Ruby Rose: Ich gehe lieber zum Herrenfriseur

Ruby Rose (28) setzt lieber auf einen Herrenfriseur, anstatt sich von einem auf Damen spezialisierten Fachmann stylen zu lassen.

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Ruby Rose (28) setzt lieber auf einen Herrenfriseur, anstatt sich von einem auf Damen spezialisierten Fachmann stylen zu lassen.

Die australische Laufsteg-Beauty ist für ihre kurzen dunklen Haare bekannt, die ihr ausgeprägtes Gesicht perfekt hervorheben. Um ihren kurzen Schopf immer top gepflegt zu halten, wendet sich die Grazie an einen Experten, der sich normalerweise um die Belange von männlichen Kunden kümmert. “Ich habe in Amerika meinen Herrenfriseur Dylan [vom The Proper Barbershop], er ist super berühmt, er macht von jedem die Haare, wie P. Diddy und so. Und jetzt gibt es in Melbourne diesen Typen namens Aaron, der Barbier, und er ist derjenige, der diese Kornkreise [in meinem Haar] gemacht hat”, erzählte sie gegenüber ‘beauticate.com’. Doch konzentriert sie sich nicht nur darauf, dass ihre Haare stets super aussehen. Ruby gab zu, dass sie ihr Gesicht drei Mal am Tag wäscht, wenn sie die Möglichkeit dazu hat – das erfrische sie zwischen den Jobs total. “Das ist meine eine wichtige Sache. Mir werden Haare und Make-up gemacht und dann, wenn ich zwischen der nächsten Modenschau eine Pause habe, wasche ich es alles ab, lasse eine Maske einwirken und das Make-up danach wieder auftragen, ich lasse meine Haut einfach atmen”, erklärte die Catwalk-Queen. “Wenn man stundenlang Make-up trägt, bekommt man Pickel, weil an das Gesicht keine frische Luft kommt.”

Bei so einem stressigen Leben achtet die Fashionista auch immer darauf, dass ihr Körper in Topform ist. Als Vegetarierin schwöre sie auf ein paar Nahrungsergänzungsmittel. “Zink ist für das Gehirn toll und Vitamin C ist toll für den Körper und das ganze Immunsystem und Magnesium [ist auch wichtig]“, erklärte Ruby Rose und führte aus, dass auch Alkohol von ihrer Liste komplett gestrichen wurde: “Ich bekomme Vitamin-B-Spritzen in den Po. Ich war früher viel krank, aber dann hörte ich auf, Alkohol zu trinken.” © Cover Media

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Andrej Pejic: Ab jetzt Andreja

Andreja Pejic (22) bestätigte, sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen zu haben.

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Andreja Pejic (22) bestätigte, sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen zu haben.

Das Model war zuvor als Andrej Pejic bekannt und modelte sowohl für Damen- als auch für Herrenmode. Für Jean Paul Gaultier präsentierte der gebürtige Australier mit kroatisch-serbischen Wurzeln sogar einst ein Hochzeitskleid. Jetzt verkündete Pejic, sich zu Beginn des Jahres einer Geschlechtsumwandlung unterzogen zu haben und dankte den Fans für ihre Unterstützung: “An alle Transgender da draußen: Respektiert euch selbst und seid stolz auf euch! Alle menschlichen Wesen verdienen die gleiche Behandlung, die Geschlechtsidentität und Sexualität spielt dabei keine Rolle. Es ist das menschliche Recht, als das gesehen zu werden, was man selbst sein möchte”, erklärte sie im Interview mit ‘GLAAD’.

Pejic änderte ihren Vornamen zu Andreja und postete ein Selfie auf Facebook, auf dem sie ihre Wandlung als “lebensverändernden Prozess” betitelte. Die Blondine gab außerdem ein ausführliches Interview auf ‘style.com’ über ihr neues Leben, in dem sie erklärte, schon in einem sehr jungen Alter gewusst zu haben, dass eine Geschlechtsumwandlung eines Tages geschehen müsse. “Ich habe schon sehr früh verstanden, wer ich bin – mit 13 Jahren mit der Hilfe des Internets. Deshalb wusste ich, dass die Verwandlung, eine Frau zu werden, etwas war, was ich tun musste. Aber damals war es nicht möglich und ich habe es aufgeschoben. Die Androgynität wurde ein Ausdruck für meine Weiblichkeit, ohne dass ich mich zu sehr vor den Leuten rechtfertigen musste. Vor allem gegenüber meinen Kollegen, die Begriffe wie ‘Trans’ und Geschlechtsidentität nicht verstanden. Und dann begann die Modelgeschichte und ich wurde zu diesem androgynen männlichen Model, das war ein wichtiger Teil meines Erwachsenwerdens und meiner Selbstentdeckung. Aber ich habe meinen größten Traum, ein Mädchen zu werden, nie vergessen. Ich wollte vorher nicht in der Öffentlichkeit darüber sprechen, weil ich fürchtete, dass man mich nicht verstehen würde”, berichtete sie.

