Jessica Stam: Ich will ins Weiße Haus!

Jessica Stam (28) hofft, eines Tages von Michelle Obama ins Weiße Haus eingeladen zu werden.

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Jessica Stam (28) hofft, eines Tages von Michelle Obama ins Weiße Haus eingeladen zu werden.

Die hübsche Blondine ist eine gefragte Dame im Fashiongeschäft: Momentan flaniert sie die Laufstege der New York Fashion Week für Designer wie Diane von Furstenberg entlang und zu Beginn des Monats besuchte sie neben Stars wie Heidi Klum (41), Karlie Kloss (22), Coco Rocha (26) und Naomi Campbell (44) die amfAR-Gala. Dennoch wird das Model nicht auf alle Events eingeladen, die es gern besuchen würde:

“Wahrscheinlich das White House Dinner – warum lädt mich Michelle Obama bloß nie ins Weiße Haus ein?! Jemand postete ein Foto auf Instagram von dem Menü und plötzlich hatte ich echt Angst, etwas zu verpassen”, lachte sie auf ‘modelinia.com’.

Das ist nicht der einzige unerfüllte Wunsch des Fashion-Stars. Während die Einladung ins Weiße Haus zumindest möglich wäre, hat Jessica einen weiteren Traum, der nie mehr in Erfüllung gehen wird: ein Selfie mit dem verstorbenen King of Pop Elvis Presley (?42, ‘Jailhouse Rock’).

In dem Interview gestand die Schönheit weiterhin, dass auch sie nicht immer perfekt sei und erinnerte sich an einen peinlichen Vorfall bei einer ihrer ersten Modenschauen: “Ich drehte mich in die falsche Richtung auf dem Laufsteg um. Es war ein U-förmiger Laufsteg und ich lief einfach wieder zurück. Ich war so nervös, dass ich vorher nicht zugehört habe”, schmunzelte sie.

Mittlerweile ist die Schönheit ein alter Hase im Geschäft und weiß auch, wie sie mit dem Stress der Fashion Weeks am besten umgeht. Dazu zählen verschiedenen Beauty-Produkte wie ‘Fulfill’, mit denen Jessica Stam ihre Haare vor den ständigen Styling-Prozeduren für die Modenschauen schützt. © Cover Media

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Rag & Bone: Schichten-Mix in New York

Rag & Bone läutete einen neuen Trend auf der New York Fashion Week ein: Dessous für darüber.

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Rag & Bone läutete einen neuen Trend auf der New York Fashion Week ein: Dessous für darüber.

David Neville und Marcus Wainwright zeigten am Montagabend [16. Februar] ihre neuesten Herbst/Winterkreationen 2015 im Big Apple. Backstage sprach Wainwright über die Inspiration, die hinter der Kollektion steckte. Laut ‘WWD’ setzte Rag & Bone auf englische Maßschneiderei, sportliche Looks und New Yorker Mut. Addiert man dazu noch die Lingerie, die die Outfits komplettierte, denkt man zunächst an wild zusammengewürfelte Kreationen – die allerdings hervorragend funktionierten.

Die Modenschau eröffnete ein Model in einer langen schwarzen Hose und einem schwarzen Negligee mit Netz-Verzierungen, das es über einem langärmeligen weißen Shirt trug. Die Ärmel schauten sogar noch unter der marineblauen Jacke im Military-Style mit dem breitem Lederkragen und dem gelben Rand hervor. Dessous über der Outerwear zu tragen, schien ein dominantes Thema der Kollektion zu sein. Ein weiterer Look in diesem Style setzte sich aus einem orangen Dessous zusammen, das das Model über engen Hosen und einem weißen Shirt trug. Das Outfit rundete eine schwarze gesteppte Jacke mit einem unechten Pelz ab. Im Laufe der Modenschau erschienen zunehmend kräftige Farben auf dem Laufsteg sowie dunkelorange Anzugshosen, schimmernden Steppjacken in Burgunder und gelbe Cargo-Hosen.

