Milla Jovovich: Ich brauche neue Klamotten!

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Milla Jovovich (37) erkannte sich selbst nicht mehr, als sie vor Kurzem ein “geschmackloses” Hawaii-Top trug.

Befremdliche Worte der Leinwandschönheit (‘Das fünfte Element’), die als Model ihre Karriere startete und ansonsten eher mit ihren stylishen Ensembles und Fotoshootings von sich reden macht. Doch wenn sie nicht vor einer Kamera posiert, hat die Schauspielerin nicht das Gefühl, sich herausputzen zu müssen. Deswegen müsse ihr Kleiderschrank dringend mal auf den neuesten Stand gebracht werden: “Ich musste vor Kurzem shoppen gehen. Ich zog dieses Top an – es ist seidig mit einem hawaiianischen Print – total geschmacklos. Aber vor einem Jahr liebte ich es”, erinnerte sie sich gegenüber ‘The Edith’. “Jetzt sah ich mich selbst im Spiegel und dachte ‘Für wen halte ich mich? Ich habe keine Ahnung, wer diese Person ist, die mich da ansieht.’”

Glücklicherweise bewegt sich Jovovich in den richtigen Kreisen. Sie bat ihre Designer-Freunde um Rat, wie sie ihren Stil-Sinn wieder entdecken könnte. Sie bevorzuge persönlich allerdings eher Stücke aus Männerkollektionen als feminine Designs. “Ich liebe sexy, burschikose Sachen. Ich bin mit Hedi Slimane befreundet und wurde von all diesen Klamotten von der Männer-Kollektion angefixt”, erklärte sie. “Harry Brant [der Sohn des Models Stephanie Seymour und des Unternehmers Peter Brant] und ich saßen bei der Modenschau nebeneinander und stritten über die Klamotten. Ich sagte ‘Siehst du diesen Blazer, Harry? Der gehört mir.’”

Die Figur der Schönheit hat sich über die vergangenen 12 Monate sehr verändert und die Darstellerin sagte, dass sie sich heute viel selbstsicherer fühle, als noch bei einem Magazin-Shooting vor einem Jahr. “Letzten Sommer war ich definitiv 7 Kilo leichter. Ich machte Ende 2012 ein ‘Vogue’-Covershooting, also war ich im Fitnessstudio und auf einer Flüssig-Diät”, erinnerte sich Mila Jovovich. “Ich verlor das Gewicht, aber, um ehrlich zu sein, als ich mir Bilder von mir ansah – nicht in einem Magazin, im echten Leben – hatte ich das Gefühl, dass ich älter aussehe.” © Cover Media

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Kate Moss: Foto mit ‘Playboy’-Hasen

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Kate Moss (39) feierte das 60. Jubiläum von ‘Playboy’.

Die Stil-Ikone ziert das Cover der Januar/Februar-Ausgabe 2014 des Männermagazins. Am Montag rührte Moss die Werbetrommel im Bookmarc-Shop in London für eine T-Shirt-Kollektion, die Marc Jacobs kreierte, um den 60. Geburtstag des legendären Blatts zu feiern. Das Model sah umwerfend in seinem kurzen schwarzen Marc-Jacobs-Kleid aus, als es zwischen zwei spärlich bekleideten ‘Playboy’-Hasen posierte. “Ich habe das Gefühl, overdressed zu sein”, lachte sie.

Die limitierte T-Shirt-Kollektion zeigt Moss als ‘Playboy’-Hasen und 100 Prozent der Gewinne aus dem Verkauf gehen an amfAR, eine AIDS-Stiftung. Jetzt wurde auch die 18-seitige Fotoreihe und das Front-Cover der ‘Playboy’-Ausgabe enthüllt. Moss trägt darauf ein schwarzes enges Outfit und schaut verführerisch in die Kamera. Weiße Handschellen und ein paar Hasenohren stellen die Accessoires der Aufnahme. Für das Begleitinterview befragte Tom Jones (73, ‘She’s a Lady’) das Model nach seinen bevorzugten Gästen für eine Dinner-Party: “Ich hätte gern Dinner mit unanständigen Leuten, die eine Geschichte zu erzählen haben – so wie du! Jack Nicholson, David Bailey, Stevie Nicks, Catherine Deneuve, Joan Collins! Sie hat mir letztens eine SMS geschrieben. Ich konnte es nicht glauben. ‘Hi, hier ist Joan Collins.’ Meinen Ehemann, weil es gemein wäre, ihn nicht einzuladen. Und Hugh Hefner natürlich!”, lachte sie.

Die Britin sprach weiterhin darüber, wie sie versucht, ihre Privatsphäre zu schützen. So bevorzuge sie es, sich aus dem Rampenlicht zu halten. Auch sei sie nicht an sozialen Netzwerken interessiert. “Ich will meine dreckige Wäsche nicht vor anderen Leuten waschen. Ich verstehe nicht, warum das interessant sein könnte. Ich bin nicht so anders. Und auch jetzt, mit Instagram und allem, wo alle so mit ihren Handys beschäftigt sind, bekomme ich sogar in Restaurants, wo man es nicht erwartet, Anfragen, ob jemand ein Foto mit mir zusammen machen darf. Da sage ich ‘Nein!”, betonte Kate Moss. © Cover Media

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Kate Moss: Auszeichnung für ihre Karriere

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Kate Moss (39) erhält eine Auszeichnung für ihre 25 Jahre in der Modebranche.

