Nicole Trunfio: L’Wren Scott war ein Vorbild

Nicole Trunfio (28) sprach von dem Schock, als sie von dem vermuteten Selbstmord von L’Wren Scott (?49) erfuhr.

Bild von Nicole Trunfio

Nicole Trunfio (28) sprach von dem Schock, als sie von dem vermuteten Selbstmord von L’Wren Scott (?49) erfuhr.

Gestern wurde die Designerin tot in ihrem New Yorker Apartment aufgefunden. Berichten zufolge soll es sich um einen Selbstmord gehandelt haben.

Trunfio, die im Laufe ihrer Karriere für Labels wie Chanel, Victoria’s Secret und Dolce&Gabbana auf dem Laufsteg zu sehen war, sprach in einem Interview über ihre Bewunderung für die berühmte Designerin. Während der Modenschauen verbrachten die Australierin und ihr Musiker-Freund Gary Clark Jr. (30, ‘Blak and Blu’) oft Zeit mit L’Wren Scott und ihrem Rockstar-Partner Mick Jagger (70, ‘Angie’). “Ich arbeitete mit ihr zusammen, schon bevor sie ihr eigenes Label hatte und sie die Shows von Emanuel Ungaro in Paris stylte. Sie war eine berühmte Stylistin in der Modeindustrie. Es war eine Arbeitsbeziehung, aber mein Freund spielte mit den Rolling Stones, also sah ich sie im Backstage-Bereich wieder, wenn er mit ihnen auftrat. Sie war so eine wunderschöne, elegante Frau. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass ihr so etwas passiert”, sagte sie laut ‘heraldsun.com.au’.

Das Model berichtete weiterhin, wie Scott beim Vorbereiten ihrer Modenschauen und Events war. Die hübsche Brünette betrachtete die ältere Kollegin für deren Erfolg in der Modeindustrie stets als Vorbild. “Im Backstage-Bereich war sie immer sehr ruhig und gefasst. Sie hatte diesen majestätischen Charakter und sie wirkte immer sehr positiv und wurde von allen respektiert. Sie hatte so eine Persönlichkeit. Sie war großartig, ein wunderbarer Mensch. In der Mode hatte sie einen starken Einfluss auf den Style der Leute. Sie hatte diesen großen, schlanken Körper und sie wusste, wie sie eine Frau so aussehen lassen konnte. Ich habe sie auf jeden Fall bewundert. Sie war die Frau, die alles besaß, einen Rockstar-Partner, eine Karriere in der Modebranche, sie war wunderschön und sehr intelligent. Es war also ein großer Schock”, gestand Nicole Trunfio.

Am Ort des Geschehens wurde kein Abschiedsbrief gefunden, aber es hieß, dass das Modeunternehmen von L’Wren Scott in gravierenden finanziellen Schwierigkeiten steckte. © Cover Media

Continue reading “Nicole Trunfio: L’Wren Scott war ein Vorbild”

Caroline de Maigret: Ich und Stilikone?

Caroline de Maigret (39) hat das Gefühl, dass sie sich jeden Tag “gleich” anzieht.

Bild von Caroline de Maigret

Caroline de Maigret (39) hat das Gefühl, dass sie sich jeden Tag “gleich” anzieht.

Das Model wurde zu einem Fashion-Vorbild und wird für seine modischen Outfits bewundert, die es während der Pariser Fashion Week präsentierte. So ganz kann die Berufsschönheit allerdings nicht verstehen, woher die Begeisterung rührt. “Ich bin überrascht, eine Streetstyle-Ikone zu sein”, sinnierte sie in der aktuellen Ausgabe des britischen ‘Elle’-Magazins. “Ich habe das Gefühl, dass ich mich jeden Tag meines Lebens gleich kleide.”

Wenn sie sich dann doch mal aufbrezeln möchte, entscheidet sie sich gerne für einen edlen Anzug von Haider Ackermann – eine Frau wirkt ihrer Ansicht nach darin unglaublich sexy. Ein modisches No-Go für sie angeberisch zu wirken. “Ich wurde in einem sozialistischen Land erzogen, wo es vulgär war, seinen Reichtum zu zeigen”, erklärte sie. “[Ich schätze] schöne Stoffe und Schnitte. Ich habe lieber einen wunderschönen Pullover, als zehn, die nur in Ordnung sind.”

Wenn es darum geht, sich Modenschauen anzusehen, freue sie sich besonders auf die Kreationen von Karl Lagerfeld (80), der für das französische Luxuslabel Chanel designt. “Coco Chanel war eine klasse Aktivistin und Feministin”, schwärmte sie. Ein weiterer Pluspunkt: Die Marke renne keinem Hype hinterher. “Chanel folgt keinen Trends. Sie machen ihr eigenes Ding, was ich als chic empfinde.”

