Karlie Kloss: Sportlich für Nike

Karlie Kloss (21) ist am liebsten in Bewegung.

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Karlie Kloss (21) ist am liebsten in Bewegung.

Um ihre beneidenswerte Figur in Form zu halten, trainiert die Victoria’s-Secret-Schöne hart. In einem neuen Video für eine Herbst/Winterkampagne von Nike lässt Kloss jetzt die Zuschauer an ihrem Fitnessprogramm teilhaben, gibt einige Sporttipps und verrät, dass sie morgens schon um fünf Uhr im Fitnessstudio anzutreffen ist. “Bewegung ist alles!” beschwor sie in dem Video und machte einige Übungen.

Neben dem Workout ist für Kloss aber auch die Sportkleidung wichtig, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. In dem Clip begeistert die Schöne in heißen Outfits von Nike, wie einem schwarzen kurzen Top und blauen Leggings. “Ich will etwas tragen, in dem ich mich wohl fühle und in dem ich auch zur Arbeit gehen könnte”, erklärte die 1,85 Meter große Schönheit. “Ich denke auch, dass es wichtige Sache ist, dass man sportliche Kleidung trägt, in der man gut aussieht. Das ist eine Motivation, wieder ins Fitnessstudio zu gehen. Das ist sehr wichtig.”

Kloss hat zurzeit alle Hände voll zu tun: Sie ist beispielsweise das Gesicht von Tamara Mellons neuem Internetshop. Als “Kowboy Karlie” posierte die Amerikanerin für verschiedene Aufnahmen. Ein sexy Foto zeigt sie mit einem breitkrempigen Cowboy-Hut und oben ohne – nur ein Seil bedeckt ihre Brüste. Mellon war von dem Shooting begeistert und schwärmte von dem Model: “Karlie ist unglaublich talentiert und reflektiert perfekt den Geist meiner Frau. Ich liebe sowas, weil ich dabei das, was ich als ‘Vogue’-Redakteurin gelernt habe, einsetzen kann. Jedes Shooting setzt ein neues Mode-Konzept in Szene, die meine Kauf-Jetzt-und-Trag-Jetzt-Philosophie verkörpert.” © Cover Media

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Julia Restoin Roitfeld: Schöne Dessous für Schwangere? Fehlanzeige!

Julia Restoin Roitfeld (33) hält es für “unmöglich”, mit Baby im Bauch schmeichelhafte Reizwäsche zu finden – deshalb würde sie liebend gerne ihre eigene “sexy Schwangerschafts-Kollektion” kreieren.

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Julia Restoin Roitfeld (33) hält es für “unmöglich”, mit Baby im Bauch schmeichelhafte Reizwäsche zu finden – deshalb würde sie liebend gerne ihre eigene “sexy Schwangerschafts-Kollektion” kreieren.

Das französische Model posierte bereits für hochkarätige Labels wie Lancôme und Tom Ford und berät renommierte Unternehmen wie Zac Posen und Miu Miu.

Im Mai 2012 erblickte ihre Tochter Romy das Licht der Welt und wie es scheint empfand es die Art-Direktorin als schwierig, während der Schwangerschaft schöne Kleidung zu finden. “Mein Traumjob wäre es, eine sexy Kollektion von Schwangerschaftsbekleidung zu kreieren, vielleicht auch wunderschöne Dessous für schwangere Frauen”, erklärte sie gegenüber ‘vogue.co.uk’ und echauffierte sich: “Es ist unmöglich, irgendwo schöne sexy Unterwäsche für schwangere oder für stillende Frauen zu finden, wenn man eigentlich einen Extra-Schub Selbstbewusstsein braucht und sich sexy fühlen will.”

Dabei sah sie auch während der Schwangerschaft super aus: Seitdem sie selbst Mama ist, hält sie ihre kleine Tochter Romy immer auf Trab. “Ich fühle mich besser, als ich es vor dem Baby tat – ich habe mich in meinem Körper und meiner eigenen Haut nie besser gefühlt!”, lächelte sie. Aber auch Sport kommt bei der Beauty nicht zu kurz. Im Klartext setzt sich ihr Fitnessprogramm folgendermaßen zusammen: “Ballet Beautiful [Online Ballett-Training], Soul-Cycling [Spinning bei gedimmten Licht oder Kerzenschein], Boxen und Romy, weil sie mich hinter sich herlaufen lässt. Das ist das beste Workout.”

