Twiggy: Bequem muss es sein

Twiggy (65) zieht sich immer bequem an, sonst kann sie ihren Tag nicht genießen.

Bild von Twiggy

Twiggy (65) zieht sich immer bequem an, sonst kann sie ihren Tag nicht genießen.

In den 60ern war sie eines der berühmtesten Models auf dem Laufsteg, damals trug sie meistens knappe Miniröcke und Statement-Eyeliner.

Heutzutage geht die Schönheit Mode etwas entspannter an und zieht Komfort vor.

“Ich ziehe nur bequeme Sachen an, sonst weiß ich, dass es kein guter Tag wird!” lachte sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘Woman’s Weekly’.

Auf dem Catwalk sieht man Twiggy heutzutage zwar nicht mehr, sie bleibt aber weiterhin in der Modewelt fleißig. Erst war sie in der Jury von ‘America’s Next Top Model’ dabei, dann fing sie an, als Designerin für die britische Marke M&S zu arbeiten.

Unter ihren Kreationen ist ein blau-weißes Maxi-Kleid, auf das sie ganz besonders stolz ist.

“Ich gehöre zur M&S-Familie. Ich packe bei meinen Designs immer mit an. Meine Mutter brachte mir mit 11 das Nähen und Stricken bei, seitdem mache ich einen Teil meiner Kleidung selber. Ich bin also für den Job qualifiziert”, verriet sie. “Dazu kommt, dass ich genau weiß, was mir in Sachen Mode gefällt. Ich wollte eine Sommer-Garderobe kreieren. Ich hatte eine Vorstellung davon, wie man die verschiedenen Teile kombinieren kann. Mit Ausnahme des wunderschönen Maxi-Kleids, kann man alles auch noch im Herbst tragen.”

In Twiggys Kollektion findet man übrigens noch feminine T-Shirts, Boyfriend-Shirts, sexy Kleider und Make-up. © Cover Media

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Naomi, Iman und Rihanna: Gemeinsam im ‘W’-Magazin

Naomi Campbell (44), Iman (59) und Rihanna (26) bezaubern zu dritt in einem Foto-Shooting.

Bild von Rihanna, Naomi Campbell, und Iman

Naomi Campbell (44), Iman (59) und Rihanna (26) bezaubern zu dritt in einem Foto-Shooting.

Die zwei Fashion-Queens und der R’n’B-Star (‘Diamonds’) posierten für einen Artikel über den Balmain-Kreativchef Olivier Rousteing in der September-Ausgabe des Modemagazins ‘W’. Die Fotografin Emma Summerton knipste die drei Grazien, die Looks der neuesten Kollektion des französischen Modehauses trugen und von Edward Enninful gestylt wurden. Der Artikel thematisiert die Mission Rousteings, “der Mode eine Vision zu geben”. Im Interview mit der Publikation bemerkte er: “Diese Frauen inspirieren so viele verschiedene Menschen. Sie zusammenzubringen, repräsentiert das Konzept, auf das ich hinarbeite.”

Für das Shooting stellten sich die drei Schönheiten in verschiedenen Posen auf und ein Foto zeigt eine Nahaufnahme ihrer Gesichter. Das britische Topmodel Naomi blickt in ihrem orangefarbenen Kleid aus dünnen Stricken mit hochgeschlossenem schwarzen Kragen und großen goldenen Ohrringen verführerisch in die Kamera. Sie sitzt rechts von Iman. Ihre Haare fallen in einem Mittelscheitel glatt nach unten und bis auf die extra langen Wimpern ist das Make-up natürlich gehalten. Rihanna steht hinter Iman und trägt ein ähnliches Kleid in Knallgelb. Ihre Haare sind wie Naomis frisiert, auch sie trägt große Ohrringe – aber in Schwarz. Iman sitz im vorderen, linken Teil des Bildes, die Haare sind ihr aus dem Gesicht gebunden. Ihre pfirsichfarbenen Lippen hat sie leicht geöffnet, dazu trägt sie ebenfalls große goldenen Ohrringe. Ihr Outfit besteht aus einer Jacke mit großem Kragen im Zebra-Look.