Weiterhin erklärte Andreja Pejic, dass sie eine gewisse Verantwortung verspüre, auch anderen Transgendern zu helfen. Sie hofft, es jungen Leuten zu erleichtern, offen zu ihrem Ich zu stehen. Schon als Kind fühlte sich der Fashion-Star zu femininen Dingen hingezogen. Da sie jedoch als Junge auf die Welt kam, verstand sie diese Neigung nicht. Später, von neun bis 13 Jahren, war sie entschlossen, ein “normaler Junge” zu werden. Sie konnte sich aber nicht lange selbst belügen und entdeckte schließlich mithilfe des Internets, was ein Transgender war – und dass dies auf sie zutraf. Obwohl Pejic damals erst 13 Jahre alt war, tat sie erste Schritte in Richtung ihrer Geschlechtsumwandlung. “Ich ging zu einem Psychologen, aber als ich mit dem Modeln begann, ging ich nicht mehr hin. Vor anderthalb Jahren fing ich wieder damit an. Eine ärztliche Behandlung ist unerlässlich für jeden Transgender, weil es einem dabei hilft herauszufinden, wer man ist. Man muss einige sehr strenge Tests absolvieren, bevor man die Operation machen lassen darf. Ich möchte, dass die Öffentlichkeit versteht, dass wir auch Menschen sind. Wir sind Menschen und das ist ein Menschenleben. Das ist unsere Realität und das einzige, worum wir bitten, ist Akzeptanz ? Das ist ein Menschenrecht”, appellierte Andreja Pejic. © Cover Media

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Kate Upton: Es ist toll, eine Frau zu sein

Kate Upton (22) war begeistert, als sich ihr Körper zu dem einer Frau entwickelte.

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Kate Upton (22) war begeistert, als sich ihr Körper zu dem einer Frau entwickelte.

Die Blondine hat sich einen guten Ruf in der Modeindustrie erarbeitet und zierte Titelseiten von Magazinen wie der ‘Sports Illustrated Swimsuit’. Aktuell ist sie das neue Gesicht der Kosmetikmarke Bobbi Brown. Viele Frauen beneiden die attraktive Amerikanerin um ihre sexy Kurven und Upton selbst ist froh, mit solch einem Körper gesegnet zu sein. “Als ich mit dem Modeln anfing, war ich ein normales Katalog-Mädchen. Dann wurde ich zur Frau und fand das total spannend. Ich komme aus Florida und da dreht sich alles um Badeanzüge. Dort herrscht ein anderes Schönheitsideal. Wenn du keine Kurven hast, bist du hässlich. Ich hatte erst keine, aber dann bekam ich welche und freute mich riesig”, berichtete sie im Interview mit dem britischen ‘Elle’-Magazin.

Upton startete ihre Karriere 2008 bei Miami’s Elite Model Management, bevor sie zu IMG Models in New York wechselte. Obwohl sie ab und an Kritik für ihren üppigen Körper einstecken musste, der sich von dem ihrer meist wesentlich dünneren Kolleginnen unterscheidet, ist sie das Selbstbewusstsein in Person: “Und dann staunen die Leute, dass ich gesund bin. Und man denkt ‘Warte – was? Ich habe mein ganzes Leben für diesen Körper gebetet!’”, bezog sie sich auf Kritiker, die sie für zu dick halten.

Auf dem Magazin-Cover trägt das Model eine gemusterte Jacke über einem schwarzen Rollkragen-Body, der den Blick auf ihre makellosen, nackten Beine freigibt.

Privat trägt der Star am liebsten bequeme Kleidung, doch sind es nicht die Outfits allein, mit denen sie begeistert: “Meine Mutter hat mir immer gesagt, dass sich alles ums Selbstbewusstsein dreht. Es geht nicht darum, was man trägt. Sobald man ein Zimmer betritt und einfach lächelt, achtet keiner mehr darauf, was man anhat”, erklärte Kate Upton unlängst. © Cover Media

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Georgia May Jagger: Tragt Sonnenbrillen!

