Kate Moss: Im Flieger ganz relaxt

Kate Moss (41) fliegt gerne, sie findet es nämlich entspannend.

Bild von Kate Moss

Kate Moss (41) fliegt gerne, sie findet es nämlich entspannend.

Das englische Supermodel muss oft reisen und entdeckt dank ihres Jobs die Welt. Viele finden Reisen langweilig oder anstrengend, der Fashion-Star ist aber gerne im Flugzeug.

“Ich liebe es zu fliegen”, verriet sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘InStyle’. “Ich finde es sogar sehr entspannend – kein Handy, ein Film, ein Glas Wein und etwas Salat. Perfekt! Ich habe immer eine Kaschmir-Decke dabei und in meinem Pass-Halter müssen Fotos von meiner Familie sein.”

Sicherlich sind auch Bilder von ihrem Mann Jamie Hince (46) und ihrer Tochter Lila (12), die aus einer früheren Beziehung stammt, mit dabei. Ihre Tochter ist auch ihre liebste Reisebegleiterin, für den nächsten Trip hat Kate große Pläne.

“[Designer] Stuart Weitzman macht etwas sehr cooles mit seinen Kindern, das möchte ich auch mal mit Lila probieren”, erzählte die Blondine. “Man greift sich aus einem Hut eine Nummer, dann sucht man sie auf der Abflug-Anzeige und fliegt einfach in das entsprechende Land. Brillant!”

Auf Koffertragen muss Lila sich wohl gefasst machen, ihre stylishe Mutter hat nämlich immer mindestens zwei Gepäckstücke mit dabei. Ginge aber mal was verloren, würde das Model es ganz gelassen sehen: “Wäre ich in einem warmen Ort, wie Ibiza, würde ich mir einfach einen Bikini, ein Paar Shorts, ein T-Shirt und Sandalen kaufen. Wäre es kälter, zum Beispiel New York, würde ich eine Jeans, eine Jacke und ein Paar Louboutin-Schuhe wählen”, entschied sich Kate Moss. © Cover Media

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Gedanken zum Tag und Kurznachrichten aus der Mode

Ich bin gerade mit den Gedanken weit weg von der Mode: Im Süden von Paris ist die Polizei weiter bei der Verfolgung der Attentäter der Karikaturisten von Charlie Hebdo. Wieder wurde geschossen, diesmal scheinbar Geisel genommen. In meinem alten Wohnviertel hat sich der Todeschütze von gestern aus Montrouge in einer Metzgerei verschanzt und auch wieder geschossen.

In meinem E-Mail Account häufen sich die Mails meiner, meist politischen Journalisten-Kollegen vom Weltreporter-Netzwerk, die eine heiße Diskussion führen, ob und wie man auf das Attentat als Journalisten-Vereinigung korrekt reagieren soll. Sie alle wollen nicht in den rassistischen Tenor, den man in anderen Medien finden kann, abdriften und suchen nach Worten. Meine französischen Kollegen in Toulouse und im Vorort von Paris sitzen an Hintergrund-Stories zum Geschehen. Ich aber fühle mich gerade sehr weit weg von ihnen mit meinen Themen rund um Taschen, Schals und Blusen.

Instagram Jean-Paul Gaultier: Mitarbeiter und Designer des Modehauses bekunden ihre Trauer zum Attentat auf Charlie Hebdo.

Instagram Jean-Paul Gaultier: Mitarbeiter und Designer des Modehauses bekunden ihre Trauer zum Attentat auf Charlie Hebdo.

Doch anderderseits ich bin die einzige unter ihnen, die in Paris Zentrum wohnt und die ein Kind in einer Schule hat, deren heutiger Ausflug in die nahe gelegene Kirche aus Sicherheitsgründen abgesagt wurde. In den Kaufhäusern in Paris wurden die Sicherheitskontrollen verschärft und die Leute auf der Straße haben kein anderes Thema mehr. Diskutiert wird, ob man am Sonntag zur Demo geht oder nicht. Parallel sprudeln in mein Mailfach die Infos über die derzeit stattfindende London-Fashionweek und ich schreibe gerade die Anmeldungen für die kommende Herrenmodewoche und die Haute-Couture-Schauen. Mein Beruf macht mich nachdenklich, aber auch die Mode – wie übrigens alle anderen Branchen auch –  hält nicht inne angesichts von Greueltaten. Auch sie produziert Nachrichten, die geschrieben werden wollen. Also reiße ich mich zusammen und mache meinen Job.