Wie das klassische Unternehmen bevorzugt auch die Laufsteg-Schönheit einen eleganten und simplen Look. Ihr subtiler Stil gründe sich vielleicht auch auf ihre französische Erziehung. “Meine Herangehensweise an Beauty ist ziemlich leicht; ich neige dazu, sehr natürlich auszusehen. Man stellt bei französischen Frauen fest, dass es schlecht ist, wenn man zu viel Make-up trägt oder zu viele Operationen über sich ergehen ließ”, meinte sie gegenüber ‘intothegloss.com’. Das gesunde Maß sei hier der Maßstab für ein tolles Aussehen. “Wenn alles zu viel ist, funktioniert es nicht. Ich habe tatsächlich versucht zu verstehen, warum Frauen in unseren Kulturkreisen nicht ein bisschen angeben dürfen. Es ist schade, weil es eigentlich schön ist, wenn Leute exzentrisch sind. Man darf irgendwie keinen Spaß mit Make-up haben. Ich bin nicht sicher, ob ich es aus kulturellen Gründen schlicht halte, oder einfach, weil ich nicht mehr mag. Ich denke, dass es jetzt in meinen Alter einfach darum geht zu sehen, was zu meinem Gesicht am besten passt.” © Cover Media

Continue reading “Caroline de Maigret: Ich und Stilikone?”

Kate Upton: Fehler machen Spaß

Bild von Kate Upton

Kate Upton (21) macht es nichts aus, wenn sie bei einem Outfit daneben greift.

Die Fotoschönheit versucht natürlich, immer bestens auszusehen, geht aber auch gerne Mode-Risiken ein, die manchmal eben schief gehen. Das gehöre dazu, findet die Amerikanerin: “Das Tolle am roten Teppich ist die Möglichkeit, mit verschiedenen Styles zu experimentieren. Auch, wenn man damit nicht sonderlich erfolgreich ist, macht es Spaß, unterschiedliche Stile an seinem Körper zu sehen”, meinte sie gegenüber ‘vogue.com.au’.

Upton glaubt, dass die meisten Mode-Probleme entstehen, wenn Menschen versuchen, sich anders zu kleiden, als es ihrer Persönlichkeit entspricht. Auch sie hat mittlerweile ihre Bikini-Flip-Flop-Zeiten – der Style ihrer Jugend in Florida – hinter sich gelassen und weiß genau, was ihr steht. Das Model nennt seinen Stil “elegant” und zählt Oscar de la Renta, Louis Vuitton und Ralph Lauren zu seinen Lieblingsdesignern.

Aktuell befindet sich die Blondine auf dem Höhepunkt ihrer Karriere – sie zierte schon die Deckblätter von Magazinen wie der amerikanischen ‘Vogue’ oder der ‘Sports Illustrated’. Für dieses Jahr hat sie sich vorgenommen, bewusst anzuerkennen, wie weit sie gekommen ist. “Ich habe unglaublich hart dafür gearbeitet, um in meine derzeitige Position zu kommen. Es war tatsächlich meine Mama, die mir im vergangenen Jahr sagte, dass ich, mit all meinem Erfolg und den Möglichkeiten, die meinen Weg gekreuzt haben, aufschauen und genießen sollte, was ich erreicht habe. Und nicht einfach weitermachen sollte. Man kann sich verstricken und einfach weiter und weiter machen und sich nach vorne pushen. Ich musste das hören, damit ich den Moment genieße. Wenn ich meinem jüngeren Selbst etwas raten könnte, dann wäre es, das Emporsteigen zu genießen.”

Doch aller Erfolg schützt vor Nervosität nicht: Auch Upton flattern vor einem wichtigen Fotoshooting die Nerven. Sie erklärte, ihr Personal Trainer helfe ihr, mit der Angst umzugehen, die sie einfach wegtrainiere. Abgesehen davon findet Kate Upton allerdings, dass es ein gutes Zeichen ist, dass ihr bei einer großen Kampagne noch immer unwohl wird: Das zeige doch, dass ihr noch immer viel an ihrem Job liegt. © Cover Media

Thanks fashion-magazin.de

Rosie Huntington-Whiteley: Rote Verführung

Bild von Rosie Huntington-Whiteley

Rosie Huntington-Whiteley (26) setzte auf die Farbe Rot für die British Fashion Awards.

Die Engländerin erschien im London Coliseum in einem roten Jackett und Color-Blocking-Hosen aus der Frühlingskollektion 2014 von Antonio Berardi. Die gerade geschnittenen Hosen hatten im oberen Teil den gleichen Rotton wie der Blazer und gingen dann in einen blassen Hautton und später in Schwarz über. Von weitem sahen die ungewöhnlichen Hosen so aus, als ob die schöne Blondine scharlachrote Shorts und kniehohe Stiefel trug. Sie kombinierte das Outfit allerdings mit schwarzen spitzen High Heels. Einfacher silberner Schmuck und ein Lippenstift im gleichen Ton wie der Blazer perfektionierte den Look.

Ihre Kollegin Suki Waterhouse (21) setzte auf eine ausgeschnittene Nummer in einem blasseren Farbton. Das Model wirkte elegant in seinem fliederfarbenen Spitzenkleid aus der Burberry Prorsum Frühjahrskollektion 2014, die seine schlanke Figur perfekt betonte. Als Accessoires hatte Waterhouse eine kleine metallische Clutch dabei und trug eine lange Kette. Mit einem weichen lilafarbenen Augen-Make-up, Lippen in Nude und ihrem blonden Haar in einem verwuschelten Zopf sah sie wie ein Laufsteg-Model aus.

