Kate Upton: Flip-Flop-Fanatikerin

Für Kate Upton (22) war die Modewelt früher in Ordnung, wenn sie ihr regenbogenfarbige Flip-Flops bereithielt.

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Für Kate Upton (22) war die Modewelt früher in Ordnung, wenn sie ihr regenbogenfarbige Flip-Flops bereithielt.

Das Model ist derzeit eines der erfolgreichsten in der Branche, sie landete schon mehrere Mal auf dem Cover der Swimsuit-Ausgabe von ‘Sports Illustrated’ und ist zudem das Gesicht des Kosmetikgiganten Bobbi Brown. Sogar in die Schauspielbranche wagte sich Kate bereits und trat beispielsweise in der Komödie ‘Die Schadenfreundinnen’ auf.

2010 war sie in New York gelandet und hatte bei der Modelagentur IMG unterschrieben, woraufhin sie kurze Zeit später einen Job bei Guess erhielt und 2011 zum ersten Mal das Cover für ‘Sports Illustrated’ zierte.

Damals allerdings war Kate selbst nicht besonders stylish, sie erinnert sich noch gut daran, wie sie sich Dinge über berühmte Fotografen wie Mario Testino, Steven Meisel und Annie Leibovitz beibringen musste, bevor sie vor ihre Linsen trat.

“Ich kannte Regenbogen-Flip-Flops und das war’s so ziemlich! Ich recherchierte jeden, schaute mir an, wen sie noch fotografiert hatten und wie ihr Stil war, damit ich so vorbereitet wie möglich sein konnte”, erinnerte sich das Model im Interview mit ‘The Edit’.

Das spricht für eine eiserne Arbeitsmoral und tatsächlich verfolgt Kate ihre Pläne sehr ehrgeizig und diszipliniert. Andere Menschen sehen das meist erst auf den zweiten Blick.

“Die Leute erwarten immer wenig von mir und das macht es mir leicht, sie zu beeindrucken! Wenn ich mir in den Kopf setze, dass ich etwas schaffe, kriege ich diesen Tunnelblick. Ich blende alles andere aus und kann nur noch das sehen. Ich weiß noch, wie meine Mama mir sagte, dass ich eine Pause vom Reiten machen müsste, weil es so viel Reisen bedeute. Drei Monate später ging ich zum Modeln nach Miami. Ich habe immer versucht zu zeigen, dass ich noch mehr schaffen kann”, erklärte Kate Upton. © Cover Media

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Jourdan Dunn: Erste Schritte als Designerin

Jourdan Dunn (24) wechselt die Seiten: Sie kreiert Mode für Kinder.

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Jourdan Dunn (24) wechselt die Seiten: Sie kreiert Mode für Kinder.

Der Laufstegstar, der im Laufe seiner Karriere für Labels wie Victoria’s Secret, Balmain und DKNY arbeitete, hat sich mit Fluid World zusammen und gemeinsam bringen sie eine Kollektion für Kinder und junge Erwachsene heraus.

Als Mutter des fünfjährigen Riley interessiert sich Jourdan schon seit einer Weile für Kindermode und kann es kaum erwarten, ihre Ideen zum Leben zu erwecken. “Dank meiner Modekarriere habe ich eine gewisse Liebe und großen Respekt für schöne Designs entwickelt. Und als Mutter erwarte ich erstklassige Qualität und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis – und natürlich die coolsten Klamotten für meinen Sohn. Ich bin begeistert, dass ich mit Fluid World zusammenarbeiten kann, und ich freue mich sehr darauf, meine eigene Kollektion zu kreieren und meine Ideen in die Realität umzusetzen”, lautete ein Statement.

Jourdan und Fluid World werden jede Menge Looks von Jeans bis zu T-Shirts sowie verschiedene Accessoires kreieren. Den Vertrag schlossen die Londoner Modelagentur von Jourdan, Storm Model Management und der CEO von Fluid World, Andrew Lane. Letzterer hält die Kooperation für eine perfekte Ergänzung zu den weiteren Projekten, die die Firma unter ihrem Dach vereint. Dazu gehört beispielsweise auch Hello Kitty.