Kurznachrichten aus der Mode:

1. Mercedes Benz zieht sich als Sponsor der New York Fashionweek zurück.

Bildschirmfoto 2015-01-09 um 12.44.44Einen guten Text zum Thema hat die Vogue. Tja und einen guten Text dazu hat auch die NZZ, bzw. unser geschätzter Kollege Jeroen von Roojien, der meint, dass diese News ´ eine gute Nachricht ist, denn “Mode ist keine Kirmes”. Oder soll man sagen eine Modewoche ist keine IAA, also eine Automobilausstellung. Was da die Autos in den Modehallen sollten, habe ich eh nicht verstanden.

New York ist längst aus den Kinderschuhen entwachsen, um noch so einen großen Sponsor zu brauchen, meine ich. Es ist eine Überlegung wert, das Modell von Mailand und Paris mit der Modekammer auch dort zu installieren. Das wirkt weniger kommerziell. Doch IMG scheint schon wieder das dicke Business zu riechen. Die Fashionweek New York verliert nur einen Sponsor, nicht ihre wichtigsten Designer. Also alles nur halb so wild.

2. Coach kauft Stuart Weitzmann

Bildschirmfoto 2015-01-09 um 14.09.49Vor drei Tagen meldete der Investmentdienst Moodys, dass das amerikanische Accessoires-Unternehmen Coach den Schuhhersteller Stuart Weitzman kaufen will. Inzwischen gibt es mehr Details zum Deal: Reuters meldet, dass Stuart Weitzman, deren Marke der Private Equity Firma Sycamore Partners gehört, auf einen Wert von 574 Millionen Dollar geschätzt wird. Coach zahlt 530 Mio.$ an Sycamore und weitere 44 Mio. $ bei Erreichen von bestimmten Umsatzzielen in den nächsten drei Jahren. Der Verkauf wurde Anfang der Woche vereinbart und die Übernahme soll im Mai abgeschlossen sein. Das Unternehmen Coach, das eher für sehr klassische Taschen bekannt, war in den letzten Jahren gegenüber Konkurrenten wie Michael Kors ins Hintertreffen geraten und hat in Folge stark an der Modernisierung seines Sortiments gerabeitet. Mit der Übernahme stärkt das in New York angesiedelte Unternehmen seine Position.

3. Erminio Cerbone übernimmt bei Pollini

Bildschirmfoto 2015-01-09 um 14.38.24Der britische Designer Nicolas Kirkwood hat den italienischen Schuhhersteller Pollini verlassen, nachdem er von 2008 bis jetzt dort die kreative Leitung inne hatte. Kirkwood will sich verstärkt seiner eigenen Marke widmen. Nun steht sein Nachfoger fest: Erminio Cerbone übernimmt zur aktuell anstehenden Saison Winter 2015/16. Der noch weitgehend unbekannte Designer hat lange bei Prada gearbeitet in der Mode und den Accessoires, sowie den Damen und Herrenschuhen wie auch für Miu Miu. Später für Dolce & Gabbana, Jil Sander, Armani und als Berater für andere bekannte Firmen.

Pollini bekannt für sein reiches Erbe will mit ihm eine neue, modernere Strategie einläuten, ohne auf das Handwerk “Made in Italy” verzichten zu wollen. Antonella Tomasetti, Managing Director von Pollini, sagte: “We chose Erminio Cerbone because his training and stylistic vision reflects our culture, balancing product knowledge with a fashionable point of view. We are confident that, with his talent and experience, Cerbone will successfully express the ‘made in Italy’ philosophy which has always inspired and defined Pollini.”

Pollini gehört zur Aeffe Group.

Fotos: Screenshots der jeweiligen Websiten

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Gisele Bündchen: Neues Gesicht von Stuart Weitzman

Gisele Bündchen (33) ist die neue Werbebotschafterin von Stuart Weitzman.

Bild von Gisele Bündchen

Gisele Bündchen (33) ist die neue Werbebotschafterin von Stuart Weitzman.

Die hübsche Brasilianerin ist bekannt für ihren Geschäftssinn, nicht umsonst führte sie 2012 die ‘Forbes’-Liste der bestverdienenden Models an. Jetzt landete Bündchen ihren nächsten großen Coup als neues Gesicht für Stuart Weitzman. So wird die Schöne die Herbstkampagne 2014 für den Schuhgiganten zieren und damit die Nachfolge ihrer Kollegin Kate Moss (40) antreten, die das Gesicht der vergangenen beiden Kampagnen des Labels war. “Gisele ist ein sehr erfahrener Profi. Sie repräsentiert die Stuart-Weitzman-Frau mit ihrer Lebensfreude, ihrer Liebe und Familie”, schwärmte Weitzman im Interview mit ‘WWD’.

