Coco Rocha: Meine Meinung zählt!

Coco Rocha (26) kann im Internet endlich ihre Meinung sagen.

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Coco Rocha (26) kann im Internet endlich ihre Meinung sagen.

Das Model loggt sich fast täglich bei Twitter und Instagram ein und hält ihre Fans mit ihrem Blog auf dem Laufenden.

2010 entdeckte sie zum ersten Mal die sozialen Netzwerke, damals druckte die ?New York Daily News? einen Artikel über Models, die ?zu dick? für den Laufsteg sein sollten und bezog sich dabei auf Coco. Prompt kreierte der Fashion-Star einen Blog und äußerte sich dort zu dem Thema.

?Das war mein Aha!-Moment. In dem Moment merkte ich, dass ich die Macht habe, Leuten meine Meinung zu sagen?, erklärte das Model in einer ?Internet-Week?-Session. ?Früher gab ich ein Interview und wenn sie mich mochten, wurde es auch eine tolle Story. Wenn sie mich hassten, wurde es eine schreckliche Story. Ich konnte nichts dazu sagen. Die sozialen Netzwerke verändern alles für Menschen ohne Stimme.?

Ihr Eintrag war so interessant, dass die meisten viel lieber lesen wollten, was das Model zu sagen hat.

?Die Leute guckten sich die ?Daily News? gar nicht an, sie wollten bloß wissen, was ich bei meinem Blog schreibe?, erinnerte sie sich.

?Alle sprachen davon, bei ?The View?, jeder Reporter berichtete darüber, es stand in den Zeitungen und den Zeitschriften. Ich war so stolz: Das ist meine Meinung und sie verschwindet nicht.?

Bei Twitter folgen ihr nun 911.000 Fans, bei Instagram sogar 942.000. Sie findet es immer noch ?faszinierend?, dass die Menschen so neugierig sind und fühlt sich als richtige Bahnbrecherin.

?Ich bin die erste, die sich an die neuen sozialen Netzwerke rantraut. Wenn es nicht klappt, okay, aber wenn es doch klappt, bin ich meistens das erste Model, dass mit dabei ist. Also denken sich viele, ?Es gibt keine große Auswahl an Fashion-Leuten, da folge ich einfach der Coco??, freute Coco Rocha sich. © Cover Media

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Heidi Klum: So klappt’s beim Casting

Heidi Klum (41) findet, dass die Kleidung bei einem Casting super wichtig ist.

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Heidi Klum (41) findet, dass die Kleidung bei einem Casting super wichtig ist.

Die deutsche Schönheit ist eine echte Model-Expertin, immerhin ist sie schon seit den 90ern mit dabei und gibt ihr Wissen auch bei ‘Germany’s Next Topmodel’ weiter.

Auch über die größten No-Gos beim Casting weiß sie Bescheid und nimmt, wenn sie Rat gibt, auch kein Blatt vor den Mund.

“Wer zum Beispiel seine Modelmappe vergisst oder in unangemessener Kleidung zum Casting kommt, keine Persönlichkeit hat und vorzeigen kann, hat so gut wie keine Chance”, erklärte sie im Gespräch mit der deutschen ‘Cosmopolitan’.

Sollten aufstrebende Models alles richtig machen und trotzdem den Job nicht bekommen, ist das aber kein großes Thema. Für Heidi sind Enttäuschungen einfach Teil einer Fashion-Karriere.

“Zum Modeljob gehören Absagen und Rückschläge einfach dazu. Davon darfst du dich nicht unterkriegen lassen”, ermutigte sie die nächste Generation der Catwalk-Queens.

Bei der aktuellen Staffel von GNTM müssen sich noch zwei Mädchen auf eine Absage gefasst machen, nachdem das Finale nach einer Bombendrohung abgebrochen und auf den 28. Mai verschoben wurde.

Was Heidi Klum von den Finalisten hält, verriet sie nun auch. “Vanessa – Beauty-Face. Sehr klassisches Gesicht und guter Body mit top Kurven,” schwärmte sie. “Anuthida – super auf dem Catwalk, schöner Körper, scheu bei Shootings, aber sehr schönes Gesicht. Ajsa – muss mehr von ihrer interessanten Persönlichkeit zeigen. Außergewöhnliches und interessantes Gesicht durch ihre schönen, weit auseinanderstehenden Augen.” © Cover Media

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Tess Holliday: Cover-Girl für ‘People’

Tess Holliday (29) ist das erste ‘People’-Cover-Model mit der Kleidergröße 52.

Bild von Tess Holliday

Tess Holliday (29) ist das erste ‘People’-Cover-Model mit der Kleidergröße 52.

Auf dem Foto strahlt die Amerikanerin übers ganze Gesicht, ihre braunen Haare fallen ihr locker über die Schultern. Die Titelseite zu landen, ist eine riesige Errungenschaft für das Model, das von den Bildern überwältigt war.