“Jourdan Dunn ist eine Mode-Ikone, die Trends setzt und Stile beeinflusst. Ich bin hocherfreut, mit ihr an diesem spannenden Projekt zu arbeiten und ihren coolen Stil einem breiteren Publikum zugänglich zu machen”, schwärmte Andrew Lane.

Dieses Projekt ergänzt den Lebenslauf von Jourdan Dunn um einen weiteren eindrucksvollen beruflichen Erfolg: Aktuell ist sie das Gesicht von Maybelline und im August 2014 gehörte sie laut ‘Forbes’ mit einem Jahreseinkommen von umgerechnet 3,75 Millionen Euro zu den bestverdienenden Models. © Cover Media

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Stella McCartney: Gemütliches Winter-Feeling

Stella McCartney (43) wählte für ihre neue Herbst/Winterkollektion gedeckte Farben.

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Stella McCartney (43) wählte für ihre neue Herbst/Winterkollektion gedeckte Farben.

Die neuesten Kreationen der Designerin, die sie heute [9. März] auf der Fashion Week in Paris vorstellte, sind das Sinnbild von Gemütlichkeit an kalten Wintertagen: gedeckte Farben, Strick-Outfits und winterliche Lagen. Besonders angetan hat es der Modeexpertin diese Saison außerdem der asymmetrische Ein-Schulter-Look. Gleich mehrere Kreationen wiesen dieses Merkmal auf: So gab es einärmelige Pullis sowohl in Schwarz als auch in Grau und Dunkelgrün. Das graue Modell wies einen Rollkragen auf, während das dunkelgrüne Exemplar über einem fließenden khakifarbenen Kragenkleid getragen wurde.

Auch lange Ärmel tauchten immer wieder auf dem Laufsteg auf, in denen die Hände der Models förmlich verschwanden. Richtig gemütlich und warm eben. Gegen Ende der Show wurde es auch etwas glamouröser, dank Highlights in Metallic und Kunstfell.

Die Gäste der Fashion Show konnten sich ebenfalls sehen lassen. So saßen beispielsweise Woody Harrelson (53, ‘Zombieland’), Kanye West (37, ‘Stronger’) sowie die Modelschwestern Cara (22) und Poppy Delevingne (28) in der Front Row und ließen sich für die kommende Herbst/Winter-Saison inspirieren. Natürlich durfte auch Stellas berühmter Papa, Ex-Beatle Paul McCartney (72, ‘FourFiveSeconds’), nicht fehlen.

Neben der Londonerin präsentierte auch Chitose Abe mit ihrem Label Sacai ihre neuesten Kreationen. Auch bei ihr ging es darum, die kalten Monate möglichst stylish über die Runden zu bringen. Ausgedrückt wurde das mit Fell-Bordüren, Quasten, Schnallen und Leder-Flicken. Die Kollektion bestand zum größten Teil aus Mänteln und Jacken und stellte einen perfekten Mix aus auffälligen und sehr tragbaren Modellen dar.

Ein Model trug eine Jacke mit hohem Kragen kombiniert mit einem Rock mit großflächigen Farbblöcken in Pink, Grün, Lila und Gold. Auch eine Jacke mit rotem, lilafarbenem und braunem Fell sorgte für Aufmerksamkeit.

Neben Stella McCartney und Sacai werden heute in Paris noch Hermès, Sonia Rykiel und Saint Laurent ihre neuesten Kollektionen vorstellen. © Cover Media

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Joan Smalls: Plötzlich sind alle Supermodels

Nur weil man “zweimal” ein Cover zierte, ist man laut Joan Smalls (26) noch lange kein Supermodel.

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Nur weil man “zweimal” ein Cover zierte, ist man laut Joan Smalls (26) noch lange kein Supermodel.

