Suki Waterhouse: Hinter den Kulissen des GQ-Shootings

Suki Waterhouse (23) bezaubert nicht nur in den verführerischen Fotos für die Zeitschrift ‘GQ’, sondern auch mit einem Video, das hinter den Kulissen entstanden ist.

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Suki Waterhouse (23) bezaubert nicht nur in den verführerischen Fotos für die Zeitschrift ‘GQ’, sondern auch mit einem Video, das hinter den Kulissen entstanden ist.

“Hi, mein Name ist Suki Waterhouse und ich bin hier in L.A., beim Shooting mit ‘GQ’”, lächelt die schöne Blondine in die Kamera. “Ich war so ein Wildfang, ich machte Karate … ich mache immer noch Karate. Ich habe den braunen Gürtel. Ja, ich war echt ein Junge, als ich jünger war. Mein Vater erzog mich wie einen Jungen, ich ging immer zu Football-Spielen, machte Karate, Rock Climbing. Wirklich wie ein Wildfang.”

Davon ist auf den Fotos für ‘GQ’ nichts mehr zu sehen, auf denen zeigt die verführerische Freundin von Bradley Cooper (40, ‘Ohne Limit’) eine Reihe an Bade-Outfits, wie einen hochgeschnittenen schwarzen Badeanzug unter einem weißen T-Shirt. Auf einem anderen trägt die Britin winzige Jeans-Shorts und ein weißes T-Shirt, das hochgezogen den Blick auf ihren durchtrainierten Bauch freigibt.

In dem Interview, das Suki der Publikation zu ihrem Fotoshooting gab, ging sie noch detaillierter auf ihre Karate-Leidenschaft ein und gestand lachend: “Ich und meine Schwester haben die Schei** aus uns geprügelt!”

Ob sie ihre Sportliebe auch in ihrem neuen Wohnort in Kalifornien weiterverfolgt? Dort lebt die Londonerin seit einiger Zeit und hofft darauf, es ihrem Schatz gleichzutun und ebenfalls im Filmgeschäft erfolgreich zu werden. Los Angeles hat sie auch schon richtig schätzen gelernt: “Es ist wirklich aufmunternd, dass man zwischen Meetings die Berge hochrennen kann. Das ist irre”, lächelte Suki Waterhouse. © Cover Media

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Ashish: Sexy Looks in London

Ashish zeigte eine provokante Kollektion auf der London Fashion Week.

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Ashish zeigte eine provokante Kollektion auf der London Fashion Week.

Das Label zählte zu den letzten Modehäusern, das seine Designs auf der London Fashion Week zeigten. Dabei hinterließ die Herbst/Winterkollektion 2015 von Ashish ganz sicher einen bleibenden Eindruck beim Publikum.

Die Laufsteggrazien flanierten den Catwalk in einer Zusammenstellung aus sexy und provokanten Outfits entlang, die aus Materialien wie Spitze, Latex, Pailletten und unechtem Pelz gefertigt waren. Ein mutiges Model verdrehte den Zuschauern in einem rosafarbenen, transparenten BH mit schwarzen Trägern den Kopf. Dazu kombinierte es passende Shorts über einen schwarzen Slip. Im starken Kontrast zu dem mädchenhaften Look stand das knallrote, mit Pailletten besetzte Ensemble, das ein Model über ebenso roten Over-Knee-Boots mit hohen Stiletto-Absätzen präsentierte. Passend zum Outfit trug die verführerische Beauty einen knallroten Lippenstift.

Die hohen Stiefel und der rote Lippenstift wiederholten sich im Laufe der Modenschau in mehreren Outfits.

Um vor den kalten Temperaturen der Wintermonate zu schützen, hatte Ashish aber auch Mäntel im Angebot. Das rote Pailletten-Ensemble beispielsweise komplettierte ein khakifarbener Mantel mit unechter Pelzkapuze und einem Leo-Print als Innenfutter.

Zu den Beauty-Looks der Models zählte neben dem roten Lippenstift auch eine auffällige Pony-Frisur. Dabei war der Pony an sich entweder gelb, lila oder schwarz gefärbt.