Neben dem Cover-Foto postete sie ein Dankeschön via Instagram an all diejenigen, die ihr das ermöglicht haben: “Es ist noch immer absolut unglaublich, dass ich auf dem Cover von ‘People’ bin und James White diese wundervollen Fotos gemacht hat. Ich sagte ihnen, dass ich meinen Körper zur Schau stellen möchte und sie haben darauf gehört! Das ist etwas, was ich für immer schätzen werde. Ich danke euch für all die Liebe”, schwärmte sie.

Außerdem gab Tess einen Einblick in die Fotos aus dem Magazin, auf denen man ihr komplettes Outfit sieht. In einem Body mit langen Ärmeln und Beinen in schwarzer Spitze und High Heels blickt das Model selbstbewusst in die Kamera, die Hände in die Hüften gestützt.

Im Januar wurde Tess das erste Plus-Size-Model mit der Kleidergröße 52, das eine Agentur unter Vertrag nahm. Seitdem landete sie bereits Jobs bei Labels wie Benefit und Torrid.

“Mein Telefon hört nicht auf zu klingeln”, lachte sie im ‘People’-Interview. “Es ist gut, aber es ist auch sehr viel! Ich bin erst vor drei Wochen aus London zurückgekommen. In dieser Woche fahre ich nach New York, nächste Woche nach Montreal und dann wieder New York. Dann geht’s nach Seattle, New Orleans und Vegas!”

Vor einigen Jahren sah das noch ganz anders aus: Keiner wollte Tess aufgrund ihrer Größe und ihres Umfangs einen Vertrag geben. Glücklicherweise gab sie nie auf und ihr Durchhaltevermögen macht sich nun bezahlt: “Ich wusste einfach, dass ich es schaffen könnte. Ich war nie die Beste und jetzt bin ich auch noch nicht die Beste. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, es einfach trotzdem zu machen”, riet Tess Holiday. © Cover Media

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Ashley Graham: Sportmode für Plus-Size-Frauen

Ashley Graham träumt von einer eigenen Sportkollektion für fülligere Damen.

Bild von Ashley Graham

Ashley Graham träumt von einer eigenen Sportkollektion für fülligere Damen.

Das berühmte Plus-Size-Model kreierte unlängst seine erste Dessous-Kollektion mit dem kanadischen Label Addition Elle. Ashley selbst posierte unzählige Male in sexy Dessous vor der Kamera, darunter für Kampagnen von Lane Bryant und Swimsuits for All. Mit ihrem Wissen entwarf die hübsche Brünette ihre eigenen Looks und hatte so viel Spaß dabei, dass sie ihre Linie nun erweitern möchte.

“Ich fand sexy BHs und ich fand auch unterstützende BHs, aber sie waren nie sexy und unterstützend zugleich”, sagte sie gegenüber ‘WWD’. “Sportkleidung fehlt in der Plus-Size-Branche, weil die meisten Leute wohl annehmen, dass Plus-Size-Frauen keinen Sport treiben.”

Nachdem Ashley vor einigen Jahren für Addition Elle modelte, schlug ihr der Marketing-Chef Roslyn Griner eine Kollaboration vor. Ihre Debütkollektion brachte sie im Oktober 2013 auf den Markt und sie ist ab August auf nordstrom.com erhältlich. Die Kollektion trägt den Namen Modern Boudoir und ist von dem Film ‘Fifty Shades of Grey’ inspiriert. Zu der Kollektion zählen vier BHs mit Preisen zwischen 58 und 62 Euro und dazu gehörigen Höschen – alles im Bondage-Look. Darüber hinaus kreierte Ashley eine Bluse und einen Spitzen-Kimono für fülligere Damen.

Kein Wunder, dass das Model jetzt auch im Fitnessbereich tätig werden möchte, schließlich tat sie sich bereits mit Net-a-Porter für die ‘Curvy Fit Club’-Workoutvideos zusammen. Im kommenden Monat werden weitere Folgen davon veröffentlicht. Ashley ist außerdem das erste Plus-Size-Model, das in der ‘Sports Illustrated Swimsuit’ abgebildet wurde. © Cover Media

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Gigi Hadid: Poppige Sport-Playlist

Gigi Hadid (20) setzt beim Sport auf Mainstream-Hits.

Bild von Gigi Hadid

Gigi Hadid (20) setzt beim Sport auf Mainstream-Hits.

