Greg Plitt: Tod nach Unfall

Greg Plitt (?37) kam bei einem tragischen Unfall ums Leben.

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Greg Plitt (?37) kam bei einem tragischen Unfall ums Leben.

Der Fitness-Guru aus Hollywood trat in einer Fernsehsendung namens ‘Work Out’ auf, zierte zahlreiche Kampagnen, modelte für Labels wie Calvin Klein und arbeitete als Repräsentant für das Parfüm Angel Men von Thierry Mugler. Am Samstag kam der Fashion-Star ums Leben, nachdem er von einer S-Bahn in Burbank, einem Vorort von Los Angeles, erfasst wurde. Als sich der Unfall ereignete, soll Plitt laut den Polizeibeamten auf den Gleisen gelaufen sein.

“Es sieht nicht nach einem Selbstmord aus”, berichtete ein Wachtmeister gegenüber ‘People’. “Eine Kamera wurde als Beweismaterial beschlagnahmt, doch ist nicht sicher, wem sie gehört – dem Opfer oder einem Zeugen. Es hört sich an, als ob er etwas filmte, aber dafür wurde keine Drehgenehmigung ausgestellt.”

Greg, der ganz in Schwarz gekleidet war, fiel laut einem Augenzeugen hin, während er über die Schienen lief.

Ein Freund des Verstorbenen berichtete, dass Greg Bildmaterial sammelte, um später eine Werbung für einen Protein-Shake zu drehen. “Das ist eine schreckliche Tragödie. Mit unseren Gedanken sind wir bei der Familie und den Freunden von Greg”, sagte ein Sprecher von ‘Bravo’, wo ‘Work Out’ ausgestrahlt wurde.

Der Fashion-Star legte eine eindrucksvolle Karriere hin und zierte über 250 Titelseiten von Fitnessmagazinen. Außerdem war er als Schauspieler erfolgreich und spielte in Filmen wie in ‘Terminator – Die Erlösung’ mit. Darüber hinaus postete er zahlreiche, motivierende Sport-Videos auf den sozialen Medien.

In der Fernsehserie ‘Friends to Lovers’, die in der vergangenen Woche ihre Premiere feierte, wirkte der Fitness-Profi ebenfalls mit. Der TV-Star Andy Cohen (46, ‘The View’) zählte zu den Prominenten, die Greg Plitt auf Twitter Tribut zollten: “Wir konnten den Blick nicht von Greg Plitt abwenden, nachdem wir ihn für ‘Work Out’ gecastet hatten – er war genauso nett wie gutaussehend. Er schien unbezwingbar, ganz wie Superman.” © Cover Media

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Kimora Lee Simmons: Neues Image

Kimora Lee Simmons (39) beweist mit ihrem neuen Look, dass sie eine “seriöse Geschäftsfrau” ist.

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Kimora Lee Simmons (39) beweist mit ihrem neuen Look, dass sie eine “seriöse Geschäftsfrau” ist.

Das ehemalige Model war bis 2010 als Kreativ-Chefin und Vorsitzende des Labels Baby Phat tätig. Ab 2011 übernahm sie die gleichen Funktionen bei dem Online-Shop JustFab, außerdem bringt sie ihre Linie KLS Kimora Lee Simmons auf den Markt.

Früher machte die Schöne regelmäßig Schlagzeilen mit ihrer Leidenschaft für wilde Partys und ihren Beziehungen zu Russell Simmons (57) und Djimon Hounsou (50, ‘Blood Diamond’). Von ihrem Ruf hat Kimora jetzt aber die Nase voll und möchte eine neue Seite anschlagen:

“Ein neues Image aufbauen, so würde man das wohl nennen. Aber ich denke, dass es eher eine Entwicklung ist. Ich bin jetzt nicht mehr die gleiche Frau. KLS spricht kein Teeanger-Publikum oder das junge Party-Mädchen an. Ich bin eine ernstzunehmende Geschäftsfrau. Das ist etwas anderes. Ich bin erwachsen”, berichtete der ehemalige Reality-TV-Star gegenüber ‘WWD’.

