Kate Upton: Genervt von Paparazzi

Kate Upton (22) lässt sich von Red-Carpet-Fotografen nichts sagen.

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Kate Upton (22) lässt sich von Red-Carpet-Fotografen nichts sagen.

Die hübsche Blondine ist daran gewöhnt, vor Kameras zu posieren. Doch seit sie im Zuge ihrer Rolle in dem Film ‘Die Schadenfreundinnen’ öfter auf dem roten Teppich zu sehen ist, ist sie zunehmend von den Paparazzi genervt. Und so tut sie mittlerweile im Blitzlichtgewitter einfach das, worauf sie Lust hat.

“Ich genieße es ungefähr zehn Minuten lang, auf dem roten Teppich zu stehen. Dann reicht es mir”, lachte sie im Interview mit der britischen ‘Vogue’. “Manchmal kommandieren die Fotografen einen richtig herum. ‘Wirf mir eine Kusshand zu!’ und ‘Lächle!’ sagen sie dann. Aber sie wissen es nicht besser. Sie sind keine Models. Soll ein Outfit zum Beispiel einfach scharf sein, passt dazu kein Lächeln! Als ich meine ersten Roten-Teppich-Auftritte hinlegte, hörte ich auf sie – jetzt nicht mehr.”

Mit ihrem wachsenden Erfolg interessieren sich die Medien auch zunehmend für Upton und ihr Liebesleben. Falsche Klatsch- und Tratschgeschichten machen den Star wütend, aber die Beauty lässt sich davon nicht beirren. Ihre Familie hingegen könne damit nicht so gut umgehen: “Dinge über mich zu lesen, die nicht wahr sind, macht mich verrückt! Ich habe aber gelernt, das einfach nicht zu beachten, bloß meine Familie kann das noch nicht – manchmal lesen sie etwas und rufen mich an, um zu fragen, ob es mir gut geht, weil angeblich irgendwas passiert ist. Meine Mutter rief auch schon mal an und sagte: ‘Ich habe gesehen, dass du in Vegas warst, da hättest du auch zu der Familienfeier kommen können’. Ich schwor ihr, dass ich in Europa war. Das ist einfach nur verrückt”, klagte Kate Upton. © Cover Media

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Lara Stone: Als Cover-Model für ‘Porter’

Lara Stone (30) schmückt das ‘Porter’-Titelblatt, weil sie eine “interessante” Frau ist.

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Lara Stone (30) schmückt das ‘Porter’-Titelblatt, weil sie eine “interessante” Frau ist.

Die niederländische Schönheit ziert das Cover der neuen, dritten Ausgabe des Magazins, nachdem Topmodel Gisele Bündchen (33) und Popstar Lady Gaga (28, ‘Applause’) auf den Titelseiten der beiden vorangegangenen Exemplare abgebildet waren. Die Chefredakteurin Lucy Yeomans erklärte im Interview mit ‘The Cut’, warum diesmal ihre Wahl auf Lara Stone fiel: “Lara hat mich schon immer interessiert. Ich halte sie für einen sehr interessanten Charakter und ihre Rückkehr zum Modeln nach der Geburt ihres Kindes ist offensichtlich auch eine gute Story.” Das Model bekam im Mai vergangenen Jahres zusammen mit Ehemann David Walliams sein erstes Kind – Sohn Alfred.

Yeomans verriet auch, welche Gründe sie dazu bewegten, Bündchen für das erste Cover abzulichten: “Gisele hat etwas zu sagen, sie ist ein Kraftpaket. Es gibt viele Cover mit Stars, bei denen das Team in Bezug darauf, was machbar ist, sehr limitiert ist. Für uns geht es um einen Zugang, darum, dass diese Leute das Gefühl haben, uns etwas geben zu können, was sie woanders nicht loswerden können.”

