Alessandra Ambrosio: Modische Familie

Alessandra Ambrosio (32) hat schon früh ihre Leidenschaft für Fashion entdeckt.

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Alessandra Ambrosio (32) hat schon früh ihre Leidenschaft für Fashion entdeckt.

Die brasilianische Schönheit feierte gerade die Markteinführung ihrer ersten Kleiderkollektion alé by Alessandra. Ihre Liebe für Mode entwickelte sich bei Ambrosio schon in ihrer Kindheit, als sie ihre Patentante bei der Arbeit mit verschiedenen Stoffen beobachtete: “Ich schwärmte schon immer für Fashion. Als ich fünf Jahre alt war, war meine Patentante Schneiderin. Ich bekam immer die Stoffe, die sie nicht mehr brauchte und machte daraus Kleider für meine Puppen”, erinnerte sie sich im Interview mit der Webseite ‘Too Fab’.

Später experimentierte das Model dann mit seiner eigenen Kleidung, dafür erntete die Laufsteg-Grazie jedoch häufig kritische Blicke von ihren Eltern: “Als ich zur Schule ging, kümmerte ich mich nur darum, was ich trug. Ich erinnere mich noch daran, dass es sehr sehr kalt war und ich trug ein superkurzes Top, meinen Bauch zeigte ich dank hochtaillierter Sachen nicht, aber meine Eltern meckerten, dass ich mehr anziehen sollte!”

Jetzt beschreibt das Victoria’s-Secret-Model ihren Style als lässig-elegant. Für ihre eigene Kollektion kombinierte sie Einflüsse aus ihrem aktuellen Wohnort Malibu mit ihren brasilianischen Wurzeln. “Meine Inspiration ist mein Lifestyle. Ich komme aus Brasilien, aber ich lebe seit über fünf Jahren in Kalifornien. Es ist eine Mischung aus Brasilien und Malibu – Boho-Schick. Ich habe Ratschläge von Designern angenommen, mit denen ich früher zusammengearbeitet habe und mich von Orten inspirieren lassen, zu denen ich gereist bin”, sagte sie.

Die Linie beinhaltet ebenso hübsch geschnittene Basics wie adrette Kleidchen und feminine Einzelteile. Alessandra Ambrosio verriet, dass sie ihre Lieblingsteile der Kollektion beim Coachella Festival tragen werde. Auf das Musik-Event freut sie sich ohnehin schon sehr: “Lana Del Rey muss ich einfach sehen, weil ich sie noch nie live erlebt habe. Auch von Outkast bin ich seit langem Fan!” © Cover Media

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Petra Nemcová: Heimliches ‘Sports Illustrated’-Shooting

Petra Nemcová (34) fühlte sich geehrt, zusammen mit den großen Cover-Stars der ‘Sports Illustrated’ für ein Shooting zu posieren.

Bild von Petra N?mcová

Petra Nemcová (34) fühlte sich geehrt, zusammen mit den großen Cover-Stars der ‘Sports Illustrated’ für ein Shooting zu posieren.

Im Jahr 2003 zierte die hübsche Tschechin schon einmal das begehrte Titelblatt des Magazins, außerdem wurde sie für verschiedene andere Ausgaben abgelichtet. In diesem Jahr posierte das Model erneut im Zuge des Shootings der ‘Sports Illustrated 25 Legends of Swimsuit’, das die Cover-Girls der vergangenen Jahre zeigt.

Petra Nemcová und andere Modestars wie Kate Upton (21), Tyra Banks (40) und Heidi Klum (40) kamen für das heimliche Shooting zusammen. “Es war eine unglaubliche Ehre, Teil der Legenden zu sein. Alle Cover-Models in einem Raum zu versammeln, war eine große Herausforderung – alle haben so viel zu tun. Es war ein geheimes Fotoshooting, also durften wir nicht darüber sprechen. Es wurden keine Fotos veröffentlicht, keine Tweets, einfach nichts. Es war aufregend, ein paar meiner Freunde zu sehen und auch Mädchen, die ich zuvor noch nicht kannte. Wie Babette, die das erste Cover-Model vor 50 Jahren war – sie war auch dabei. ‘Sports Illustrated’ ist wie eine große Familie und wir unterstützen einander. Und alle trugen Kleidung – keine Badeanzüge!”