Kimora ist jetzt mit Tim Leissner verheiratet und sie erwarten ihre erstes gemeinsames Kind. Das Model hat bereits zwei Töchter, Ming und Aoki, mit ihrem Exmann Russell und einen Sohn, Kenzo, mit ihrem Exfreund Djimon.

Um ihre Veränderung zu unterstreichen, ließ sich die Modeexpertin in einem ganz natürlichen Licht von dem Fotograf David Sims in ihren Designs knipsen. Ihr Look ist ganz ohne Make-up und auch die Fotos wurden nicht retuschiert – wie in ihren alten Model-Tagen:

“Wenn sich die Leute das ansehen, denken sie, dass das Kimora vor 12 oder 13 Jahren bei Chanel ist. Ich hatte kein Make-up, als ich bei Givenchy und Saint Laurent war. Ich habe mit den besten Leuten aus dem Business gearbeitet und hier geht es wieder zurück zu dieser Person”, berichtete Kimora Lee Simmons. © Cover Media

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Chrissy Teigen: Truthahn-Terror

Chrissy Teigen (28) möchte nicht, dass für ihr Thanksgiving-Dinner ein Truthahn Federn lassen muss.

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Chrissy Teigen (28) möchte nicht, dass für ihr Thanksgiving-Dinner ein Truthahn Federn lassen muss. Dieses Jahr soll für sie der letzte Vogel gestorben sein.

Das Model ist bekannt dafür, mit seinen Fans auf Twitter freimütig über die verschiedensten Themen zu diskutieren – ungeachtet dessen, ob es mit seiner Meinung aneckt oder nicht. Morgen [27. November] wird in den USA Thanksgiving gefeiert und die Amerikanerin ist schon emsig mit den Vorbereitungen beschäftigt. Allerdings macht sie sich Gedanken wegen ihrer Menü-Wahl: “Das ist das letzte Jahr, in dem ich einen Truthahn mache. Der ist für nichts gestorben. Er wird noch nicht einmal köstlich. Er ist ganz klar für nichts gestorben. Es tut mir leid, Truthahn”, meinte Chrissy auf dem sozialen Netzwerk.

Gedanken, wie sie das Federvieh ersetzen und ein vogelfreies Thanksgiving ihrem Ehemann John Legend (35, ‘All of Me’) schmackhaft machen kann, hatte die exotische Schönheit auch. “Nächstes Mal forme ich aus der Füllung einfach einen Truthahn, das wird tausend Mal besser als dieses tote Biest, das hier vor mir liegt.”

Aber trotz des Truthahn-Dilemmas dreht sich bei der Fotoschönheit zum Feiertag nicht alles ums Essen. Sie freut sich auch darauf, endlich ein bisschen Zeit für eines ihrer Lieblings-Hobbys zu haben: dem schamlosen Frönen von Reality-TV-Shows. Derzeit liebt Chrissy Teigen es nämlich, mit einem Drink in der Hand den ‘Real Houswives’ bei ihren Problemen zuzusehen – egal in welcher Stadt. © Cover Media

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Rachel Zoe: Erwartet kein Süßholzgeraspel!

Rachel Zoe (43) warnte Newcomer davor, Lob zu erwarten – das könne man sich im Modegeschäft abschminken.

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Rachel Zoe (43) warnte Newcomer davor, Lob zu erwarten – das könne man sich im Modegeschäft abschminken.

