Naomi Campbell: Bald auch Designerin?

Naomi Campbell (44) könnte sich schon bald auch als Designerin versuchen.

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Naomi Campbell (44) könnte sich schon bald auch als Designerin versuchen.

Die Britin zählt zu den größten Stars der Fashion-Industrie und gab bereits ihr Fachwissen in der Castingshow ‘The Face’ als Jury-Mitglied weiter. Jetzt könnte sie sogar noch einen Schritt weitergehen und sich als Designerin versuchen. “Es haben mich mehrere Labels angesprochen, ob ich eine Linie für sie kreieren könnte. Das ist etwas, was mich interessiert und ich befinde mich mitten in Verhandlungen. Ich werde euch also sobald wie möglich wissen lassen, ob ich eine Ankündigung zu machen habe ? Passt auf!”, witzelte sie im Interview mit ‘Mail Online’.

Das Model ist gut mit seiner Kollegin Kate Moss (40) befreundet, die für Topshop mehrere Kollektionen entwarf. Als Fan der Kreationen wird auch Naomi regelmäßig in den Outfits ihrer Freundin gesichtet und freut sich für Kates Erfolg: “Ich bin immer so stolz auf meine Freunde, die großartige Kollektionen entwickelt haben. Ich trage gern die Looks, die sie entwerfen.”

Der Laufsteg-Star könnte sich auch vorstellen, in Zukunft eine Accessoires-, Dessous- oder auch Bademodelinie zu entwerfen.

Im Laufe ihrer Karriere arbeitete Naomi Campbell für Designer-Größen wie Versace und Vivienne Westwood, in deren Rolle sie gern einmal schlüpfen würde. “Ich hatte schon immer dieses Gefühl, ich liebe es, mit Designern zusammenzuarbeiten – ich will nicht zu ihrer Konkurrenz werden, denn wenn ich meine eigene Linie herausbringen würde, würden sie möglicherweise nicht mehr mit mir arbeiten wollen. Ich finde aber, dass es viele Dinge nicht gibt, die ich gern hätte und die will ich natürlich auch anderen Leuten geben. Also ja, ich werde das tun, und hoffentlich wird etwas davon schon 2015 auf den Markt kommen”, gab Naomi Campbell schließlich doch noch zu. © Cover Media

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Elisa Sednaoui Dellal: Karl Lagerfeld hat es drauf

Elisa Sednaoui Dellal (26) lobte Karl Lagerfeld (80), dass er die schönsten Bilder von ihr gemacht hat.

Bild von Elisa Sednaoui Dellal

Elisa Sednaoui Dellal (26) lobte Karl Lagerfeld (80), dass er die schönsten Bilder von ihr gemacht hat.

Die Beauty, in der ägyptisches, französisches und italienisches Blut fließt, träumte während ihrer Schulzeit nie davon, eines Tages als Model vor der Kameralinse Karriere zu machen. Doch es kam anders: Seitdem die Grazie auf der Mode-Bildfläche erschien, wurde sie zum Kampagnen-Liebling von hochkarätigen Labels wie Chanel, Roberto Cavalli und Diane von Furstenberg. “Ich war in der Schule ein kleiner Streber”, gab sie gegenüber ‘The Edit’ zu. Daher kamen Catwalk und Co. zunächst gar nicht infrage. “Ich dachte, dass ich eine diplomatische Laufbahn einschlagen würde.” Weil sie ein kluger Kopf ist, wählt sie auch ihre Jobs mit Bedacht aus. “Ich war schon immer sehr wählerisch, was die Model- und Schauspiel-Aufträge anging, die ich gemacht habe. Karl hat ein paar der besten Bilder von mir gemacht. Er macht immer Aufnahmen von mir exakt so, wie ich ankomme, mit kaum Make-up oder Haar-Styling.” Zu ihren weiteren Fotografie-Idolen, mit denen sie bereits liebend gerne gearbeitet hat, gehören Peter Lindbergh und Magnus Unnar.