Julia ist die Tochter von Carine Roitfeld (59), der ehemaligen Chefredakteurin der französischen ‘Vogue’, die früher ebenfalls als Model gearbeitet hat. Auf die Frage, ob die kleine Romy eines Tages in die Fußstapfen ihrer Mutter oder Großmutter treten würden, gab die brünette Schönheit zu, dass sie in Bezug auf die Idee ganz zwiegespalten sei. “Ich habe da eine etwas geteilte Meinung”, sinnierte Julia. “Ich würde es natürlich lieben, ein wunderschönes Portrait von ihr von einem großen Fotografen machen zu lassen. Das ‘ID’-Cover, bei dem Mario Sorrenti mich schwanger fotografiert hat, ist mein ultimatives Lieblings-Editorial, das die besonderste Zeit meines Lebens verewigt hat.”

Es bleibt abzuwarten, ob Julia Restoin Roitfeld ihr Kind von einem Star-Knipser fotografieren lassen wird. © Cover Media

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Carmen Kass: Bitte nicht anfassen!

Carmen Kass (35) schaltet ab, wenn sie modelt.

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Carmen Kass (35) schaltet ab, wenn sie modelt.

Die Beauty aus Estland schritt im Laufe ihrer Karriere bereits für Modehäuser wie Marc Jacobs und Dolce & Gabbana über den Laufsteg und war schon das Titelgesicht vieler Edel-Kampagnen wie denen der Luxus-Labels Versace, Christian Dior und Givenchy.

Nachdem die Catwalk-Queen mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in der Branche sammeln konnte, gab sie zu, dass es immer noch manche Aspekte an ihrem Job gebe, die sie schwierig finde. Doch ihre Erfahrungen lehrten sie, wie man auch in schwierigen Situationen klarkommt. “Das schwerste daran, ein Model zu sein, ist, dass dich immer irgendwer anfasst”, beschrieb sie gegenüber ‘The Edit’. Glücklicherweise weiß die Blondine damit umzugehen. “Ich habe diese Fähigkeit abzuschalten, dass ich nicht mal bemerke, was sie machen. Das hilft mir.” Als Model müsse man auch immer selbstbewusst auftreten. “Und wenn ich einen Fehler mache oder mich dumm fühle, habe ich mir selbst gesagt, dass ich es nicht zeige. Wenn man es zeigt, fängt man auch an, es zu fühlen.”

Carmen Kass wurde mit 14 Jahren entdeckt, als sie in einem Supermarkt einkaufen war. Anfangs zeigte sich ihre Mutter bezüglich einer Model-Karriere reserviert, doch schnell bekam das hübsche Töchterchen seinen Willen. “Ich zwang sie, mich gehen zu lassen. Ich sagte ihr, dass wenn sie [das Visa] nicht unterzeichnet, ich es tun würde. Mein Bruder und meine Schwester brachten mir bei, wie man ihre Unterschrift fälscht”, lachte die Schöne.

Ihr Jugend sei nicht einfach gewesen, machte sie aber schlussendlich zu der Frau, die sie heute ist. Es habe sie nur für ihre Karriere in der eiskalten Modewelt abgehärtet. “Es hat etwas mit der Art zu tun, wie ich aufgezogen wurde. Ich hatte viel von dieser ? dieser Härte. Meine Familie war nicht reich und ich trug immer die Kleidung meines älteren Bruders oder meiner älteren Schwester. Man lernt, stark zu sein. Ich weiß, wer ich bin”, sagte sie.

Doch nicht nur auf dem Laufsteg ist sie erfolgreich, sondern will auch in der Politik mitreden. So kandidierte sie 2004 für einen Parlamentssitz in der EU – das Modeln wolle sie aber noch nicht aufgeben. “Ich werde so lange [modeln], wie ich Angebote bekomme. Keine Operation, wenn ich grau und faltig bin und jemand mich immer noch fotografieren möchte, ist das schön”, lächelte Carmen Kass. © Cover Media

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Tyson Beckford: “Man muss mehr Vielfalt zeigen”

Tyson Beckford (43) beklagte den Rassismus in seiner Branche.

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Tyson Beckford (43) beklagte den Rassismus in seiner Branche.

