selbstständig zu machen. In Luxus-Bademode. Ein Sektor, der extremst saisonal bespielt wird und viele Risiken in sich birgt, aber wo die Konkurrenz auch ein bisschen geringer ist. Ihr Kennzeichen sind grafische Muster, die sie als Kunstinteressierte, auf die Bikinis und Badeanzüge umstetzt. Dorothée sieht Bademode nicht als ein Accessoires, sondern als ein vollständiges Kleidungsstück für den Sommer.

Modepilot-DO-Bademode-Paris-Whos next-Fashion-Blog

Ihr Einflüsse für den Sommer 2014, denn der wird in rund 2 Wochen auf der Who’s next gezeigt, sind – wie schon bei den vorherigen Kollektionen (siehe Bilder aus der Sommerkollektion 2013) – die Farben von Miami und Fotos und Bilder von Helmut Newton und Guy Bourdin.

DO5

Immer wieder tauchen bei ihr Muster auf und Würfel. Neu sind auch ein paar coole Anzieh-Accessoires wie lockere Joggings, lange Hemdchen, lockere Casualkleider oder Pareos. Es gibt aus den Mustern auch Taschen.

DO2

Alle Drucke sind exklusiv. Die Stoffe kommen aus Italien und Frankreich. Die meisten Modelle werden auch in Frankreich gefertigt. Die Stoffe sind meist aus Anti-UV-Polyamide und Micromodal und die Schnitte so angelegt, den weiblichen Körper zu verschönern.

Fotos: PR Who’s next