Bella Hadid: Neues Gesicht von Botkier New York

Bella Hadid (18) ist sowohl “trendy als auch dezent elegant” – und damit das perfekte ‘Botkier New York’-Mädchen.

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Bella Hadid (18) ist sowohl “trendy als auch dezent elegant” – und damit das perfekte ‘Botkier New York’-Mädchen.

Die jüngere Schwester des ‘Sports Illustrated Swimsuit’-Models Gigi Hadid (19) ist das neue Gesicht der Frühjahrskampagne 2015 des Accessoire-Labels. Auf einem bereits veröffentlichten Foto sieht man die hübsche Brünette in einem transparenten Crop-Top und einer am Knie aufgerissenen Jeans, dazu trägt sie eine blassblaue Tasche über der Schulter. Der Fotograf Simon Cave knipste das Nachwuchsmodel im New Yorker Stadtteil Chelsea, dessen Kulisse den Hintergrund für die Aufnahmen bildet.

Monica Botkier, die Leiterin des Labels, erklärte im Interview mit ‘WWD’, warum die Wahl für die Kampagne auf den Teenager fiel: “Bella reflektiert den Geist unseres Labels – sie ist das perfekte ‘Botkier New York’-Mädchen. Sie ist diese schicke Frau mit Köpfchen, die sowohl trendy als auch dezent elegant ist. Sie macht jeden Look auf ihre eigene beeindruckende Weise zu ihrem eigenen.”

Monica führte weiter aus, dass sie eine jugendliche, frische neue Kollektion für den Frühling kreiert habe. Das Model repräsentiere diesen Vibe mit ihrer “Stilsicherheit und ihrem cleveren Look” hervorragend. Die Werbekampagne wird in Kürze auf verschiedenen digitalen Plattformen veröffentlicht.

Bella posierte nicht nur für ‘Botkier New York’, sondern ist aktuell auch im ‘Love’-Magazin an der Seite ihrer Schwester zu sehen. Auf dem Foto lehnt sie sich lächelnd an Gigis Rücken, die einen Schmollmund zieht. In einem Begleitartikel zum Foto, das Sølve Sundsbø schoss, plauderten die Geschwister über ihre Beziehung: “Wir standen uns immer sehr nahe. Ich meine, Kinder streiten sich viel und wir sind anderthalb Jahre auseinander und ich, als jüngere Schwester, wollte natürlich immer mit ihren Freunden abhängen… Aber seit wir 16 sind, sind wir beste Freundinnen”, verriet Bella Hadid. © Cover Media

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Heidi Klum: Superstar dank Frohnatur

Heidi Klum (41) glaubt, dass eine positive Einstellung im Berufsleben unglaublich wichtig ist.

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Heidi Klum (41) glaubt, dass eine positive Einstellung im Berufsleben unglaublich wichtig ist.

Das deutsche Supermodel machte sich weltweit einen Namen und arbeitete bereits unter anderem für hochkarätige Labels wie Victoria?s Secret und Ann Taylor, außerdem führt sie ihr eigenes erfolgreiches Werbeimperium an. Auf die Frage, wie sie es schafft, eine so erfolgreiche Karriere beizubehalten, meinte Heidi gegenüber dem Sender ‘ProSieben’: “Die wichtigste Voraussetzung ist, glaube ich, dass der Job mir Riesenspaß macht! Ob es DAS eine Erfolgsgeheimnis gibt, weiß ich nicht. Ich habe vielleicht das Glück, dass ich einfach eine rheinische Frohnatur und daher eigentlich immer gut gelaunt bin. Ich habe viel Energie und blicke positiv in die Welt. Natürlich bin ich auch sehr ehrgeizig und diszipliniert und ich kümmere mich eigenhändig um alle meine beruflichen Angelegenheiten.”