Die ‘Porter’-Titelseite von Lara Stone ist sehr einfach gehalten: Das Porträt zeigt das Model mit Cowboy-Hut. Die Aufnahme von Lady Gaga für die zweite Ausgabe wurde in Schwarz-Weiß abgedruckt. “Laras Cover entwickelte sich stark, als wir mit den Fotografen Inez [van Lamsweerde] und Vinoodh [Matadin] sprachen, die viele unserer Cover schossen. Als wir zum ersten Mal mit ihnen über das Projekt sprachen, ging es um die Bedeutung von Authentizität auf dem Bild. Auf gewisse Weise war es das Gegenteil eines typischen Mode-Shootings. Die Frau stand an erster Stelle. Als wir Gaga ablichteten, die kein Model ist, näherten wir uns ihr aus einem sehr natürlichen und nicht theatralischen Winkel heraus. Ich wollte das 28-jährige Mädchen sehen, das sich selbst in eine globale Marke verwandelt hat”, führte sie aus.

Zukünftig sollen verschiedene Hollywood-Stars die Titelseiten von ‘Porter’ zieren – keines davon soll aber ein stereotypisches Foto werden. © Cover Media

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Elisa Sednaoui Dellal: Karl Lagerfeld hat es drauf

Elisa Sednaoui Dellal (26) lobte Karl Lagerfeld (80), dass er die schönsten Bilder von ihr gemacht hat.

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Elisa Sednaoui Dellal (26) lobte Karl Lagerfeld (80), dass er die schönsten Bilder von ihr gemacht hat.

Die Beauty, in der ägyptisches, französisches und italienisches Blut fließt, träumte während ihrer Schulzeit nie davon, eines Tages als Model vor der Kameralinse Karriere zu machen. Doch es kam anders: Seitdem die Grazie auf der Mode-Bildfläche erschien, wurde sie zum Kampagnen-Liebling von hochkarätigen Labels wie Chanel, Roberto Cavalli und Diane von Furstenberg. “Ich war in der Schule ein kleiner Streber”, gab sie gegenüber ‘The Edit’ zu. Daher kamen Catwalk und Co. zunächst gar nicht infrage. “Ich dachte, dass ich eine diplomatische Laufbahn einschlagen würde.” Weil sie ein kluger Kopf ist, wählt sie auch ihre Jobs mit Bedacht aus. “Ich war schon immer sehr wählerisch, was die Model- und Schauspiel-Aufträge anging, die ich gemacht habe. Karl hat ein paar der besten Bilder von mir gemacht. Er macht immer Aufnahmen von mir exakt so, wie ich ankomme, mit kaum Make-up oder Haar-Styling.” Zu ihren weiteren Fotografie-Idolen, mit denen sie bereits liebend gerne gearbeitet hat, gehören Peter Lindbergh und Magnus Unnar.

Doch lässt sie sich nicht nur von den Star-Knipsern inspirieren, sondern auch von den Modehäusern, für die sie modelte. Elisa mag es, ihren Stil zu mixen und hält dabei bei Männern sowie Frauen gleichermaßen Ausschau nach modischen Anregungen. “Ich mag es, zwischen maskulin und feminin zu wechseln: Mal trage ich eine lange fließende Robe und am nächsten Tag einen Smoking mit Budapestern und einem Hemd. Oder ich trage auch liebend gerne meine klassischen Smaragdohrringe mit Jeans. Ich liebe das Spiel, den Kontrast”, erklärte sie ihren Look.

In Bezug auf ihr Erbe gab die brünette Schönheit zu, dass ihre multikulturelle Erziehung ihr verschiedene Kulturen näher brachte und sie auch gerne in unterschiedlichen Ländern lebte. “Die ersten sechs Jahre meines Lebens verbrachte ich in Ägypten; [ich ging zu] einer irischen Kindertagesstätte in Kairo, bis sich meine Eltern getrennt haben. Meine Mutter und ich wohnten dann in Mailand und ab meinem 18. Lebensjahr lebte ich in einer ruhigen Stadt in Piermont wie in einem Schloss auf einem kleinen Berg. Gutes Essen, guter Wein, bodenständig und einfach”, lächelte sie. Jetzt lebt Elisa Sednaoui Dellal gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Galeriebesitzer Alex Dellal (30), in London. © Cover Media

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Alessandra Ambrosio: Bräunungs-Tipps

Alessandra Ambrosio (23) steht auf winzige Bikinis, um so wenig weiße Streifen wie möglich zu haben.