Die Hollywood-Stylistin kleidete schon die internationalen Top-Promis ein, einschließlich Grazien wie Cameron Diaz (42, ‘Bad Teacher’), Anne Hathaway (32, ‘Love and other Drugs – Nebenwirkung inklusive’) und Jennifer Garner (42, ’30 über Nacht’). Außerdem hat sie eine eigene Modelinie. Zwar freut sie sich über diese Bilderbuch-Karriere, doch war es der New Yorkerin ein dringendes Anliegen, Newcomern ins Gewissen zu reden: Laut der Expertin sei es nämlich alles andere als einfach, in der Branche Fuß zu fassen. “Manche Leute haben diese Auffassung: ‘Ich mag Klamotten, also kann ich es schaffen.’ So ist es nicht – man muss es lieben und man muss wirklich hart arbeiten und darf nicht erwarten, dass einem irgendetwas geschenkt wird”, mahnte sie im Gespräch mit ‘vogue.com.au’. Außerdem erklärte sie: “Man muss es wollen und darf nicht kleingeistig sein und niemals glauben, dass man auf etwas Anspruch hat, man muss Verantwortung für seine Arbeit übernehmen, stolz auf sie sein und nicht damit rechnen, dass man mit Lob überschüttet wird.”

Laut Rachel ist es die Leidenschaft, die die meisten Menschen in der harten Modebranche antreibt. Wenn man nicht voll und ganz glücklich mit dem ist, was man tut, wirkt sich das ihrer Meinung nach auf den Job aus. Deshalb glaubt die Blondine, dass man sich für seine Arbeit aufopfern und auch mal seinen Mitarbeitern helfen muss, wenn Not am Mann ist. “Die beste Art, wie ich gelernt habe und wie die Leute in meinem Büro gelernt haben, ist die, dass man sich immer helfen und alles Mögliche tun muss. Niemand sagt: ‘Das ist mein Job, dafür bin ich verantwortlich.’ Wir helfen einander und alles ist Teamwork.”

Die Liebe zu ihrem Job wird auch in ihrer Reality-TV-Show ‘The Rachel Zoe Project’ dokumentiert. Sowieso könne sich die Fashionista nicht vorstellen, einen anderen Beruf auszuüben, weil sie von ihrer Arbeit so besessen ist. Ihre Leidenschaft für die Mode ist auch dafür verantwortlich, dass sie es nicht wie andere Designer handhabt und nur ihr eigenes Label trägt. “Ich möchte alles tragen, ich möchte alles benutzen, ich möchte für meine Kunden alles sein”, erläuterte sie. “Ich werde in dieser Hinsicht nie eindimensional sein und ich liebe zu viele Dinge.”

Wie es scheint, unterstützt Rachel Zoe nicht nur ihr Team liebend gerne, sondern auch Kollegen. © Cover Media

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Bella und Gigi Hamid: Kleidertausch unter Schwestern

Bella Hadid (17) bedient sich gern am Kleiderschrank ihrer Schwester.

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Bella Hadid (17) bedient sich gern am Kleiderschrank ihrer Schwester.

Die Schwestern modeln beide und wohnen seit einiger Zeit in New York. Das erlaubt der jüngeren Bella, sich an Gigis (19) Kleiderschrank zu bedienen. “Wir teilen sonst eigentlich nicht viel, aber jetzt ist sie seit zwei Jahren in New York, also hat sich auch ihr Style sehr verändert. Ich gehe manchmal zu ihr und sehe mich in ihrem Schrank um. Sie hat mittlerweile so viele Sachen, dass sie es wahrscheinlich gar nicht merkt, wenn ich mir etwas aussuche. Je älter wir werden, desto ähnlicher wird auch unser Style. Und weil wir nur einen kleinen Altersunterschied und die gleiche Größe haben, ist es echt cool, dass wir uns gegenseitig Klamotten borgen können. Es ist, als ob man zwei Kleiderschränke hätte”, lachte sie im Interview mit dem ‘Lucky’-Magazin.

Bevor sie nach New York zog, lebte Bella bei ihrer Mutter Yolanda in Malibu, die in der Reality-TV-Show ‘The Real Housewives of Beverly Hills’ auftritt. Die hübsche Amerikanerin erlebte eine große Überraschung, als sie nach New York kam und den ganz anderen Stil der Leute bemerkte. “Ich denke, dass der Stil [in New York] zwar nicht unbedingt dunkler ist, aber man trägt mehr Lederjacken und Schwarz und all das, während die Leute in Malibu sehr viel Flip Flops und Ugg-Boots und Sommerkleider tragen. Es ist also nett in New York zu sein, wo die Leute einen komisch anschauen, wenn man etwas anderes trägt. Der Stil ist ganz anders. In New York geht es sehr viel trendiger zu”, erklärte sie.