In den vergangenen Jahren sah man viele Sterne von Newcomer-Models aufgehen: dazu gehören frische Gesichter wie Cara Delevingne (22), Kendall Jenner (19) und Gigi Hadid (19). Vor den Mädels liegt laut Model-Profi Heidi eine spannende Zeit – und viel harte Arbeit. “Heutzutage bedeutet Model zu sein längst nicht mehr, nur für ein Foto schön posen zu können. Lediglich mit einem Produkt auf einem Plakat abgebildet zu sein, war gestern”, sagte der alte Hase der Mode-Szene. “Mittlerweile gehört es zum Beispiel zu einem Werbedeal einfach dazu, dass man das Produkt auf sämtlichen Kanälen vermarktet und aktiv ist – Social Media, Talkshows, PR-Tage.”

Glücklicherweise können sich deutsche Newcomer-Models bei der Vierfach-Mama bald wieder einiges abgucken – die gebürtige Bergisch-Gladbacherin wird ab dem 12. Februar um 20.15 Uhr auf ProSieben in der mittlerweile zehnten Staffel von ‘Germany’s Next Topmodel’ ihren Kandidatinnen wieder viele Tipps mit auf den Weg geben.

Was der Chef-Jurorin bei ihren Mädchen wichtig ist? Eine super Ausstrahlung und ein toller Körper – das ganze Jahr über. “Als Model muss man das ganze Jahr über gut aussehen”, bekräftigte Heidi Klum gegenüber dem ‘You’-Magazin. “Wenn man nicht in bester Form ist, dann bekommt eine andere den Job. Es gibt so viele wunderschöne Mädchen, wenn man also oben mitmischen will, muss der Körper immer gut aussehen.” © Cover Media

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Linda Evangelista: Elegante Kampagne für Hudson’s Bay

Linda Evangelista (49) steht für “elegante Mode” und ist damit das perfekte Model für die luxuriöse ‘The Room’-Kampagne von Hudson’s Bay.

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Linda Evangelista (49) steht für “elegante Mode” und ist damit das perfekte Model für die luxuriöse ‘The Room’-Kampagne von Hudson’s Bay.

Die Kanadierin startete ihre Fashion-Karriere in den 80ern und wurde schnell zu einem der gefragtesten Models. Damals lief sie für Labels wie Donna Karan, Jil Sander und Ralph Lauren, in jüngerer Vergangenheit posierte sie unter anderem für Moschino. Ihr Erfolg scheint nicht abreißen zu wollen und so landete Linda gerade eine neue Kampagne für die Luxuskollektion ‘The Room’ des Online-Händlers Hudson’s Bay.

Nun veröffentlichte das Label erste Fotos der Kampagne, die das Model in einem monochromen, mit Pailletten besetzten Kostüm zeigt, das von einem riesigen knallig gelben Gürtel mit Peace-Symbol verziert wird.

Pamela Hanson schoss die Fotos von Linda in New York, die für das Shooting in Outfits von Labels wie Versace, Erdem und Giambattista Valli schlüpfte.

In einem Interview mit ‘WWD’ erklärte Michael Crotty, der Vizepräsident und Marketing-Chef von Hudson’s Bay, warum die Wahl auf Linda fiel: “Linda repräsentiert elegante Mode. Ihre Schönheit überdauert die Zeit. Aktuell sieht man, wie Labels und Designer reifere und authentische Gesichter in ihren Kampagnen zeigen.”

Ältere Frauen als Werbegesichter einzusetzen ist bei den großen Labels zurzeit angesagt. Auch der Beauty-Gigant NARS engagierte kürzlich die Schauspielerin Charlotte Rampling (68, ‘Der Nachtportier’) als Werbegesicht.

Linda Evangelistas ‘The Room’-Werbefotos werden im März in Modemagazinen wie ‘Elle’ und ‘Vogue’ erscheinen. Doch trotz ihrer beeindruckenden Karriereerfolge hat sich das Model den Ruhm nie zu Kopf steigen lassen: “Das ist mir total egal”, erklärte Linda Evangelista im ‘Hello!’-Interview über ihren Status als Supermodel und fügte hinzu: “Ich habe diesen Begriff nicht erfunden und ich bezeichne mich so auch nicht, das ist kein Teil meines Vokabulars. Ich sehe ständig, dass es benutzt wird, aber ich finde das ambivalent – in jedem Falle tangiert es mich nicht.” © Cover Media

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Karl Lagerfeld: Die Models sind wie meine Familie

Karl Lagerfeld (81) liebt es, immer wieder mit denselben Models zu arbeiten.

