Soo Joo Park: Spaß am spontanen Haare färben

Soo Joo Park bemerkte erst nach dem Färben, dass man blaue Haare nur ganz schwer wieder rückgängig machen kann.

Bild von Soo Joo Park

Soo Joo Park bemerkte erst nach dem Färben, dass man blaue Haare nur ganz schwer wieder rückgängig machen kann.

Für Karl Lagerfeld (81) gilt das Model als Muse und Marken wie Redken und L?Oréal wollten sie unbedingt als Kampagnen-Star.

Meistens dürfen Models ihren Look nur für Jobs drastisch ändern, Soo Joo macht sich dabei aber keine großen Gedanken. Bei ihren aktuell blauen Haaren musste sie nur kurz überlegen.

?Heutzutage geh ich meistens zu Redken und mir werden da die Haare gemacht, aber dies war eher ein Punk-Moment?, lächelte sie im Interview mit ?Style.com?. ?Meine Haare waren eigentlich immer Blond, ich hatte aber auch schon anderen Farben. Ich hatte mal Pink, dann ein ganz helles Lila-Grau, aber Blau gefällt mir definitiv am besten. Ich hab es einfach gemacht, danach hörte ich dann, dass Blau sich am schwersten herauswaschen lässt, wir gucken also mal, wie das wird!?

Diesmal besuchte Soo Joo nicht mal einen Salon, sie färbte sich die Haare einfach zu Hause. Um ihre Mähne zu schützen, mischte sie Manic-Panic-Farbe in Bad Boy Blue mit einer Spülung, so wurde die Farbe nicht ganz so grell und ihre Haare trockneten dabei nicht aus.

Besonders toll findet Soo Joo Park es, dass sie jetzt mit neuem Make-up experimentieren kann. Vor Kurzem malte sie ihre Nägel Hellblau an, damit sie zu ihren bunten Haaren passten. © Cover Media

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Saint Laurent: Verbot der neuen Kampagne

Saint Laurent erhielt Kritik für seine neue Kampagne, da diese laut ‘ASA’ ein zu stark “untergewichtiges” Model zeige.

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Saint Laurent erhielt Kritik für seine neue Kampagne, da diese laut ‘ASA’ ein zu stark “untergewichtiges” Model zeige.

Hedi Slimane, der Kreativchef des Modehauses, ist bekannt für seine trendy Kampagnen und auch die neuesten Werbeaufnahmen sorgten für Schlagzeilen. Allerdings gab es diesmal auch negative Kritiken. Eines der Schwarz-Weiß-Fotos zeigt ein Model mit geschlossenen Augen auf dem Boden liegend, eine Hand führt sie zum Kopf. Aufgrund des tief ausgeschnittenen Kleides sieht man die Rippen des Models deutlich, auch seine Beine sind extrem dünn – die Oberschenkel sind kaum breiter als die Knie. Dazu trägt das Model Strumpfhosen, eine Lederjacke und Plateau-Schuhe.

Nachdem das Foto in der britischen ‘Elle’ veröffentlicht wurde, erhielt die ‘Advertising Standards Authority’ (ASA) eine Beschwerde: Es sei unverantwortlich ein so extrem dünnes Model in einer Werbekampagne abzulichten.

‘ASA’ antwortete, dass die Beleuchtung des Shootings so darauf angelegt war, die Brust und die “sehr dünnen” Beine des Models noch zu betonen. “Deshalb sind wir der Meinung, dass das Model auf dem Bild ungesund und untergewichtig aussieht und schlussfolgern, dass das unverantwortlich war.”

‘Elle’ erklärte, keine Stellungnahme erhalten zu haben, das Modehaus hingegen “wies darauf hin, dass sie nicht mit dem Standpunkt der Beschwerde übereinstimmten, dass das Model zu dünn ist”.

Die ‘ASA’ beschloss, dass die Kampagne nicht in Großbritannien veröffentlicht werden dürfe und erinnerte die Inserenten daran, dass auch sie für die Fotos rechenschaftspflichtig seien.

Das Foto gehört zur Frühjahrskampagne 2015 von Saint Laurent, Hedi Slimane schoss die Bilder selbst.

Es ist nicht das erste Mal, dass die ‘ASA’ eine Werbekampagne verbietet: 2011 traf sie das gleiche Urteil über die Parfümkampagne von Marc Jacobs, die laut ‘ASA’ “zu sehr provozierte”. Dakota Fanning (21, ‘Krieg der Welten’) warb damals für den Duft ‘Oh Lola!’ auf einem Foto, auf dem sie den Parfümflakon zwischen ihren Oberschenkeln hielt. © Cover Media

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Poppy Delevingne: Auffällige Sportlooks

Poppy Delevingne (29) trainiert am liebsten in bunten Sporthosen, Kapuzenpullis und ihren geliebten Nikes.

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Poppy Delevingne (29) trainiert am liebsten in bunten Sporthosen, Kapuzenpullis und ihren geliebten Nikes.