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Alessandra Ambrosio (23) steht auf winzige Bikinis, um so wenig weiße Streifen wie möglich zu haben.

In einem Interview plauderte der Victoria’s-Secret-Star über seine Sonnenangewohnheiten und erklärte, welche Bikinis er am Strand bevorzuge. Beim Sonnen setze die schöne Brasilianerin immer auf eine bestimmte Bikini-Form. “Wenn ich nur einen Bikini tragen könnte, würde ich ein Triangel-Oberteil und ein Unterteil zum Schnüren an den Seiten wählen. Das sind die besten, um sich zu sonnen. Wenn ich aber Wassersport mache, dann würde ich etwas anderes aussuchen!”, lachte sie im Interview mit ‘Refinery 29′. “Ich liebe meine Laserschnitt-Tops und meine Bikinis. Für mich ist Weiß die perfekte Farbe im Sommer, weil sie so frisch ist und sauber wirkt. Ich lege mir auch immer einen Vorrat an Jeans-Shorts und hübschen Accessoires zu, damit ich ein einfaches weißes T-Shirt aufpeppen und mit Shorts tragen kann.”

In dem Gespräch gewährte Ambrosio Fashion-Fans einen Einblick in ihre Garderobe und gab Styling-Tipps. Sie zeigte verschiedene Haar-Accessoires, Schmuck und Schuhe.

Außerdem sprach sie über ihre erfolgreiche Karriere als Dessous-Model von Victoria’s Secret und das Adrenalin, das sie vor jeder Show spüre: “Mein größter Karrieremoment war die erste Modenschau von Victoria’s Secret. Die Show fand in diesem Jahr in Cannes statt, dadurch wurde alles noch viel spannender. Es war so aufregend für mich zwischen all diesen Frauen zu stehen, die ich so sehr bewunderte. Victoria’s Secret war ein Segen für meine Karriere und in diesem ersten Jahr fing alles an. Ich wusste, dass ich ein Teil von etwas ganz Großem wurde, also versuchte ich, alles aufzusaugen. Es gibt nichts Besseres als diesen Rausch, den man auf dem Victoria’s-Secret-Laufsteg erlebt. Die Looks sind alle so extravagant und die Menge ist begeistert – also wird enormes Adrenalin durch dich gepumpt”, lächelte Alessandra Ambrosio. © Cover Media

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Cara Delevingne: Angst vor obsessiven Fans

Cara Delevingne (21) ist von übereifrigen Fans genervt.

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Cara Delevingne (21) ist von übereifrigen Fans genervt.

In den vergangenen zwei Jahren eroberte die Britin die Fashion-Welt und lief zu Beginn des Jahres beispielsweise in 39 Frühjahr/Sommershows mit. Obwohl sie stolz auf ihren Erfolg ist, bringt dieser leider auch einige negative Aspekte mit sich. Dazu gehört insbesondere, dass sie nichts mehr machen kann, ohne dass darüber ausführlich berichtet wird. “Als ich jünger war, war ich von vielen Musik- und Schauspielstars ein großer Fan, aber jetzt ist die Fangemeinde anders. Es ist, als ob sie von einem besessen sind. Sie suchen sich eine Person, mit der sie sich zwanghaft beschäftigen und die sie dann verfolgen. Sie wollen alles über das Leben dieser Person wissen, weil man durch Instagram und Twitter diesen Zugang hat. Man kann buchstäblich ein Teil ihres Lebens werden. Also suchen sie sich eine Person und das ist es dann. Das hat sehr viel verändert. Es ist beängstigend”, befand sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Guardian’.

