Georgia May Jagger: Britische Coolness

Georgia May Jagger (23) vermittelt in einer neuen Fotokampagne für Mulberry die typische “britische Kühle”.

Bild von Georgia May Jagger

Georgia May Jagger (23) vermittelt in einer neuen Fotokampagne für Mulberry die typische “britische Kühle”.

Die englische Berufsschönheit präsentiert die neuen Lederwaren für den Herbst und Winter und steht auf dem Foto vor einer roten Mauer. Ein schwarzer Hut verdeckt einen Teil ihres Gesichts. Die Blondine trägt einen grauen Mantel und hält in ihren Händen eine rote Bayswater-Tasche von Mulberry.

Die Fotos wurden im Londoner Stadtteil Chelsea geschossen, denn die Firma wollte hierbei auf ihre britischen Wurzeln verweisen, wie Mulberry-Chef Thierry Andretta ‘WWD’ berichtete: “Mulberry ist stolz britisch zu sein und es ist wichtig, diesen Geist von britischer Coolness am Leben zu erhalten, wenn wir international wachsen.”

Für die Fotos war Alasdair McLella verantwortlich, der dem Ganzen einen 70er-Jahre-Look verpasste. Neben der Bayswater sieht man auch die Roxette- und Mini-Jamie-Tasche. Ein Video, unterlegt mit Musik von The Jesus and Mary Chain, begleitete die Aufnahme.

Die Mulberry-Fotostrecke ist nicht die einzige Kampagne, die gerade veröffentlicht wird – auch Carolina Herrera brachte neue Werbefotos heraus. Hier sieht man Lily Aldridge, fotografiert von Mario Testino, wie sie zusammen mit einem Mann auf ein Baby schaut, das nach einer Tasche in Creme, Grün und Lila von Carolina Herrera greift. Testino beschrieb gegenüber ‘WWD’ die Idee hinter den Motiven. “Die südamerikanische Welt kommt nach Amerika und bringt dabei ihre Kultur, Tradition, Werte, Familiensinn und Stil mit. So möchten Südamerikaner angezogen sein und sich präsentieren und dieser Ethos gehört auch zu Carolina Herrera.” © Cover Media

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Molly Bair: John Galliano liebt ihren Alien-Look

John Galliano (54) ist stets auf der Suche nach außergewöhnlichen und charakterstarken Models.

Bild von Molly Bair

John Galliano (54) ist stets auf der Suche nach außergewöhnlichen und charakterstarken Models.

Gestern [8. Juli] stellte das Modehaus seine neuesten Kreationen auf der Paris Haute Couture Week zur Schau. Molly Bair eröffnete die Show in einem dunkelgrauen Zweiteiler. Den knielangen Rocksaum zierten schwarze Pompons, ihr Gesicht weiße Schminke.

In einem Interview mit ‘style.com’ erklärte der Casting Director Shaun Beyen, dass John auf Anhieb von dem Model begeistert war: “Mit John verabreden wir ausgewählte Termine, weil er so viel Arbeit mit seiner Kollektion hat. Er hat keine Zeit, sich 300 Mädchen anzusehen. Mit Molly ging das total schnell. Sie kam herein und er verliebte sich sofort in sie. Er war sehr an ihr interessiert, weil sie dieses Alien-artige Aussehen hat und sie so frisch wirkt.”

Für John zählt aber nicht nur das Äußere, ebenso wichtig sind ihm der Charakter und die Kleidung. Die Models sollen seine Kreationen auf die bestmögliche Art und Weise repräsentieren und etwas Neues auf den Catwalk bringen. Das ist einer der Gründe, warum das Modehaus auch männliche Models auf den Laufsteg schickte:

“Das war eine echte Herausforderung, weil wir eine gewisse Vorstellung von Androgynität hatten, aber Androgynität ist auch offen gegenüber Interpretation. Wir wollten nicht, dass es zu sehr zur Spielerei wird. Es war ein wichtiges Statement, weil derzeit so viele Diskussionen über Gender-Veränderungen und Gender-Neutralität stattfinden. Ich denke, dass es an der Zeit ist, damit auch auf dem Laufsteg zu spielen”, berichtete Shaun weiter.

Die Arbeit mit John Galliano sei dabei nicht immer leicht, weil er sehr anspruchsvoll bei der Wahl der Models sei. “Bei John muss man wirklich den richtigen Charakter finden, die Mädchen, die die Idee umsetzen können? Es geht nicht unbedingt darum, wer sie ist und was sie getan hat. Es geht darum, ob sie den richtigen Charakter für das Kleid hat”, schloss Shaun Beyen. © Cover Media

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Soo Joo Park: Spaß am spontanen Haare färben

Soo Joo Park bemerkte erst nach dem Färben, dass man blaue Haare nur ganz schwer wieder rückgängig machen kann.