Die Britin ist dank ihrer Kampagnen für Mango und Anya Hindmarch ein gefragtes Gesicht in der Modebranche. Um ihren Körper in Form zu halten, setzt Poppy auf regelmäßiges Workout. Spaß hat sie dabei vor allem an ihrem Sport-Outfit:

“Ich liebe die neuesten Sporthosen. Meine Sportklamotten sind total bunt und auffällig”, verriet sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘InStyle’. “Ich habe diese tolle Marke in den USA entdeckt, sie heißt Teeki. Sie machen echt coole Sporthosen mit galaktischen Prints und es gibt auch eine mit der amerikanischen Flagge.”

Zu den auffälligen Sporthosen trägt Poppy am liebsten Kapuzenpullover sowie ihre Nike-Turnschuhe. Für Aufsehen sorgt der Fashion-Star beim Workout aber nicht nur mit seiner Kleidung, sondern auch mit seiner Stimme: Ab und an rutschen Poppy “unanständige Wörter” raus, wenn sie ins Schwitzen gerät. Deshalb ist ihre größte Angst, beim Trainieren einen Bekannten zu treffen. Außerdem vermeidet sie es, mit ihrem Ehemann zu sporteln, um ihn nicht zu verschrecken: “Es macht meinen Mann verrückt, weil er mit mir zusammen Sport machen will. Ich spiele gern Tennis mit ihm, aber davon abgesehen will ich nichts machen, wo ich zu laut werden könnte. Ich will ihn nicht damit erschrecken, wie unflätig ich werden kann!”

Um sich beim Training in die richtige Stimmung zu bringen, setzt Poppy Delevingne auf antreibende Songs von Daft Punk (‘Get Lucky’), The Notorious B.I.G (?24, ‘Hypnotize’) und The Prodigy (‘Firestarter’). © Cover Media

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Chrissy Teigen: Schluss mit Photoshop!

Chrissy Teigen (29) hat die Nase voll von Photoshop & Co.: sie zeigt sich nur noch ganz natürlich.

Bild von Chrissy Teigen

Chrissy Teigen (29) hat die Nase voll von Photoshop & Co.: sie zeigt sich nur noch ganz natürlich.

Das Model ist nicht nur in der Fashion-Branche ein Star, sondern auch in den sozialen Netzwerken. Dort postet die hübsche Brünette regelmäßig Fotos für ihre Fans, auf Instagram hat sie ganze 2,1 Millionen Anhänger. Erst in der vergangenen Woche lud sie einen Schnappschuss ihrer Oberschenkel hoch, die voller blauer Flecken waren – das Ergebnis eines Zusammenstoßes mit der Küchenschublade. Auf dem Bild sieht man außerdem einige Dehnungsstreifen. Das war zwar nicht Teigens Absicht, doch war sie im Nachhinein froh, das Bild gepostet zu haben.

“Ich habe eigentlich nur ein Foto der blauen Flecke gemacht und dann sah ich die Dehnungsstreifen. Ich habe diese Apps, Facetune und Photoshop, aber ich hatte einfach keine Lust mehr darauf, diese zu benutzen. Und das werde ich auch nie wieder, weil ich das Gefühl habe, dass wir vergessen, wie normale Leute aussehen”, erklärte sie der Talkmasterin Meredith Vieira (61). “Ich meine die Leute, verpassen ihren Fotos Schönheits-OPs. Wir sind an einem Punkt, an dem sie nicht nur ihre Haut weicher machen, sondern sogar ihre Figuren verändern. Keiner kann da mehr mithalten, wenn man die Bilder so sehr bearbeitet. Das ist unfair!”

Laut Chrissy startete dieses Phänomen im Zuge von Behandlungen wie Botox, aber jetzt sei es noch viel einfacher für Frauen, ihr Erscheinungsbild zu verändern, ohne sich dafür unters Messer legen zu müssen. Oftmals sei es dann ein wahrer Schock, wenn man die Leute in der Realität sehe, nachdem sie ihre geposteten Bilder so stark bearbeitet haben.

Der Fashion-Star ist bekannt für seine Natürlichkeit, trotz des Ruhmes ist Chrissy absolut auf dem Boden geblieben. Das bewies sie auch bei ihrem ersten Treffen mit dem US-amerikanischen Präsidenten Barack Obama (53) und seiner Frau Michelle (51). “Ich schlug ihm ziemlich kräftig auf den Rücken. Er war auf jeden Fall ein wenig verwundert. Ich denke, die Leute machen das nicht sehr oft bei ihm”, kicherte Chrissy Teigen. “Ich google immer, wie man sie anspricht. Sagt man Madam First Lady? Und dann vergisst man alles. Plötzlich sagte ich ‘Was geht, B.? Barack, yo!” © Cover Media

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Joan Smalls: Castings sind grausam

Joan Smalls (26) wollte sich so schnell wie möglich einen Namen in der Modebranche machen, um nicht mehr auf Castings gehen zu müssen.

Bild von Joan Smalls

Joan Smalls (26) wollte sich so schnell wie möglich einen Namen in der Modebranche machen, um nicht mehr auf Castings gehen zu müssen.