In den vergangenen Wochen machten bereits Gerüchte die Runde, dass die Stil-Ikone geehrt werden solle. Die Spekulationen wurden jetzt bestätigt – Moss erhält bei den British Fashion Awards den Special Recognition Award – eine Entscheidung, die viele wichtige Persönlichkeiten der Modebranche befürworten. “Kate war von Anfang an legendär; sie musste nie Model werden. Sie hat die gleiche Energie, die gleiche Verführungskraft und den gleichen Witz – ob vor oder abseits der Kamera. Ich liebe dich, Kate!”, schwärmte Donatella Versace (58), als sie von der Nachricht erfuhr.

1987 wurde Moss entdeckt und in den 90er zählte sie zu den Stars, die den sogenannten Heroin-Schick zum Trend machten. Die Britin arbeitete im Laufe ihrer Karriere mit den größten Labels der Industrie wie Alexander McQueen und Marc Jacobs zusammen. Darüber hinaus ist sie dank ihrer Kollektionen für Topshop auch als Designerin erfolgreich. Ihren typischen Rock-Chick-Style imitieren ihre Fans auf der ganzen Welt und laut Starfotograf Mario Testino (59) ist einer der Gründe ihres Erfolges ihre Fähigkeit, die Menschen zu begeistern. “Kate Moss hat viele Leute zum Träumen gebracht. Nicht nur Menschen, die sich Mode anschauen, sondern auch die, die Fashion machen. Sobald sie ein Outfit anzieht, nimmt es eine andere Identität an. Sie verleiht der Mode Charakter und ich persönlich kann einfach nie genug von ihr bekommen”, sagte Testino in einer Erklärung.

Die British Fashion Awards werden am 2. Dezember im Londoner Coliseum verliehen. Gestern wurde bestätigt, dass neben Kate Moss die Journalistin Suzy Menkes einen zweiten Special Recognition Award erhalten wird. © Cover Media

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Iman: Neue CC-Creme im Angebot

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Iman (58) erweitert ihre Beauty-Linie um ein Hautpflege-Produkt.

Das somalische Supermodel besitzt seine eigene Kosmetik-Linie, die Grundierung, Mascara und eine BB-Creme enthält. Jetzt ist sie auch auf den CC-Zug aufgesprungen, da die Colour-Correction-Formel ihrer Meinung nach Frauen einen makellosen Teint verschafft, ohne dabei ihre Individualität zu verdecken. “In meiner eigenen Familie, meine Schwestern, ich und meine Mutter, haben wir schon vier verschiedene Farbtöne. Oftmals hat es nichts mit dem ethnischen Hintergrund zu tun, es ist einfach der Hautton. Die Ansprüche einer jeden Frau sind die gleichen: egal ob sie so hell wie eine Schwedin oder so dunkel wie eine Nubierin aus dem Sudan ist. Das spielt keine Rolle – alle wollen das Gleiche: wunderschöne, makellose Haut. Jeder ist auf der Suche danach – macht mich schön. Mich. Ich will nicht wie eine andere Person aussehen”, erklärte sie ihr Konzept im Interview mit ‘WWD’.

Iman Cosmetics CC Correct & Cover Powder to Crème Concealer wird es in fünf Schattierungen geben, die als Puder-Creme-Formel funktionieren. Die CC-Creme deckt stärker als die BB-Version, soll aber das beliebte Produkt nicht in den Schatten stellen.

“Wir lieben die BB-Creme für leichtere Deckung, aber wir müssen natürlich einen Abdeckstift für dunkle Ringe benutzen”, fügte sie hinzu. “Es ist kein traditioneller Abdeckstift. Es schmiegt sich perfekt an. Man braucht nicht so viel Puder und es passt perfekt – man sieht nicht, wo es beginnt oder aufhört.”

Die fünf CC-Cremes sollen am 15. Dezember präsentiert werden und sind ab dem 1. Januar 2014 in 2.000 Shops in den USA erhältlich. © Cover Media

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Nina Agdal: Sagt mir nicht, ich soll abnehmen

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Nina Agdal (21) ist der Meinung, dass man niemandem zu einer Diät raten sollte.

