Für den letzten Styling-Schliff: Schleifen

Zugegeben – ein bisschen mädchenhaft und verspielt wirken Schleifen schon. Und die sieht man jetzt überall. An Kleidern, Schuhen, Taschen und Haarreifen und Blusen und T-Shirts und und und… Das (modische) Rad wurde damit natürlich nicht neu erfunden, aber jetzt sind sie wieder voll im Trend. Ich mag Schleifen, und nicht nur an Geschenken, jedoch nur, wenn sie nicht allzu süßlich daherkommen, sondern mit einem Styling-Bruch gestylt werden. (Ich weiß, das klingt nicht gerade subtil, entspricht aber der Wahrheit.) Und so einen obercoolen Stylingbruch mit Schleife (siehe auch Aufmacherfoto) hatte Barbara Markert ja erst vor kurzem gepostet.

Hier meine Schleifen-Favoriten, die ich sofort rockig, punkig, lässig, casual oder wie auch immer kombinieren würde:

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Schleifen bei Chanel…

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…am Nagellack von Ciaté (über douglas.de)…

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… am T-Shirt von Toga (über net-a-porter.de)…

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… am Ring von Tiffany (über tiffany.de)…

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… auf Schuhen von Gucci (über mytheresa.de)…

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… am Kleid von Valentino (über net-a-porter.de)…

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… Gürtel von Lanvin (über mytheresa.de)…

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… am T-Shirt von Paule Ka (über stylebop.de)…

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… an Booties von Rena Lange

Wie tragt Ihr den Schleifen-Look in diesem Herbst und Winter? Und wie findet Ihr den Look – zu mädchenhaft und brav oder elegant und feminin?

Fotos; PR, catwalkpictures, Screenshot Website Net-a-porter, Mytheresa, Stylebop und Douglas, Rena Lange

Georgia May Jagger: Tragt Sonnenbrillen!

Das Must-have des Sommers von Georgia May Jagger (22) sind Sonnenbrillen.

Bild von Georgia May Jagger

Das Must-have des Sommers von Georgia May Jagger (22) sind Sonnenbrillen.

Die Tochter der Rocklegende Mick Jagger (70, ‘Gimme Shelter’) und dem ehemaligen Supermodel Jerry Hall (58) hat nicht nur einen eindrucksvollen Kleiderschrank voller Designerklamotten, sondern besitzt auch eine bemerkenswerte Sonnenbrillen-Sammlung. “Auf jeden Fall Sonnenbrillen”, antwortete sie auf die Frage von ‘glamour.com’ nach ihrem Must-have-Sommeraccessoire. “Ich bin ganz vernarrt in die zusammenklappbare Ray-Ban-Brille. Man kann sie so klein machen, dass ich gleich mehrere davon auf meine Reisen mitnehmen kann. Ich habe auch gerade diese neue Sonnenbrille von Dolce & Gabbana bekommen, die mit Kirschblüten verziert ist, und ich mag auch welche mit Edelsteinen. Sonnenbrillen sind wie Schuhe oder eine hübsche Tasche. Wenn man keine Lust hat, sich mit seinem Outfit viel Mühe zu geben, dann trägt man einfach Schwarz oder so und kombiniert dazu eine funky, glitzernde Sonnenbrille – und schon sieht man angezogen aus”, befand sie.

Die hübsche Britin zierte im Laufe ihrer Karriere Kampagnen der Schmuckmarke Thomas Sabo und modelte für Roberto Cavalli, Versace und Isabel Marant auf dem Laufsteg. Neben ihren Designersachen- und Accessoires hat das Model auch jede Menge Beauty-Utensilien von erstklassigen Labels zur Hand, doch setzt sie lieber auf bewährte Hausmittel: “Meine Mutter benutzt immer Olivenöl und Mandelöl-Haarkuren. Weitere gute Hausmittel sind brauner Zucker und Olivenöl. Damit kann man sich rasieren und es wirkt wie ein Peeling. Dadurch werden die Beine total weich. Letztens habe ich die Saftpresse benutzt und habe den Rest der Gurken für eine Gesichtsmaske benutzt. Daran hatte ich nie gedacht, aber das war wirklich eine Öko-Idee. Wiederverwendung! An diesen Punkt will ich gelangen: Saft machen und die Reste für Gesichtsmasken verwenden. Das ist ein Traum”, lachte Georgia May Jagger. © Cover Media

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Ökonomisch gedacht: Was gehört in den Kleiderschrank?

