Ashley Smith: Was mache ich da eigentlich?

Ashley Smith (24) hatte zwar anfangs keine Ahnung vom Modeln – bekam den Dreh aber fix raus.

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Ashley Smith (24) hatte zwar anfangs keine Ahnung vom Modeln – bekam den Dreh aber fix raus.

Die Blondine hat sich schnell an ihren Job in der Modewelt gewöhnt, bereits für Top-Marken wie Alexander Wang posiert und erschien in Publikationen wie der italienischen ‘Vogue’. Doch bei der Arbeit hielt sie sich für Inspirationen nicht an andere Model-Vorbilder, sondern wollte etwas Kreatives und Originelles machen. “Ich weiß nicht, ob ich irgendwelche Model [-Ikonen] habe. Meine Ideen entstammen hauptsächlich meinem Instinkt und daraus, im Jetzt zu sein, während Fotos gemacht werden. Wenn ich am Set bin, ist die Musik die größte Inspiration für mich. Als ich mit dem Modeln anfing, wusste ich nicht, was zur Hölle ich da tat!”, lachte sie im Gespräch mit ‘Refinery29′ und ergänzte: “Ich wusste nur, wie man tanzt und sich zur Musik bewegt, also habe ich eine Playlist nach der anderen erstellt und das half mir, am Set locker und voller Energie zu bleiben. Mein Alltags-Leben wird auch von der Musik inspiriert, weil nichts so sehr gegen miese Stimmung hilft, wie meine Kopfhörer, und das Volumen bei meinem neuen Lieblings-Song bis elf aufzudrehen!”

Momentan lebt die Catwalk-Grazie in New York und hat über die Jahre dank verschiedener Jobs auch zahlreiche Erfahrungen sammeln können. Von einer anderen berühmten Kollegin bekam sie einen wertvollen Tipp, den sie wohl niemals vergessen wird. “Den besten Ratschlag, den ich je bekommen habe, ist, dass man als Model den Job hat, alles mitzunehmen und sich weiterzubilden; um eine Art Vorbild zu sein, wenn man so will”, erklärte Ashley Smith und führte aus: “‘Ein Fotograf will sehen, dass hinter diesen Augen auch etwas vor sich geht.’ Diesen Rat gab mir Lauren Hutton [früheres amerikanisches Supermodel], eine Model-Pionierin mit großer Zahnlücke, und natürlich eine fantastische Frau und ein super Vorbild!” © Cover Media

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Lara Stone: Märchenhaftes ‘Vogue’-Shooting

Lara Stone (30) posierte zusammen mit zwei Wölfen für ihre neueste Fotostrecke.

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Lara Stone (30) posierte zusammen mit zwei Wölfen für ihre neueste Fotostrecke.

Während ihrer Schwangerschaft und nach der Geburt ihres Sohnes Alfred, den sie mit ihrem Ehemann David Walliams hat und der mittlerweile 14 Monate alt ist, nahm sich das Model eine Auszeit. Jetzt feiert sie ihr Comeback und ziert unter anderem die Seiten der britischen ‘Vogue’. Für das Styling der Aufnahmen war keine Geringere als Stilikone Kate Moss (40) verantwortlich. Die zwölfseitige Fotoserie zeigt Lara Stone zusammen mit zwei gigantischen grauen Wölfen. In einem ochsenblutfarbenen Slip von Versace, dunklem Augen-Make-up und nassem Haar zieht die schöne Blondine trotz der eindrucksvollen Tiere alle Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich. Der Star-Fotograf Mario Sorrenti schoss die Bilder, denen das Märchen ‘Rotkäppchen und Wolf’ als eindeutige Inspiration diente.

Neben ihrer Fotostrecke für ‘Vogue’ landete Stone die neue Werbekampagne für Calvin Klein und ist außerdem das Gesicht von L’Oréal.

Für viele Aufnahmen posierte die Niederländerin nur spärlich bekleidet und ihr Körper ist makellos wie eh und je. Doch im Zuge ihrer Schwangerschaft veränderte sich ihr Body sehr schnell und so hörte sie schon in der zehnten Woche auf zu arbeiten. “Die Schwangerschaft hat meine Arbeit schon sehr früh beeinflusst. Es ist nicht so, dass man bis zum achten Monat arbeiten kann. Es war recht angsteinflössend zu sehen, wie sehr sich mein Körper veränderte. Und ja, ich machte mir Sorgen über die Veränderungen, weil mein Körper mein Job und mein Einkommen ist. Außerdem arbeite ich gern und mag es nicht, zu Hause rumzusitzen, also wollte ich wirklich wieder zurückkommen. Es ist schön, wenn das Baby da ist, aber dann dachte ich auch schnell, dass ich unbedingt wieder etwas machen möchte”, berichtete sie im Interview mit dem ‘Style’-Magazin. Das ist Lara Stone offensichtlich eindrucksvoll gelungen. © Cover Media

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Lily Aldridge: Weniger ist mehr

Lily Aldridge (28) liebt klassische und einfache Designs.

Bild von Lily Aldridge

Lily Aldridge (28) liebt klassische und einfache Designs.

