Coco Rocha: 1000 Posen und viele mehr

Wenn ihr eines Tages keine Posen mehr einfallen sollten, hängt Coco Rocha (26) ihren Job an den Nagel.

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Wenn ihr eines Tages keine Posen mehr einfallen sollten, hängt Coco Rocha (26) ihren Job an den Nagel.

Die Kanadierin brachte unlängst ihr erstes Buch ‘Study of Pose’ auf den Markt, für das sie in 1000 unterschiedlichen Modelposen abgelichtet wurde. Rocha hofft, dass ihr Werk anderen zeigt, wie man sich vor einer Kamera bewegen sollte. An Ideen mangelte es dem Topmodel auch nach 1000 Posen nicht: “Ich finde, dass man bei einem Fotoshooting niemals an seine Grenzen stoßen sollte. Wenn mich jemals ein Fotograf fragt, was ich noch zu bieten habe, dann sollte ich mich zur Ruhe setzen. Das darf nie passieren, vor allem wenn man erlebt hat, wozu der Körper alles fähig ist”, erklärte sie gegenüber ‘Modelinia’. “Ja, es gibt auch eine Menge witziger, spaßiger, skurriler Posen in dem Buch und vielleicht will die Modebranche nicht alle davon. Andererseits war ich schon immer das Model, das sich selbst nicht zu ernst nimmt und bei diesem Projekt habe ich gemerkt, dass ich da sogar noch weitergehen kann.” Die Leser ihres Buches sollen an “Erfahrung” gewinnen und Coco will eine Reihe von zukünftigen Models inspirieren.

Der Modestar hat momentan aber noch ganz andere Dinge im Kopf als nur seine Karriere: Sie erwartet ein Kind von ihrem Ehemann James Conran. Und mit ihrem Babybauch verändert sich auch ihr Style: “Natürlich werden die Hosen und Blusen etwas enger, und ich kann es kaum erwarten, endlich loszugehen und neue Schwangerschaftsoutfits zu kaufen. Ich freue mich schon darauf zu sehen, was ich mit diesem Bauch tragen werde. Darauf freue ich mich am meisten: meinen Babybauch zu zeigen. Ich erinnere mich immer daran, wie Heidi Klum und all die anderen Stars in diesem perfekten Abendroben mit ihrem Babybauch auf dem roten Teppich posierten. Ich fragte mich dann immer, ob ich eines Tages auch die Gelegenheit bekomme, ein so cooles Kleid zu tragen”, erinnerte sich Coco Rocha. © Cover Media

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Charlotte Dellal: Keine Angst vor Accessoires!

Charlotte Dellal kombiniert ihre Accessoires am liebsten mit noch mehr Accessoires.

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Charlotte Dellal kombiniert ihre Accessoires am liebsten mit noch mehr Accessoires.

Die Designerin ist die Gründerin des Labels Charlotte Olympia, das für seine hübschen Handtaschen und Schuhmode bekannt ist. Vor allem die Schuhkollektionen sind für ihre theatralischen Ausführungen berühmt: Ein Paar Schuhe in Rosa namens ‘Unleash the Dragon’ beispielsweise sind mit einem roten Drachenkopf auf der Spitze verziert. Für Dellal sind die wichtigsten Einflüsse beim Kreieren die Designer Salvatore Ferragamo und Elsa Schiaparelli. “Ich versehe meine Accessoires gern mit Accessoires”, lachte sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Observer’. “Für mich gilt: Mehr ist mehr. Es ist einfacher, Dinge simple zu gestalten, statt sie aufzubrezeln. Dennoch gibt es genügend Subtilität. Meine Fan-Tasche mag einen Novum-Aspekt haben, aber das stammt von einem wundervollen femininen Objekt. Ich möchte aus wunderschönen Objekten tragbare Dinge machen.”

Bei den British Fashion Awards erhielt Dellal eine Nominierung für ihre Designs. “Ich liebte schon immer Glamour. Glamour hat mich in die Fashionwelt gebracht”, schwärmte sie.