Laut Petra Nemcová muss ein Model wesentlich mehr können als nur gut aussehen: Es sollte eine vielseitige Persönlichkeit besitzen. “Die Leute denken, dass die ‘Sports Illustrated’-Girls einfach nur gut in einem Badeanzug aussehen müssen, aber wenn die Redakteurin die Mädchen trifft, dann bittet sie sie nicht, einen Badeanzug anzuziehen. Sie trifft sie und schaut, ob sie eine freundliche Persönlichkeit haben und ob sie etwas Besonderes sind. Also ist jedes ‘Sports Illustrated’-Mädchen, vor allem die Cover-Mädchen, einzigartig”, erklärte Petra Nemcová. © Cover Media

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Suki Waterhouse: Merkwürdige Outfits

Suki Waterhouse (22) fällt durch ihre originelle Kleidung auf, aber das bewahrt sie nicht vor einigen Fehlern bei deren Zusammenstellung.

Bild von Suki Waterhouse

Suki Waterhouse (22) fällt durch ihre originelle Kleidung auf, aber das bewahrt sie nicht vor einigen Fehlern bei deren Zusammenstellung.

“Ich trage oft Sachen, die ich später bereue”, gestand die Berufsschönheit dem britischen Magazin ‘Look’. “Es passiert sehr selten, dass ich mir ein Foto anschaue und denke, dass alles gut war. Ich muss manchmal lachen, wenn die Leute sagen, ich hätte einen guten Stil. Ich mache einige merkwürdige Fehler, aber es ist gut, Grenzen zu überschreiten, denn ab und zu kann das zu etwas Tollem führen.”

Die Britin modelte schon für große Namen wie Burberry, H&M und Pepe Jeans, aber daheim liebt sie es bequem: “Es gibt mein öffentliches Ich und mein normales Ich. Ich bin sehr faul – das ist mein normales Ich. Zuhause sehe ich aus wie ein Landstreicher”, lachte die Blondine. “Ich mag es bequem und kein Make-up zu tragen. Sobald ich im Haus bin, ziehe ich Sweatshirts und Pyjamahosen an. Ich liebe Mode und das zeigt sich bei meinem öffentlichen Ich. Aber ich brauche dafür Hilfe, wenn ich keinen Friseur oder Make-up-Profis hätte, würde ich sch**** aussehen.”

Viele Frauen beneiden sie um ihre blonde Mähne, aber auch hier vertraut die Freundin von Bradley Cooper (39, ‘Hangover’) auf die Hilfe von anderen: “Ich weiß nicht, wie ich mir die Haare föhnen muss, deshalb helfen mir Freundinnen. Die Haare müssen gezähmt werden. Ich finde immer, dass es einen großen Unterschied macht, wenn man eine gute Frisur hat. So kannst du dich dem Leben gut präsentieren”, philosophierte Suki Waterhouse. © Cover Media

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Inès de la Fressange: Qualität und Style

Inès de la Fressange (56) glaubt, dass es in der Welt der Mode um “Verlangen” geht.

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Inès de la Fressange (56) glaubt, dass es in der Welt der Mode um “Verlangen” geht.

Das ehemalige französische Model tat sich mit der japanischen Marke Uniqlo für eine Sonderkollektion zusammen, die noch in diesem Monat in die Läden kommt. Naoki Takizawa, der Kreativchef des Unternehmens, half ihr dabei, ihre Vorstellungen umzusetzen, die sich am Ende in einer Linie von über 70 Stücken zeigten. Unter den Designs finden sich auch Kleider mit eingearbeiteten BHs.