Die dänische Schönheit modelte im Laufe ihrer Karriere für Labels wie Billabong, Frederick’s of Hollywood und den Lingerie-Giganten Victoria’s Secret. Agdal ist bekannt für ihren schlanken Körper, dennoch musste sie schon mehrmals hören, dass sie abnehmen solle. Diese Kommentare haben den Star jedes Mal sauer gemacht: “Es gab Zeiten, in denen mir die Leute rieten, abzunehmen oder bestimmte Regionen meines Körpers zu trainieren. Aber es gibt einen Unterschied zwischen Abnehmen und Trainieren”, erklärte sie im Interview mit dem Magazin ‘Ocean Drive’. “Man sollte dünnen Mädchen nicht sagen, dass sie abnehmen sollen, das ist verletzend. Es tut einem weh, egal wer man ist und wie dünn oder dick man ist. Wenn jemand einem sagt, man soll abnehmen, ist das wie ein Schlag ins Gesicht.”

In dem Fotoshooting für das Magazin, für das Gavin Bond verantwortlich war, sieht man das Model in Designer-Stücken von Labels wie Versace und dem Luxus-Shop Neiman Marcus.

Posiert der Star gerade mal nicht vor der Kamera, setzt er lieber auf lässige Kleidung und spart sein Geld für wichtigere Dinge. “[Meine Kleidung außerhalb des Laufstegs] ist sehr leger und bequem. Heute trage ich dieses T-Shirt von Forever 21, einen Pullover von H&M, Nike-Air-Max-Turnschuhe und eine Tasche von Michael Kors. Und Ray-Bans. Ich bin gut darin, Geld zu sparen. Ich finde das wichtig. Ich will ungefähr 100 Kinder haben, also werde ich viel Geld dafür brauchen”, lachte sie.

In dem Begleitartikel sprach Agdal ebenfalls über Schönheitsoperationen. Sie habe nichts gegen plastische Chirurgie einzuwenden, vor allem wenn es das Selbstbewusstsein der Betroffenen steigere: “Wenn einen etwas stört und es nicht gleich völlig dein Gesicht zerstört und man hinterher aussieht, als ob ein Sturm über das Gesicht gefegt wäre, finde ich es in Ordnung. Wenn man Kinder hat und man seine Brüste liften lassen will, dann sollte man das auf jeden Fall machen. Wenn man älter wird, und sich dadurch besser fühlt, bin ich absolut dafür”, erklärte Nina Agdal. © Cover Media Continue reading “Nina Agdal: Sagt mir nicht, ich soll abnehmen”

Coco Rocha: 30 Minuten pro Instagram-Bild

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Coco Rocha (25) lässt sich Zeit, um das perfekte Instagram-Bild zu machen.

Das Model liebt die sozialen Medien und nimmt sehr ernst, welche Beiträge es auf Twitter, TumIr und Instagram postet. Auf jedem Forum hat die Kanadierin etliche Follower und sie ist sicher, dass das daran liegt, dass sie sich beim Umgang mit den Netzwerken solche Mühe gibt. “Mein bester Tipp ist sicherzustellen, dass alles, was man veröffentlicht, es auch wert ist”, meinte sie auf einer Veranstaltung der ‘Teen Vogue’. “Ich möchte auf Instagram keine Zehen, Zunge oder kein Essen sehen. Die Leute haben die Tendenz, einfach ein Bild zu schießen, einen Filter darüber zu legen, und das war’s dann, aber so bekommt man keine Gefällt-mir-Klicks und gewinnt keine Follower. Für mich ist ein Instagram-Bild ein 30-minütiger Prozess!”

Rocha startete ihren Blog schon vor mehreren Jahren, zu einer Zeit, in der Models für den normalen Menschen noch viel weniger greifbar waren. Während sie es liebt, mit ihren Fans zu kommunizieren, gibt es auch Leute in der Modebranche, die das ganz anders sehen. “Heutzutage hat jedes x-beliebige Mädchen Twitter, Instagram und einen Blog und wenn sie schlecht behandelt wird, kann sie darüber schreiben. Als ich damit anfing, sagte mir jemand aus dem Geschäft, dass es mir nicht zustehe, so häufig meine Meinung zu sagen. Und ich weiß noch, dass ich total aufgeregt war, weil ich ganz offensichtlich einen Nerv getroffen hatte.”

Vor wenigen Monaten änderte die Fotoschönheit ihren Look dramatisch und ließ sich einen radikal-kurzen Haarschnitt verpassen. Sie hatte Angst, die Leute könnten denken, dass sie sich zu diesem Schritt entschloss, um ihre Karriere zu befeuern. Ihre Entscheidung hatte damit nämlich nichts zu tun: Tatsächlich waren ihre Haare durch jahrelanges, intensives Styling derart geschädigt, dass ihr keine Wahl blieb. Ihre Mähne ist übrigens nicht das Einzige, was zuweilen unter ihrem stressigen Leben leidet: Rocha leidet manchmal unter unreiner Haut und Tränensäcken – dank Photoshop bleibt das den meisten Menschen verborgen. “Wir müssen zugeben, dass Fashion in gewissem Maße ein Märchen ist. Manchmal sehe ich ein Bild von mir und denke: Wow! Ich wünschte, ich würde so aussehen. Ernsthaft, die Bilder, die wir erschaffen, zeigen häufig nicht die Wirklichkeit”, betonte Coco Rocha. © Cover Media

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