Gisele Bündchen: Blondie-Cover für H&M

Gisele Bündchen (33) modelt nicht nur für H&M, sondern singt auch wieder.

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Gisele Bündchen (33) modelt nicht nur für H&M, sondern singt auch wieder.

Die brasilianische Schönheit arbeitet mittlerweile zum dritten Mal mit dem schwedischen Modehaus zusammen, um für die Sommerkampagne zu posieren. Doch Bündchen ist nicht nur das Werbegesicht, sondern nahm auch eine Cover-Version des Songs ‘Heart of Glass’ von Blondie als Begleitmusik der Kampagne auf. Zusammen mit dem französischen Musikproduzenten und DJ Bob Sinclar (44, ‘Rock This Party’) arbeitete das Model an dem Song: “Ich hätte niemals gedacht, dass ich einen Song aufnehmen und mit einem Produzenten wie Bob zusammenarbeiten würde”, schwärmte sie laut ‘WWD’.

Auf den Fotos, die Lachlan Bailey schoss, zeigt die zweifache Mutter ihre endlos langen Beine in verschiedenen Bademoden-Looks. Außerdem posierte sie in einer Reihe von Boho-Kleidern im 70er-Jahre-Look.

Es ist nicht das erste Mal, dass Bündchen dem Label auch ihre Stimme lieh. Für die Herbstkampagne im vergangenen Jahr coverte sie bereits den Song der Kinks ‘All Day and All of the Night’. Fans konnten den Song gratis auf der H&M-Internetseite und auf iTunes herunterladen. Für jeden Download spendete das Label Geld an Unicef, das anschließend in Impfungen für Kinder investiert wurde. “Ich bin hocherfreut, dass H&M-Gesicht in diesem Herbst sein zu können. Ich liebe den Street-Style-Look und dass wir Geld für einen guten Zweck sammeln können. Ich hoffe, dass jeder meinen Song herunterlädt”, erklärte sie damals begeistert.

Ihren ersten H&M-Auftritt hatte die Brasilianerin für die Frühjahr/Sommerkampagne 2011. Gisele Bündchen, die sieben Jahre in Folge als meistbezahltes Model die ‘Forbes’-Liste anführte, tritt jetzt in die Fußspuren von Beyoncé Knowles (32, ‘Single Ladies’), die die Frühjahr/Sommerlooks 2013 von H&M präsentierte. © Cover Media

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Ambrosio und Prinsloo: So halten sie sich fit

Alessandra Ambrosio (32) und Behati Prinsloo (24) verraten, wie sie ihre Traumkörper fit halten.

Bild von Alessandra Ambrosio und Behati Prinsloo

Alessandra Ambrosio (32) und Behati Prinsloo (24) verraten, wie sie ihre Traumkörper fit halten.

Die Victoria’s-Secret-Grazie hat zwar zwei Kinder mit ihrem Ehemann Jamie Mazur, doch ist ihre Figur nach wie vor so makellos, dass sie auch weiterhin die hübschen Designs des Dessous-Labels präsentiert. In einem Interview verriet die schöne Brasilianerin, dass es sie jedoch viel harte Arbeit koste, ihren Körper so in Form zu halten: “Wenn du einen Bikini-Body haben willst, dann solltest du viel Cardio-Training machen. Ich gehe am liebsten zu einem Spinning-Kurs. Ich liebe ‘SoulCycle’, weil mir das immer viel Spaß macht. Ich gehe auch gern zu Pilates Platinum, wenn ich meinen Körper trainieren möchte”, sagte sie gegenüber ‘modelinia.com’.

Trotz ihres stressigen Jobs verbringt das Model so viel Zeit wie möglich mit ihrer Tochter Anja (5) und ihrem Sohn Noah (22 Monate). Obwohl man Ambrosio eher in winzigen Bikinis kennt, setzt sie beim Spielen mit ihren Kleinen lieber auf praktische Bademode. “Ich trage gern Bade-Outfits in witzigen Farben und sie müssen die richtige Passform haben. Ich habe Kinder und ich bin sehr aktiv, wenn ich also am Strand bin, dann will ich etwas anziehen, in dem ich mich auch bewegen kann”, erklärte sie.