Wenn sich eine Jungredakteurin Slip-ons (Halbschuhe mit Gummizug und Gummisohle) für 600 Euro bestellt… Dann höre ich mich sagen: “700 Euro für dieses Plastikschuhwerk?! Die schickst Du sofort wieder zurück!” und ich ärgere mich, dass ich mich anhöre, wie meine Chefin damals. Oder, wie meine Mutter, wenn sie gewusst hätte, was ich für Schuhe ausgebe. Wie kann ich vermitteln, was mir meine Chefin einst versuchte mitzuteilen? Lieber in Dinge investieren, von denen man lange etwas hat und, die ihr Geld “wert” sind. In ihrem Fall waren das: pro Saison das schönste Kleid von Prada oder Azzedine Alaïa, ein Kelly-bag für immer. Dazu ein Jäckchen aus einer Coco Chanel Secondhand Boutique oder ein Pelzjäckchen von einem New Yorker Flohmarkt und Schmuck von Tom Binns.

Das ist für eine Frau mit Chefredakteurinnen-Gehalt, einer zierlich-weiblichen Figur und italienischer Grandezza “best practice”. Jeder muss herausfinden, welcher Stil zu einem am besten und, was das Gehalt hergibt. Letzteres ist besonders unfair von Jungredakteuren zu erwarten. Schließlich habe ich meine zeitlosen Roger Vivier Pumps bereits im Schuhschrank stehen, für die ich als Jungredakteurin fast mein ganzes Netto-Gehalt auf den Tisch legte. Doch aus eben dieser heutigen Sicht kann ich auch behaupten, dass diese Investition eine gute war. Der CPW (Cost per wear = Kosten pro Tragen) liegt bei mittlerweile unter 10 Euro, ein Pumps von Zara, den ich nur dreimal anziehe, hat einen CPW von über 20 Euro. Vielleicht rechnen sich für manche Slip-ons von Givenchy…

Roger Vivier Pumps Modepilot Buckle

Ich wusste damals auch nicht, was ich an fünf aufeinander folgenden Fashionweek-Tagen tragen soll. Dann, wenn das Licht in der Front-row besonders strafend auf billig glänzende Strumpfhosen fällt. Mir fehlten die Wolford-Strümpfe, die Prada-Kleider, die Henkeltaschen mit Gütesiegel, die formschönen Schuhe. Jetzt kann ich andere an meinen Erfahrungen zu Fehlkäufen und guten Investitionen teilhaben lassen. Und jeder kann für sich daraus ziehen, ob er die Erfahrungen teilt, ob sie nutzen oder tausendmal gehört und liebend gern nicht befolgt wurden.

Meine 10 Tipps zur Diskussion freigegeben…

schwarze Kleider mit Arm Net-a-porter Modepilot

1) Ein schwarzes, knielanges Kleid mit Ärmeln, das nicht knittert; in dem man souverän aussieht, weil die Schulter perfekt sitzt, es nicht auf der Hüfte staucht, es nirgends spannt und es kaum einer Saison zuzuordnen ist. Lange Ärmel, weil man es das ganze Jahr tragen kann, nicht zwingend eine Jacke braucht, wenn man draußen wartet. Und es taugt fürs Fliegen. Bei Nachfrage (Kompliment!) hilft es, eine gute Modemarke nennen zu können, wie Chanel oder Bottega Veneta oder noch besser: einen Schneider/Designer des Vertrauens. Wichtig ist, dass das Kleid in seinem Schnitt perfekt zu eurem Körper und Stil passt, also entweder taillen- oder hüftbetont (damenhafte oder knabenhafte Figur); tief ausgeschnitten oder hoch geschlossen. Ich fand meines – damals als Jungredakteurin – in einer Secondhand-Boutique, es stammt von Prada und ich ziehe es heute noch zu wichtigen Terminen an. Überhaupt sind Kleider mit langen Ärmeln – meist von Diane von Furstenberg – rückblickend meine beste Investition gewesen, weil sie der 24/7-Mode gerecht werden: man kann sie immer, 24 Stunden und an sieben Tagen der Woche, tragen.

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2) Bloß keine Handtasche, die Hautärztinnen und Bankerinnen als Statussymbol verwenden, wie z.B. eine “Luggage” von Céline oder eine “Paraty” von Chloé. Oder noch schlimmer: “Speedy” von Louis Vuitton. Es sei denn, ihr seid Hautärztin oder Bankerin. Dann habt ihr andere Sorgen. Besser: eine Tasche, die vor allem euer Format unterstreicht und nicht den Wiedererkennungswert der Marke. Wer schon als Kind am liebsten alles in Grün mochte, der findet vermutlich in einer grünen Handtasche seinen ständigen Begleiter. Sie wird ganz automatisch zu deiner Garderobe passen, denn sie passt zu dir, zu deinen gewählten Farben und Mustern. Am besten sind Handtaschen mit abnehmbarem Umhängegurt. Dann kann sie mit auf Reisen: Umhängen, Koffer hinter sich herziehen und WhatsApp bedienen leicht gemacht. Später Gurt abnehmen und je nach Modell als Clutch oder Henkeltasche verwenden. Hat den immensen Vorteil, dass man weniger umpacken muss und immer alles dabei hat.

