Karlie Kloss: Sportlich für Nike

Karlie Kloss (21) ist am liebsten in Bewegung.

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Karlie Kloss (21) ist am liebsten in Bewegung.

Um ihre beneidenswerte Figur in Form zu halten, trainiert die Victoria’s-Secret-Schöne hart. In einem neuen Video für eine Herbst/Winterkampagne von Nike lässt Kloss jetzt die Zuschauer an ihrem Fitnessprogramm teilhaben, gibt einige Sporttipps und verrät, dass sie morgens schon um fünf Uhr im Fitnessstudio anzutreffen ist. “Bewegung ist alles!” beschwor sie in dem Video und machte einige Übungen.

Neben dem Workout ist für Kloss aber auch die Sportkleidung wichtig, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. In dem Clip begeistert die Schöne in heißen Outfits von Nike, wie einem schwarzen kurzen Top und blauen Leggings. “Ich will etwas tragen, in dem ich mich wohl fühle und in dem ich auch zur Arbeit gehen könnte”, erklärte die 1,85 Meter große Schönheit. “Ich denke auch, dass es wichtige Sache ist, dass man sportliche Kleidung trägt, in der man gut aussieht. Das ist eine Motivation, wieder ins Fitnessstudio zu gehen. Das ist sehr wichtig.”

Kloss hat zurzeit alle Hände voll zu tun: Sie ist beispielsweise das Gesicht von Tamara Mellons neuem Internetshop. Als “Kowboy Karlie” posierte die Amerikanerin für verschiedene Aufnahmen. Ein sexy Foto zeigt sie mit einem breitkrempigen Cowboy-Hut und oben ohne – nur ein Seil bedeckt ihre Brüste. Mellon war von dem Shooting begeistert und schwärmte von dem Model: “Karlie ist unglaublich talentiert und reflektiert perfekt den Geist meiner Frau. Ich liebe sowas, weil ich dabei das, was ich als ‘Vogue’-Redakteurin gelernt habe, einsetzen kann. Jedes Shooting setzt ein neues Mode-Konzept in Szene, die meine Kauf-Jetzt-und-Trag-Jetzt-Philosophie verkörpert.” © Cover Media

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Elle Macpherson: Richtig glücklich mit 50

Elle Macpherson (50) ist mit einem halben Jahrhundert auf dem Buckel viel glücklicher, als sie es in ihren Zwanzigern war.

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Elle Macpherson (50) ist mit einem halben Jahrhundert auf dem Buckel viel glücklicher, als sie es in ihren Zwanzigern war.

Die Australierin, die seit ihrer Blütezeit in den 80er-Jahren schlicht ‘The Body’ genannt wird, feierte vor Kurzem ihren 50. Geburtstag. Ein Meilenstein, der die Beauty nicht beunruhigte. Während ihrer jüngeren Zeiten sei sie schließlich weniger selbstsicher gewesen. “Ich will nicht jung sein, ich will wunderschön sein, natürlich so wunderschön, wie ich nur sein kann, aber das kommt nicht daher, jung zu sein”, sinnierte sie im Gespräch mit dem ‘Red’-Magazin. “Wenn man sich Fotos von mir anschaut, auf denen ich jung war, wirkt mein Lächeln gestelzt, weil mein schlechtes Selbstbewusstsein durchschimmerte. Ich erkenne mich auf manchen meiner jüngeren Bilder nicht mal. Meine Beine gingen mir bis unters Kinn und ich hatte lange, dünne Arme, aber aus Australien nach New York und London zu kommen, bewirkte, dass ich mich absolut fehl am Platz fühlte. Ich sehe das auf den Fotos.”

Während sie heutzutage immer noch modelt, avancierte Elle jedoch mehr und mehr zu einer Geschäftsfrau, deren Beauty- und Unterwäsche-Linien florieren. Mit ihrem Selbstvertrauen hat sie heute keine Probleme mehr und genießt es dieser Tage, sich auf Aufnahmen zu betrachten. “Jetzt schaue ich mir Bilder von mir an und denke ‘Yeah, da bin ich. Das bin ich.’ Ich bin keine 20, ich bin 50. Ich fühle mich wohl”, lächelte sie zufrieden. Ihr Beauty-Rezept sei allerdings kein Zauber, sondern bestünde lediglich aus einer guten Ernährung und viel Schlaf. “Ich denke, es ist eine tolle Ernährungsweise: Ergänzungsmittel (sie hat auch ihre eigene Linie), jeden Tag zu meditieren, sieben Stunden Schlaf, drei Liter am Tag trinken und viel Lachen”, betonte Elle Macpherson. © Cover Media

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Jodie Kidd: TV-Session nach Gute-Nacht-Lied

Jodie Kidd (35) genießt es fernzusehen, wenn sie ihren zweijährigen Sohn ins Bettchen gebracht hat.

Bild von Jodie Kidd

Jodie Kidd (35) genießt es fernzusehen, wenn sie ihren zweijährigen Sohn ins Bettchen gebracht hat.