Edie Campbell (23) bewies, warum sie den Titel als Model des Jahres verdiente und trat in einem legereren und trendy Ensemble auf. Die schwarzhaarige Beauty trug ein verziertes Jackett, hochgekrempelte dunkle Jeans im Boyfriend-Style und eine Clutch von Louis Vuitton.

Alle drei Damen – Rosie Huntington-Whiteley, Suki Waterhouse und Edie Campbell – machten in ihren unterschiedlichen Looks eine tolle Figur. © Cover Media

Thanks fashion-magazin.de

Brooklyn Decker: Fashion ist für Frauen

Bild von Brooklyn Decker

Brooklyn Decker (26) kauft ihrem Mann Klamotten.

Das Model begeistert regelmäßig in heißen Outfits auf dem roten Teppich und bei Fotoshootings. Ihre Modekenntnisse wendet sie auch auf ihren Ehemann, den Tennisspieler Andy Roddick (31) an, der bei seiner Kleiderwahl eine helfende Hand braucht. “Ja, ich kaufe immer die Sachen von Andy. Männer sind hilflos, lasst uns ehrlich sein. Dafür sind die Frauen da”, kicherte sie im Interview mit ‘People’.

Auch wenn die attraktive Blondine im Laufe ihrer Karriere im Bikini für ‘Sports Illustrated’ posierte, bevorzugt sie schmeichelhafte, knielange Röcke, wenn sie nicht arbeitet. Für die bevorstehende Saison hatte sie folgende Style-Tipps parat: “Ich mag Karos sehr gern, weil sie rustikal und elegant wirken können oder auch ein Vintage-Gefühl hervorrufen. Ich denke, das ist etwas, was immer ein Klassiker bleiben wird. Und es gibt jetzt viele Verzierungen und Nieten bei den Klamotten, ein witziger Trend, mit dem man gut spielen kann. Versucht im Herbst das Punk-Thema aufzugreifen!”

Viele Frauen beneiden die schöne Amerikanerin um ihre Figur, der sie jedoch nicht ihre komplette Zeit widmet: “Ich trage Stretch-Röcke, die der Figur schmeicheln und alles verdecken. Das ist ein Teil der Lösung. Ich liebe leckeres und dekadentes Essen, es ist also eine Balance zwischen dem und den gesunden Dingen plus Sport. Wenn man zu extrem lebt, ist es zu viel. Während der Feiertage bleibe ich nicht in Form. Warum sollte ich es erst probieren? Wenn meine Mutter ihre Desserts macht und dieses ganze köstliche Essen direkt vor meiner Nase ist, warum sollte ich dann versuchen, meine Finger davon zu lassen? Das ist die einzige Zeit im Jahr, wo man das machen kann. Im Januar mache ich es dann wieder gut”, lachte Brooklyn Decker mit Blick auf die bevorstehende Weihnachtszeit. © Cover Media

Thanks fashion-magazin.de

Molly Sims liebt Bikinis

Bild von Molly Sims

Molly Sims (40) zeigt sich gern im Bikini.

Das amerikanische Model trägt gern Bademode und zeigt sich auch nach ihrem ersten Kind, dem kleinen Brooks Alan, den sie mit ihrem Ehemann Scott Stuber (44, ‘Ted’) im vergangenen Jahr bekam, noch stolz im Bikini. Seit der Geburt ihres Kindes ist Sims die Kreativchefin von ‘Molly Sims for Stork & Babe’ und unterschrieb in diesem Zusammenhang einen Vertrag mit Thyme Maternity. Außerdem entwarf sie ein Paar eleganter Pumps für Milk & Honey als Teil ihres Generous-Soles-Programmes.

In ihrer Freizeit entspannt die Schöne gern zusammen mit ihrem Sohn am Strand – am liebsten in ihrem Bikini. “Ich liebe Bikinis. Ich finde es toll, dass man die verschiedenen Ober- und Unterteile miteinander kombinieren kann. Für mich ist ein Bikini einfach der ideale Sommerlook. Am Strand zu entspannen, ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Und vor allem, seit ich Brook habe, schätze ich meine Freizeit noch mehr”, erklärte sie im Interview mit ‘WWD’.

Doch auch für die kältere Jahreszeit hat die Blondine eine Reihe von Outfits, in die sie sich gern hüllt. “Dann kann man seine Garderobe ein wenig abwechseln. Ich trage gern viele Lagen und meine Lieblingsaccessoires sind Hüte und Schals”, fügte sie hinzu.

Styling-Katastrophen sind für das Model, wenn Frauen ein Outfit übertrieben zusammenstellen. “Das ist wohl, wenn ich die passende Haarfarbe zu einem Outfit sehe. Pinkfarbene Haare mit einem pinkfarbenen Outfit”, ist für Molly Sims der größte Fashion-Fauxpas. © Cover Media

Danke: fashion-magazin.de