Jeanshosen Zara Modepilot

3) Jeanshosen bei Zara kaufen. Die Jeansmode ändert sich so schnell und die Qualitätsunterschiede nicht so gravierend. Da ergibt es kaum Sinn, in eine teure Marken-Jeanshose zu investieren. Es sei denn man ist ein Jeanstyp und die Jeans gehört zu deinem täglichen Look. Dann auf Current Elliott, Levi’s, Closed & Co. setzen. Von Esprit und Topshop habe ich jeweils eine sehr gute Jeggings (Jeans + Leggings), die ich zu Blusen und Blazer trage.

4) Finger weg von Kleidungsstücke, die schon im Laden knittrig oder verfusselt aussehen. Man wird mit ihnen nicht glücklich und, wenn man es glaubt: andere erkennen die schlechte Qualität. Da hilft es auch nicht, wenn ein Designername im Etikett steht.

5) Keine Kompromisse. Kleidungsstücke, in denen Du Dich nicht auf Anhieb “Wow” fühlst, egal was die anderen sagen, nicht kaufen. Indizien für einen Kauf, den Du bereuen wirst sind folgende Aussagen, die Du in der Garderobe machst: Das wird super aussehen, wenn ich braun gebrannt bin; das wird mir bald passen; mit hohen Schuhen geht es. Ich spreche von Farben, die einem nicht stehen und Schnitten, die nicht vorteilhaft sind – egal, wie angesagt sie gerade sein mögen.

6) Schuhe müssen bequem sein. Das kann man sich bei der Anprobe herrlich einreden, vor allem dann, wenn man sich gerade beim Prada-Sale befindet. Einfach eine Weile mit den Schuhen durch den Laden laufen. Wenn beim Ausziehen der Schuhe ein Erleichterungsgefühl eintritt: das vermeintliche Schnäppchen – wenn auch widerwillig – ins Regal zurückstellen. Es wird sonst bald auf Ebay landen und maximal ein Drittel der ausgegebenen Summe einbringen. Wenn man die Schuhe am liebsten gleich anbehalten möchte: kaufen.

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7) Schuhmodelle: Bunte Sandaletten machen doppelt Spaß: man bekommt sie von sehr guten Marken noch im Sale und sie passen erstaunlich oft zum Outfit. Sie sind vielleicht das einfachste Manöver, Mut und Stilsicherheit zu demonstrieren. Stiefeletten und Stiefel lieber in Schwarz wählen. Meine roten Stiefeletten haben einen CPW-Wert von 100 Euro. Hier sind die Kombinationsmöglichkeiten (kein nacktes Bein) begrenzt. Bei geschlossenen Modellen immer in Betracht ziehen, ob man sie auch zur schwarzen Strumpfhose anziehen würde. Man braucht kein ganzes Schuhzimmer! Ein flacher Overknee-Stiefl in Schwarz, schwarze Stiefeletten, schwarze Pumps, schwarze Sandaletten, ein paar bunte Sandaletten, goldene Sandaletten (für Hochzeiten und Gala-Abende), schwarze Sandalen und Sandalen in einer Lieblingsfarbe, Birkenstocks, Sneaker, Flip Flops, Haferlschuhe fürs Oktoberfest. Das reicht. Theoretisch.

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8) Wo bleibt das Austoben? Tobt Euch bei Unterwäsche aus, nicht bei den Strümpfen. Gepunktetes, Geblümtes, Spitze und Knallfarben: im nichtsichtbaren Bereich ist alles erlaubt und ein neonfarbener BH-Träger, der rausschaut, ist immer noch besser als ein weißer. Übrigens: Wer glaubt eine 75 B zu haben, sollte mal eine 70 C probieren. Die meisten Frauen tragen eine falsche BH-Größe und sollten sich über entsprechende Abdrücke am Abend nicht wundern.