Die Notizen zur Modenschau ließen zwei Ziele erkennen: Das Label wollte mit seiner neuen Kollektion schockieren und sein Mantra einfach halten. “Ich denke, dass wir nur wirklich glücklich sein können, wenn wir die Sau rauslassen? und wisst ihr? sch*** drauf!”, lautete ein Zitat.

Heute geht es in die dritte Runde der Fashion Weeks und Labels wie Gucci, Alberta Ferretti und Fausto Puglisi präsentieren ihre neuesten Kreationen in Mailand. © Cover Media

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Gigi Hadid: Zu viele Freiheiten als Kind?

Gigi Hadid (19) glaubt, dass ihre Mutter ihr zu viele Freiheiten ließ, wenn es um Style-Experimente ging.

Bild von Gigi Hadid

Gigi Hadid (19) glaubt, dass ihre Mutter ihr zu viele Freiheiten ließ, wenn es um Style-Experimente ging.

Die blonde Schönheit ist zwar noch jung, aber schon jetzt eines der beliebtesten Models der Welt, nachdem sie beispielsweise für Chanel über den Laufsteg stolzierte oder Werbekampagnen für Marken wie Maybelline machte. Mit Mama Yolanda Foster (51), einst selbst Model, konnte sich Gigi auch auf eine Menge hilfreicher Tipps verlassen, als sie aufwuchs. Zum Beispiel wie sie ihre Haut vor Schäden durch die Sonne schützen kann. Allerdings gab sie zu, nicht immer alles richtig gemacht zu haben, wenn es um ihr Aussehen ging. “Ich glaube nicht, dass sie mir jemals einen schlechten Beauty-Tipp gegeben hat. Sie wollte nicht wirklich, dass wir Make-up trugen, als wir jung waren, aber wir spielten immer mit ihrem Haarzeug”, erinnerte sich Gigi im Magazin ‘Nylon’. “Ich glaube sie ließ uns zu viel durchgehen, denn eines Tages habe ich mir selbst den Pony geschnitten – einen Tag vor meiner Kampagne für Baby Guess. Ups!”

Mittlerweile lernt Gigi auch von den vielen Menschen, mit denen sie im Business zu tun hat. So findet sie es faszinierend, Make-up-Artists bei ihrem Job zu beobachten und sich von ihnen Tricks abzugucken. Als großer Beautyfan sind zudem Werbungen für Maybelline & Co. für Gigi ein wahrgewordener Traum. Ihr Wissen gibt sie auch bereits an ihre Schwester Bella Hadid (18) weiter, denn auch die will in der Modewelt durchstarten. “Ich schminke sie manchmal und sie fragt mich nach Make-up-Tipps”, freute sich Gigi Hadid. © Cover Media

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Fashion Week New York H/W 15/16: Calvin Klein Collection, Hugo Boss & Co.

In New York haben die Designer in der vergangenen Woche die neue Mode für den nächsten Winter vorgestellt.

Die Fashion Show von Hugo Boss © News Pictures / Face to Face  In New York haben die Designer in der vergangenen Woche die neue Mode für den nächsten Winter vorgestellt. Es dominierten bei allen Designern wie Alexander Wang, Hugo Boss oder Marc Jacobs die Farbe Schwarz und der Hang zur Übertreibung. Nach der Fashion Week in New York folgt die Modewoche in London, die genau wie New York die neue Herbst/Winter Mode 2015/2016 bereithält.

Wir stellen euch einige Höhepunkte der New Yorker Modewoche vor – von Calvin Klein Collection, Hugo Boss designt von Jason Wu und Marc Jacobs.

Calvin Klein Collection ziemlich sexy
Wer an Calvin Klein denkt hat oft noch das Bild von 90er Jahre Jeans, schwarze-weißen Plakaten, starke Formen und schlichte Schnitte vor Augen. Davon war auf der Fashion Show für Herbst/Winter in New York nichts mehr zu sehen. Die Models liefen zur Musik von Lou Reeds Velvet Underground von 1967. Vom 80er oder 90er Feeling war nichts zu spüren. Denn wie viele andere Designer steht auch die Calvin Klein Mode ganz im Zeichen der 60er Jahre.