Die Berufsschönheit machte sich mit 16 Jahren einen Namen in der Model-Branche, nachdem sie ein Scout am Strand von Barbados entdeckte. Danach schritt sie für die größten Labels wie Chanel oder Yves Saint Laurent über den Laufsteg und war darüber hinaus in zahlreichen Kampagnen zu sehen. Die Beauty interessiert sich nach wie vor für die Branche, doch liegt ihr Fokus auf der Erziehung ihres Sohnes Indio. Wenn sie mal nicht damit beschäftigt ist, dem kleinen Mann hinterherzulaufen, liebt Jodie nichts mehr, als sich vor den TV-Bildschirm zu schmeißen. “Sobald Indio ins Bett gegangen ist, schenke ich mir ein Glas Rotwein ein und kollabiere zu einem TV-Boxset”, lächelte sie im Gespräch mit der britischen ‘Grazia’. Sie sei ein wahrer Serienjunkie. “Ich habe gerade ‘Breaking Bad’ beendet und mache nun mit ‘Game of Thrones’ weiter.” Habe sie mal etwas mehr Zeit, gönne sie sich auch mal einen Spielfilm. “Wenn ich einen freien Nachmittag habe, schaue ich mir einen Film an. Ich habe vor Kurzem ‘Lone Survivor’ mit Mark Wahlberg gesehen. Er war fantastisch.”

Während ihrer Supermodel-Blütezeit hielt sich die Britin an eine strenge Ernährung und achtet auch heute noch darauf. Mehr noch: Jodie Kidd avancierte daheim zur Spitzenköchin und verwöhnt ihre Familie fast jeden Abend mit Köstlichkeiten. “Wir bauen all unser Gemüse selbst an, sobald Indio in seiner Krabbelgruppe ist, wirtschafte ich im Garten herum.” © Cover Media

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Kate Upton: Manchmal muss ein Profi ran

Kate Upton (22) kann einfach nicht aufhören, in ihrem Gesicht herumzustochern.

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Kate Upton (22) kann einfach nicht aufhören, in ihrem Gesicht herumzustochern.

Die Model-Schönheit erscheint in ihren Werbekampagnen stets makellos, aber es ist ihre eigene Schuld, wenn sie mal nicht ganz so perfekt aussieht. So ist sie ein richtiger Zappelphilipp, was sich auch darin bemerkbar macht, dass sie in ihrem Gesicht herumfriemelt. “Ich habe ein Problem; ich kratze in meinem Gesicht herum! Ich kann es nicht in Ruhe lassen und es läuft darauf hinaus, dass ich einen Profi brauche, der das übernimmt”, gestand sie im Gespräch mit der britischen Ausgabe des ‘Marie Claire’-Magazins. “Wenn ich in New York bin, besuche ich Christine Chin in ihrem Spa. Ich liebe ihre Peeling-Behandlung. Zu Hause benutze ich Masken von Dr. Hauschka, um meine Haut im Zaum zu halten.”

Mögliche Unreinheiten werden von dem straffen Terminplan der Amerikanerin noch verschlimmert. So erschien sie bereits in den renommiertesten Modemagazinen, konnte zwei Mal auf dem Cover der legendären Bademoden-Ausgabe der ‘Sports Illustrated’ landen und war neben den Hollywood-Ladys Cameron Diaz (41, ‘Bad Teacher’) und Leslie Mann (42, ‘Beim ersten Mal’) in der Komödie ‘Die Schadenfreundinnen’ zu bewundern. All dieser Stress könnte ihre Haut reizen, weshalb sie auch gelernt hat, dass eine super reichhaltige Feuchtigkeitscreme oft der einzige Weg ist, damit sie bestmöglich aussieht.

Was noch zum Alltag des Models gehört: Sport. “Ich liebe es, ins Fitnessstudio zu gehen – ich versuche, dreimal pro Woche hinzugehen. Ich führe ein sehr stressiges Leben, also ist es für mich gut, den ganzen Stress dabei loszuwerden”, erklärte die Blondine, die sich vor Aufnahmen allerdings nicht quäle. “Ich mache in Vorbereitung auf ein Shooting niemals etwas Dramatisches, aber mein Trainer David [Kirsch] verbessert die Intensität meiner Routine definitiv, er macht mit mir Ganzkörper-Workouts.” Während viele Models behaupten, dass sie alles essen können und dank guter Gene einfach schlank bleiben, gab Kate zu, dass sie bei ihrer Ernährung sehr vorsichtig sein muss. Das sei aber keine schwere Aufgabe – die richtigen Entscheidungen beim Snacken zu treffen fiel ihr schon immer leicht. “In meinem Lieblingssaft sind Kohl, Gurken, Ingwer, Apfel und Sellerie”, verriet Kate Upton. “Ich habe Glück, weil ich wirklich gesunde Leckereien wie Shakes, Smoothies und Säfte bevorzuge. Ich fühle mich einfach besser, wenn ich sie trinke, mein Körper fühlt sich besser und ich bin wacher.”  © Cover Media

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Iman: Die Modewelt war rassistisch

Iman (58) verstand früher nicht, weshalb die Leute sie als “schwarzes Model” bezeichneten.

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Iman (58) verstand früher nicht, weshalb die Leute sie als “schwarzes Model” bezeichneten.