Röcke Skirts Net-a-porter Modepilot

9) Röcke: Auf zu kurze Röcke verzichten. In den meisten Fällen lassen sie dich jünger und naiver aussehen. Ist so. Gleiches gilt für Röcke, die zu sehr ausgestellt sind. Lieber schmal geschnittene, knielange Röcke. Wenn Du Dich traust, sie wild zu kombinieren, dann können sie auch Rot, Violett oder Gelb sein, wobei ich hier zu bedenken gebe, dass es dann mit den Strumpfhosen in den kälteren Monaten schwierig wird: schwarze, blickdichte Strumpfhosen sehen zu den hellen Röcken nicht gut aus. Nummer Sicher: schwarzer Leder-Bleistiftrock und taillenhoher Rock aus Kunstfaser, weil nicht knitternd. Letzterer ist perfekt auf Reisen. Jedes noch zu kurze Oberteil lässt sich dazu kombinieren.

10) Jacken, Blazer, Mäntel: Welcher Typ bist Du? Auch hier muss die Garderobe nicht überfrachtet sein. Eine Freundin, die ihren Stil gefunden hat, ist zum Beispiel Alex, die immer eine dicke, lange Strickjacke überzieht – auch zu Abendveranstaltungen. Das passt zu ihr und das finde ich cool. Eine andere Freundin, Nora, zieht immer Blazer in Schwarz oder Weiß übers Cocktailkleid, Gala-Kleid und auch über Kapuzenpullover – das passt wiederum zu ihr und auch das finde ich cool. Ich gürtele mir dünne Mäntel um die Taille – das passt zu meinen schmalen Seidenkleidern und eng geschnittenen Hosen. Für lange Abendkleider habe ich noch keine Lösung gefunden. Nur ein einziger Blazer in meinem Kleiderschrank wird meiner CPW-Rechnung gerecht: mein Alleskönner ist aus schwarzem Samt, tailliert und von Alaïa.

Fotos: Net-a-porter.com, Mytheresa.com, Zara.com

Kate Upton: Birkenstock? Ich weiß nicht ?

Kate Upton (22) besitzt zwar ein Paar Birkenstock-Schuhe, hat sie bislang aber noch nicht getragen.

Bild von Kate Upton

Kate Upton (22) besitzt zwar ein Paar Birkenstock-Schuhe, hat sie bislang aber noch nicht getragen.

Die klobigen Sandalen feiern zurzeit ihr Comeback und Hipster sowie Promis weltweit tragen die Treter. Doch die attraktive Blondine ist von dem Trend der Bio-Latschen aus den 90er Jahren noch nicht ganz überzeugt: “Ich habe ein Paar Birkenstock-Sandalen ? Ich weiß aber nicht, ob ich sie tragen werde. Ich gewöhne mich gerade an die Idee”, lachte sie gegenüber ‘fabsugar.com’.

Viele Fans kennen Upton als heißes Bikini-Model, das seine sexy Kurven auf dem Laufsteg und diversen Magazin-Titelseiten zur Schau stellt. Doch in ihrer Freizeit schlüpft die Amerikanerin gern auch mal in gemütliche Outfits: “Ich liebe Skinny Jeans, die auf den Hüften sitzen. Ich habe in der letzten Zeit auch viele Hosen mit hohem Bund getragen, aber da ich so groß bin, sitzen sie dann sowieso auf den Hüften”, kicherte sie. “Tagsüber trage ich gern hübsche Ballerinas – vielleicht von Sam Edelman oder Dolce Vita, die haben schön verzierte -, um etwas Interessantes hinzuzufügen. Dazu ein T-Shirt und tollen Lippenstift. Abends mag ich High Heels, einen Blazer oder eine Lederjacke.”

Zu ihren Stil-Ikonen zählt Upton Carine Roitfeld (59), die ehemalige Chefredakteurin der französischen ‘Vogue’, an der sie besonders ihre “sexy, elegante” Outfit-Wahl bewundert. Doch Kleidung ist bei weitem nicht alles für Kate Upton: “Meine Mutter hat mir gesagt, dass Selbstvertrauen das Wichtigste ist. Es geht nicht darum, was man trägt. Sobald man einen Raum betritt, muss man einfach nur lächeln und keiner wird mehr darauf achten, was man anhat.” © Cover Media

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Georgia May Jagger: Nicht ohne meine Sonnenbrille

Georgia May Jagger (22) liebt ihren Sonnenbrillen-Look im Sommer, vermisst dafür aber ihre Wintermäntel.

Bild von Georgia May Jagger

Georgia May Jagger (22) liebt ihren Sonnenbrillen-Look im Sommer, vermisst dafür aber ihre Wintermäntel.