Designer Francisco Costa setzte für Calvin Klein ganz auch Mini-Shiftkleider, doppelt geknöpfte Mäntel mit großen runden Knöpfen, Maxikleider aus ausgestanztem Leder, Leder-Patchwork und in Sachen Länge muss man sich bei Calvin Klein zwichen Mini und Maxi entscheiden. Rockig, verruchte Schnitte ganz viel Fell und Leder durchzogen die Kollektion. Die Farben: Schwarz, Weiß, Rost und verschiedene Braun-Töne.

Insgesamt zeigte der Designer in seiner Kollektion eine starke, selbstbewusste Frau, die weiß wie sie ihre Vorzüge einsetzt.

Unser Calvin Klein Lieblingslook für nächsten Winter: Ein mittellanger Mantel in Beerenfarbe zu schwarzer Lederhose kombiniert.

Jason Wu für Hugo Boss © News Pictures / Face to FaceHugo Boss – streng und konstruiert
Jason Wu ist der neue Hugo Boss Designer, der dem Modelabel frischen modernen Wind einhaucht. Und: Er hat Talent. Das zeigt seine neue Damenkollektion für den nächsten Winter, die ein hohes Maß an Präzision aufweist: Scharfkantige Linien und gewölbte Nähte treffen aufeinander und vereinen sich perfekt. Gezeigt hat der amerikanische Designer hart konstruierte Jacken- und Mantelkombinationen im Colour-Blocking-Style in Farben wie asphaltgrau und orange.

 Marc Jacobs wie immer exzentrisch
Marc Jacobs war der letzte Designer, der sein Defilée im Rahmen der New York Fashion Week zeigte. Zum Soundtrack “Requiem for a Dream” ließ der Designer seine Models über den Laufsteg laufen und zeigte allen, dass er zurück ist. Für seine Fashion Show ließ er ein Wohnzimmer nachstellen, dass eine Hommage an Diana Vreeland ist – die ehemalige Chefredakteurin der US Vogue. Sie ist seine Muse.

Für den nächsten Winter zeigte Marc Jacobs Blümchen- und Karomuster auf Röcken und Mänteln, Etuikleider und große Fellkragen, die das 60er-Jahre-Flair vermitteln sollen. Außer den hochgeschlossenen Looks zeigte er transparente Kleider aus schwarzem Tüll und schaffte damit eine gelungene Retro-Kollektion.

Unser Lieblingslook: Ein Komplett-Look in Navyblau bestehend aus Faltenrock und Mantel.

Ralph Lauren spielt Cowboy
Designer Ralph Lauren Herbst und Winter 2015/2016 setzt auf den Wilden Westen. Der Designer schickte seine Models als Cowboy und Indianer über den Laufsteg.

Erdige Brauntöne, Fransen, Fell, Woll-Ponchos und Cowboy-Hüten sind die Accessoires des Wilden Westen. Für einen Ritt durch die Prärie hat der Designer bodenlange, hochgeschlossene Kleider mit langen Ärmeln und aus weißer Spitze designt. Für einen Abend im Casino stehen die eleganten schwarzen Kleider mit sexy Ausschnitten. Damit bleibt der US Amerikaner seiner typisch amerikanischen Eleganz treu.

Bildrechte: © Face to Face

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Coco Rocha: Verrückte Erinnerungen an Galliano

Coco Rocha (26) hat John Gallianos (54) Shows als “intensiv und verrückt” in Erinnerung.

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Coco Rocha (26) hat John Gallianos (54) Shows als “intensiv und verrückt” in Erinnerung.