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Karl Lagerfeld (81) liebt es, immer wieder mit denselben Models zu arbeiten.

Männliche Schönheiten wie Brad Kroenig (35) oder Baptiste Giabiconi (25) arbeiten häufig mit dem Designer und Karl ist sogar der Patenonkel von Brads fünfjährigem Sohn Hudson.

Mit der ‘New York Times’ sprach der legendäre Modeschöpfer über sein enges Verhältnis zu den Models: “Ich betitele das nicht. Ich gebe den Dingen, die ich designe, Titel, aber doch keinen Menschen”, überlegte er, als er auf seine Jungs angesprochen wurde. “Ich sehe sie als meine Familie. Ich habe sonst keine Familie, deswegen ist es gut, das zu haben, Söhne, aber ohne die unangenehmen Probleme, die Söhne verursachen können. Es ist eine Entscheidung, keine Verpflichtung. Das ist ein großer Unterschied. Ich habe eine Schwester in Amerika, die ich seit 40 Jahren nicht gesehen habe. Ihre Kinder schicken mir nie eine Weihnachtskarte.”

Brad gilt als eine der ersten Musen von Karl Lagerfeld, aber er hat kein Problem damit, dass jüngere Männer wie Baptiste nachrückten. Er ist einfach froh über das enge Verhältnis, das er zu dem Fashion-Guru pflegt.

“Es gab überhaupt keine Eifersucht, als Baptiste daherkam. Baptiste war zu der Zeit wahrscheinlich ungefähr 20, ich war etwa 30, also schätze ich, dass Karl von ihm mehr inspiriert wurde, was in Ordnung ist. Aber sehen Sie, Karl und ich rückten sogar noch näher zusammen, wegen all dem, was mit Hudson passierte. Die ganze Sache, dass er sein Pate wurde, fühlte sich ganz natürlich an. Das war keine abgekartete Sache!”

Auch Karl erklärte, nach wie vor gerne mit Brad zu arbeiten, er liebe es einfach nur, Abwechslung ins Spiel zu bringen. Deswegen habe Brad auch nie einen garantierten Platz in einer Chanel-Show und außerdem könnte man ja nicht “200 Jahre lang die gleiche Person fotografieren”.

Apropos Fotos: Seitdem Karl, der früher dafür bekannt war, nur übers Fax zu korrespondieren, ein iPhone besitzt, nutzt er dieses dafür, um mit Brad und seinem Patensohn Bilder auszutauschen. Dabei schickt der gebürtige Hamburger natürlich mit Vorliebe Fotos von seiner Katze Choupette und bekommt dafür im Gegenzug Schnappschüsse von Hudson und dessen Bruder Jameson.

Weiß der Patensohn eigentlich von der Berühmtheit seines Onkels? “Er weiß, dass Karl etwas besonderes ist”, lächelte Brad. “Er weiß, dass man ihn googlen kann und dass man nicht jeden googlen kann.” © Cover Media

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Erin Heatherton: Duft-Probleme

Erin Heatherton (25) hat es bei der Wahl des richtigen Duftes nicht leicht.

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Erin Heatherton (25) hat es bei der Wahl des richtigen Duftes nicht leicht.

Das Victoria’s-Secret-Model ist das neue Gesicht des Duftes Curve Sport und rührte in den vergangenen Wochen bei verschiedenen Events die Werbetrommel für das Parfüm. Ihr Liebster Felix Bloxsom trägt das Aftershave des Labels, für Erin selbst erweist es sich jedoch als schwierig, einen geeigneten Duft zu finden. “Mein Bruder wohnte bei mir, als er zur New York University kam. Er ist sehr geruchsempfindlich und er half mir dabei, meine Parfüms auszusuchen”, erklärte sie auf ‘style.com’. “Manchmal kam er mit etwas nach Hause und fragte mich, ob es mir gefällt. Teilweise fand ich es aber nicht gut. Ich sammle auch Düfte. Einmal trug ich eins – es war wohl ein Unisex-Duft – und mein Partner sagte zu mir, dass ich wie sein bester Freund rieche. Er meinte: ‘Du kannst das nicht mehr tragen!’”