Die Französin ist froh über das Ergebnis und dass sie so qualitativ hochwertige Kleidung zu einem erschwinglichen Preis anbieten kann – für die Teile aus der Kollektion müssen die Kundinnen nicht sparen. “In der Mode geht es um das Verlangen. Wenn wir Schuhe oder Kleidung kaufen, ist es üblicherweise nicht, weil wir sie brauchen – wir brauchen nicht mehr Kleidung. Wir brauchen mehr Geld, um Kleidung zu kaufen, weil die Sachen enorm teuer sind. Wir wollen Qualität und Style. Wir wollen etwas Neues, aber wir haben kein Vermögen, das wir ausgeben können”, bemerkte sie gegenüber ‘fashion.telegraph.co.uk’. Daher lege sie auch genau auf diese Punkte Wert und die Zusammenarbeit mit dem Label war ein verständlicher Schritt, da sie selbst auf die Ware des japanischen Unternehmens stehe. “Ich war Kundin von Uniqlo, ging zur Mittagszeit hin, kaufte etwas, weil wir da wenigstens nicht auf die Preise schauen müssen. Manchmal gehe ich in Läden und sage, dass es egal ist, ich werde nicht auf die Preise schauen – in der [Pariser] Montaigne-Straße – aber dann ist es sogar mehr als ich erwartet hätte. Die Mode wurde so verrückt. Es geht nicht nur darum, etwas mit einem Namen zu versehen, um Presse zu bekommen. Wir haben an die Kunden gedacht, bevor wir an die Journalisten dachten.”

In der Kollektion sind außerdem ein roter Cardigan und ein lang kariertes Top zu finden – ganz normale Mode, die man auch im Alltag tragen kann. Das war Inès de la Fressange äußerst wichtig. “Es gab in den 80er- und 90er-Jahren eine Verwechslung, dass teuer das Beste ist. Qualität, Kreativität, Gewandtheit im Umgang, all das ist wichtig. Nicht die Marke, es ist die Kreativität, die Idee. Und die Kleidung. Sie ist keine Kunst, sie ist da, um getragen zu werden”, erklärte sie stolz. Ihr war auch wichtig, dass sich die Linie an Frauen mit den verschiedensten Konfektionsgrößen richtet. “Sie soll nicht nur von Models getragen werden. Alle meine Freunde sind zu groß, zu klein, zu dick, zu drall, sie sehen gut aus – aber sie sind keine Models. Ich halte das für interessant, jeden wunderschön zu machen, weil Models jedes alte weiße T-Shirt anziehen und immer noch umwerfend aussehen können.”

Inès de la Fressange bringt mit ihrer Linie also Kleidung auf den Markt, die auch von Frauen jenseits der Size Zero geliebt werden soll. © Cover Media

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Lara Stone: Äußerlichkeiten sind nicht so wichtig

Lara Stone (30) findet, dass man ihrem Körper nicht so viel Beachtung schenken sollte.

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Lara Stone (30) findet, dass man ihrem Körper nicht so viel Beachtung schenken sollte.

Das niederländische Model ist berühmt für seine Zahnlücke – es gibt sogar eine Internetseite, die beschreibt, wofür verschiedene Berufsschönheiten berühmt sind und bei der Blondine steht: Körper, Brüste, Zähne. Lara Stone konnte da nur lachend mit dem Kopf schütteln: “Nun, das stimmt schon, aber ich würde es in eine andere Reihenfolge stellen: Zähne, Brüste, Körper. Ich finde es merkwürdig, wenn die Leute endlos darüber reden. Ich habe größere Zahnlücken gesehen. Und größere Brüste. Sie sind halt da. Was soll man da noch sagen?”

Stone wuchs in der Kleinstadt Mierlo auf und genoss eine “perfekte und entspannte” Kindheit. Als Teenager bekam sie allerdings wegen ihrer Kleidung Ärger in der Schule: “Ich trug Make-up und zog abgeschnittene Tops und Minikleider an. Jede Woche drohten sie damit, dass sie mich rauswerfen. Am Ende war es meine Mutter leid und sagte, wenn sie ständig damit drohen, sollen sie es doch machen – und das haben sie getan.”