Bild von Soo Joo Park

Soo Joo Park bemerkte erst nach dem Färben, dass man blaue Haare nur ganz schwer wieder rückgängig machen kann.

Für Karl Lagerfeld (81) gilt das Model als Muse und Marken wie Redken und L?Oréal wollten sie unbedingt als Kampagnen-Star.

Meistens dürfen Models ihren Look nur für Jobs drastisch ändern, Soo Joo macht sich dabei aber keine großen Gedanken. Bei ihren aktuell blauen Haaren musste sie nur kurz überlegen.

?Heutzutage geh ich meistens zu Redken und mir werden da die Haare gemacht, aber dies war eher ein Punk-Moment?, lächelte sie im Interview mit ?Style.com?. ?Meine Haare waren eigentlich immer Blond, ich hatte aber auch schon anderen Farben. Ich hatte mal Pink, dann ein ganz helles Lila-Grau, aber Blau gefällt mir definitiv am besten. Ich hab es einfach gemacht, danach hörte ich dann, dass Blau sich am schwersten herauswaschen lässt, wir gucken also mal, wie das wird!?

Diesmal besuchte Soo Joo nicht mal einen Salon, sie färbte sich die Haare einfach zu Hause. Um ihre Mähne zu schützen, mischte sie Manic-Panic-Farbe in Bad Boy Blue mit einer Spülung, so wurde die Farbe nicht ganz so grell und ihre Haare trockneten dabei nicht aus.

Besonders toll findet Soo Joo Park es, dass sie jetzt mit neuem Make-up experimentieren kann. Vor Kurzem malte sie ihre Nägel Hellblau an, damit sie zu ihren bunten Haaren passten. © Cover Media

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Joan Smalls: Castings sind grausam

Joan Smalls (26) wollte sich so schnell wie möglich einen Namen in der Modebranche machen, um nicht mehr auf Castings gehen zu müssen.

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Joan Smalls (26) wollte sich so schnell wie möglich einen Namen in der Modebranche machen, um nicht mehr auf Castings gehen zu müssen.

Dank TV-Shows wie ‘America’s Next Top Model’ und ‘The Face’ sind die Vorgänge der Model-Industrie mittlerweile recht gut bekannt. Dazu zählen auch die zahllosen Castings, die Nachwuchsmodels besuchen und sich gegen hunderte von Konkurrentinnen durchsetzen müssen.

Für Joan, den Victoria’s-Secret-Engel, gehört dies heute glücklicherweise der Vergangenheit an. “New York war wirklich ein Schock, aber ich war so ehrgeizig und ganz versessen darauf”, berichtete die puerto-ricanische Schönheit im Interview mit dem ‘Lucky’-Magazin. “Ich fuhr mit dem Bus zur U-Bahn und von dort zu den Castings. Da tritt man dann gegen 40, 100, 200 andere Mädchen an. Man geht zu einem Call, sieht die Castingliste und ist Nummer 202. Und man weiß, dass es nur zwei Jobs gibt. Ich sagte mir immer, dass ich einfach nur an einem Punkt in meiner Karriere ankommen möchte, wo ich nicht mehr zu Castings gehen muss, weil das grausam war. Es gibt so viele Orte, an denen man gleichzeitig sein sollte und dann kommt man immer zu spät, muss dann aber ewig warten, bis man an der Reihe ist. Jetzt sehe ich manchmal, wie Models durch die Stadt hetzen und ich verstehe genau, was sie durchmachen.”

Mittlerweile modelte Joan für viele große Modehäuser, darunter Givenchy, Chanel und Burberry, und belegte laut ‘Forbes’ im Jahr 2013 den achten Platz der bestbezahlten Models.

Als Kind hätte sie sich ihren Erfolg nie träumen lassen. Als sie Stars wie Naomi Campbell (44) und Kate Moss (41) in Shows wie ‘True Hollywood Story’ auf E! sah, schien diese Welt unerreichbar für sie. “Ich sah die Sendung und klebte buchstäblich am Fernseher. Ich hätte es mir nie träumen lassen – diese Frauen bereisten die Welt. Es war so verlockend. Aber ich war so unbeholfen – groß, superdünn, schlaksig. Die Jungs in der Schule lachten mich aus. Aber ich sah diese Frauen im Fernsehen und erkannte, dass sie einen ähnlichen Körper hatten”, erinnerte sich Joan Smalls. © Cover Media

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Joan Smalls: Jungs-Looks sind cool

Joan Smalls (26) steht auf XXL-T-Shirts – am besten von ihrem Liebsten.

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Joan Smalls (26) steht auf XXL-T-Shirts – am besten von ihrem Liebsten.