Ein Foto des Shootings mit Star-Fotograf Mario Testino (59) wurde auch schon veröffentlicht, auf dem Bündchen lediglich eine weiße Hose und schwarze Boots trägt. Dazu lehnt sich das Model an ein Regal und verschränkt die Arme über ihrer nackten Brust.

Die Kampagne wird in den September-Ausgaben der Modemagazine erscheinen sowie auf Werbetafeln zu sehen sein. Das Unternehmen gab bisher nicht preis, wie lange der Star seine Kampagnen zieren wird. Bestätigt wurde aber, dass der Vertrag von Kate Moss ausgelaufen sei.

Die Brasilianerin hat momentan alle Hände voll zu tun: Im Mai wurde sie zur Sprecherin des legendären Chanel-No.5-Duftes auserkoren und Ende 2013 ernannte man sie zur Repräsentantin von Pantene in Nordamerika. Neuesten Berichten zufolge soll Gisele Bündchen in ihrem Heimatland außerdem den Gewinnern der Fußball-WM den Pokal überreichen. © Cover Media

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Kate Moss walked in Weitzman-Boots

Da kann Naomi auf den Catwalk zurückgekehrt sein und Anja Rubik die schönsten und längsten Beine der Welt haben, aber wenn Kate Moss den Kopf zurückwirft und lächelt, dann ist sie mal wieder die Königin aller Models. In dem neuen Stuart Weitzman Spot wird Moss es zu langweilig, im Stau zu stehen und läuft lieber. Nicht nur, dass ich dieses britischen Akzent liebe, auch wie sie da durch die Straßen flitzt und alle sich nach ihr umdrehen, das ist für mich perfektes Werbekino.

Ich würde mich auch umdrehen und die flachen Lack-Overknees will man doch sofort auch haben. Ich muss da nur erheblich an meinen Oberschenkeln und dem Hintern arbeiten. Übrigens klickt mal die Webpage oben unter dem Link an. Da gibt es auch ein ganz herrliches Bild von Kate.

Video: Stuart Weitzman

Kate Moss liebt Stiefel

Bild von Kate Moss

Kate Moss (39) fühlt sich stärker, wenn sie hohe Stiefel zum Minirock trägt. ?Das britische Supermodel ziert mit ihrem Antlitz die neue Herbst/Winter-Kampagne 2013 der edlen Schuhmanufaktur von Stuart Weitzman (71). Heute Abend wird in Mailand die Launch-Party stattfinden, zu der Moss und Weitzman geladen haben. Die Britin wird als Teil der Kampagne in einem Kurzfilm zu sehen sein, in dem sie zu den Tönen von Nancy Sinatra’s legendärem Song ‘Made For Walking’ durch London stolziert. Mitten im Film hält sie an, um über ihre Liebe zu Schuhen zu sprechen. “Wenn ich Stiefel trage, besonders wenn ich sie zu einem kurzen Rock trage, fühlt es sich an, als müsste man hohe Absätze dazu kombinieren, stattdessen trägt man sie mit längeren Stiefeln, sodass nicht so viel Bein zu sehen ist. Also fühlt man sich stärker”, erklärte sie vor laufender Kamera.

In den Werbefotos zur Kampagne kommen die Endlosbeine der Britin in langen Stiefeln besonders gut zur Geltung. Weitzman wählte Moss für die Kampagne, da diese mit ihrem etwas kantigerem Look die Marke hervorragend präsentiert. In einem Statement ließ der Schuhdesigner verlauten: “Während Moss’ Stil schon seit Jahren inspirierend und bewundernswert ist, so ist ihre kantige Ästhetik nachhaltiger denn je.”

Für Kate Moss war die Arbeit mit Weitzman keine Überraschung, denn die zwei arbeiten seit Jahren zusammen. So empfand sie auch das neue Projekt als pures Vergnügen. “Es hat mir wieder viel Spaß gemacht, mit Stuart Weitzman zu arbeiten, um seine fantastischen Herbststiefel zu zeigen. Die Kampagne mit Mario zu machen, ist immer spaßig und mit so einem großartigen Team fühlt es sich wirklich nicht wie Arbeit an.” © Cover Media

Danke: fashion-magazin.de