Der Schöne stammt aus einer multinationalen Familie und weiß wovon er spricht – gerade weil er zu den erfolgreichsten Male Models der Welt gehört. Der Amerikaner beschwerte sich darüber, dass Modehäuser sich fast ausschließlich auf weiße Berufsschönheiten festlegten. “Von all den Branchen – und ich glaube, da werden mir viele Leute zustimmen – ist die Modebranche eine der rassistischsten”, gab der Modestar gegenüber ‘HuffPost Live’ zu bedenken. “Meine Managerin Bethann Hardison hat sich immer für Vielfalt eingesetzt und sie bekommt jetzt auch einen Preis von der CFDA, weil sie versucht, die Branche zu verändern. Denn es gab eine Zeit, da hast du nur Typen wie mich gesehen. Man sah keine Asiaten, keine Latinos. Mode ist eine Branche, in der jeder von jedem ethnischen Hintergrund Kleidung kauft, deshalb sollte man hier auch die unterschiedlichsten Models und Gesichter sehen. Nicht immer das gleiche blonde Haar und die gleichen blauen Augen oder ein schwarzer Typ mit rasiertem Kopf. Man muss mehr Vielfalt zeigen.”

Deshalb initiierte Tyson Beckford im vergangenen Jahr auch die ‘Balanced Diversity’-Kampagne, um Rassismus auf dem Laufsteg zu beenden. Mit der Unterstützung von Stars wie Naomi Campbell (43) und Iman (58) schrieb der Frauenschwarm einen offenen Brief an die führenden Fashion-Einrichtungen in New York, London, Mailand und Paris, um den Mangel an schwarzen Models anzusprechen. Gerade weibliche Berufsschönheiten seien von dem Rassismus betroffen. “Bei den vergangenen Modewochen hat man Schauen gesehen, wo es nur weiße Mädchen gab. Kein asiatisches, kein schwarzes und kein Latina-Mädchen war zu sehen. Diese ethnischen Gruppen haben dann das Gefühl, dass sie nicht wichtig genug seien, dass man sich um sie kümmern müsse. Man braucht eine größere Vielfalt. Die Modebranche ist momentan die rassistischste Branche in der Welt”, betonte er ein weiteres Mal.

Der streitbare Fashionstar wurde gefragt, wie man das ändern könne. In der Vergangenheit wurden immer Designer dafür verantwortlich gemacht, aber für ihn tragen auch andere die Schuld: “Ich glaube, es liegt in den Händen von Designern, Stylisten, den Agenturen und den Leuten, die die Models buchen. Sie können viel verändern. Wenn man eine Agentur anruft und sagt: ‘Hey, ich will ein heißes Mädchen. Wer ist gerade angesagt?’ Dann könnte die Agentur antworten: ‘Hör mal, wir haben hier dieses tolle Latina-Mädchen, sie ist der nächste große Star.’ Stylisten könnten so etwas auch machen. Wer will denn schon in einen Garten gehen und immer nur dieselbe Blume sehen?”, fragte Tyson Beckford zu Recht. © Cover Media

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Coco Rocha: Fan von Carmen Dell’Orefice

Coco Rocha (25) war richtig stolz, bei der American Ballet Theatre Gala ihr Idol Carmen Dell’Orefice (82) kennenzulernen.

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Coco Rocha (25) war richtig stolz, bei der American Ballet Theatre Gala ihr Idol Carmen Dell’Orefice (82) kennenzulernen.

Die Berufsschönheit war gestern Abend auf der Veranstaltung im New Yorker The Metropolitan Opera House, die auch von anderen Berühmtheiten wie den Schauspielerinnen Selena Gomez (21, ‘Spring Breakers’) und Emmy Rossum (27, ‘Shameless – Nicht ganz nüchtern’) besucht wurde

Viel wichtiger aber: Coco traf dort auf ihr großes Vorbild und postete bei Twitter ein Bild von sich und Carmen Dell’Orefice. “Ich hatte die große Ehre, heute Abend meine Ikone zu treffen, das Original-Supermodel Carmen Dell’Orefice. Was für eine Lady”, schwärmte die Catwalk-Schönheit in der Bildunterschrift des Schnappschusses.

Carmen Dell’Orefice gilt als ältestes Model, das auch noch mit 82 Jahren auf dem Laufsteg Kleidung präsentiert und für große Kampagnen gebucht wird.

Auf dem gemeinsamen Bild trug die Ikone eine schwarze Jacke und ein helles Top, ihre Haare hatte sie in einen schicken Zopf nach hinten gestylt. Rocha zeigte auf dem Foto ihre neue Frisur: Sie ließ sich vor Kurzem einen Bob schneiden. Die Schönheit trug eine rote Lanvin-Robe und kombinierte diese mit Schmuckstücken aus ihrer eigenen Linie, die sie zusammen mit dem Onlineshop Bauble Bar auf den Markt gebracht hat.

