Sam Sarpong: Tod in Los Angeles

Sam Sarpong (40) ist in Los Angeles gestorben. …

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Sam Sarpong (40) ist in Los Angeles gestorben.

Das Model, das unter anderem für Tommy Hilfiger modelte, sprang in der US-Metropole von einer Brücke, alles weißt auf einen Selbstmord hin. Seine Familie veröffentlichte nach dem Tod ein Statement, in dem es hieß:

“Mit großer Trauer muss die Familie von Samuel Sarpong Jr. verkünden, dass Sam gestorben ist. Die Umstände seines Todes werden gerade untersucht und es gibt noch keine weiteren Neuigkeiten? Die Familie weiß Gebete und andere Beileidsbekundungen zu schätzen und bittet darum, dass in dieser schwierigen Zeit Rücksicht auf ihre Privatsphäre genommen wird.”

Samuel wurde in Großbritannien geboren und siedelte als Elfjähriger mit seinem Vater in die USA über. Er wollte eigentlich professioneller Basketballer werden, hatte dabei allerdings keinen Erfolg. Ruhm fand er dafür als Model für Tommy Hilfiger. Er modelte außerdem für Louis Vuitton, Versace, Donna Karan, Gucci sowie Dolce & Gabbana. Sein Debüt als Schauspieler feierte er 1994 in der Serie ‘Willkommen im Leben’, danach tauchte er in Serien wie ‘NCIS’, ‘ER’, ‘Veronica Mars’, ’24′ und ‘Bones’ auf. Kürzlich hatte er eine Rolle in der Serie ‘American Crime Story’ ergattert.

Sam Sarpong war auch als Musiker tätig und Mitglied der Hip-Hop-Gruppe The League. © Cover Media

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Greg Plitt: Tod nach Unfall

Greg Plitt (?37) kam bei einem tragischen Unfall ums Leben.

Bild von Greg Plitt

Greg Plitt (?37) kam bei einem tragischen Unfall ums Leben.

Der Fitness-Guru aus Hollywood trat in einer Fernsehsendung namens ‘Work Out’ auf, zierte zahlreiche Kampagnen, modelte für Labels wie Calvin Klein und arbeitete als Repräsentant für das Parfüm Angel Men von Thierry Mugler. Am Samstag kam der Fashion-Star ums Leben, nachdem er von einer S-Bahn in Burbank, einem Vorort von Los Angeles, erfasst wurde. Als sich der Unfall ereignete, soll Plitt laut den Polizeibeamten auf den Gleisen gelaufen sein.

“Es sieht nicht nach einem Selbstmord aus”, berichtete ein Wachtmeister gegenüber ‘People’. “Eine Kamera wurde als Beweismaterial beschlagnahmt, doch ist nicht sicher, wem sie gehört – dem Opfer oder einem Zeugen. Es hört sich an, als ob er etwas filmte, aber dafür wurde keine Drehgenehmigung ausgestellt.”

Greg, der ganz in Schwarz gekleidet war, fiel laut einem Augenzeugen hin, während er über die Schienen lief.

Ein Freund des Verstorbenen berichtete, dass Greg Bildmaterial sammelte, um später eine Werbung für einen Protein-Shake zu drehen. “Das ist eine schreckliche Tragödie. Mit unseren Gedanken sind wir bei der Familie und den Freunden von Greg”, sagte ein Sprecher von ‘Bravo’, wo ‘Work Out’ ausgestrahlt wurde.

Der Fashion-Star legte eine eindrucksvolle Karriere hin und zierte über 250 Titelseiten von Fitnessmagazinen. Außerdem war er als Schauspieler erfolgreich und spielte in Filmen wie in ‘Terminator – Die Erlösung’ mit. Darüber hinaus postete er zahlreiche, motivierende Sport-Videos auf den sozialen Medien.

In der Fernsehserie ‘Friends to Lovers’, die in der vergangenen Woche ihre Premiere feierte, wirkte der Fitness-Profi ebenfalls mit. Der TV-Star Andy Cohen (46, ‘The View’) zählte zu den Prominenten, die Greg Plitt auf Twitter Tribut zollten: “Wir konnten den Blick nicht von Greg Plitt abwenden, nachdem wir ihn für ‘Work Out’ gecastet hatten – er war genauso nett wie gutaussehend. Er schien unbezwingbar, ganz wie Superman.” © Cover Media

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Filmische Hommage an L’Wren Scott

Gerade eben erst entdeckte ich dieses Video der Vogue auf Fashiontube. Ach, es ist so schade. So eine elegante wie stilvolle Frau verschwindet aus dem Leben.

In der Presse wird nun als Motiv für ihren Freitod kolportiert, dass sie finanzielle Sorgen plagten. Ihre Firma habe zwei Jahre in Folge Verluste gemacht in mehrstelliger Millionenhöhe. Dies wird von den Verantwortlichen des Unternehmens widersprochen. Hier ein Auszug aus einem offiziellen Schreiben, das ich auf der Page der englischen Vogue gefunden habe:

“The figures quoted in the media regarding the financial status of LS Fashion Limited are not only highly misleading and inaccurate but also extremely hurtful and disrespectful to the memory of L’Wren Scott. Ms Scott was considering a re-structure of her global business.  The L’Wren Scott business consists of a wholesale business of ready-to-wear womenswear, a bespoke couture business for private clients, a licensing business, Ms Scott’s globally recognised work as a fashion consultant and stylist and her collaborations, such as her recent collection for Banana Republic. Her business overall was only seven-years-old and, although some areas of the business had not yet reached their potential, other parts of her business were proving successful. As a private business, details of income and turnover are not publicly disclosed, however it can be said that the long-term prospects for the business were encouraging. Ms Scott was very focused on doing what was right for her global business and for the support of her team.”

“In terms of figures shown at Companies House in the UK, the parent company of LS Fashion Limited based in America had made a standard loan investment to the UK subsidiary. LS Fashion Limited is fully able to meet the company’s liabilities and pay all suppliers and customers.”

Video: Via Fashiontube