Der Designer Zac Posen stellte gestern ebenfalls seine Herbst/Winterkollektion 2015 zur Schau und schlug diesmal eine für ihn ungewöhnliche Richtung ein. Sonst ist Posen bekannt für seine Abendroben mit ihren eindrucksvollen Silhouetten. Seine aktuelle Kollektion hatte nach wie vor einige dieser wundervoll, glamourösen Looks im Angebot, doch insgesamt zeigte er mehr lässige Outfits als gewöhnlich. Der Einsatz von Jersey sorgte dafür, dass die Schnitte flüssiger blieben: “Man muss für Überraschungen gut sein und neue Styles und Gefühle dem Üblichen hinzufügen. Wir wollten die Eleganz von Grace Kelly mit der Würze von Chaka Khan in einem Bogen vereinen”, erklärte er gegenüber ‘WWD’.

Als Tages-Looks präsentierten die Models Strickjacken aus Kaschmir, halblange und doppelreihige Mäntel sowie pelzige Schals. Ochsenblut, Flaschengrün und Grau dominierten die Farbpalette. Die Hosen waren eng geschnitten und Gürtel betonten die Taillen der Laufsteggrazien.

Für seine Abend-Look-Fans hatte Zac Posen auch einige Outfits parat: Das Model Alek Wek trug beispielsweise ein Ensemble aus einem gelben Faltenrock und einem Nerz-Top in der gleichen Farbe. Falten und Cut-Outs zählten zu den Schlüsselelementen der Modenschau des Designers. Die Show schloss Naomi Campbell in einem roten, glitzernden und trägerlosen Ballkleid, das sich weit über den Boden ergoss. © Cover Media

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Jourdan Dunn: Begeisterte Hobby-Köchin

Jourdan Dunn (24) googelt gern nach neuen Kochideen.

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Jourdan Dunn (24) googelt gern nach neuen Kochideen.

Die Britin zählt aktuell zu den angesagtesten Models der Fashion-Branche und begeistert ihre Fans mit ihrem makellosen Körper und dem hübschen Gesicht. Ihrer Figur sieht es man zwar überhaupt nicht an, aber Jourdan ist eine begeisterte Köchin! In ihrer Freizeit probiert sie gern neue Rezepte aus.

“Oh mein Gott, mein Browser-Verlauf ist so willkürlich! Auf jeden Fall ist ‘Net-a-Porter’ dabei, ‘Style.com’, Jamie Olivers Webseite und andere Kochseiten”, verriet sie auf ‘modelinia.com’.

In der vergangenen Woche startete die New York Fashion Week und Jourdan lief bereits für verschiedene Designer. Am Sonntag [15.Februar] begeisterte sie das Publikum in der Modenschau von Diane von Furstenberg in einem eleganten schwarzen Abendkleid. Das bodenlange Dress wies ein transparentes, mit Perlen verziertes Oberteil auf, das ihre Schultern und den Brustbereich bedeckte.

Gestern [16. Februar] flanierte sie den Laufsteg für Tommy Hilfiger in einem Jersey entlang, das vom American Football inspiriert war. Zusammen mit dem sportlichen Kleid trug sie Kniestrümpfe und High Heels, die allerdings eher an Turnschuhe erinnerten. Das Make-up war dazu passend natürlich gehalten, die Haare fielen ihr gerade über die Schultern. Gigi Hadid (19) und Hanne Gaby Odiele (26) stellten ebenfalls die Looks des Designers zur Schau.

‘Modelinia’ befragte Jourdan Dunn außerdem zu ihren Beauty-Geheimnisse und der Star gab bereitwillig Auskunft: “[Die drei Beauty-Dinge, die immer in meiner Handtasche sind, sind] SK-II-Gesichtsmasken, Maybelline Baby Lips and Clinique-Gesichtsspray. Damit die Wimpern länger aussehen, kann man einfach eine Kreditkarte benutzen und sie hinter den Wimpernrand halten. Dann nimmt man seine Bürste und kämmt sie dagegen, dann sehen die Wimpern gleich viel dicker und länger aus.” © Cover Media

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Gigi Hadid: Ich gebe alles für einen Job

Gigi Hadid (19) geht ganz in ihren Modeljobs auf und versetzt sich in die Welt des jeweiligen Designers.