Als Teil ihres Jobs muss das Victoria’s-Secret-Model häufig in extravagante Kleidung schlüpfen. Ihre private Garderobe ist wesentlich lässiger, wie die schöne Amerikanerin jetzt in einem Interview mit ‘modelinia.com’ verriet: “Ich bin definitiv ein Fan des Mottos ‘Weniger ist mehr’, wenn es um meinen persönlichen Stil geht. Jeder, der meinen Style ein wenig verfolgt, weiß, dass ich klassische und schnell anzuziehende Designs liebe. Das macht diese neue Linie [von Victoria’s Secret] auch so großartig. Sie ist einfach lässig und die BHs sind wundervoll, man kann sie immer tragen.”

Lily gilt zwar als eines der angesagtesten Models in der Industrie, doch der Erfolg ist ihrer Meinung nach nicht nur dem äußeren Erscheinungsbild zu verdanken. “Selbstvertrauen, Persönlichkeit und innere Schönheit machen eine Person sexy. Sexy zu sein kommt von innen und wenn man Selbstvertrauen hat und mit sich selbst zufrieden ist, dann sieht man das auch”, befand sie.

Vor Kurzem war das Model mit von der Partie, die Gewinnerin der ‘What is Sexy?’-Liste 2014 zu verkünden. Die Liste ehrt die heißesten und inspirierendsten Frauen Hollywoods und ist in Kategorien wie ‘Sexiest Summer Glow’ und ‘Sexiest Short Hair’ unterteilt. Die persönliche Favoritin von Aldridge war die Fashionista Alexa Chung (30). “Ich freute mich sehr, als ich sah, dass Alexa auf der Liste für ‘Sexiest Street Style’ stand. Ich finde sie so cool, sie hat einen großartigen Stil. Sie ist nicht nur wunderschön, sondern auch ein unglaublicher Mensch mit einer tollen Persönlichkeit. Ich war also sehr froh, sie auf der Liste zu sehen”, erklärte sie.

Lily Aldridge ist seit Mai 2011 mit dem Kings-of-Leon-Frontmann Caleb Followill (32, ‘Use Somebody’) verheiratet und erzieht mit ihm die zwei Jahre alte Pixie Pearl. © Cover Media

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Daria Werbowy: Emotionale Werbekampagne

Daria Werbowy (30) machte die Fotos und ein Video für ihre neueste Kampagne selbst.

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Daria Werbowy (30) machte die Fotos und ein Video für ihre neueste Kampagne selbst.

Das ukrainisch-kanadische Model ziert die aktuelle Kampagne des Luxus-Shirt-Labels Equipment auf den Wunsch des Firmenchefs und Kreativ-Direktors Serge Azria. Doch Werbowy sollte für die Kampagne nicht nur posieren, sondern sich selbst ums Styling kümmern und ein Begleitvideo in Selfie-Form drehen. Das Shooting fand in der Nähe ihrer Wahlheimat in Irland statt und das Model beschloss, mit Perücken und verschiedenen gemusterten Shirts aufs Ganze zu gehen. “Ich konnte mir nicht vorstellen, das in einem Studio zu machen. Ich drehte ein bisschen durch und machte einfach immer weiter, weil mich der ganze Prozess doch etwas nervös machte. Es hat für mich definitiv etwas Emotionales ans Licht geholt. Ich erkannte in dem kreativen Prozess einige meiner Qualitäten und sogar auch ein paar Kontroll-Probleme, die ich hatte. Ich glaube, dass es eine wahrere Repräsentation meiner selbst ist als alles, was es vorher gab”, berichtete sie gegenüber ‘vogue.com’.

Daria Werbowy ist außerdem das Gesicht der Labels Céline und Lancôme. Sie mag eines der berühmtesten Models ihrer Generation sein, doch legt sie sonst viel Wert auf Privatsphäre und hält wenig von Selfies. Diese Eigenschaft erschwerte ihr auch die Aufgabe, sich selbst zu fotografieren. “Ich dachte erst: ‘Oh Gott. Wie soll ich bloß fünf oder sechs Fotos von mir selbst machen?’ Das hat sich sehr eitel angefühlt. Normalerweise werde ich in die Ideen anderer kreativer Leute eingefügt”, erklärte sie.

Bevor sich die Beauty in Cork in Irland mit ihrem Tischler-Freund niederließ, bereiste sie die ganze Welt. Vor Kurzem sprach sie darüber, wie wichtig es für sie war, eine Auszeit vom Modeln zu nehmen, da sie bereits mit 14 Jahren ihre Karriere startete. “Vor zwei Jahren bin ich das Risiko eingegangen und habe beschlossen, nur das Minimum an Arbeit zu machen, weil ich es psychisch und physisch nicht mehr aushalten konnte. Man hat alles, was man will, all seine Träume sind wahr geworden, man kann nichts mehr kaufen, um sich glücklicher zu machen – also denkt man: ‘Was ist noch da draußen?’ Und dann muss man eine Weile fortgehen”, berichtete Daria Werbowy. © Cover Media

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Cara Delevingne: Heißes Topshop-Gesicht

Wie heute endlich bestätigt wurde, ist Cara Delevingne (21) das neue Gesicht von Topshop.