Rihanna ziert darüber hinaus das Cover des Magazins. Das Foto, das den Titel “weltweit wildeste Stil-Ikone” trägt, schoss das Duo Mert Alas und Marcus Bigott. Für das Titelbild schlüpfte die Sängerin in ein Outfit von Alexander McQueen und Comme des Garçons und trug ein Nasen-Piercing von Meadowlark. Auf ihrem Twitter-Account postete die Schöne ein Foto des Shootings und verlieh ihrer Begeisterung Ausdruck, mit Iman und Naomi Campbell zu posieren. © Cover Media

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Kate Upton: Fehler machen Spaß

Bild von Kate Upton

Kate Upton (21) macht es nichts aus, wenn sie bei einem Outfit daneben greift.

Die Fotoschönheit versucht natürlich, immer bestens auszusehen, geht aber auch gerne Mode-Risiken ein, die manchmal eben schief gehen. Das gehöre dazu, findet die Amerikanerin: “Das Tolle am roten Teppich ist die Möglichkeit, mit verschiedenen Styles zu experimentieren. Auch, wenn man damit nicht sonderlich erfolgreich ist, macht es Spaß, unterschiedliche Stile an seinem Körper zu sehen”, meinte sie gegenüber ‘vogue.com.au’.

Upton glaubt, dass die meisten Mode-Probleme entstehen, wenn Menschen versuchen, sich anders zu kleiden, als es ihrer Persönlichkeit entspricht. Auch sie hat mittlerweile ihre Bikini-Flip-Flop-Zeiten – der Style ihrer Jugend in Florida – hinter sich gelassen und weiß genau, was ihr steht. Das Model nennt seinen Stil “elegant” und zählt Oscar de la Renta, Louis Vuitton und Ralph Lauren zu seinen Lieblingsdesignern.

Aktuell befindet sich die Blondine auf dem Höhepunkt ihrer Karriere – sie zierte schon die Deckblätter von Magazinen wie der amerikanischen ‘Vogue’ oder der ‘Sports Illustrated’. Für dieses Jahr hat sie sich vorgenommen, bewusst anzuerkennen, wie weit sie gekommen ist. “Ich habe unglaublich hart dafür gearbeitet, um in meine derzeitige Position zu kommen. Es war tatsächlich meine Mama, die mir im vergangenen Jahr sagte, dass ich, mit all meinem Erfolg und den Möglichkeiten, die meinen Weg gekreuzt haben, aufschauen und genießen sollte, was ich erreicht habe. Und nicht einfach weitermachen sollte. Man kann sich verstricken und einfach weiter und weiter machen und sich nach vorne pushen. Ich musste das hören, damit ich den Moment genieße. Wenn ich meinem jüngeren Selbst etwas raten könnte, dann wäre es, das Emporsteigen zu genießen.”

Doch aller Erfolg schützt vor Nervosität nicht: Auch Upton flattern vor einem wichtigen Fotoshooting die Nerven. Sie erklärte, ihr Personal Trainer helfe ihr, mit der Angst umzugehen, die sie einfach wegtrainiere. Abgesehen davon findet Kate Upton allerdings, dass es ein gutes Zeichen ist, dass ihr bei einer großen Kampagne noch immer unwohl wird: Das zeige doch, dass ihr noch immer viel an ihrem Job liegt. © Cover Media

Thanks fashion-magazin.de

Streetstyle: Gobelinstickerei

Handarbeit ist ja wieder schwer im Kommen, denn Häkeln, Stricken, Sticken und wie sie alle heißen, sind im Trend wie seit Ewigkeiten nicht mehr. Und wo wir es gestern schon von der Tradition hatten, geht es heute gleich weiter!

Auch Dolce & Gabbana haben sich den Trend zu Herzen genommen. Diese Sicily Bag kombiniert gehäkelte Partien mit einer aufwändigen Gobelin-Stickerei. Ich find’s toll, denn das ist auf alle Fälle mal was Anderes und der Mustermix ist auch gut gelungen.

Cool ist dazu natürlich der gestrickte Rock (der passt echt wie die Faust aufs Auge).

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