Doch träumte die Modeschöpferin nicht immer von einer Karriere als Schuhdesignerin. Ursprünglich wollte sie Kleidung kreieren und studierte am Londoner College of Fashion, wo sie ihre wahren Talente erkannte: “Mein Tutor wies mich darauf hin, dass ich für jedes Outfit auch Accessoires entwarf. Also ging ich aufs Cordwainers College und sobald ich meinen ersten Schuh kreiert hatte, realisierte ich, dass ich genau das machen wollte. Ich teste die Schuhe auch selbst. Was wäre ich sonst für eine Schuhdesignerin, wenn ich unbequeme Schuhe entwerfen würde, in denen man nicht laufen kann?”, betonte sie.

Mittlerweile nennt Charlotte Dellal sechs Boutiquen weltweit ihr Eigen, unter anderem drei in Amerika und eine in Dubai. © Cover Media

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Cindy Crawford: Handykameras sorgen für Demokratie

Cindy Crawford (48) gefällt es, dass Handykameras “die Mode demokratisieren”.

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Cindy Crawford (48) gefällt es, dass Handykameras “die Mode demokratisieren”.

Die Fotoschönheit gilt seit ihrem Durchbruch in den 80er-Jahren als eines der erfolgreichsten Models der Welt. Seit ihren Anfängen hat sich die Technik dramatisch weiterentwickelt und sie ist beeindruckt, wie leicht heute die Fotobearbeitung vonstatten geht.

“Diese Art, wie sie [Handy-Fotografie] die Mode und Fotografie demokratisiert – sogar mein Sohn spielt mit Filtern herum und es ist unglaublich, was sogar ein Kind auf der Rückbank im Auto in zehn Minuten mit seinem Telefon anstellen kann. Vor Jahren saß ich neben dem Retuscheur und es dauerte drei Stunden, um einen Fleck wegzubekommen. Das ist kein Vergleich zu heute”, staunte Cindy in einem Interview mit dem Modefotografen Victor Skrebneski für das ‘Michigan Avenue’-Magazin. “Wenn ich heute arbeite, kannst du die Leute, die vor [der] digital[en Entwicklung] arbeiteten, von denen unterscheiden, die das nicht taten. Die Leute, die davor dabei waren, achten noch immer darauf, dass alles perfekt läuft und das die Haut perfekt aussieht oder was auch immer. Und die jungen Leute, die das nicht kennen, sagen einfach: ‘Oh, wir reparieren und retuschieren das.’ Und sie haben Recht.”

Die Amerikanerin hat mit ihrem Ehemann Rande Gerber (52) zwei Kinder und sorgt dafür, dass ihre Familie immer an erster Stelle steht. Sie fühlt sich in ihrer Haut rundum wohl, kann sich aber noch daran erinnern, dass das mit 18 Jahren ganz anders war. “Ich glaube, ich würde [meinem Teenager-Ich] zwei Dinge sagen. Das eine ist: Du bist gut genug. Ich glaube, dass junge Leute – und Erwachsene – von Unsicherheiten gequält werden. [Meine war,] nach Chicago und ins [Victors] Studio zu kommen und nach New York zu gehen und mir Sorgen zu machen, dass ich nicht dahin gehöre oder es nicht verdiene, dahin zu gehören, was auch immer. Das andere, was ich meinem jüngeren Ich sagen würde, ist, ein bisschen lockerer zu sein und Spaß zu haben. Ich war sehr achtsam und vorsichtig – was mir wahrscheinlich zu der Karriere verhalf, die ich hatte – aber es gab ein paar Momente, in denen ich ein bisschen mehr Spaß hätte haben können”, seufzte Cindy Crawford. © Cover Media

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Rosie Huntington-Whiteley: Schön dank YouTube

Rosie Huntington-Whiteley (27) schaut sich ‘YouTube’-Videos an, wenn sie Ratschläge in Sachen Make-up benötigt.