Seit 2011 sind das Model und der Unternehmer Bernard Smith ein Paar und anscheinend ist Joan nicht nur ein Fan von der Persönlichkeit und dem guten Aussehen ihres Liebsten – auch seine Klamotten haben es der Schönen angetan:

“Ich trage oft T-Shirts und ich neige dazu, die Shirts von meinem Freund anzuziehen, weil ich es gut finde, wie sie sitzen”, verriet sie auf ‘style.com’.

Ihr modisches Wissen konnte das Model nun auch in einer Denim-Kollektion umsetzen, die sie zusammen mit True Religion kreierte. Die Linie umfasst unter anderem Leggings, hoch geschnittene Unterhosen und Crop-Shirts. Letztere sind der Favorit von Joan:

“Ich trage gern Crop-Tops, also dachte ich, es wäre eine coole Idee, das zu kombinieren. So hält es einen warm und gleichzeitig zeigt man seinen Bauch. Es hat etwas Jungenhaftes, das gleichzeitig sexy ist”, sagte sie über ihre Entwürfe.

Das Model empfahl das Design in Grau, da sich die Farbe hervorragend mit allen anderen Tönen kombinieren lasse. Die Crop-Tops sind mit dem Schriftzug ‘Sueña’ verziert. Das spanische Wort bedeutet Traum und steht für Joans langgehegten Traum, sich als Designerin zu probieren.

Joan Smalls legte Wert darauf, dass ihre Kollektion “klassische und zeitlose” Designs im Angebot hat, die die Kunden das gesamte Jahr über tragen können. Schließlich hatte sie noch einen weiteren Tipp parat: “Wenn ich den ganzen Tag draußen bin, würde ich diese [Satin-Leggings] mit echt coolen Turnschuhen tragen. Wenn man dann abends zum Essen ausgeht, könnte man dazu High Heels kombinieren. Man kann das komplette Outfit verändern, indem man einfach nur die Accessoires austauscht”, riet Joan Smalls. © Cover Media

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Stella McCartney: Gemütliches Winter-Feeling

Stella McCartney (43) wählte für ihre neue Herbst/Winterkollektion gedeckte Farben.

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Stella McCartney (43) wählte für ihre neue Herbst/Winterkollektion gedeckte Farben.

Die neuesten Kreationen der Designerin, die sie heute [9. März] auf der Fashion Week in Paris vorstellte, sind das Sinnbild von Gemütlichkeit an kalten Wintertagen: gedeckte Farben, Strick-Outfits und winterliche Lagen. Besonders angetan hat es der Modeexpertin diese Saison außerdem der asymmetrische Ein-Schulter-Look. Gleich mehrere Kreationen wiesen dieses Merkmal auf: So gab es einärmelige Pullis sowohl in Schwarz als auch in Grau und Dunkelgrün. Das graue Modell wies einen Rollkragen auf, während das dunkelgrüne Exemplar über einem fließenden khakifarbenen Kragenkleid getragen wurde.

Auch lange Ärmel tauchten immer wieder auf dem Laufsteg auf, in denen die Hände der Models förmlich verschwanden. Richtig gemütlich und warm eben. Gegen Ende der Show wurde es auch etwas glamouröser, dank Highlights in Metallic und Kunstfell.

Die Gäste der Fashion Show konnten sich ebenfalls sehen lassen. So saßen beispielsweise Woody Harrelson (53, ‘Zombieland’), Kanye West (37, ‘Stronger’) sowie die Modelschwestern Cara (22) und Poppy Delevingne (28) in der Front Row und ließen sich für die kommende Herbst/Winter-Saison inspirieren. Natürlich durfte auch Stellas berühmter Papa, Ex-Beatle Paul McCartney (72, ‘FourFiveSeconds’), nicht fehlen.

Neben der Londonerin präsentierte auch Chitose Abe mit ihrem Label Sacai ihre neuesten Kreationen. Auch bei ihr ging es darum, die kalten Monate möglichst stylish über die Runden zu bringen. Ausgedrückt wurde das mit Fell-Bordüren, Quasten, Schnallen und Leder-Flicken. Die Kollektion bestand zum größten Teil aus Mänteln und Jacken und stellte einen perfekten Mix aus auffälligen und sehr tragbaren Modellen dar.

Ein Model trug eine Jacke mit hohem Kragen kombiniert mit einem Rock mit großflächigen Farbblöcken in Pink, Grün, Lila und Gold. Auch eine Jacke mit rotem, lilafarbenem und braunem Fell sorgte für Aufmerksamkeit.

Neben Stella McCartney und Sacai werden heute in Paris noch Hermès, Sonia Rykiel und Saint Laurent ihre neuesten Kollektionen vorstellen. © Cover Media

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