Das Model lief während der aktuellen New York Fashion Week nicht selbst über den Laufsteg, sondern sah sich die verschiedenen Schauen aus den Zuschauerrängen an. Die Schönheit erwartet momentan nämlich ihr erstes Kind mit Ehemann James Conran. Zuvor führte sie aber natürlich mehrmals die Mode des britischen Designers vor und kann sich an die chaotischen Produktionen nur zu gut erinnern. “Alle fanden in Europa statt. Galliano-Shows waren immer intensiv und verrückt – man tauchte da fünf oder sechs Stunden vorher auf, nur um Haare und Make-up vorzubereiten”, erinnerte sich Coca gegenüber ‘Refinery29′. “Diese Shows wurden immer von Pat McGrath gemacht und hatten auf jeden Fall einen bestimmten Look: Man musste dann immer schnell ins Hotel, um sich abzuschminken, oder gleich da abschminken, bevor man ausging. Ansonsten hätte man total verrückt ausgesehen, wenn man damit die Straße entlang gelaufen wäre.”

Auf ihren Nachwuchs freut sich Coco unterdessen schon. Sie kann es auch gar nicht abwarten herauszufinden, wie der Junge oder das Mädchen denn sein wird. Das Warten auf das Baby ist für das Model auch eine echte “Herausforderung”. Da sie auch den ganzen Tag an nichts anderes denken kann, hat sie den neuesten Kollektionen bei der Fashion Week auch nicht besonders viel Aufmerksamkeit geschenkt, wie sie zugab. “Alle fragen mich, was ich von der Kleidung in dieser Saison halte, aber ich habe kaum irgendwas mitbekommen”, lächelte sie. “Alles, was ich beachtet habe, waren die Babyoutfits von North West! Ich habe jetzt einfach eine ganz andere Denkweise. Ich denke jetzt über Sachen nach, von denen ich nie erwartet hätte, darüber nachzudenken.”

Auch Gatte James Conran sei schon ganz “besessen” vom zukünftigen Kind, fügte Coca Rocha noch hinzu und gestand, dass sie sich immer mehr in ihn verliebe, wenn sie ihn mit Kindern um sich beobachte. © Cover Media

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Naomi Campbell: Bieber wird ihr nicht gefährlich

Naomi Campbell (44) verriet, dass Justin Bieber (20) nicht wirklich ihr Fall sei.

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Naomi Campbell (44) verriet, dass Justin Bieber (20) nicht wirklich ihr Fall sei.

Das Supermodel ist aktuell schwer mit den ‘Fashion For Relief’-Shows beschäftigt, eine lief bereits in New York und heute Abend [19. Februar] findet eine in London statt.

Justin Bieber (‘Boyfriend’) saß im Publikum, aber als er und Naomi händchenhaltend fotografiert wurden, kochte die Gerüchteküche natürlich umgehend über. Grund für die Britin aufzuklären: “Justin Bieber sollte laufen, aber er wurde nervös. Na ja, ich weiß nicht, ob er wirklich nervös war … er war einfach … er wollte einfach lieber zugucken. Ich war gerne seine Unterstützung. Ich nahm ihn mit, damit er ein paar Klamotten anprobierte, ich brachte ihn zu unserem Stylisten”, erklärte die Schönheit im Interview mit ‘BBC Radio 1′. “Für mich ist es normal, jemanden an der Hand zu nehmen. Sie haben eine Riesensache daraus gemacht, die nicht wahr war. Sie wollten es so hindrehen, als würde das Leben die Kunst imitieren, weil mein Freund in der Show [‘Empire’, wo Naomi mitspielt] jünger ist. Netter Typ, aber nicht mein Typ!”

Dabei könnten die beiden sich mittlerweile sogar über das Modelgeschäft austauschen: Immerhin trat Justin vor Kurzem für Calvin Klein vor die Linse. Damit beeindruckte er Naomi auch, die allerdings zunächst gar nicht glaubte, was sie sah: “Ich sah die Werbung, aber ich dachte erst, dass sie nicht echt sei, aber sie ist echt, nicht wahr?”

Was die Bauchmuskeln von Justin Bieber angeht, konnte sich Naomi Campbell ja möglicherweise selbst überzeugen, als sie mit ihm zur Anprobe schlenderte. © Cover Media

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