Doch lässt sie sich nicht nur von den Star-Knipsern inspirieren, sondern auch von den Modehäusern, für die sie modelte. Elisa mag es, ihren Stil zu mixen und hält dabei bei Männern sowie Frauen gleichermaßen Ausschau nach modischen Anregungen. “Ich mag es, zwischen maskulin und feminin zu wechseln: Mal trage ich eine lange fließende Robe und am nächsten Tag einen Smoking mit Budapestern und einem Hemd. Oder ich trage auch liebend gerne meine klassischen Smaragdohrringe mit Jeans. Ich liebe das Spiel, den Kontrast”, erklärte sie ihren Look.

In Bezug auf ihr Erbe gab die brünette Schönheit zu, dass ihre multikulturelle Erziehung ihr verschiedene Kulturen näher brachte und sie auch gerne in unterschiedlichen Ländern lebte. “Die ersten sechs Jahre meines Lebens verbrachte ich in Ägypten; [ich ging zu] einer irischen Kindertagesstätte in Kairo, bis sich meine Eltern getrennt haben. Meine Mutter und ich wohnten dann in Mailand und ab meinem 18. Lebensjahr lebte ich in einer ruhigen Stadt in Piermont wie in einem Schloss auf einem kleinen Berg. Gutes Essen, guter Wein, bodenständig und einfach”, lächelte sie. Jetzt lebt Elisa Sednaoui Dellal gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Galeriebesitzer Alex Dellal (30), in London. © Cover Media

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Gisele Bündchen: Neues Gesicht von Stuart Weitzman

Gisele Bündchen (33) ist die neue Werbebotschafterin von Stuart Weitzman.

Bild von Gisele Bündchen

Gisele Bündchen (33) ist die neue Werbebotschafterin von Stuart Weitzman.

Die hübsche Brasilianerin ist bekannt für ihren Geschäftssinn, nicht umsonst führte sie 2012 die ‘Forbes’-Liste der bestverdienenden Models an. Jetzt landete Bündchen ihren nächsten großen Coup als neues Gesicht für Stuart Weitzman. So wird die Schöne die Herbstkampagne 2014 für den Schuhgiganten zieren und damit die Nachfolge ihrer Kollegin Kate Moss (40) antreten, die das Gesicht der vergangenen beiden Kampagnen des Labels war. “Gisele ist ein sehr erfahrener Profi. Sie repräsentiert die Stuart-Weitzman-Frau mit ihrer Lebensfreude, ihrer Liebe und Familie”, schwärmte Weitzman im Interview mit ‘WWD’.

Ein Foto des Shootings mit Star-Fotograf Mario Testino (59) wurde auch schon veröffentlicht, auf dem Bündchen lediglich eine weiße Hose und schwarze Boots trägt. Dazu lehnt sich das Model an ein Regal und verschränkt die Arme über ihrer nackten Brust.

Die Kampagne wird in den September-Ausgaben der Modemagazine erscheinen sowie auf Werbetafeln zu sehen sein. Das Unternehmen gab bisher nicht preis, wie lange der Star seine Kampagnen zieren wird. Bestätigt wurde aber, dass der Vertrag von Kate Moss ausgelaufen sei.

Die Brasilianerin hat momentan alle Hände voll zu tun: Im Mai wurde sie zur Sprecherin des legendären Chanel-No.5-Duftes auserkoren und Ende 2013 ernannte man sie zur Repräsentantin von Pantene in Nordamerika. Neuesten Berichten zufolge soll Gisele Bündchen in ihrem Heimatland außerdem den Gewinnern der Fußball-WM den Pokal überreichen. © Cover Media

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Elle Macpherson: Stressfrei dank Meditations-Videos

Elle Macpherson (50) bedient sich “Visualisierungen”, wenn sie gestresst ist.

Bild von Elle Macpherson

Elle Macpherson (50) bedient sich “Visualisierungen”, wenn sie gestresst ist.

Das Model steht seit Jahrzehnten an der Spitze, aber das heißt nicht, dass sie sich an den Stress in der Branche gewöhnt hätte. Wenn sich die Schönheit also zu viele Gedanken macht, hat sie für sich ein paar Techniken entwickelt, die sie sofort beruhigen. “Wenn ich gestresst bin, nehme ich mir 15 Minuten und dann atme ich, ich wende Visualisierungen an und folge einer Anleitung eines Meditations-Videos”, erklärte sie gegenüber ‘Mail Online’.

