Chrissy Teigen: Truthahn-Terror

Chrissy Teigen (28) möchte nicht, dass für ihr Thanksgiving-Dinner ein Truthahn Federn lassen muss.

Bild von Chrissy Teigen

Chrissy Teigen (28) möchte nicht, dass für ihr Thanksgiving-Dinner ein Truthahn Federn lassen muss. Dieses Jahr soll für sie der letzte Vogel gestorben sein.

Das Model ist bekannt dafür, mit seinen Fans auf Twitter freimütig über die verschiedensten Themen zu diskutieren – ungeachtet dessen, ob es mit seiner Meinung aneckt oder nicht. Morgen [27. November] wird in den USA Thanksgiving gefeiert und die Amerikanerin ist schon emsig mit den Vorbereitungen beschäftigt. Allerdings macht sie sich Gedanken wegen ihrer Menü-Wahl: “Das ist das letzte Jahr, in dem ich einen Truthahn mache. Der ist für nichts gestorben. Er wird noch nicht einmal köstlich. Er ist ganz klar für nichts gestorben. Es tut mir leid, Truthahn”, meinte Chrissy auf dem sozialen Netzwerk.

Gedanken, wie sie das Federvieh ersetzen und ein vogelfreies Thanksgiving ihrem Ehemann John Legend (35, ‘All of Me’) schmackhaft machen kann, hatte die exotische Schönheit auch. “Nächstes Mal forme ich aus der Füllung einfach einen Truthahn, das wird tausend Mal besser als dieses tote Biest, das hier vor mir liegt.”

Aber trotz des Truthahn-Dilemmas dreht sich bei der Fotoschönheit zum Feiertag nicht alles ums Essen. Sie freut sich auch darauf, endlich ein bisschen Zeit für eines ihrer Lieblings-Hobbys zu haben: dem schamlosen Frönen von Reality-TV-Shows. Derzeit liebt Chrissy Teigen es nämlich, mit einem Drink in der Hand den ‘Real Houswives’ bei ihren Problemen zuzusehen – egal in welcher Stadt. © Cover Media

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Coco Rocha und Zac Posen: Ehrung unter Freunden

Coco Rocha (26) ist auch als Schwangere stilsicher.

Bild von Coco Rocha und Zac Posen

Coco Rocha (26) ist auch als Schwangere stilsicher.

Die Laufsteg-Schönheit besuchte am Mittwoch [19. November] den 20. New York Ball, der eine Spendengala für die britische European School of Economics ist. Dort wurde das Model in diesem Jahr auch für seine Leistung in der Fashion-Branche geehrt und Coca bekam von ihrem Designer-Freund Zac Posen (34), aus dessen Haus auch ihre fantastische Robe stammte, den ‘Fashion Avant Garde Award’ überreicht.

Derzeit erwarten die Catwalk-Queen und ihr Ehemann James Conran ihr erstes Kind, doch ist Coco auch während ihrer Schwangerschaft eine wahre Stilikone. Die lange schwarze Robe war mit Schmuck-Details an den Ärmeln versehen und begeisterte mit einem tiefen Rückenausschnitt.

Auch ihr Make-up umschmeichelte die markanten Gesichtszüge der Beauty, die mit Smokey Eyes und kräftigen roten Lippen absolut umwerfend aussah. Gemeinsam mit ihrem guten Freund Zac, der ihr liebevoll den Babybauch tätschelte, posierte sie für die Fotografen.

Auch Franca Sozzani (64), die Chefredakteurin der italienischen ‘Vogue’, ließ sich das Event nicht entgehen und trat ebenfalls mit Coco und Zac vor die Kameras. Die Journalistin entschied sich für eine langärmelige Robe mit Zierstickereien. Vor Kurzem äußerte sie sich über die Zukunft der italienischen Modebibel. “Sie hat sich von 40 auf 100 Prozent gesteigert. Denken Sie an Instagram. Journalismus wird weiterhin existieren, aber die Kommunikation ist jetzt sichtbar. Das ist eine Wahl, die ich schon vor 26 Jahren traf, als ich zu dem Magazin kam. Die ‘Vogue’ war auf Italienisch, aber ich wollte zu jedem sprechen, also dachte ich daran, Bilder zu kreieren, die reden konnten”, erklärte sie gegenüber ‘WWD’.

Oft und gerne kommuniziert auch Coco Rocha über die sozialen Medien wie Instagram und Twitter und gab dort beispielsweise ihre Schwangerschaft bekannt. © Cover Media

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Clément Chabernaud: Plötzlich Model

Clément Chabernaud plante ursprünglich, einen ganz anderen Karriereweg einzuschlagen.

Bild von Clément Chabernaud

Clément Chabernaud plante ursprünglich, einen ganz anderen Karriereweg einzuschlagen.