Ihre namibische Kollegin Behati Prinsloo modelte auch gerade wieder für die neusten Looks von Victoria’s Secret. Dabei stört sie sich nicht an merkwürdigen Bräunungsstreifen, wenn sie dafür die coolen Cut-Out-Looks des Labels anziehen darf: “[Ich liebe ihre abgeschnittenen Tops und Overalls], vor allem die mit den interessanten Cut-Outs! Ich finde die kurzen Tops so gut, weil man mit ihnen einfach nur in eine Shorts oder einen hochtaillierten Rock schlüpfen muss, und dann so zum Lunch oder Dinner gehen kann”, schwärmte sie.

Behati Prinsloo hält sich am liebsten mit Sport im Freien sowie mit Stand-up Paddle-Boarding und Volleyball fit und ist anscheinend genauso aktiv wie ihre Model-Kollegin Alessandra Ambrosio. © Cover Media

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Lily Aldridge: Eine Mode- und Beautylinie, das wär’s!

Lily Aldridge (28) hofft, dass sie eines Tages ihr eigenes Modelabel launchen wird.

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Lily Aldridge (28) hofft, dass sie eines Tages ihr eigenes Modelabel launchen wird.

Die Victoria’s-Secret-Schönheit probierte sich bereits in der Design-Welt aus und arbeitet derzeit an ihrer zweiten Kollektion für den Onlineshop Velvet by Graham and Spencer. Das hat ihr anscheinend solchen Spaß bereitet, dass sie andeutete, in Zukunft mehr in diesen Bereich der Branche einsteigen zu wollen. “Ich würde liebend gerne mein eigenes Label auf den Markt bringen”, verriet sie ‘vogue.co.uk’. Doch für ihren Traum lege Aldridge nicht den Turbo-Gang ein: “Eine Beauty-Linie wäre super toll, aber ich weiß, dass es viel Arbeit bedeutet, sein eigenes Unternehmen aufzubauen. Es gibt so viel, was ich tun will, und ich möchte langsam damit anfangen, mein eigenes Ding zu machen.”

Vermutlich nimmt sich die Laufsteg-Schönheit an Stars wie Heidi Klum (40) ein Beispiel, die vom Model zur Geschäftsfrau und Moderatorin avancierte und Shows wie ‘Germany’s next Topmodel’ berühmt gemacht hat. Auch der ehemalige Victoria’s-Secret-Engel Gisele Bündchen (33) etablierte sich über die Jahre selbst als erfolgreiche Marke, genauso wie Catwalk-Queen Alessandra Ambrosio (32). Das ist auch einer der Gründe, wieso die brünette Traumfrau sich so glücklich schätzt, für den Lingerie-Riesen arbeiten zu dürfen – es sei so inspirierend, denn bei solchen Vorbildern ist alles möglich.

Doch derzeit konzentriert sie sich auf ihre Velvet-Linie. Seit diesem Jahr ist sie nun rund ein Jahrzehnt das Aushängeschild des Unternehmens und freut sich, der Kundschaft die neusten Kreationen präsentieren zu dürfen. Darunter sind karierte Röcke, entspannte Strickwaren und gemusterte Jacken zu finden. “Velvet hat total meinen Vibe”, freute sie sich. Der Style entspreche genau ihrem Naturell. “Er ist mühelos, zeitlos und cool. Sie machen die Art Kleidung, die ich tragen möchte. Ich suchte mir Stücke, die ich aus meinem Kleiderschrank liebe, raus, die ich erneuern wollte.”

Ihre erste eigene Linie kam vergangenes Jahr in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen auf den Markt und die Kreationen sollten alltagstauglich und entspannt, aber auch für den Abend perfekt sein. Die Designs versprühten also einen rockigen und unkonventionellen Vibe – ganz wie es Lily Aldridge liebt. © Cover Media

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Caroline de Maigret: Ich und Stilikone?