Ihre unglaubliche Figur bescherte ihr in der Branche den Spitznamen ‘The Body’ und die Australierin arbeitet noch heute hart dafür, ihn in Form zu halten. Das bedeutet, dass sie auch nicht alles isst und sich mit Sport fit hält. “Ich trinke nach dem Mittagessen nie Kaffee und trinke drei Liter Wasser pro Tag, es ist der wichtigste Tipp, den ich geben kann”, riet die einstige Laufsteg-Grazie. “Ich nenne es Sport und nicht Workout und ich liebe alles, was mich nach draußen verschlägt, wie Skifahren, Wandern, Wasserskifahren, Laufen, Fahrradfahren und Reiten. Ich schätze es, dass man all das in Amerika einfach machen kann, aber ich würde jedem empfehlen, 45 Minuten pro Tag Sport zu treiben, selbst wenn es nur ein Spaziergang ist, um ein bisschen frische Luft zu bekommen.”

Manche Dinge fielen dem Modestar aber nicht immer leicht. Elle rührt derzeit die Werbetrommel für ihr Nahrungsergänzungsmittel ‘The Super Elixir by WelleCo’, ein Pulver, das man in eine Suppe, in einen Smoothie oder Salat geben kann und das dem Körper dabei hilft, bestmöglich zu funktionieren. Es wurde von einem Arzt speziell für Elle entwickelt, als sie sich nicht so gut fühlte. “Seit Jahren habe ich Vitamine und Pulver eingenommen. Ich habe alternative Medizin wie Akupunktur und Reflexzonenmassage probiert. Ich bin ein Pescetarier [Verzicht auf Fleisch gleichwarmer Tiere], ich trinke nicht, nehme keine Drogen oder rauche nicht, also was kann ich sonst noch tun? Etwas hat für mich nicht funktioniert und ich sagte meinem Arzt, dass ich mich nicht gut fühle”, erinnerte sie sich. Es wurde herausgefunden, dass der Körper des einstigen Topmodels vermutlich wegen ihres stressigen Lebens zu säurehaltig war. Nachdem das Elixier kreiert wurde, fühlte Elle Macpherson schnell wieder neuen Auftrieb. © Cover Media

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Lara Bingle: Klar habe ich Cellulite

Lara Bingle (26) lässt sich von ihrer Cellulite nicht fertig machen.

Bild von Lara Bingle

Lara Bingle (26) lässt sich von ihrer Cellulite nicht fertig machen.

Die australische Schönheit arbeitete regelmäßig als Bademoden-Model für Speedo, hat sich nun aber mit der Modekette Cotton On zusammengetan und begeistert in der aktuellen Kampagne des Labels mit ihrer natürlichen Schönheit. Trotz dass sie ihre beneidenswerte Figur, die zu ihrem Job gehört, präsentiert, sagte Lara, dass sie sich nicht für perfekt halte und sich genau wie alle anderen Frauen auch Gedanken über ihren Körper mache. “Ich habe immer noch Cellulite. Aber ich blicke nach vorn”, bekräftigte die Blondine gegenüber ‘Mail Online’ und stellte damit klar, dass ihre Unsicherheiten ihrem Selbstwertgefühl nichts anhaben können. “Viele Frauen und ganz besonders auch ich sind unsicher und ich finde es wichtig, das auszusprechen und sich in der eigenen Haut wohl zu fühlen.”

Die Australierin ist mit einem Landsmann, dem Schauspieler Sam Worthington (37, ‘Avatar – Aufbruch nach Pandora’) zusammen und wird oft von Paparazzi verfolgt. Dabei kommen nicht immer die schönsten Schnappschüsse zustande – sehr zum Ärger der Beauty. Daher wetterte die Berufsschönheit gegen all die Zeitschriften, die unvorteilhafte Promi-Bilder zeigen. “Die Selbstzweifel aller Frauen zu verewigen, um das schnelle Geld zu machen”, sei laut Bingle das einzige Ziel, was solche Fotos erreichen.