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Gigi Hadid (19) geht ganz in ihren Modeljobs auf und versetzt sich in die Welt des jeweiligen Designers.

Das angesagte Nachwuchsmodel legte einen beeindruckenden Start ins neue Jahr hin: Sie posierte bereits für die ‘Sports Illustrated Swimsuit Issue’ und landete mehrere Kampagnen, unter anderem als Gesicht für Maybelline.

Auch im vergangenen Jahr ergatterte die Beauty gute Aufträge: Zu den Highlights für Gigi im Jahr 2014 zählte eine Kampagne für den Duft von Tom Ford ‘Velvet Orchid’. Diese Werbekampagne katapultierte die Amerikanerin nicht nur ins Rampenlicht, sondern half ihr auch dabei, eine Beziehungskrise mit ihrem Liebsten Cody Simpson (18, ‘La Da Dee’) zu überstehen.

“Man muss darein gehen und es einfach ausblenden. Wenn man am Set ist, muss das für einen Moment deine ganze Welt sein. Ich mache das einfach so, wenn ich in einem Raum mit Tom Ford komme, denke ich mir, dass das der größte Moment meiner Karriere ist. Also genieße ich das besser”, erklärte sie im Interview mit dem ‘Love’-Magazin. “Das war mir so wichtig, dass es mir dabei half, alles zu überstehen. Diese Kampagnen sind ein Ausdruck der Gedankenwelt von Tom Ford, also gehe ich ans Set, wie ein Knetteig. Das ist die Welt von Tom Ford. Und Tom ist großartig!”

Für das Magazin posierte Gigi zusammen mit ihrer jüngeren Schwester Bella (18), die ebenfalls die Modewelt erfolgreich erobert. Erst vor Kurzem landete Bella eine Kampagne mit den Accessoires-Label Botkier New York und bewies ihr Talent. Die beiden Schwestern stehen sich sehr nahe, von Konkurrenzdenken keine Spur! Bella verriet, dass sich die beiden sogar ihre Kleidung teilen:

“Früher haben wir nicht so viel geteilt, aber jetzt ist sie schon seit zwei Jahren in New York, also hat sich ihr Style auch sehr verändert. Jetzt gehe ich zur ihr nach Hause und durchsuche den Schrank. Sie hat außerdem so viele Klamotten, dass sie es wahrscheinlich nicht einmal merken würde, wenn ich etwas mitnehme”, lachte Gigi Hadids Schwester im Interview mit dem ‘Lucky’-Magazin. © Cover Media

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Kim Peers: Modeln macht noch immer Spaß

Kim Peers fühlt sich beim Modeln einfach am wohlsten.

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Kim Peers fühlt sich beim Modeln einfach am wohlsten.

Das Model ist seit den 90er Jahren eine feste Größe in der Modeindustrie. Sie lief im Laufe ihrer eindrucksvollen Karriere für Labels wie Yves Saint Laurent und Christopher Kane und zierte dreimal das Cover der italienischen ‘Vogue’. Neben dem Modeln hat der Fashion-Star auch andere Leidenschaften, doch fühlt Kim sich beim Posieren am wohlsten:

“Das fühlt sich sehr natürlich für mich an. Da bin ich selbstbewusst, erfahren und es macht mir viel Spaß. Ich habe auch lange Musik gemacht, sogar noch vor dem Modeln. Das ist ein Medium, das ich mit meinem Ehemann Jorg Strecker, der Gitarre spielt, teilen kann. Musik ist persönlicher. Styling und Set Design haben mir dabei geholfen, meinen eigenen Stil zu entwickeln, tiefer einzudringen und Fashion besser zu verstehen”, erklärte sie auf ‘style.com’.