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Wie heute endlich bestätigt wurde, ist Cara Delevingne (21) das neue Gesicht von Topshop.

Das überrascht nicht wirklich, denn die Mode-Welt munkelte schon länger, dass die Fashionista die Kampagne des britischen Unternehmens zieren werde. Schließlich avancierte Cara in den vergangenen Monaten zum derzeit begehrtesten Model der Branche – was auch der britischen Modekette nicht verborgen blieb. Während die Catwalk-Queen es gewohnt ist, für Luxus-Labels wie Burberry, Chanel und DKNY zu posieren, konnte sie auch das Haus von Sir Philip Green (62) für sich gewinnen. So wird die Blondine die weltweite Herbst/Winter-Linie 2014 zieren. Dabei hat die Laufsteg-Königin auch für das Label einen Meilenstein gesetzt: Sie ist das erste Model, das als Solo-Kampagnen-Gesicht die Kreationen des Retailers präsentiert.

Die Aufnahmen wurden von Kate Phelan, der Kreativchefin des Labels, gestylt und in London von dem Fotografen Alasdair McLellan inszeniert. Auf ein paar Bildern posiert die Schönheit mit einer Gitarre und blickt dabei verführerisch in die Kamera. Dabei trägt sie zerrissene Jeans, einen schwarzen Blazer und ihr Markenzeichen: starkes Augen-Make-up. Ihre blonde Mähne wurde ihr im Mittelscheitel frisiert und fällt ihr lässig auf die Schultern. Auf einem anderen Foto präsentiert sich die Grazie in einem Mantel mit einer Kapuze aus Fellimitat.

Darüber hinaus brachte Topshop nicht nur die Bilder, sondern auch ein Video hinter den Kulissen heraus, in dem die Berufsschönheit Quatsch mit Ballons, einem Laserschwert oder ihrem Häschen Cecil macht – das kleine Fellknäuel, das mittlerweile seinen eigenen Instagram-Account hat, lernte sie übrigens bei dem Shooting kennen und lieben. “Kann ich es bitte behalten!”, fleht Cara Delevingne in dem Video – und hatte damit Erfolg. © Cover Media

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Edie Campbell: Der Mojito war schuld

Edie Campbell (24) war leicht angetrunken, als sie ihrem halbnackten Auftritt auf der Louis-Vuitton-Modenschau zustimmte.

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Edie Campbell (24) war leicht angetrunken, als sie ihrem halbnackten Auftritt auf der Louis-Vuitton-Modenschau zustimmte.

Im vergangenen Jahr wurde dem Model die Ehre zuteil, die Modenschau des französischen Labels zu eröffnen. Dies tat sie lediglich mit einem von Schmucksteinen verzierten String bekleidet, der Rest ihres nackten Körpers war mit schwarzen Buchstaben bemalt. Auf dem Laufsteg wirkte das Model selbstbewusst, doch tatsächlich hatte sie erst leicht angetrunken den Vertrag unterschrieben. “Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon eine ganze Menge Mojitos intus, deshalb hätte ich allem zugestimmt. Sie sagten: ‘Perfekt! Komm morgen ins Studio, damit wir dir den juwelenbesetzten Tanga anpassen können’”, lachte sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Telegraph’. Aber es war alles andere als easy going für das Model, denn sie musste außerdem ihren Körper mit schwarzer Farbe bemalen lassen. Die düsteren großen Buchstaben verzierten von oben bis unten und ergaben Wörter wie Paris und Louis Vuitton. Ganze sieben Stunden musste Campbell dafür stillstehen. “Ich war total fertig – in drei Tagen hatte ich nur ungefähr sechs Stunden geschlafen – und ich konnte mich nicht hinsetzen, während ich bemalt wurde. Der Typ, der die Buchstaben auf mich schrieb, war total verwirrt und schrieb die Wörter ständig falsch. Also mussten wir es wieder abwischen und von vorn anfangen. Zum Ende hin hielten mich zwei Assistenten aufrecht. Es war unglaublich stressig”, erinnerte sie sich.

Edie Campbell nutzt ihren Promi-Status auch für wohltätige Zwecke und engagiert sie schon seit einigen Jahren beim Magnolia Cup, ein Pferderennen zu einen guten Zweck, das auch diesen Dienstag wieder stattfindet. In diesem Zusammenhang entschied sie sich für die ‘Reading Agency’, deren Fall sie unterstützt. “Lesen und Schreiben zu können ist etwas ganz Grundlegendes. Ich hatte Glück, meine Bildung war sehr gut und meine Eltern unterstützen mich immer und lasen mir vor. Einfache literarische Fähigkeiten sind eine ganz simple Möglichkeit, das Leben der Menschen unglaublich zu verbessern. Und das mag ich an dieser Stiftung, es gibt nur geringe Gemeinkosten und das Geld geht direkt an die Projekte”, beschrieb Eide Campbell. © Cover Media

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