Caroline de Maigret (39) hat das Gefühl, dass sie sich jeden Tag “gleich” anzieht.

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Caroline de Maigret (39) hat das Gefühl, dass sie sich jeden Tag “gleich” anzieht.

Das Model wurde zu einem Fashion-Vorbild und wird für seine modischen Outfits bewundert, die es während der Pariser Fashion Week präsentierte. So ganz kann die Berufsschönheit allerdings nicht verstehen, woher die Begeisterung rührt. “Ich bin überrascht, eine Streetstyle-Ikone zu sein”, sinnierte sie in der aktuellen Ausgabe des britischen ‘Elle’-Magazins. “Ich habe das Gefühl, dass ich mich jeden Tag meines Lebens gleich kleide.”

Wenn sie sich dann doch mal aufbrezeln möchte, entscheidet sie sich gerne für einen edlen Anzug von Haider Ackermann – eine Frau wirkt ihrer Ansicht nach darin unglaublich sexy. Ein modisches No-Go für sie angeberisch zu wirken. “Ich wurde in einem sozialistischen Land erzogen, wo es vulgär war, seinen Reichtum zu zeigen”, erklärte sie. “[Ich schätze] schöne Stoffe und Schnitte. Ich habe lieber einen wunderschönen Pullover, als zehn, die nur in Ordnung sind.”

Wenn es darum geht, sich Modenschauen anzusehen, freue sie sich besonders auf die Kreationen von Karl Lagerfeld (80), der für das französische Luxuslabel Chanel designt. “Coco Chanel war eine klasse Aktivistin und Feministin”, schwärmte sie. Ein weiterer Pluspunkt: Die Marke renne keinem Hype hinterher. “Chanel folgt keinen Trends. Sie machen ihr eigenes Ding, was ich als chic empfinde.”

Wie das klassische Unternehmen bevorzugt auch die Laufsteg-Schönheit einen eleganten und simplen Look. Ihr subtiler Stil gründe sich vielleicht auch auf ihre französische Erziehung. “Meine Herangehensweise an Beauty ist ziemlich leicht; ich neige dazu, sehr natürlich auszusehen. Man stellt bei französischen Frauen fest, dass es schlecht ist, wenn man zu viel Make-up trägt oder zu viele Operationen über sich ergehen ließ”, meinte sie gegenüber ‘intothegloss.com’. Das gesunde Maß sei hier der Maßstab für ein tolles Aussehen. “Wenn alles zu viel ist, funktioniert es nicht. Ich habe tatsächlich versucht zu verstehen, warum Frauen in unseren Kulturkreisen nicht ein bisschen angeben dürfen. Es ist schade, weil es eigentlich schön ist, wenn Leute exzentrisch sind. Man darf irgendwie keinen Spaß mit Make-up haben. Ich bin nicht sicher, ob ich es aus kulturellen Gründen schlicht halte, oder einfach, weil ich nicht mehr mag. Ich denke, dass es jetzt in meinen Alter einfach darum geht zu sehen, was zu meinem Gesicht am besten passt.” © Cover Media

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Alessandra Ambrosio: Maxikleider sind ihr Vermächtnis

Alessandra Ambrosio (32) hofft, dass ihre Tochter all ihre Maxikleider tragen wird.

Bild von Alessandra Ambrosio

Alessandra Ambrosio (32) hofft, dass ihre Tochter all ihre Maxikleider tragen wird.

Der Victoria’s-Secret-Engel ist für seinen Boho-Chic bekannt und bevorzugt wallende Outfits mit einem Vibe der 70er Jahre. Die Berufsschönheit besitzt einen ganzen Schrank voller wunderschöner langer Roben und sie ist ganz scharf darauf, dass ihr fünfjähriger Spross Anja, den sie zusammen mit ihrem Verlobten Jamie Mazur hat, ein ähnliches Stilgefühl wie die Frau Mama entwickelt. “Ich habe eine große Sammlung an Maxikleidern”, lächelte Ambrosio im Gespräch mit der deutschen Ausgabe des ‘OK!’-Magazins. “Die könnte ich auch nie hergeben! Außer vielleicht an meine Tochter Anja. Ich würde mir wünschen, dass sie eines Tages eine ähnliche Vorliebe entwickelt und all meine hübschen Kleider weiterträgt.”