Die Karriere von Lara scheint stetig zu wachsen und sie hat in ihrer Kollegin Elle Macpherson (50) ein Idol, das auch im fortgeschrittenen Model-Alter nicht den Eindruck macht, in Rente gehen zu wollen. “Elle ist ziemlich stark. Elle ist definitiv eine sehr erfolgreiche Marke und definitiv jemand, zu dem ich in der Branche aufblicke. Sie ist großartig. Ich habe so viel gelernt, dass ich es umdrehen und etwas zurückgeben möchte, um junge Frauen zu stärken”, schwärmte sie. “Es ist nicht nur ein ‘Hallo, ich bin Lara – kauf mein Produkt.’ Es geht mehr darum, etwas zurückzugeben und was man in diese Branche einbringen und wie man junge Mädchen beim Erwachsenwerden inspirieren kann”, bekräftigte Lara Bingle. © Cover Media

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Tyson Beckford: “Man muss mehr Vielfalt zeigen”

Tyson Beckford (43) beklagte den Rassismus in seiner Branche.

Bild von Tyson Beckford

Tyson Beckford (43) beklagte den Rassismus in seiner Branche.

Der Schöne stammt aus einer multinationalen Familie und weiß wovon er spricht – gerade weil er zu den erfolgreichsten Male Models der Welt gehört. Der Amerikaner beschwerte sich darüber, dass Modehäuser sich fast ausschließlich auf weiße Berufsschönheiten festlegten. “Von all den Branchen – und ich glaube, da werden mir viele Leute zustimmen – ist die Modebranche eine der rassistischsten”, gab der Modestar gegenüber ‘HuffPost Live’ zu bedenken. “Meine Managerin Bethann Hardison hat sich immer für Vielfalt eingesetzt und sie bekommt jetzt auch einen Preis von der CFDA, weil sie versucht, die Branche zu verändern. Denn es gab eine Zeit, da hast du nur Typen wie mich gesehen. Man sah keine Asiaten, keine Latinos. Mode ist eine Branche, in der jeder von jedem ethnischen Hintergrund Kleidung kauft, deshalb sollte man hier auch die unterschiedlichsten Models und Gesichter sehen. Nicht immer das gleiche blonde Haar und die gleichen blauen Augen oder ein schwarzer Typ mit rasiertem Kopf. Man muss mehr Vielfalt zeigen.”

Deshalb initiierte Tyson Beckford im vergangenen Jahr auch die ‘Balanced Diversity’-Kampagne, um Rassismus auf dem Laufsteg zu beenden. Mit der Unterstützung von Stars wie Naomi Campbell (43) und Iman (58) schrieb der Frauenschwarm einen offenen Brief an die führenden Fashion-Einrichtungen in New York, London, Mailand und Paris, um den Mangel an schwarzen Models anzusprechen. Gerade weibliche Berufsschönheiten seien von dem Rassismus betroffen. “Bei den vergangenen Modewochen hat man Schauen gesehen, wo es nur weiße Mädchen gab. Kein asiatisches, kein schwarzes und kein Latina-Mädchen war zu sehen. Diese ethnischen Gruppen haben dann das Gefühl, dass sie nicht wichtig genug seien, dass man sich um sie kümmern müsse. Man braucht eine größere Vielfalt. Die Modebranche ist momentan die rassistischste Branche in der Welt”, betonte er ein weiteres Mal.

Der streitbare Fashionstar wurde gefragt, wie man das ändern könne. In der Vergangenheit wurden immer Designer dafür verantwortlich gemacht, aber für ihn tragen auch andere die Schuld: “Ich glaube, es liegt in den Händen von Designern, Stylisten, den Agenturen und den Leuten, die die Models buchen. Sie können viel verändern. Wenn man eine Agentur anruft und sagt: ‘Hey, ich will ein heißes Mädchen. Wer ist gerade angesagt?’ Dann könnte die Agentur antworten: ‘Hör mal, wir haben hier dieses tolle Latina-Mädchen, sie ist der nächste große Star.’ Stylisten könnten so etwas auch machen. Wer will denn schon in einen Garten gehen und immer nur dieselbe Blume sehen?”, fragte Tyson Beckford zu Recht. © Cover Media

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