Dank TV-Shows wie ‘America’s Next Top Model’ und ‘The Face’ sind die Vorgänge der Model-Industrie mittlerweile recht gut bekannt. Dazu zählen auch die zahllosen Castings, die Nachwuchsmodels besuchen und sich gegen hunderte von Konkurrentinnen durchsetzen müssen.

Für Joan, den Victoria’s-Secret-Engel, gehört dies heute glücklicherweise der Vergangenheit an. “New York war wirklich ein Schock, aber ich war so ehrgeizig und ganz versessen darauf”, berichtete die puerto-ricanische Schönheit im Interview mit dem ‘Lucky’-Magazin. “Ich fuhr mit dem Bus zur U-Bahn und von dort zu den Castings. Da tritt man dann gegen 40, 100, 200 andere Mädchen an. Man geht zu einem Call, sieht die Castingliste und ist Nummer 202. Und man weiß, dass es nur zwei Jobs gibt. Ich sagte mir immer, dass ich einfach nur an einem Punkt in meiner Karriere ankommen möchte, wo ich nicht mehr zu Castings gehen muss, weil das grausam war. Es gibt so viele Orte, an denen man gleichzeitig sein sollte und dann kommt man immer zu spät, muss dann aber ewig warten, bis man an der Reihe ist. Jetzt sehe ich manchmal, wie Models durch die Stadt hetzen und ich verstehe genau, was sie durchmachen.”

Mittlerweile modelte Joan für viele große Modehäuser, darunter Givenchy, Chanel und Burberry, und belegte laut ‘Forbes’ im Jahr 2013 den achten Platz der bestbezahlten Models.

Als Kind hätte sie sich ihren Erfolg nie träumen lassen. Als sie Stars wie Naomi Campbell (44) und Kate Moss (41) in Shows wie ‘True Hollywood Story’ auf E! sah, schien diese Welt unerreichbar für sie. “Ich sah die Sendung und klebte buchstäblich am Fernseher. Ich hätte es mir nie träumen lassen – diese Frauen bereisten die Welt. Es war so verlockend. Aber ich war so unbeholfen – groß, superdünn, schlaksig. Die Jungs in der Schule lachten mich aus. Aber ich sah diese Frauen im Fernsehen und erkannte, dass sie einen ähnlichen Körper hatten”, erinnerte sich Joan Smalls. © Cover Media

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Georgia May Jagger: Inspiriert von Drag Queen

Georgia May Jagger (23) ist ein großer Fan von Drag Queen RuPaul (54).

Bild von Georgia May Jagger

Georgia May Jagger (23) ist ein großer Fan von Drag Queen RuPaul (54).

Die schöne Britin zählt zu den stylischsten Frauen der Modebranche ? sowohl auf dem Laufsteg als auch privat. Ihr gutes Aussehen hat sie von ihren berühmten Eltern, Rolling-Stones-Legende Mick Jagger (71, ‘Paint It Black’) und Ex-Supermodel Jerry Hall (58), geerbt. Kein Wunder also, dass Georgia selbst auch die Modewelt aufmischt.

Natürlich gehört ihre Mutter auch zu ihren modischen Vorbildern, allgemein haben es dem Jungstar aber vor allem Menschen angetan, die in Sachen Mode auch etwas riskieren ? so wie Drag Queen RuPaul (‘RuPaul?s Drag Race’). “Ich mag Menschen, die furchtlos sind. RuPaul ist eine große Ikone für mich. Ich liebe seine Extravaganz. Ich habe überall Bilder von ihm und auch von Dolly Parton”, schwärmte die Fashionista im Interview mit der britischen Zeitschrift ‘Grazia’.

Doch auch fiktionale Charaktere haben es Georgia angetan. So wirbt sie zurzeit im Minnie-Mouse-Look für eine Ausstellung über die Kultfigur, die im September während der Fashion Week in London stattfinden soll. “Ich habe Minnie schon immer geliebt. Ich habe sogar ein Bad im Minnie-Style, rot mit weißen Punkten. Ich mach keine Witze!”, gestand das Topmodel lachend.

Doch Georgia schlägt nicht nur nach ihrer Mutter Jerry Hall, auch von ihrem berühmten Papa hat sie scheinbar etwas geerbt. So verriet sie der Publikation, dass sie vor Kurzem mithilfe ihres Freundes Josh McLellan zusammen mit ihren Model-Kolleginnen und Freundinnen Cara Delevingne (22, ‘Margos Spuren’) und Suki Waterhouse (23, ‘Die Bestimmung ? Insurgent’) einen Song geschrieben hat. “Wir schrieben eines Abends einen Country-Song. Mein Freund produziert Musik, also half er uns, einen Beat zu kreieren und wir schrieben den Text. Es geht um Mädels, die ohne Männer im Auto unterwegs sind, Radio hören und solche Sachen. Wir machten ein paar Songs”, verriet sie. Gibt es also bald schon die erste Supermodel-Girlgroup? “Vielleicht”, lächelte Georgia May Jagger. “Aber wir brauchen erst noch eine weitere Strophe. Es hatte nur eine …” © Cover Media

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