Die somalische Beauty wurde als Studentin von dem amerikanischen Fotografen Peter Beard entdeckt und mauserte sich zum internationalen Superstar. Ihr erstes ‘Vogue’-Shooting ergatterte Iman 1976, nur ein Jahr nach ihrer Entdeckung. Zu dieser Zeit gab es noch unterschiedliche Preislisten für schwarze und weiße Models – doch Iman war nicht gewillt, die schlechtere Bezahlung hinzunehmen, die in der Modewelt eine akzeptierte Norm war. “Ich verstand es nicht. Die Leute nannten mich ‘Iman, das schwarze Model’. In meinem Land sind wir alle schwarz, daher bezeichnete niemand jemand anderen als schwarz. Für meine Ohren war das fremd. Ich machte denselben Job wie sie. Warum sollte ich weniger Geld bekommen?”, argumentierte die Fashion-Frau im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Guardian’. “Es kam mir noch nicht einmal in den Sinn, dass es irgendwas mit Rassismus zu tun hatte. Aber das lernte ich recht schnell. Ich war nicht umsonst Politologiestudentin, also verstand ich die Politik von Beauty und die Politik von Rasse, was die Modeindustrie betrifft.”

Seit Iman Mitte der 70er in die Branche vorstieß, ist sie zu einem ihrer berühmtesten Gesichter geworden. Außerdem spielt sie ganz vorne mit, wenn es darum geht, die Modewelt zu verändern. Im vergangenen Jahr launchte sie zusammen mit Bethann Hardison und Naomi Campbell (44) eine Kampagne, um Marken zu ermahnen, schwarze Models einzusetzen. Eine Reform einzuführen ist für die Fashionista nichts Neues, es liegt ihr im Blut. “Meine Mutter war Aktivistin und mein Vater auch. Sie stammen aus einer Generation junger Somalis, die aktiv darin involviert waren, 1960 für Somalia die Unabhängigkeit zu erreichen. Daher erinnere ich mich, als ich fünf war, wie belebt unser Haus war. Menschen kamen mitten in der Nacht, ein Meeting nach dem anderen und Proteste und all das. Ich wuchs inmitten all dem auf. Und sie trichterte mir das ein. Die Tatsache, dass niemand dir deinen Selbstwert nehmen kann, wenn du nicht dein Einverständnis gibst”, erklärte die Gattin von Musiklegende David Bowie (67, ‘Starman’). Außerdem lehrte Imans Mutter sie, dass sie gerade auch als Frau alles erreichen könne, was sie wolle. “Sie sagte immer zu mir, dass es nichts gibt, was die Jungs tun können – weil ich zwei Brüder hatte -, dass ich nicht tun könnte, wenn nicht sogar besser.” © Cover Media

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Miranda Kerr: Ein Basketballteam aus Models?

Miranda Kerr (31) möchte eine Basketballmannschaft mit Models gründen.

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Miranda Kerr (31) möchte eine Basketballmannschaft mit Models gründen.

Die Australierin wurde als Victoria’s-Secret-Model bekannt und zierte außerdem Kampagnen von Swarovski und Mango. Viele Laufsteggrazien sind – so wie Miranda – groß und schlank, und das könnte ihnen laut der Fashionista bei einer bestimmten Sportart zugutekommen: “Ich war in der Basketballmannschaft meiner Schule. Ich spiele noch immer gern und schaue es mir gern an. Es wäre großartig, ein Model-Team zu gründen. Ich glaube, dass die meisten Models mitspielen würden”, sagte sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘Marie Claire’.

Kerr hätte auch genügend Kontakte, von denen sie für ein Model-Basketballteam Gebrauch machen könnte. Obwohl sie alle Hände voll mit der Erziehung ihres Sohnes Flynn (3), den sie mit ihrem Ex Orlando Bloom (‘Der Hobbit: Smaugs Einöde’) bekam, und ihren beruflichen Verpflichtungen zu tun hat, nimmt sie sich regelmäßig Zeit für ihre Freundinnen. “Mit meinen Freundinnen gehe ich auf ein Glas Wein oder einen Campari-Soda ins ABC Kitchen in New York. Es ist toll, wenn wir es schaffen, uns mal wieder in der Stadt zu treffen, weil viele von uns ständig unterwegs sind”, erklärte sie.

Miranda Kerr ist nicht nur ein begehrtes Model, sondern gilt auch in ihren privaten Outfits als Stil-Ikone. Das sei jedoch etwas, was der Star nicht ganz nachvollziehen könne: “Ich finde das Interesse an meinem persönlichen Stil etwas merkwürdig. Die Leute fragen mich ständig danach und das ist ja auch nett – besser als das Gegenteil! Meine Garderobe ist überraschend klein, ich häufe keine Sachen an. Die Designs, die ich am meisten trage, sind meine Klassiker: ein maskuliner Dior-Blazer, Hosen von Frame Denim und eine Hermès-Handtasche, die ich geschenkt bekam. Ich würde mir nie selbst eine kaufen. Außerdem liebe ich Stella McCartney und Saint Laurent”, verriet Miranda Kerr. © Cover Media

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