Das Must-have des Sommers von Georgia May Jagger (22) sind Sonnenbrillen.

Bild von Georgia May Jagger

Das Must-have des Sommers von Georgia May Jagger (22) sind Sonnenbrillen.

Die Tochter der Rocklegende Mick Jagger (70, ‘Gimme Shelter’) und dem ehemaligen Supermodel Jerry Hall (58) hat nicht nur einen eindrucksvollen Kleiderschrank voller Designerklamotten, sondern besitzt auch eine bemerkenswerte Sonnenbrillen-Sammlung. “Auf jeden Fall Sonnenbrillen”, antwortete sie auf die Frage von ‘glamour.com’ nach ihrem Must-have-Sommeraccessoire. “Ich bin ganz vernarrt in die zusammenklappbare Ray-Ban-Brille. Man kann sie so klein machen, dass ich gleich mehrere davon auf meine Reisen mitnehmen kann. Ich habe auch gerade diese neue Sonnenbrille von Dolce & Gabbana bekommen, die mit Kirschblüten verziert ist, und ich mag auch welche mit Edelsteinen. Sonnenbrillen sind wie Schuhe oder eine hübsche Tasche. Wenn man keine Lust hat, sich mit seinem Outfit viel Mühe zu geben, dann trägt man einfach Schwarz oder so und kombiniert dazu eine funky, glitzernde Sonnenbrille – und schon sieht man angezogen aus”, befand sie.

Die hübsche Britin zierte im Laufe ihrer Karriere Kampagnen der Schmuckmarke Thomas Sabo und modelte für Roberto Cavalli, Versace und Isabel Marant auf dem Laufsteg. Neben ihren Designersachen- und Accessoires hat das Model auch jede Menge Beauty-Utensilien von erstklassigen Labels zur Hand, doch setzt sie lieber auf bewährte Hausmittel: “Meine Mutter benutzt immer Olivenöl und Mandelöl-Haarkuren. Weitere gute Hausmittel sind brauner Zucker und Olivenöl. Damit kann man sich rasieren und es wirkt wie ein Peeling. Dadurch werden die Beine total weich. Letztens habe ich die Saftpresse benutzt und habe den Rest der Gurken für eine Gesichtsmaske benutzt. Daran hatte ich nie gedacht, aber das war wirklich eine Öko-Idee. Wiederverwendung! An diesen Punkt will ich gelangen: Saft machen und die Reste für Gesichtsmasken verwenden. Das ist ein Traum”, lachte Georgia May Jagger. © Cover Media

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Behati Prinsloo: Bloß kein Püppchen sein

Behati Prinsloo (25) war schon immer ein “jungenhaftes Mädchen” – das spiegelte sich auch in ihren Klamotten wider.

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Behati Prinsloo (25) war schon immer ein “jungenhaftes Mädchen” – das spiegelte sich auch in ihren Klamotten wider.

Der ‘Victoria’s Secret’-Engel schritt schon für Luxus-Labels wie Chanel, Prada und Zac Posen über den Laufsteg und gehört momentan zu den begehrtesten Models der Branche. In hübschen Kleidern über den Catwalk stolzieren – das wäre für Behati als Teenie undenkbar gewesen. “Ich war ein totaler Wildfang. Meine Mutter schickte mir vor Kurzem Bilder, auf denen ich ein Kind war – auf jedem trug ich ein Kleid und sah richtig sauer aus. Aber ich musste für die Kirche natürlich Kleider tragen”, erklärte sie gegenüber ‘The Edit’ und führte aus: “Mein Look ist Grunge-mäßig, burschikos, sehr Rock’n’Roll. Ich liebe die 70er-Jahre; ich liebe den Vibe. Die Musik, die ich am meisten höre, ist von Jimi Hendrix, Led Zeppelin, Punk ?”

Behati wurde in der Gemeinde Grootfontein in Namibia in eine gläubige Familie geboren. Ihr Vater ist Pfarrer und ihre Mutter singt im Kirchenchor. “Eine der Lieblingsgeschichten meines Vaters ist, wie ich herumlief, während er predigte. Einmal fasste mich eine Frau an und sagte: ‘Du musst stillsitzen. Das ist ein Gottesdienst.’ Und ich sagte: ‘Das ist die Kirche meines Vaters. Ich kann tun, was immer ich will.’ Und ich rannte einfach weiter”, lachte die Afrikanerin, die selbst viele schöne Erinnerungen an ihre Kindheit hat. “Es war klasse. Ich verbrachte viel Zeit draußen, ich war sehr sportlich: Turnen, Feldhockey, Leichtathletik. Wir lebten in der Nähe des Etosha-Nationalparks, ein riesiger Safaripark, also war es total normal, jedes Wochenende auf Safari zu gehen. Nun, es war die ganze Zeit sehr normal.”