Das Model ist eine angesagte Größe im Fashion-Business und lief im Laufe seiner Karriere für Labels wie Chanel und Burberry. Außerdem warb sie für Estée Lauder als Gesicht der Marke und präsentierte Givenchy-Couture auf dem Laufsteg. Joan arbeitete stets hart für ihren Erfolg und findet es frustrierend, wenn Kolleginnen bereits nach kurzer Zeit im Geschäft in den Himmel gelobt werden:

“Ich bewundere und respektierte, was die Supermodels machen. Als ich jung war, gab es da Linda [Evangelista], Naomi [Campbell], Tyra [Banks], Heidi [Klum]. Und alle haben hart gearbeitet”, sagte sie im Interview mit ‘The Edit’. “Heutzutage landet ein Mädchen zwei Titelseiten und die Industrie macht sie sofort zum Supermodel. Sie gehen mit diesem Begriff viel zu leichtfertig um. Supermodels sind nicht meine Vorbilder, weil ich mich nicht nach ihnen richte. Da herrscht kein Wettkampf. Ich will einfach die bestmögliche Joan Smalls sein.”

Um für ihren Job stets in Form zu sein, trainiert das Model täglich, Kickboxen ist dabei eine ihrer bevorzugten Sportarten. Außerdem erlaubt sie sich selbst nur einmal pro Monat Alkohol zu trinken. Als Latina ist ihr Selbstbewusstsein aber auch “angeboren”: “Ich versuche, Selbstbewusstsein auszustrahlen und so aufzutreten, damit die Welt ein gewisses Bild von mir hat. Ich denke, dass jeder eine Sch***-drauf-Attitüde hat? Diese Attitüde kommt daher, wenn man sein Frausein annimmt und keine Angst davor hat. Als Latina wuchs ich in Puerto Rico auf und da ist es einfach ein Teil der Kultur. Schon als Kind zu tanzen und zu lernen, wie man die Hüften bewegen muss, sich in seinem Körper wohl zu fühlen, in winzigen Klamotten an den Strand zu gehen? Das ist einfach angeboren”, berichtete sie weiter.

Ihre Schwächen lässt sie andere Menschen nicht sehen, Verletzlichkeit stellt Joan nie zur Schau. Damit will sie ihren Zweiflern beweisen, dass sie alles erreichen kann.

Doch ist dieses Leben nicht immer einfach und die Beauty räumte ein, für ihren Traum viel aufgegeben zu haben. Dazu gehören auch Freundschaften und Beziehungen: “Man kann nie etwas planen. Alles hängt in der Luft. Ich habe zwar Freunde und auch gute Beziehungen, aber ? es ist schwer, etwas zu planen, weil ich ständig unterwegs bin. Ich habe das Gefühl, ich enttäusche die Leute immer wieder, weil ich nicht da bin oder weil ich zu müde bin. Das ist auf jeden Fall ein Opfer, das ich bringen muss”, seufzte Joan Smalls. © Cover Media

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Kim Peers: Modeln macht noch immer Spaß

Kim Peers fühlt sich beim Modeln einfach am wohlsten.

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Kim Peers fühlt sich beim Modeln einfach am wohlsten.

Das Model ist seit den 90er Jahren eine feste Größe in der Modeindustrie. Sie lief im Laufe ihrer eindrucksvollen Karriere für Labels wie Yves Saint Laurent und Christopher Kane und zierte dreimal das Cover der italienischen ‘Vogue’. Neben dem Modeln hat der Fashion-Star auch andere Leidenschaften, doch fühlt Kim sich beim Posieren am wohlsten:

“Das fühlt sich sehr natürlich für mich an. Da bin ich selbstbewusst, erfahren und es macht mir viel Spaß. Ich habe auch lange Musik gemacht, sogar noch vor dem Modeln. Das ist ein Medium, das ich mit meinem Ehemann Jorg Strecker, der Gitarre spielt, teilen kann. Musik ist persönlicher. Styling und Set Design haben mir dabei geholfen, meinen eigenen Stil zu entwickeln, tiefer einzudringen und Fashion besser zu verstehen”, erklärte sie auf ‘style.com’.