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Rosie Huntington-Whiteley (27) schaut sich ‘YouTube’-Videos an, wenn sie Ratschläge in Sachen Make-up benötigt.

Die Catwalk-Grazie bekommt zwar von den besten Schmink-Experten Tipps, doch es gibt ab und zu immer noch Dinge, mit denen das Model so seine Problemchen hat. Zum Beispiel: Wie konturiere ich mein Gesicht richtig? Das weiß auch ein Topmodel wie Rosie nicht, dafür aber, wo sie Hilfe finden kann. “Es ist eine unglaubliche Fähigkeit”, schwärmte sie im Gespräch mit dem ‘People’-Magazin. “Aber es ist verzwickt zu wissen, wo man den Bronzer, den Highlighter und den Concealer auftragen muss. Wann immer ich Make-up- oder Haar-Tipps benötige, schaue ich bei ‘YouTube’ nach.”

Die Britin hat schon für renommierte Labels wie Burberry posiert und schreitet in verführerischer Lingerie über den berühmten Laufsteg von Victoria’s Secret. Allerdings bedeutet der Umstand, dass sich die Grazie oft in sexy Dessous präsentiert, nicht, dass sie das Selbstbewusstsein in Person ist – ganz im Gegenteil. An vielen Tagen ist ihr gar nicht danach, sich zu entblößen und zuweilen ist auch eine Catwalk-Schönheit wie sie mal unsicher, was ihre Frisur betrifft. Dennoch habe sie ihren Körper akzeptiert. Statt zu Hause zu sitzen und sich den Kopf zu zerbrechen, geht sie lieber ins Fitnessstudio, um möglichem Körper-Frust Einhalt zu gebieten und sich in Form zu bringen. So lässt sie es nicht zu, dass Sorgen und Ängste die Oberhand in ihrem Leben gewinnen und genießt es lieber, sich für schicke Events so richtig in Schale zu schmeißen. Liebend gerne posiert sie in eleganter Robe – am liebsten von Gucci – für die Fotografen und aufgebrezelt fühlt sie sich sofort glamourös.

Wenn sie dann doch mal nicht weiß, was sie zu einem Red-Carpet-Event anziehen soll, nimmt sich Rosie Huntington-Whiteley einfach ein Beispiel an ihrem großen (Mode-)Vorbild: Angeline Jolie (39, ‘Maleficent – Die dunkle Fee’): “Sie ist die schönste Frau der Welt. Und mit all ihrer humanitären Arbeit hat sie auch eine wunderschöne Seele.” © Cover Media

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Rosie Huntington-Whiteley: Ihre Make-up-Tipps

Rosie Huntington-Whiteley (27) plauderte über ihre Make-up-, Sport- und Duftroutine.

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Rosie Huntington-Whiteley (27) plauderte über ihre Make-up-, Sport- und Duftroutine.

Die hübsche Britin sieht stets umwerfend aus und zierte unlängst das Cover der britischen ‘Vogue’. Im Laufe ihrer Modelkarriere lernte sie zahlreiche Make-up-Tricks und weiß jetzt genau, wie sie ihre Vorzüge am besten betonen kann. Dafür greift sie zum Konturen-Stift: “Das ist eine der wichtigsten Make-up-Tricks, den ich gelernt habe. Auch wie man den Highlighter und Bronzer aufträgt, kann das Gesicht stark verändern”, befand sie im Interview mit dem ‘People’-Magazin.

Obwohl Frauen auf der ganzen Welt die attraktive Blondine für ihr Aussehen bewundern, gibt es Zeiten, in denen sie sich weniger glamourös fühle. Doch dann gibt sich der Star keinen Frustnaschereien hin, sondern tobt sich lieber beim Sport aus. “Wir alle haben schlechte Tage! Wenn ich einen schnellen Schub für mein Selbstbewusstsein brauche, gehe ich ins Fitnessstudio. Schon nach einer Trainingseinheit fühle ich mich besser. Ein Gang unter die Bräunungsdusche hilft auch”, lachte sie.