Der Schönling ist heute als Model erfolgreich, dabei wollte er eigentlich in die Fußstapfen seiner Eltern treten und Lehrer werden. Mit 16 wurde er dank seiner feinen Gesichtszüge und sportlichen Figur dann aber von einem Fotografen entdeckt und tauchte in die Fashion-Welt ein. “[Modeln] hat mir neue Richtungen und Wege eröffnet, die ich mir nie vorgestellt hatte”, gestand der Franzose nun im Interview mit dem britischen ‘Evening Standard’. “Seit der High-School fragte mich jeder ‘Was willst du machen, was willst du machen?’ Und ich sagte dann bloß: ‘Keine Ahnung! Ich will was erleben!’”

Inzwischen erfreut sich Clément sogar so großer Beliebtheit, dass seine Anhänger ihm Fan-Webseiten widmen. “Ich weiß nicht woher das kommt”, wundert sich das Männermodel, das schon für Giorgio Armani, Dolce & Gabbana und Yves Saint Laurent arbeiten durfte. “Es ist seltsam. Es ist schön, weil ich – und meine Mutter – so immer sehen können, was ich schon gemacht habe und wo ich war. So kann ich einen Terminplan einrichten”, grinste der Blondschopf. Von sozialen Medien wie Twitter und Facebook hält er sich derweil fern. “Das interessiert mich nicht. Ich verbringe sowieso schon viel zu viel Zeit an meinem Handy.”

Hängt irgendwo in der Öffentlichkeit ein Werbeplakat mit seinem Gesicht drauf, dann ist der Laufsteg-Profi übrigens nicht immer zu erkennen. “Ich kann direkt daneben stehen und die Leute merken nicht, dass ich auf dem Plakat bin. Da ist ein großer Unterschied zwischen dem Bild und der Realität. Das Haar und das Make-up und Licht – alles. Photoshop!”, gab Clément Chabernaud zu bedenken. © Cover Media

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Zuzanna Bijoch: Gelobt sei das Internet

Zuzanna Bijoch (20) glaubt, dass man es dank der sozialen Medien zu einem erfolgreichen Model bringen kann.

Bild von Zuzanna Bijoch

Zuzanna Bijoch (20) glaubt, dass man es dank der sozialen Medien zu einem erfolgreichen Model bringen kann.

Die junge Schönheit schritt bereits für hochkarätige Labels wie Ermanno Scervino in New York und Moschino in Mailand über die Laufstege und ist zur Zeit gut gebucht.

Mit ihrem Account bei Twitter sowie Instagram sorgt sie darüber hinaus auch dafür, dass ihr Fans immer auf dem neusten Stand sind – das sei ihrer Meinung nach heutzutage auch der Schlüssel dafür, Bekanntheit in der Branche zu erlangen. “Die Tür zur Modewelt hat sich wirklich durch die sozialen Medien geöffnet”, erklärte die Catwalk-Grazie gegenüber ‘The Edit’ und führte aus: “Wenn ein Model in der Branche heutzutage erfolgreich sein möchte, muss es erkennen, dass sein Job nicht bei einem Shooting beginnt oder endet. Je mehr soziale Inhalte es liefert, umso größer wird es als Marke wachsen.”

Zuzanna stammt aus Kattowitz, Süd-Polen, und freut sich über eine stetig wachsende Beliebtheit bei den Designern, seitdem sie 2010 die Laufstege im Sturm eroberte. Als sie zunächst mit dem Modeln begann, erinnerte sich die brünette Grazie, dass Nachwuchs-Modestars den Spuren von Ikonen wie Kate Moss (40) oder Cindy Crawford (48) gefolgt sind, um erfolgreich zu werden. Doch heute nützt ihnen die Technik mehr, als den Supermodels von damals nachzueifern. “Der Social-Media-Aspekt ist heute ein wichtiger Teil unserer Leben. Bei der Mode geht es nicht nur darum, die Kleidung zu präsentieren, es ist außerdem ein Lifestyle, den man vorantreibt, indem man daran teilnimmt. “Es ist erstaunlich, wie viel sich verändert hat, seitdem ich angefangen habe. Diese Fähigkeit, miteinander in Verbindung zu treten, hat die Dinge aufgestoßen, für die Designer und für die Models. Jeder twittert, jeder postet Bilder – unsere Welt ist jetzt so viel zugänglicher ? Man kann mit seinen Fans direkt kommunizieren. Sie können verstehen, wer man ist, was man mag, was man schön findet.”

Wie schön, dass Zuzanna Bijoch die moderne Technik für ihre Karriere nutzen kann. © Cover Media

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Jimmy Choo: Werbekampagne mit Mat Collishaw

Jimmy Choo kreierte zusammen mit Mat Collishaw die Kampagne für die neue Cruise-Kollektion des Labels.

Bild von Jimmy Choo

Jimmy Choo kreierte zusammen mit Mat Collishaw die Kampagne für die neue Cruise-Kollektion des Labels.