Noch heute steht die hübsche Belgierin mit ihren Model-Kolleginnen aus den 90er Jahren in Kontakt und versucht, ihre Freundinnen häufig zu treffen.

Im Laufe der Jahre konnte Kim viel in Bezug auf Styling- und Beauty-Fragen lernen. Mittlerweile wünscht sie sich, früher schon über dieses Wissen verfügt zu haben: “Damals wusste ich noch nicht, wie ich am besten meine Haut pflegen sollte. Jetzt mische ich mein eigenes Gesichtsöl. Außerdem esse ich heutzutage viel gesünder. Aber jetzt ist es auch leichter, gesundes Essen und organische Produkte überall zu kaufen. Ich mag diese Entwicklung. Grüner Saft, Kohl, Kokosnusswasser, Kokosnussöl – all diese Dinge geben mir Energie und stärken meine Konzentration bei der Arbeit”, begeisterte sie sich.

Ihren Markenzeichen-Look, zu dem ihre Rock’n’Roll-Ästhetik und ihr zerzauster Haar-Style zählt, hat sich Kim Peers aber bis heute beibehalten. © Cover Media

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Candice Swanepoel: Charity-Jeans mit Schwänchen

Candice Swanepoel (26) hat sich mit dem Denim-Label Mother zusammengetan, um eine Kollektion mit sieben verschiedenen Jeans-Modellen auf den Markt zu bringen.

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Candice Swanepoel (26) hat sich mit dem Denim-Label Mother zusammengetan, um eine Kollektion mit sieben verschiedenen Jeans-Modellen auf den Markt zu bringen.

Während die Schönheit ihre Jeans designt hat, ließ sie sich von ihren Lieblings-Labels inspirieren und achtete besonders darauf, wie die Konkurrenz die Kurven einer Frau inszeniert. “Die Passform des Hinterns ist mir sehr wichtig – ich mag diesen alten Levi’s-Look, aber da muss meiner Meinung nach immer noch genug Stretchanteil am Po sein, sodass dieser nicht nach unten gequetscht wird. Wir versuchten einfach, die Art zu perfektionieren, wie die Jeans am Hintern und der Taille sitzt”, sagte das südafrikanische Model gegenüber ‘vogue.com’. “Und auch an den Fesseln. Es ist schwierig, eine Jeans anzuziehen, wenn sie so eng an den Fesseln sitzt!”

Bei den Shorts zollte die Neu-Designerin einem Werbeclip ihrer Mode-Kollegin Cindy Crawford (48) Tribut, die 1992 für Pepsi warb. Der Spot wurde während der Pause des Super Bowls ausgestrahlt und die Kult-Schönheit trinkt darin das Erfrischungsgetränk, während sie ein weißes Top trägt, das in einer ausgefransten Shorts steckt.

Candice findet, dass ihre Kollegin darin entspannt aber immer noch höllisch sexy aussieht und folgte diesem Credo bei ihren eigenen Designs.

Was dem Victoria’s-Secret-Engel an der Kollektion aber besonders wichtig ist: Ein Teil der Einnahmen geht an die südafrikanische Wohltätigkeitsorganisation mothers2mothers, die sich dafür einsetzt, eine Weitergabe des HI-Virus von Müttern auf deren Kinder zu verhindern.

“Ich habe nach Dingen Ausschau gehalten, zu denen ich eine persönliche Verbindung habe und versuche nun schon seit Jahren, mich bei Dingen in Südafrika zu engagieren”, erklärte das Model und betonte: “Es ist gut, ein Bewusstsein dafür zu schaffen und für uns ist es toll, dass wir helfen können.”

Um ihrer Werbekampagne einen persönlichen Touch zu verleihen, findet sich auf den Jeans von Candice Swanepoel eine winzige Verzierung, die in Anlehnung an ihren Nachnamen einen Schwan darstellt. © Cover Media

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