Ihre Model-Kollegin Karlie Kloss (21) besuchte die Veranstaltung ebenfalls und sah in einem Schwarz-Weiß-Ensemble sehr elegant aus. Auch sie hielt ihre Fans auf dem Laufenden und lud bei Instagram ein Foto von sich und dem Star-Designer Valentino Garavani (82) hoch, an dessen Schulter sie posierte. Auch Kloss zeigte sich von ihrer Begegnung begeistert: “Ich habe es gerade rechtzeitig zurück nach New York City geschafft, um die Eröffnungsgala des American Ballet Theatre zu besuchen. Letzten Montag bei der Met-Gala, diesen Montagabend in der Metropolitan Opera. Was für eine schicke Woche”, lauteten die Zeilen zu dem Schnappschuss.

Doch nicht nur das Modeln ist Kloss wichtig, auch auf Bildung legt die Schöne Wert, weshalb sie ein paar Kurse in der Elite-Uni Harvard besucht. Auch an ihrem Campus-Leben lässt sie ihre Anhänger stets teilhaben. “Ich bin sehr aufgeregt, dass ich diese Woche für einen Kurs ein paar Tage auf dem Harvard-Campus in Cambridge verbringe. Ich musste Herrn John Harvard einfach Respekt zollen und an seinem Fuß reiben, damit er mir Glück bringt”, betitelte sie ein Foto von sich und der Statue des berühmten Theologen, der der Namensgeber der renommierten Uni ist. © Cover Media

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William Banks-Blaney: Vintage-Mode reist gerne

William Banks-Blaney gab Leuten den Ratschlag, keine “Snobs” zu sein, wenn sie nach Vintage-Schätzen stöbern.

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William Banks-Blaney gab Leuten den Ratschlag, keine “Snobs” zu sein, wenn sie nach Vintage-Schätzen stöbern.

Der britische Mode-Profi ist der Gründer von WilliamVintage, einem Vintage-Haute-Couture-Shop in London. Als geschätzter Fachmann gibt er auch in der Modebibel ‘Vogue’ Fashion-Tipps und hat schon Oscarpreisträgerin Emma Thompson (55, ‘Saving Mr. Banks’) eingekleidet. Als er gefragt wurde, wie man einzigartige Stücke finde, gab er den Ratschlag, dass man nie die Nase rümpfen dürfe. “Man darf kein Snob dabei sein, wo man nach Vintage-Mode auf die Jagd geht. Kleider reisen. Sie werden an die beste Freundin weitergegeben, an die Haushälterin oder die Enkeltochter”, erklärte er gegenüber der britischen Ausgabe der ‘Marie Claire’ den Weg von coolen Kreationen. Schätze kann man laut des Stil-Experten überall finden. “Letztes Jahr entdeckte ich 70 Jahre Familien-Couture in einem Keller in Paris. Die Sachen stammten aus dem goldenen Zeitalter – Dior, Courrèges, Madame Grès – und waren in Tüchern eingewickelt.”

Banks-Blaney verbringt so viel Zeit mit seinem Unternehmen, dass er gar nicht mehr viel Zeit für seinen eigenen Look hat. Doch ab und zu verwöhne er sich mit Beauty-Behandlungen, um sein jugendliches Aussehen zu bewahren. “Ich bin pflegeleicht, wenn es um die Körperpflege geht. Ich mache am Ende einer Reise einen Spa-Tag, um ein Facial zu bekommen, lasse mir die Haare mit einem Faden entfernen und eine Mani- und Pediküre machen”, erzählte er. “Das bewahrt mich davor, dass ich wie ein Troll aussehe.”

Selbst wenn er nicht arbeitet, kreisen die Gedanken des Brillenträgers immer um die Mode. “Wenn ich Filme schaue, studiere ich die Kleidung. Ich liebte Cate Blanchett in ‘Blue Jasmine’, wie sie dieselbe Chanel-Jacke immer wieder trug”, lächelte er. Auch Filmklassiker sind vor dem Kennerauge von William Banks-Blaney nicht sicher: “Und ich schwöre, dass 90 Prozent des Budgets des Films ‘Roberta’ aus dem Jahre 1935 für die Garderobe draufging.” © Cover Media

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