Die Niederländerin ist seit 2010 mit dem Komiker David Walliams (42, ‘Little Britain’) verheiratet und hat mit ihm den zehn Monate alten Sohn Alfred. 2009 begab sich Stone wegen ihrer Alkoholprobleme in Südafrika in eine Suchtklinik: “Ich bin eines Tages aufgewacht und dachte, dass ich so nicht mehr leben kann. Ich wollte mich immer streiten, aber niemand machte mit. In meinem Kopf habe ich zuerst keine Therapie gemacht. Ich würde nur für einen Monat nicht trinken und dann wiederkommen und wieder trinken. Ich dachte, es wäre ein Urlaub und ich würde entspannt am Strand sitzen. Aber es war alles ganz anders. Ich musste über meine Gefühle reden und Bongos spielen”, beschrieb Lara Stone ihre Therapie. © Cover Media

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Lily Aldridge: Eine Mode- und Beautylinie, das wär’s!

Lily Aldridge (28) hofft, dass sie eines Tages ihr eigenes Modelabel launchen wird.

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Lily Aldridge (28) hofft, dass sie eines Tages ihr eigenes Modelabel launchen wird.

Die Victoria’s-Secret-Schönheit probierte sich bereits in der Design-Welt aus und arbeitet derzeit an ihrer zweiten Kollektion für den Onlineshop Velvet by Graham and Spencer. Das hat ihr anscheinend solchen Spaß bereitet, dass sie andeutete, in Zukunft mehr in diesen Bereich der Branche einsteigen zu wollen. “Ich würde liebend gerne mein eigenes Label auf den Markt bringen”, verriet sie ‘vogue.co.uk’. Doch für ihren Traum lege Aldridge nicht den Turbo-Gang ein: “Eine Beauty-Linie wäre super toll, aber ich weiß, dass es viel Arbeit bedeutet, sein eigenes Unternehmen aufzubauen. Es gibt so viel, was ich tun will, und ich möchte langsam damit anfangen, mein eigenes Ding zu machen.”

Vermutlich nimmt sich die Laufsteg-Schönheit an Stars wie Heidi Klum (40) ein Beispiel, die vom Model zur Geschäftsfrau und Moderatorin avancierte und Shows wie ‘Germany’s next Topmodel’ berühmt gemacht hat. Auch der ehemalige Victoria’s-Secret-Engel Gisele Bündchen (33) etablierte sich über die Jahre selbst als erfolgreiche Marke, genauso wie Catwalk-Queen Alessandra Ambrosio (32). Das ist auch einer der Gründe, wieso die brünette Traumfrau sich so glücklich schätzt, für den Lingerie-Riesen arbeiten zu dürfen – es sei so inspirierend, denn bei solchen Vorbildern ist alles möglich.

Doch derzeit konzentriert sie sich auf ihre Velvet-Linie. Seit diesem Jahr ist sie nun rund ein Jahrzehnt das Aushängeschild des Unternehmens und freut sich, der Kundschaft die neusten Kreationen präsentieren zu dürfen. Darunter sind karierte Röcke, entspannte Strickwaren und gemusterte Jacken zu finden. “Velvet hat total meinen Vibe”, freute sie sich. Der Style entspreche genau ihrem Naturell. “Er ist mühelos, zeitlos und cool. Sie machen die Art Kleidung, die ich tragen möchte. Ich suchte mir Stücke, die ich aus meinem Kleiderschrank liebe, raus, die ich erneuern wollte.”

Ihre erste eigene Linie kam vergangenes Jahr in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen auf den Markt und die Kreationen sollten alltagstauglich und entspannt, aber auch für den Abend perfekt sein. Die Designs versprühten also einen rockigen und unkonventionellen Vibe – ganz wie es Lily Aldridge liebt. © Cover Media

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