Die Britin liebt den Sommer und als Gesicht von Sunglass Hut trägt sie auch immer die neuesten Sonnenbrillen-Trends. Doch trotz ihrer Vorliebe für heiße Temperaturen, ist die schöne Blondine frustriert, wenn sie aufgrund des Wetters ihre Lieblings-Looks nicht tragen kann: “Es kommt immer dieser Punkt im Sommer, an dem ich zwar nicht will, dass der Winter kommt, ich aber gleichzeitig meine Herbstklamotten tragen möchte ? sowie die ganzen coolen Jacken”, lachte sie im Interview mit ‘teenvogue.com’. “Ich habe diese blaue Lederjacke, aber sie ist jetzt zu heiß zum Tragen und das nervt mich wirklich sehr. Ich liebe große Mäntel ? Ich habe diesen einen von Isabel Marant, aus Tweed, der ist riesig, den kann ich momentan auch nicht tragen. Ich war total besessen von weißen Mänteln wie Olivia Pope [aus der Fernsehserie ‘Scandal’] sie trägt.”

Das Model ist ein großer Fan der Fernsehserie und machte sich sogar auf die Suche nach den Handtaschen, die Olivia alias Kerry Washington (37, ‘Django Unchained’), in der Show trägt.

In der Sunglass-Hut-Kampagne sieht Georgia May Jagger in ihren Sommer-Outfits und mit den verschiedenen Sonnenbrillen umwerfend aus. Das Accessoire ist ein wichtiger Teil ihres Looks geworden: “Sonnenbrillen sind für mich mittlerweile genauso wichtig wie Schuhe oder Handtaschen – ich wechsle sie ständig, dem Outfit entsprechend. Das ist die Idee hinter der Kampagne. Sie haben 94 Sonnenbrillen, also jede Menge Auswahlmöglichkeit”, schwärmte sie. “Ich mag die klassischen verspiegelten Modelle, aber die mit den Edelsteinen und Mustern sind auch toll. Auch wenn man ganz in Schwarz gekleidet ist, kann man eine Sonnenbrille aufsetzen und wenigstens so aussehen, als ob man es probiert hätte. In Bezug auf die Form setze ich vor allem auf die runderen Exemplare und ich finde die Brillen, die man zusammenfalten kann, toll ? vor allem jetzt wo ich so viel reise. Die kann man ganz leicht einpacken”, begeisterte sich Georgia May Jagger. © Cover Media

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Alessandra Ambrosio: Bräunungs-Tipps

Alessandra Ambrosio (23) steht auf winzige Bikinis, um so wenig weiße Streifen wie möglich zu haben.

Bild von Alessandra Ambrosio

Alessandra Ambrosio (23) steht auf winzige Bikinis, um so wenig weiße Streifen wie möglich zu haben.

In einem Interview plauderte der Victoria’s-Secret-Star über seine Sonnenangewohnheiten und erklärte, welche Bikinis er am Strand bevorzuge. Beim Sonnen setze die schöne Brasilianerin immer auf eine bestimmte Bikini-Form. “Wenn ich nur einen Bikini tragen könnte, würde ich ein Triangel-Oberteil und ein Unterteil zum Schnüren an den Seiten wählen. Das sind die besten, um sich zu sonnen. Wenn ich aber Wassersport mache, dann würde ich etwas anderes aussuchen!”, lachte sie im Interview mit ‘Refinery 29′. “Ich liebe meine Laserschnitt-Tops und meine Bikinis. Für mich ist Weiß die perfekte Farbe im Sommer, weil sie so frisch ist und sauber wirkt. Ich lege mir auch immer einen Vorrat an Jeans-Shorts und hübschen Accessoires zu, damit ich ein einfaches weißes T-Shirt aufpeppen und mit Shorts tragen kann.”

In dem Gespräch gewährte Ambrosio Fashion-Fans einen Einblick in ihre Garderobe und gab Styling-Tipps. Sie zeigte verschiedene Haar-Accessoires, Schmuck und Schuhe.

Außerdem sprach sie über ihre erfolgreiche Karriere als Dessous-Model von Victoria’s Secret und das Adrenalin, das sie vor jeder Show spüre: “Mein größter Karrieremoment war die erste Modenschau von Victoria’s Secret. Die Show fand in diesem Jahr in Cannes statt, dadurch wurde alles noch viel spannender. Es war so aufregend für mich zwischen all diesen Frauen zu stehen, die ich so sehr bewunderte. Victoria’s Secret war ein Segen für meine Karriere und in diesem ersten Jahr fing alles an. Ich wusste, dass ich ein Teil von etwas ganz Großem wurde, also versuchte ich, alles aufzusaugen. Es gibt nichts Besseres als diesen Rausch, den man auf dem Victoria’s-Secret-Laufsteg erlebt. Die Looks sind alle so extravagant und die Menge ist begeistert – also wird enormes Adrenalin durch dich gepumpt”, lächelte Alessandra Ambrosio. © Cover Media

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