Obwohl sie zunehmend erfolgreich als Model ist, hat Bella Hadid ihre Shopping-Gewohnheiten bisher kaum verändert: “Ich bin keine, die viele Designer-Klamotten kauft, ich bin ja erst 17 Jahre und kann es mir auch nicht leisten. Aber ich fand Vintage-Looks schon immer cool und in New York gehe ich gern in Second-Hand-Shops, in Los Angeles auf Flohmärkte. Das kombiniere ich dann mit coolen Schuhen.” © Cover Media

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Jessica Hart: Ich liebe meinen Job

Jessica Hart (28) ist mit viel Leidenschaft dabei, wenn es um ihre eigene Make-up-Linie geht.

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Jessica Hart (28) ist mit viel Leidenschaft dabei, wenn es um ihre eigene Make-up-Linie geht.

Die australische Catwalk-Queen arbeitete bereits mit Labels wie dem Unterwäsche-Giganten Victoria’s Secret oder dem ‘Sports Illustrated’-Magazin zusammen, seitdem sie im zarten Alter von nur 15 Jahren als Model entdeckt wurde. Mittlerweile gehört sie nicht nur zu den bekanntesten Berufsschönheiten weltweit, sondern kreiert auch ihre eigen Make-up-Linie namens Luna. Jessica gab zu, dass sie ihren Job unglaublich liebt, weshalb es auch nicht verwunderlich ist, dass sie auch an ihrem absoluten Traumtag daran herumdoktern würde. “Ich würde ein paar Stunden [an Luna] arbeiten”, sagte sie im Gespräch mit dem britischen ‘Hello! Fashion’-Magazin. “Ein Fantasietag sollte bedeuten, dass man nicht arbeitet, aber ich bin bei diesem Projekt mit so einer Leidenschaft dabei und mir würde auch schnell langweilig werden, wenn ich an nichts arbeiten würde.”

Doch die Beauty hatte noch mehrere Träumereien in petto. Abseits vom Arbeitsalltag würde die Blondine an einem perfekten Tag mit ihrer Familie in Paris lunchen, nachdem sie in ihrem Lieblingshotel – in New York – aufgewacht ist. Außerdem habe sie auch schon das perfekte Outfit im Kopf, damit der Tag ein voller Erfolg wird. “[Es] wäre ein fantastisches Delpozo-Kleid von ‘modaoperandi.com’, was man dort direkt vom Laufsteg vorbestellen kann”, erklärte die Fashionista. “Um dem Look den letzten Schliff zu verleihen, würde ich dazu einen Venyx-Mondstein-Ring und ein Goldarmband von Bulliony tragen.”

Natürlich würde sie ihr Outfit wechseln, sobald es mit ihren Lieben danach direkt nach Griechenland weitergehen würde und weil es ihr persönlicher Märchentag ist, hätte Jessica selbstverständlich nicht nur einen Designer-Badeanzug zur Auswahl. “[Wir würden] an Bord meiner ‘Mangusta 148′-Yacht gehen, um eine Kreuzfahrt um die Inseln zu machen”, schwelgte die Schönheit in Tagträumen. “Ich hätte die gesamte ‘Osklen Praia’-Bademoden-Kollektion von Bianca und Alexia an Bord und ich würde einen Bikini anziehen, um vor dem Sonnenuntergang zu schwimmen.” Weiter erklärte Jessica Hart, dass sie auch die Après-Bademode des Labels während eines Dinners im ‘Metaxi Mas’-Restaurant in Santorin tragen würde und träumte weiter: “Wir würden auf dem Schiff schlafen und aufwachen und auf das wunderschöne Mittelmeer blicken.” © Cover Media

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