Noch heute steht die hübsche Belgierin mit ihren Model-Kolleginnen aus den 90er Jahren in Kontakt und versucht, ihre Freundinnen häufig zu treffen.

Im Laufe der Jahre konnte Kim viel in Bezug auf Styling- und Beauty-Fragen lernen. Mittlerweile wünscht sie sich, früher schon über dieses Wissen verfügt zu haben: “Damals wusste ich noch nicht, wie ich am besten meine Haut pflegen sollte. Jetzt mische ich mein eigenes Gesichtsöl. Außerdem esse ich heutzutage viel gesünder. Aber jetzt ist es auch leichter, gesundes Essen und organische Produkte überall zu kaufen. Ich mag diese Entwicklung. Grüner Saft, Kohl, Kokosnusswasser, Kokosnussöl – all diese Dinge geben mir Energie und stärken meine Konzentration bei der Arbeit”, begeisterte sie sich.

Ihren Markenzeichen-Look, zu dem ihre Rock’n’Roll-Ästhetik und ihr zerzauster Haar-Style zählt, hat sich Kim Peers aber bis heute beibehalten. © Cover Media

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Gigi Hadid: Ihr Schlankheitstrick

Gigi Hadid (19) fand die Bademode von Seafolly schon immer toll und weiß genau, welcher Bikini ihrer Figur schmeichelt.

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Gigi Hadid (19) fand die Bademode von Seafolly schon immer toll und weiß genau, welcher Bikini ihrer Figur schmeichelt. Wie passend, dass die blonde Model-Schönheit vor Kurzem als das neue Gesicht der australischen Marke enthüllt wurde und in einer Reihe von heißen Kreationen die Kampagne zierte.

Die Catwalk-Queen zögerte nicht, als sie die Anfrage für den Job erhielt – das Label repräsentiere schließlich ihre Sicht auf einen gesundes Körperbild. “Es ist ein Markenname, den ich bereits kannte und ich wusste, dass das Unternehmen für wirklich viel Qualität steht. Die Art Körperbild, für das sie stehen und das sie unterstützen, ist mit dem verbunden, was ich repräsentieren möchte”, erklärte sie gegenüber der australischen ‘Vogue’.

Auf den Werbebildern sieht die Blondine wie gewohnt wunderschön aus und trägt – abgesehen von den schicken Seafolly-Designs – auch eine goldene Kette um den Bauch, die ihre schlanke Taille perfekt in Szene setzt.

Allerdings fühlt sich nicht jedermann in Bademode so wohl wie die Amerikanerin. Für all die Strand-Liebhaber, die sich in Bikini und Co. nicht gefallen, hatte Gigi ein paar Tipps parat. “Jeder hat eine andere Körperform, also muss man irgendwie nicht nur herausfinden, was am besten für seinen Körpertyp funktioniert, sondern auch, worin man sich selbstsicher fühlt. Auch wenn einem jeder sagt, dass man in einem Bikini gut aussieht – wenn man sich selbst nicht gut darin fühlt, wird man auch nicht toll aussehen. Wenn man sich in einem Bikini toll fühlt, rockt man ihn”, betonte die Schönheit. “Ich denke, dass leuchtende Farben immer wirklich gut sind, weil sie einen schlanker machen und die Bräune betonen, die ohnehin noch einmal schlanker macht.”

Das Model wuchs in Kalifornien auf – zum Strand hatte es Gigi also nie weit. Dementsprechend fanden sich auch schon immer Bikinis in ihrem Kleiderschrank. Jetzt war es für sie ein bisschen verwirrend, die Fotos für die Sommerkampagnen bei kälteren Temperaturen shooten zu müssen. “Oft machen wir die Sommerkampagnen im Winter, weil sie ja die nächste Saison auf den Markt kommen müssen. Es ist am schwersten, sich toll in einem Bikini zu fühlen, wenn es kalt ist ? also schätze ich Bademoden-Shootings, die gemacht werden, wenn es warm ist”, lachte Gigi Hadid. © Cover Media

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