Für Rosie ist nicht nur gutes Aussehen sondern auch ein schöner Duft unerlässlich. Bei der Wahl ihres Parfüms lässt sie sich ganz von ihrem Namen leiten. “Das ist wirklich ein Klischee, aber ich trage tatsächlich jeden Duft, der nach Rosen riecht. Ich sammle Parfüms. Rosen sind meine Schwäche”, gestand sie.

Dank ihrer schönen Haare ist das Model nun auch zur Repräsentantin des Haarpflegemittels ‘Moroccanoil’ gekürt worden. Sie ist Teil der ‘Inspired by Women’-Serie des Labels und in einem Video auf der Webseite verriet sie, welche Frauen ihre Vorbilder sind. Außerdem erklärte Rosie Huntington-Whiteley, dass die wichtigsten Qualitäten einer Person für sie Stärke und Fürsorge seien sowie auf sein Herz zu hören. © Cover Media

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Daria Werbowy: Emotionale Werbekampagne

Daria Werbowy (30) machte die Fotos und ein Video für ihre neueste Kampagne selbst.

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Daria Werbowy (30) machte die Fotos und ein Video für ihre neueste Kampagne selbst.

Das ukrainisch-kanadische Model ziert die aktuelle Kampagne des Luxus-Shirt-Labels Equipment auf den Wunsch des Firmenchefs und Kreativ-Direktors Serge Azria. Doch Werbowy sollte für die Kampagne nicht nur posieren, sondern sich selbst ums Styling kümmern und ein Begleitvideo in Selfie-Form drehen. Das Shooting fand in der Nähe ihrer Wahlheimat in Irland statt und das Model beschloss, mit Perücken und verschiedenen gemusterten Shirts aufs Ganze zu gehen. “Ich konnte mir nicht vorstellen, das in einem Studio zu machen. Ich drehte ein bisschen durch und machte einfach immer weiter, weil mich der ganze Prozess doch etwas nervös machte. Es hat für mich definitiv etwas Emotionales ans Licht geholt. Ich erkannte in dem kreativen Prozess einige meiner Qualitäten und sogar auch ein paar Kontroll-Probleme, die ich hatte. Ich glaube, dass es eine wahrere Repräsentation meiner selbst ist als alles, was es vorher gab”, berichtete sie gegenüber ‘vogue.com’.

Daria Werbowy ist außerdem das Gesicht der Labels Céline und Lancôme. Sie mag eines der berühmtesten Models ihrer Generation sein, doch legt sie sonst viel Wert auf Privatsphäre und hält wenig von Selfies. Diese Eigenschaft erschwerte ihr auch die Aufgabe, sich selbst zu fotografieren. “Ich dachte erst: ‘Oh Gott. Wie soll ich bloß fünf oder sechs Fotos von mir selbst machen?’ Das hat sich sehr eitel angefühlt. Normalerweise werde ich in die Ideen anderer kreativer Leute eingefügt”, erklärte sie.

Bevor sich die Beauty in Cork in Irland mit ihrem Tischler-Freund niederließ, bereiste sie die ganze Welt. Vor Kurzem sprach sie darüber, wie wichtig es für sie war, eine Auszeit vom Modeln zu nehmen, da sie bereits mit 14 Jahren ihre Karriere startete. “Vor zwei Jahren bin ich das Risiko eingegangen und habe beschlossen, nur das Minimum an Arbeit zu machen, weil ich es psychisch und physisch nicht mehr aushalten konnte. Man hat alles, was man will, all seine Träume sind wahr geworden, man kann nichts mehr kaufen, um sich glücklicher zu machen – also denkt man: ‘Was ist noch da draußen?’ Und dann muss man eine Weile fortgehen”, berichtete Daria Werbowy. © Cover Media

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