Das Model und ihr Partner sind schon seit 2008 verlobt und haben auch noch einen gemeinsamen Sohn, Noah, der im Mai 2012 das Licht der Welt erblickte. Obwohl Ambrosio eine viel beschäftigte arbeitende Mutter ist, nimmt sie sich die Zeit, sich um ihr eigenes Styling zu kümmern. “Ich habe meinen eigenen Stil, und ich weiß, was mir steht”, erklärte sie. “Mir macht es selbst viel zu viel Spaß, Outfits zu kreieren, als dass ich diesen Job jemand anderem überlassen würde. Nur beim Thema Accessoires bin ich total verloren. Deshalb habe ich dafür auch eine Stylistin, die sich darum kümmert.”

Die Laufstegschöne verriet außerdem, auf welche Trends sie derzeit steht. Sie vermischt und kombiniert gerne eine Vielzahl an Farbtönen, um ihren Look interessant zu halten. “Ich liebe gedeckte Töne und mixe dazu gerne Knallfarben”, schwärmte Alessandra Ambrosio und verriet: “Mein Outfit habe ich mir vom Mango-Shooting heute Morgen geborgt. Ich konnte mich erst gar nicht entscheiden: so viele schöne Sachen!” © Cover Media

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Helena Christensen hat keine Allüren

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Helena Christensen (45) und ihre Kolleginnen kümmerten sich früher nicht um den Titel eines Supermodels.

Die schöne Dänin, die inzwischen als Fotografin arbeitet, war in ihrer Hochzeit ein gefragtes Laufsteg-Mannequin und Model für Fotokampagnen; sie arbeitete für die berühmtesten Modehäuser der Welt, beispielsweise für Chanel, Versace und Prada.

Ob sie ein Supermodel sei, habe sie sich dabei nie gefragt – Helena Christensen wollte bei jedem Auftrag einfach nur ihr Bestes geben: “Keines der Mädchen kümmerte sich groß um das Supermodel-Phänomen. Wir haben richtig hart gearbeitet und immer 100 Prozent gegeben. Wenn du auf diesem Niveau arbeitest, wo du das Glück hast, viel reisen zu können, lernst du viel über Menschen, Psychologie, Sprachen, Kulturen, Geschichte. Es ist eine einzige große visuelle Erfahrung”, erklärte sie gegenüber net-a-porter.com.

Christensen arbeitet auch heute noch als Model, steht aber immer häufiger hinter der Kamera. Als Wohnsitz wählte sie New York; trotzdem genießt sie es auch, den Trubel der Großstadt hinter sich zu lassen und sich in ihrem Landhaus zu entspannen, wo sie sich dann wieder “normal” fühlen kann. “Ich liebe New York, aber es ist cool, einen Ausgleich zu haben. Wenn du von Bäumen umgeben bist, ergeben viele Dinger eher einen Sinn; das ist nichts Spirituelles, sondern für mich einfach eine Tatsache. Wie gut fühlt man sich, wenn man im Meer ist, sich treiben lässt und einfach in den Himmel blickt? Manchmal ist das alles, was man braucht, um wieder zu sich zu kommen und sich normal zu fühlen”, gestand sie.

Die Stilikone beschäftigt sich jedoch immer noch gern mit Mode – wenn sie ihre Kleidung jetzt auch mehr nach Kriterien wie Unkompliziertheit und Bequemlichkeit wählt. “Ein schönes Vintagekleid ist immer noch das Einfachste für mich. Kein Druck, kein Stress und ich fühle mich wohl. Wir haben nur eine begrenzte Zeit auf dieser Erde. Wenn du in den Schrank schaust, trägst du das, was vorne hängt, nicht wahr?” lautete das weise Fazit von Helena Christensen. © Cover Media

Danke: fashion-magazin.de