Das Modehaus postete ein Foto der Vices-Kollektion 2015 auf seinem Twitter-Account, das das Model Ondria Hardin in einem Paar roter Jing-Schuhe als Fokus des Bildes zeigt. Die knallroten High Heels haben einen hohen Stiletto-Absatz, einen Peeptoe-Abschluss sowie zwei breite, glitzernde Bänder, die über dem Fußrücken und dem Knöchel entlang laufen. Ondria trägt dazu ein simples superkurzes Minikleid in Nude, das aus dem aktuell trendy Material Neopren gefertigt zu sein scheint. Über dem Kopf hält die brünette Schönheit mit ausgestreckten Armen eine kleine smaragdgrüne Ava-Handtasche, die ebenfalls aus der Kollektion stammt. Den Hintergrund des Fotos bilden prismenförmige, grünlich schillernde Eiskristalle. Die Kampagne soll ab Dezember Modemagazine wie ‘Elle’, ‘Vogue’ und ‘W’ zieren.

Beim Kreieren der Vice-Kollektion ließ sich die Kreativ-Chefin des Labels, Sandra Choi, von ihrer großen Leidenschaft – kostbarem Schmuck – inspirieren. Die Linie besteht aus 21 Schuh- und Taschendesigns, die mit glitzerten Schmucksteinen verziert sind. Die Kunden können zwischen Bronze-, Silber- und Golddesigns wählen, die je nach Material in unterschiedliche Preisklassen aufgeteilt sind. Eine Bronze-verzierte Tasche ist die preisgünstigste und für umgerechnet 605 Euro erhältlich. Die Gold-Kollektion beinhaltet unter anderem eine Tragetasche für rund 3800 Euro.

Laut ‘WWD’ ist die Vices-Kollektion von Jimmy Choo weltweit ab dem 29. Oktober erhältlich. © Cover Media

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Coco Rocha: Es sind doch nur Haare

Coco Rocha (25) ist zwar nicht “waghalsig” genug, um sich ein Tattoo stechen zu lassen – sich von ihren langen Haaren zu trennen war aber kein Problem.

Bild von Coco Rocha

Coco Rocha (25) ist zwar nicht “waghalsig” genug, um sich ein Tattoo stechen zu lassen – sich von ihren langen Haaren zu trennen war aber kein Problem.

Die Catwalk-Queen ist für ihr tolles Aussehen bekannt, das sich vor allem durch ihre markanten Wangenknochen auszeichnet – und durch eine stylishe Kurzhaarfrisur, die sie sich vergangenes Haar verpassen ließ. Oft und gerne spiele sie mit ihren Looks, habe aber nicht den Mut, eine dauerhafte Veränderung an sich vorzunehmen. “Nein! Nun, vielleicht würde ich mir meinen Kopf nicht rasieren, aber wer weiß ? zur richtigen Gelegenheit”, lachte sie gegenüber ‘lucky.com’ auf die Frage, ob es irgendetwas gäbe, was sie mit ihren Haaren nicht anstellen würde. “Ich denke, dass es das Wert ist, verschiedene Dinge auszuprobieren. Als ich meine Haare letztes Jahr super kurz habe schneiden lassen, war es nicht etwas, über das ich dachte, es zu tun, bis ich erkannte, dass es bloß Haare sind! Sie werden wieder wachsen! Also werde ich alles tun. Aber Dinge wie Tattoos? Nein, so waghalsig bin ich nicht.”

Coco ist also auch nicht gerade experimentierfreudig, was soziale Medien betrifft. Sie ist sich darüber bewusst, dass die Welt all ihre Mätzchen verfolgen kann, also ist sie sehr vorsichtig darin, was für Twitter- oder Instagram-Bilder und -Nachrichten sie hochläd. Glücklicherweise ist auch immer ihr Gatte James Conran zur Stelle und passt auf, dass seine Ehefrau nicht zu viel enthüllt. “Aus dem Stegreif kann ich mich jetzt an nichts genaues erinnern. Ich bin sicher, dass es dennoch Dinge gibt, bei denen ich zurückblicke und denke ‘Was um alles in der Welt ließ mich das schreiben?!’ Aber das ist die Sache mit den sozialen Medien: Man muss von Anfang an clever sein”, lächelte sie, als sie gefragt wurde, ob sie jemals etwas postete, was sie im Nachhinein bereut oder wieder gelöscht habe. “Ich sage meine eigenen Meinungen, aber auf der anderen Seite beachte ich immer noch, was die Allgemeinheit zu der Zeit denkt.”

Die kanadische Laufsteg-Grazie hat während ihrer Karriere bereits für renommierte Modehäuser wie Versace und Chanel gearbeitet. Diese Woche besuchte sie die Launchparty des Parfüms ‘Silhouette’, welches der ‘Project Runway’-Star Christian Siriano (28) auf den Markt bringt. Im gleichen Zuge erzählte sie, womit sie Düfte verbinde. “Ich erinnere mich bei Parfüms immer an die Düfte, die meine Mutter trug: Coco Chanel und Michael Kors”, so Coco Rocha. “Aber als Kind hasste ich sie! Selbst als ich in meine Teenager-Jahre kam, duftete ich lieber nach Bodylotion – nach süßen Düften. Jetzt, da ich eine elegante Lady bin, genieße ich Parfüms wirklich.” © Cover Media

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