Während eines Kapstadt-Trips mit ihren Großeltern, als die Grazie 16 Jahre alt war, wurde sie von einem Fotografen der Agentur Storm Model Management entdeckt. Damals wusste sie es noch nicht, aber diese Begegnung sollte ihr Leben für immer verändern. Im Traum hätte sie vermutlich auch niemals daran gedacht, einmal einen sexy Musiker wie Maroon-5-Frontmann Adam Levine (35, ‘Payphone’) zu heiraten, doch genau das geschah vergangenes Wochenende. “Es war so bizarr”, erinnerte sich die Braut an ihre Kindheit. “Als ich aufwuchs, schaute ich mir Magazine an und dachte: ‘Diese hübschen Mädchen sind im Grunde Ärztinnen, richtig?’ Ich wusste nicht mal etwas von Kate Moss. Ich war groß, dünn und seltsam, also [als er fragte, ob ich Model wäre], sagte ich natürlich Nein und mein Großvater sagte lediglich: ‘Sprich nicht mit Fremden!’”

Wie gut, dass Behati Prinsloo diese Regel damals gebrochen hat. © Cover Media

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Chrissy Teigen: Eintöniges Model?

Chrissy Teigen (28) glaubt nicht, dass sie das beste Model der Welt ist.

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Chrissy Teigen (28) glaubt nicht, dass sie das beste Model der Welt ist.

Die Laufsteg-Grazie, die dieses Jahr neben ihren Kolleginnen Nina Agdal (22) und Lily Aldridge (28) das Titelblatt der Bademoden-Ausgabe der ‘Sports Illustrated’ zierte, wird als heiß begehrte Schönheit in der Branche gefeiert. Doch trotz ihrer tollen Karriere, die sie schon in die Modebibel ‘Vogue’ oder Magazine wie ‘Esquire’, ‘Glamour’ und ‘Cosmopolitan’ brachte, bleibt die Catwalk-Queen bescheiden. “Nein”, kicherte Chrissy, als TV-Moderator Larry King (80, ‘Larry King Live’) sie fragte, ob sie das Modeln möge. “Ich bin die Erste, die sagt, dass ich kein tolles Model bin.” So sei man als Fotograf nicht in der Lage, unterschiedliche Ausdrücke von ihr zu bekommen. “Macht man dieses Foto oder jenen Hüpfer, kann man mit den Augen eine gewisse Stimmung heraufbeschwören. Aber bei mir bekommt man jedes Mal dasselbe Foto. Ich bin ziemlich eintönig, wenn es ums Modeln geht.”

Chrissy besuchte den Talkshow-Moderator in dessen ‘Larry King Now’-Show, seiner noch recht jungen Web-Serie. Heute Abend wird das Gespräch zwischen der Schönheit und der legendären Fernsehpersönlichkeit ausgestrahlt und Larry gab seinen Twitter-Fans gestern einen kleinen Vorgeschmack. Denn die Beauty äußerte sich nicht nur zu dem Thema Modeln, sondern sprach auch über Social Media. Obwohl sie ihre Fans regelmäßig mithilfe ihres Twitter-Accounts auf dem Laufenden hält, habe sie das Gefühl, dass manche Leute ihre Posts zu weit treiben. “Ein Tweet wird zu etwas so Gewaltigem, dann wird er natürlich aus dem Kontext gerissen und dann bekommt man dafür für die nächsten zwei Wochen nur Schei**e zurück”, seufzte sie. “Ich denke, dass es manchen Leute manchmal in den Fingern juckt, sich zu streiten und ich kann die harmlosesten Sachen sagen und ich glaube, es gibt Leute, die einfach so gelangweilt sind, dass sie deshalb durchdrehen.”

Auch über die erste Begegnung mit ihrem heutigen Musiker-Ehemann John Legend (35, ‘Ordinary People’) sprach die Amerikanerin – großartig beeindruckt war sie von dem Künstler zunächst eher weniger. “Ich weiß nicht, ob ich gesagt hätte ‘Oh mein Gott, ich liebe diesen Mann’, weil mein erster Blick auf ihn war, wie er in seiner Unterwäsche bügelte”, lachte Chrissy Teigen, die John bei dem Dreh zu dessen Hit-Single ‘Stereo’ kennenlernte. © Cover Media

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