Das Model verdankt seine beeindruckende Figur einem strengen Trainingsprogramm. Kein Wunder also, dass sie das Gesicht von Seafolly Swimwear ist. Am besten trainiert es sich für Gigi mit einem guten Soundtrack im Ohr und auf ‘harpersbazaar.com’ verriet die Schöne nun, welche Sänger sie beim Workout bevorzugt hört:

“Alles, wozu ich singen und tanzen kann. Taylor Swift, Beyoncé, Drake, Kanye West, Jason Derulo? hier kommen alle meine Mainstream-Sünden zu Tage. Ich wuchs mit Volleyball und Reiten auf, also war es anfangs komisch für mich, als ich nach New York zog, und dort im Fitnessstudio laufen und Gewichte stemmen sollte. Das langweilte mich so sehr! Ich fing mit dem Boxen an und das wurde mein neuer Sport. Es ist ein großartiges Cardio- und Muskel-Training. Jetzt will ich immer, wenn ich Zeit habe, ins Fitnessstudio gehen, um darin besser zu werden.”

Gigi ist begeistert, dass Seafolly sie zum Gesicht der Marke kürte und genießt die Arbeit mit dem australischen Label. Laut Gigi hat Seafolly etwas für jeden Geschmack und für jede Figur im Angebot. Da sie als Kind immer viel Zeit am Strand verbrachte, kann sie sich mit der Bademode außerdem perfekt identifizieren.

Doch nicht nur ihre Bikini-Figur verschafft ihr zahlreiche Anhänger, sondern auch ihr Style gilt vielen als Vorbild. Bei der Kleiderwahl setzt das Model meist auf simple Looks:

“Ich würde sagen, lässiger Schick, weil ich es gern bequem habe”, antwortete Gigi Hadid auf die Frage, wie sie ihren Stil beschreiben würde. “Ich kombiniere gern Gegensätzliches, Basics mit einem oder zwei Teilen, die wirklich auffällig sind. Außerdem liebe ich tolle Schuhe und Sonnenbrillen.” © Cover Media

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Andreja Pejic: Bruce Jenner brachte mich zum Weinen

Andreja Pejic (23) kann gut mit Bruce Jenner (65) mitfühlen.

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Andreja Pejic (23) kann gut mit Bruce Jenner (65) mitfühlen.

Das australische Model bosnisch-herzegowinischer Herkunft unterzog sich Anfang 2014 einer Geschlechtsumwandlung und änderte damit seinen Vornamen von Andrej in Andreja. Auch der frühere Leichtathlet Bruce Jenner steht kurz vor seiner Umwandlung zur Frau, nachdem er viele Jahre seine Gefühle unterdrück hatte. In einem bewegenden Interview mit der Journalistin Diane Sawyer (69) gab er dies vor Kurzem der Öffentlichkeit bekannt.

Für Andreja war dieses Outing ein wichtiger Schritt für die ganze Welt: “Diese Bewegung hilft auf jeden Fall. Es ist eine Bewegung im Film, im Fernsehen, in der Mode und ich finde es großartig, dass all diese unterschiedlichen Geschichten erzählt werden”, erklärte sie auf ‘Allure.com’. “Ich habe das Interview mit Bruce Jenner gesehen und ich konnte definitiv einige Dinge nachvollziehen, die er sagte. Sich immer zu verstecken. Ich habe geweint. Es war einfach eine sehr menschliche Geschichte. Er schien sehr einsam und hat viel Schmerzen in seinem Leben erlebt. Ich fand es sehr bewegend.”

Bruce war dreimal verheiratet, zuletzt mit der Matriarchin des Kardashian-Clans, Kris Jenner (59, ‘Keeping Up with the Kardashians’), mit der er die zwei Töchter Kylie (17) und Kendall (19) hat. Andreja kann sich kaum vorstellen, wie hart es für Bruce gewesen sein muss, sein Geheimnis so lange zu bewahren. “Ich bin erst 23 Jahre alt. Ich kann mir nicht vorstellen, wie stark der Druck sein muss, wenn man eine ganze Familie hat und dieses ganzes Leben führt. Und dann das Coming Out. Ich vertraute mich meiner Mutter an, als ich noch sehr jung war. Deshalb sind unsere Geschichten ganz anders. Aber ich denke, dass jeder, der das gesehen hat, den Schmerz und den Kampf nachvollziehen konnte”, erklärte das Model weiter.

Schon vor ihrer Geschlechtsumwandlung modelte Andreja sowohl Herren- als auch Damenmode, doch sie wusste schon immer, dass dies keine Lösung für sie war: “Es war meine Absicht, als Frau zu arbeiten und von dieser Androgynität wegzukommen. Bei den Shootings gehen wir sehr selektiv vor. Ich möchte eine klassischere Ästhetik. Ich habe mittlerweile bewiesen, dass ich als weibliches Model arbeiten kann und auch als eines anerkannt werde. Das brachte viel Kummer mit sich, es war auf jeden Fall eine schwierige Zeit. Aber ich bin sehr froh, wie die Dinge jetzt laufen”, freute sich Andreja Pejic.

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