Der Fashion-Star freute sich weiterhin darüber, dass all ihre Zukunftsvisionen, von denen sie früher träumte, Realität wurden. Laut Heatherton sei dabei der Schlüssel zum Erfolg das richtige Timing gewesen: “Ich hatte all diese Visionen, was ich in meinem Leben machen wollte, und sie sind alle zum richtigen Zeitpunkt zusammengekommen. Es ist witzig: Timing ist manchmal alles und auch die Dinge, die man für Misserfolge hält, geschehen nur, weil das Timing falsch war. Dann muss man entweder daraus lernen oder etwas anderes machen?”

Allerdings hatte die schöne Blondine oft das Gefühl, beim Modeln ihre Visionen und Ansichten nicht einbringen zu können und suchte sich deshalb noch andere Projekte.

“Ich arbeite mit den größten Vertragshändlern [von Sportartikeln] ? und dadurch komme ich zu all den Spielen und lerne alle wichtigen Leute kennen. Das macht wirklich viel Spaß”, schwärmte Erin Heatherton. © Cover Media

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Coco Rocha: Ich liebe John Galliano

Coco Rocha (26) liebte den Marie-Antoinette-Look, den John Galliano (54) für sie in zahlreichen Dior-Shows kreierte.

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Coco Rocha (26) liebte den Marie-Antoinette-Look, den John Galliano (54) für sie in zahlreichen Dior-Shows kreierte.

Die Schönheit gönnt sich derzeit zwar eine Pause vom Laufsteg, da sie sich darauf vorbereitet, zum ersten Mal Mama zu werden, das hinderte sie allerdings nicht daran, sich an ihre Lieblings-Looks vom Catwalk zu erinnern.

Auf ihrem Blog bezeichnete sie das Enfant terrible der Modewelt als ihren absoluten Liebling. “Vor Jahren, als in New York City eine Dior-Show stattfand, kleidete mich John Galliano in ein wunderschönes weißes Kleid, mit dieser krassen bauschigen Frisur, cremigem Make-up im Stil von Marie Antoinette und Augen in dunklen Metallic-Tönen. Das war einer meiner Lieblingslooks und Galliano selbst liebte den Look so sehr, dass er mich für die nächsten Shows nur noch in cremefarbene Kleider steckte und mit dem gleichen Creme-Make-up ausstatten ließ”, erinnerte sich die Kanadierin auf ‘oh-so-coco.tumlr.com’.

Zu ihrem Blog-Eintrag fügte das Model ein Foto hinzu, auf dem es bei einer anderen Show des britischen Modeschöpfers lief. “Es wurde einige Saison mein Coco-Look und das Foto oben zeigt eigentlich eine andere Dior-Show, dieses Mal in Versailles. Nach der Show gab es eine extravagante Party, zu der sich jeder verkleidete. Aus irgendeinem Grund hatte ich kein Outfit, also tauchte ich in Jeans auf, ließ aber dieses unglaubliche Pat-McGrath-Make-up drauf, ich sah aus wie eine Hipster-Marie-Antoinette!”

Vielleicht gibt es in der Zukunft ja mal wieder Gelegenheit, dass John Galliano mit seiner Lieblings-Marie-Antoinette arbeiten kann. Nachdem er 2011 wegen eines öffentlichen Wutausbruchs, bei dem er einige antisemitische Flüche ausstieß, bei Dior rausflog, zog er sich zunächst aus der Modebranche zurück, trat aber im 2014 die Stelle als Creative Director bei Maison Margiela an. Vergangene Woche präsentierte er seine erste Couture-Kollektion bei der ‘London Collections: Men’. Möglicherweise kann er mit Coco Rocha ja auch wieder zusammenarbeiten, wenn diese ihre Babypause beendet hat. © Cover Media

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