In diesem Zusammenhang führte Delevingne einen Vorfall an, als einige Leute über ihren Aufenthalt in Schottland berichteten. Sie war verwundert, dass sie wussten, dass sie dort war und erst recht, als jemand darüber twitterte, wie er sie auf einer Toilette gesehen hätte.

Doch nicht nur Fans fürchtet das Model, auch mit Fotografen hat sie manchmal ein Problem. Obwohl es ihr Job ist, für Fotos zu posieren, träume sie davon, einem Paparazzo eine Ohrfeige zu verpassen. “Ich würde das so gern tun, wirklich, das würde mich glücklich machen. Nachts träume ich davon”, gestand sie.

Die Laufsteg-Grazie ist der Meinung, die Fashion-Welt dank ihrer Masche – die Zunge herauszustrecken und Grimassen zu ziehen – verändert zu haben. Früher verzogen Models kaum eine Miene, dank ihr sei die Branche lockerer und interessanter geworden. Hätte sie eine Tochter, würde sie ihr den gleichen Karriereweg allerdings nicht empfehlen. “Ich würde nein sagen, wenn das alles ist, was sie will. Wissen Sie, ich treffe so viele Mädchen, die unbedingt Model werden wollen. Ich denke, dass sie etwas Besseres erreichen könnten. Ich meine, ich liebe es zwar, ich sage nichts Schlechtes darüber, ich denke aber, dass man viel mehr erreichen könnte. Ich hatte Glück, dass ich so erfolgreich bin, es ist nicht leicht, viele Models müssen Schlimmes durchmachen. Es geht einfach darum, dass man sein Gehirn benutzen und damit etwas anderes machen sollte”, riet sie.

Manchmal hatte die attraktive Blondine das Gefühl, dass Models seelenlose Personen sein sollten, da sie den Befehlen anderer gehorchen müssen. Herumkommandiert zu werden, war kein schönes Gefühl für den Star. Glücklicherweise könne sie jetzt, wo sie bekannt ist, auch ihre Meinung mehr einbringen. Neben dem Modeln hat Cara Delevingne auch andere Interessen und so probierte sie sich bereits als Schauspielerin und auch die Musik hat sie mittlerweile für sich entdeckt. © Cover Media

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David Gandy: Ich bin stolz, ein Model zu sein

David Gandy (34) findet es blöd, wenn Menschen über Models lästern.

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David Gandy (34) findet es blöd, wenn Menschen über Models lästern.

Der schöne Brite eroberte die Fashionindustrie im Sturm, nachdem er 2007 für Dolce & Gabbana modelte. Seinen Werdegang bereut er keine Sekunde – warum sollte er auch? “Ich bin Model”, gab er sich gegenüber der britischen Zeitung ‘Metro’ selbstbewusst. “Ich bin wahrscheinlich einer der wenigen Kerle, die stolz darauf sind, das zu sagen ? Aber ich hatte dadurch die Möglichkeiten, all diese unglaublichen Projekte zu machen.” Kritik aus anderen Branchen findet der Frauenschwarm wenig gerechtfertigt: “Es gibt Schauspieler, die als Models angefangen haben, und dann den Job und die Fashionindustrie kritisieren – ich habe mich immer gefragt, warum sie das tun.”

Auch mit dem Vorurteil, dass männliche Models dumm seien und keinen Ehrgeiz hätten, wollte der Star aufräumen. “Es ist so, dass sie nicht ernst genommen werden”, beklagte David. “Männliche Models sind einfach ein leichtes Ziel ?”

Die Modelwelt liegt fest in weiblicher Hand, genau deswegen wollte es David Gandy ganz an die Spitze schaffen: “Als ich anfing, ging es nur um Frauen. Sie haben viel mehr verdient als Männer. Ich ging mit den Supermodels ins Rennen! Sie verdienten riesige Summen, das wollte ich auch. Jetzt bin ich dort und habe die Verträge und die Kontrolle.” © Cover Media

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